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Me and White Supremacy – Warum kritisches Weißsein mit dir selbst anfängt Bekämpfe Rassismus und verändere die Welt

4

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

13,4/20,3/2,8 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Aquamarin / Elfenbein

Originaltitel

Me and White Supremacy

Übersetzt von

Jürgen Neubauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10763-7

Beschreibung

Rezension

«„Me and White Supremacy“ ist eine unverzichtbare Ressource für Weiße Menschen, die die weiße Vorherrschaft infrage stellen wollen, aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen.« ("Robin DiAngelo")
»Es ist kein Witz, dass sie [Layla Saad] die Welt und, wenn Sie mich fragen, auch die Art und Weise, wie ich mein Leben lebe, verändert.« ("Anne Hathaway")
»Layla Saad ist eine der wichtigsten und wertvollsten Lehrerinnen, die wir derzeit zum Thema weiße Vorherrschaft und rassistische Ungerechtigkeit haben.« ("Elizabeth Gilbert")
Dieses Buch ist «[e]in spannendes, äußerst nützliches Instrument für jede Diskussion über die Bekämpfung von Rassismus.« ("Kirkus Reviews")
»Dieses Buch ist wichtig, gerade weil es seine Leser herausfordert.« ("Rhein-Neckar-Zeitung")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

13,4/20,3/2,8 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Aquamarin / Elfenbein

Originaltitel

Me and White Supremacy

Übersetzt von

Jürgen Neubauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10763-7

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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28-Tage-Challenge

Ashelia am 26.03.2021

Bewertungsnummer: 1471017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Me and White Supremacy" begann als 28-Tage-Instagram-Challenge, die Layla Saad ins Leben rief. Sie gab Input und die Teilnehmenden sollten über ihre "Weiße Überlegenheit" nachdenken und eigenes Verhalten reflektieren. Da die Challenge großen Anklang fand, stellte Layla Saad sie als Workbook zusammen. Entsprechend ist "Me and White Supremacy" ebenfalls in 4 Wochen á 7 Tage aufgeteilt. Jede Woche behandelt ein übergeordnetes Thema, das dann täglich in kleinen Einheiten vertieft wird. Begonnen wird mit den Grundlagen: Was ist "Weiße Überlegenheit" oder das "Weiße Privileg"? Danach geht es verstärkt darum, sich anhand der Grundlagen mit einzelnen Aspekten von Rassismus auseinander zu setzen, z.B. Rassismus gegen Schwarze Frauen oder wie man selbst reagiert, wenn Freunde oder Familie rassistische Aussagen tätigen. Die Einheiten sind stets durch kurze, aber dennoch punktgenaue inhaltliche Inputs und anschließenden Fragestellungen gegliedert. Es gelingt dadurch, thematisch so ziemlich alle Bereiche abzudecken, in denen Rassismus vorkommen kann. Da der:die Leser:in mit eigenen Verhaltensweisen und/oder Denkmustern konfrontiert wird und diese hinterfragen soll, stellt sich (im besten Fall) schnell ein Lernprozess ein. Durch die Aufteilung in tägliche Einheiten wird auch ausdrücklich angeregt, Pausen einzulegen, um gerade gelesenes erst einmal zu verarbeiten. Ich finde diese Vorgehensweise bei einem Thema, das vielen Menschen extrem schwer fällt, sehr gelungen. Am Ende werden noch Tipps gegeben, wie man sich aktiv für Anti-Rassismus einsetzen kann bzw. sollte. In dem Zusammenhang wird auch eine Seminar-Reihe zu "Me and White Supremacy" vorgestellt, die man selbst veranstalten kann, wenn man es sich zutraut. Insgesamt ein sehr gelungenes, umfassendes und dennoch nicht zu wissenschaftlich/ausschweifend geschriebenes Workbook, das vom Aufbau her an "Exit Racism" von Tupoka Ogette erinnert, mir aber noch ein bisschen besser gefiel. Es regt zur Selbstreflexion an und trägt dadurch zu einem Lernprozess bei. Durch die übersichtliche Gestaltung kann man auch immer mal wieder einzelne Einheiten nachlesen. Absolute Leseempfehlung für jede:n!

28-Tage-Challenge

Ashelia am 26.03.2021
Bewertungsnummer: 1471017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Me and White Supremacy" begann als 28-Tage-Instagram-Challenge, die Layla Saad ins Leben rief. Sie gab Input und die Teilnehmenden sollten über ihre "Weiße Überlegenheit" nachdenken und eigenes Verhalten reflektieren. Da die Challenge großen Anklang fand, stellte Layla Saad sie als Workbook zusammen. Entsprechend ist "Me and White Supremacy" ebenfalls in 4 Wochen á 7 Tage aufgeteilt. Jede Woche behandelt ein übergeordnetes Thema, das dann täglich in kleinen Einheiten vertieft wird. Begonnen wird mit den Grundlagen: Was ist "Weiße Überlegenheit" oder das "Weiße Privileg"? Danach geht es verstärkt darum, sich anhand der Grundlagen mit einzelnen Aspekten von Rassismus auseinander zu setzen, z.B. Rassismus gegen Schwarze Frauen oder wie man selbst reagiert, wenn Freunde oder Familie rassistische Aussagen tätigen. Die Einheiten sind stets durch kurze, aber dennoch punktgenaue inhaltliche Inputs und anschließenden Fragestellungen gegliedert. Es gelingt dadurch, thematisch so ziemlich alle Bereiche abzudecken, in denen Rassismus vorkommen kann. Da der:die Leser:in mit eigenen Verhaltensweisen und/oder Denkmustern konfrontiert wird und diese hinterfragen soll, stellt sich (im besten Fall) schnell ein Lernprozess ein. Durch die Aufteilung in tägliche Einheiten wird auch ausdrücklich angeregt, Pausen einzulegen, um gerade gelesenes erst einmal zu verarbeiten. Ich finde diese Vorgehensweise bei einem Thema, das vielen Menschen extrem schwer fällt, sehr gelungen. Am Ende werden noch Tipps gegeben, wie man sich aktiv für Anti-Rassismus einsetzen kann bzw. sollte. In dem Zusammenhang wird auch eine Seminar-Reihe zu "Me and White Supremacy" vorgestellt, die man selbst veranstalten kann, wenn man es sich zutraut. Insgesamt ein sehr gelungenes, umfassendes und dennoch nicht zu wissenschaftlich/ausschweifend geschriebenes Workbook, das vom Aufbau her an "Exit Racism" von Tupoka Ogette erinnert, mir aber noch ein bisschen besser gefiel. Es regt zur Selbstreflexion an und trägt dadurch zu einem Lernprozess bei. Durch die übersichtliche Gestaltung kann man auch immer mal wieder einzelne Einheiten nachlesen. Absolute Leseempfehlung für jede:n!

Gelungenes Antirassismus-Workbook

rikeslibrary aus Hamburg am 26.03.2021

Bewertungsnummer: 1472670

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Me and white supremacy ist eine 28-Tage-Challenge in Workbook Form, die weißen ihre eigenen Privilegien aufzeigt und dazu anregt das eigene Verhalten und rassistische Denkmuster zu erkennen und zu bekämpfen. Ursprünglich handelte es sich um eine Instagram-Challenge, da diese jedoch bei den Teilnehmern so viel Anklang fand wurde sie auch als Buch veröffentlicht und durch einige Texte ergänzt. Die 28 Tage sind in vier Themenwochen aufgeteilt, die sich jeweils mit einem anderen Oberbegriff beschäftigen und jeden Tag dazu passende Unterthemen in den Vordergrund rückt. Jede dieser 28 Einheiten setzt sich aus einem einleitenden Text mit Begriffserklärungen, einem Abschnitt mit Beispielen in welchen Alltagssituationen das Verhalten auftritt, einem Abschnitt darüber, warum es so wichtig ist sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und anschließenden Arbeitsfragen zusammen, die schriftlich beantwortet werden sollten. Durch die Trennung in einzelne Tage werden die verschiedenen Themen in kleinen Häppchen serviert, wodurch der Leser genug Zeit „hat“ um sich mit den einzelnen Fragen und Themen ausgiebig auseinanderzusetzen und diese zu reflektieren. Den Aufbau des Buches fand ich außerordentlich gut gelungen. Die erste Woche setzt sich mit den Grundlagen auseinander, behandelt werden Themen, wie das weiße Privileg, die weiße Empfindlichkeit, das weiße Schweigen und die weiße Ausnahme. In Woche zwei geht es dann um rassistische Stereotype, Schwarzenfeindlichkeit gegen Frauen, Männer und Kinder und wie sich die einzelnen Erfahrungen voneinander unterscheiden. Die dritte Woche beschäftigt sich dann vorwiegend mit Formen der Solidarität und inwiefern „das weiße Rettertum“ oder Alibiengagement schädlich sind und Woche vier greift abschließend den eigenen Umgang mit Rassismus bei Verwandten, Freunden und der Arbeit auf. Insgesamt werden die Themen nicht oberflächlich behandelt, aber auch nicht so tiefgründig, dass es zu ausschweifend wird, die täglichen Abschnitte sind jeweils unter 10 Seiten lang, sodass es trotz Alltag gut machbar ist sich täglich mit dem Buch auseinanderzusetzen. Die im Buch enthaltenen Alltagsbeispiele sind besonders lehrreich, da ich mir sicher bin, dass sich jeder Leser das ein oder andere mal wiedererkennt und sein eigenes Verhalten reflektiert. Sehr gelungen fand ich auch das Ende des Buches, da dort Beispiele für Möglichkeiten sich gegen Rassismus zu engagieren gegeben werden, ein Vorschlag für einen Lesezirkel mit Diskussionsrunde gemacht wird und natürlich viele Literaturempfehlungen enthalten sind. Vom Aufbau ähnelt das Buch teilweise „Exit Racism“ von Tupoka Ogette, ich persönlich fand “me and white supremacy“ jedoch noch gelungener, da mehr Wert auf Beispiele gelegt wurde und das Buch etwas ausführlicher ist, sodass ich das Buch auch jedem Leser, der bereits ein derartiges Workbook durchgearbeitet hat unbedingt ans Herz legen kann, insbesondere natürlich, weil man mit jedem Mal noch mehr für sich selbst mitnehmen kann.

Gelungenes Antirassismus-Workbook

rikeslibrary aus Hamburg am 26.03.2021
Bewertungsnummer: 1472670
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Me and white supremacy ist eine 28-Tage-Challenge in Workbook Form, die weißen ihre eigenen Privilegien aufzeigt und dazu anregt das eigene Verhalten und rassistische Denkmuster zu erkennen und zu bekämpfen. Ursprünglich handelte es sich um eine Instagram-Challenge, da diese jedoch bei den Teilnehmern so viel Anklang fand wurde sie auch als Buch veröffentlicht und durch einige Texte ergänzt. Die 28 Tage sind in vier Themenwochen aufgeteilt, die sich jeweils mit einem anderen Oberbegriff beschäftigen und jeden Tag dazu passende Unterthemen in den Vordergrund rückt. Jede dieser 28 Einheiten setzt sich aus einem einleitenden Text mit Begriffserklärungen, einem Abschnitt mit Beispielen in welchen Alltagssituationen das Verhalten auftritt, einem Abschnitt darüber, warum es so wichtig ist sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und anschließenden Arbeitsfragen zusammen, die schriftlich beantwortet werden sollten. Durch die Trennung in einzelne Tage werden die verschiedenen Themen in kleinen Häppchen serviert, wodurch der Leser genug Zeit „hat“ um sich mit den einzelnen Fragen und Themen ausgiebig auseinanderzusetzen und diese zu reflektieren. Den Aufbau des Buches fand ich außerordentlich gut gelungen. Die erste Woche setzt sich mit den Grundlagen auseinander, behandelt werden Themen, wie das weiße Privileg, die weiße Empfindlichkeit, das weiße Schweigen und die weiße Ausnahme. In Woche zwei geht es dann um rassistische Stereotype, Schwarzenfeindlichkeit gegen Frauen, Männer und Kinder und wie sich die einzelnen Erfahrungen voneinander unterscheiden. Die dritte Woche beschäftigt sich dann vorwiegend mit Formen der Solidarität und inwiefern „das weiße Rettertum“ oder Alibiengagement schädlich sind und Woche vier greift abschließend den eigenen Umgang mit Rassismus bei Verwandten, Freunden und der Arbeit auf. Insgesamt werden die Themen nicht oberflächlich behandelt, aber auch nicht so tiefgründig, dass es zu ausschweifend wird, die täglichen Abschnitte sind jeweils unter 10 Seiten lang, sodass es trotz Alltag gut machbar ist sich täglich mit dem Buch auseinanderzusetzen. Die im Buch enthaltenen Alltagsbeispiele sind besonders lehrreich, da ich mir sicher bin, dass sich jeder Leser das ein oder andere mal wiedererkennt und sein eigenes Verhalten reflektiert. Sehr gelungen fand ich auch das Ende des Buches, da dort Beispiele für Möglichkeiten sich gegen Rassismus zu engagieren gegeben werden, ein Vorschlag für einen Lesezirkel mit Diskussionsrunde gemacht wird und natürlich viele Literaturempfehlungen enthalten sind. Vom Aufbau ähnelt das Buch teilweise „Exit Racism“ von Tupoka Ogette, ich persönlich fand “me and white supremacy“ jedoch noch gelungener, da mehr Wert auf Beispiele gelegt wurde und das Buch etwas ausführlicher ist, sodass ich das Buch auch jedem Leser, der bereits ein derartiges Workbook durchgearbeitet hat unbedingt ans Herz legen kann, insbesondere natürlich, weil man mit jedem Mal noch mehr für sich selbst mitnehmen kann.

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Me and White Supremacy – Warum kritisches Weißsein mit dir selbst anfängt

von Layla Saad

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