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Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe Band 4

Das schwarze Band

Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman - Nominiert für den Crime Cologne Award 2021

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


Ein eigenwilliger Ermittler, eine tödliche Intrige und eine ganze Republik am Rande des Abgrunds ...

Wien im Juli 1921: Die Stadt ächzt unter einer Hitzewelle, Wasser wird rationiert, und der Asphalt schmilzt. Kriminalinspektor August Emmerich macht noch ein ganz anderes Problem zu schaffen: Weil er sich wieder einmal danebenbenommen hat, wird er von den Ermittlungen an zwei ermordeten Tänzerinnen abgezogen und in einer Kadettenschule interniert. Dort soll er, gemeinsam mit anderen schwarzen Schafen aus dem Polizeidienst, bessere Umgangsformen lernen. Doch als in der Schule ebenfalls ein Mord passiert, muss Emmerich für seine Nachforschungen erneut alle Regeln brechen. Denn er sieht sich mit einer blutigen Intrige konfrontiert, die ihn bis in die höchsten politischen Kreise führt ...

August Emmerich ermittelt:

Band 1: Der zweite Reiter

Band 2: Die rote Frau

Band 3: Der dunkle Bote

Band 4: Das schwarze Band

Alle Bände behandeln eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

»Ein Roman, den man unbedingt lesen sollte! Spannung pur!« ("Peter Lauda / Bücherschau")

Details

Verkaufsrang

18779

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

352

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

18779

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/3,2 cm

Gewicht

284 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1023-8

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Wieder mal ein Volltreffer

Io am 04.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beer ist wie Wein. Auch Nummer vier ist toll. Liest sich blitzschnell. Guter Einfall mit dem gruseligen Nachtclub und ich habe eine neue Methode der Nachrichtenverschlüsselung kennengelernt. An einem Punkt wirds ein wenig unlogisch und hätte mir bei einer Nebengeschichte mehr erwartet. Die politischen Botschaften nerven langsam.

Wieder mal ein Volltreffer

Io am 04.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beer ist wie Wein. Auch Nummer vier ist toll. Liest sich blitzschnell. Guter Einfall mit dem gruseligen Nachtclub und ich habe eine neue Methode der Nachrichtenverschlüsselung kennengelernt. An einem Punkt wirds ein wenig unlogisch und hätte mir bei einer Nebengeschichte mehr erwartet. Die politischen Botschaften nerven langsam.

Nicht überzeugend

Elvira P. aus Goch am 22.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien im Juli 1921 August Emmerich, der erfolgreichste Kriminalinspektor der Abteilung Leib und Leben, ist wieder einmal in Ungnade gefallen. Für 10 Tage wird er in eine Kadettenschule interniert, um gute Umgangsformen zu erlernen. Seinen aktuellen Fall, der Mord an zwei jungen Frauen, muss er seinem jungen und unerfahrenen Kollegen überlassen. Aber auch in der Kadettenschule wird ein Mord verübt. August Emmerich beginnt auf seine ihm eigene Art mit den Ermittlungen und kommt einem politischen Komplett auf die Spur. Nein, dieser historische Kriminalroman hat mich leider nicht überzeugt. Das schwarze Band ist der 4. Fall des August Emmerich. Die ersten drei Bücher sind sehr gut bewertet worden, aber ich konnte als Neueinsteiger mit den Protagonisten nicht warm werden. Zum einen habe ich trotz Beschreibungen der politischen Lage, der Verkehrssituation und der Lebensbedingungen der Menschen, arm wie reich, kein Gefühl für die Zeit bekommen. Bei Autoren wie Volker Kutscher (Gereon Rath) oder auch Oliver Pötzsch (Leopold von Herzfeldt) habe ich sofort das Gefühl im Berlin der 20er Jahre oder im Wien um 1890 zu sein. Hier war hauptsächlich die große Hitze gegenwärtig. Andererseits kam August Emmerich bei mir nicht authentisch rüber. Seine Befreiungsaktionen und seine Vorgehensweise bei den Ermittlungen waren für mich nicht echt und nachvollziehbar. Der Kriminalfall entsprach sicherlich den historischen Begebenheiten und Frau Beer hat in den ersten drei Büchern wahrscheinlich die Gegebenheiten authentisch beschrieben, aber bei mir als Neueinsteiger kam es nicht an.

Nicht überzeugend

Elvira P. aus Goch am 22.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien im Juli 1921 August Emmerich, der erfolgreichste Kriminalinspektor der Abteilung Leib und Leben, ist wieder einmal in Ungnade gefallen. Für 10 Tage wird er in eine Kadettenschule interniert, um gute Umgangsformen zu erlernen. Seinen aktuellen Fall, der Mord an zwei jungen Frauen, muss er seinem jungen und unerfahrenen Kollegen überlassen. Aber auch in der Kadettenschule wird ein Mord verübt. August Emmerich beginnt auf seine ihm eigene Art mit den Ermittlungen und kommt einem politischen Komplett auf die Spur. Nein, dieser historische Kriminalroman hat mich leider nicht überzeugt. Das schwarze Band ist der 4. Fall des August Emmerich. Die ersten drei Bücher sind sehr gut bewertet worden, aber ich konnte als Neueinsteiger mit den Protagonisten nicht warm werden. Zum einen habe ich trotz Beschreibungen der politischen Lage, der Verkehrssituation und der Lebensbedingungen der Menschen, arm wie reich, kein Gefühl für die Zeit bekommen. Bei Autoren wie Volker Kutscher (Gereon Rath) oder auch Oliver Pötzsch (Leopold von Herzfeldt) habe ich sofort das Gefühl im Berlin der 20er Jahre oder im Wien um 1890 zu sein. Hier war hauptsächlich die große Hitze gegenwärtig. Andererseits kam August Emmerich bei mir nicht authentisch rüber. Seine Befreiungsaktionen und seine Vorgehensweise bei den Ermittlungen waren für mich nicht echt und nachvollziehbar. Der Kriminalfall entsprach sicherlich den historischen Begebenheiten und Frau Beer hat in den ersten drei Büchern wahrscheinlich die Gegebenheiten authentisch beschrieben, aber bei mir als Neueinsteiger kam es nicht an.

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der eigenwillige Kommissar Emmerich und sein Kollege Winter ermitteln wieder. Alex Beer bringt uns auch im 4.Band wieder in ein düsteres Wien - eingebettet in der Zeit nach dem 1. Weltkrieg. Großartig! Das Hörbuch - gelesen von C.Obonya ist ein Genuss!
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