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Band 4

Die Fotografin - Die Stunde der Sehnsucht Roman

Aus der Reihe Fotografinnen-Saga
11

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41946

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2021

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,8/12,7/4,1 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0660-6

Beschreibung

Rezension

»Die Lektüre ist interessant und spannend aufgebaut und zeigt, wie wichtig der Zusammenhalt für die Gemeinschaft ist, sie stärkt und trägt.« Belletristik-Couch.de

Produktdetails

Verkaufsrang

41946

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2021

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,8/12,7/4,1 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0660-6

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Die Fotografin - Die Stunde der Sehnsucht

Khepri am 01.07.2024

Bewertungsnummer: 2234718

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der vierte Teil der Reihe führt uns in eine Zeit voller Turbulenzen und Herausforderungen. Mimi und Anton, mittlerweile erfolgreiche Betreiber einer Druckerei in Münsingen, sehen sich plötzlich mit dem Ausbruch des ersten Weltkriegs konfrontiert. Während die Männer, darunter auch Anton, voller Enthusiasmus in den Krieg ziehen, bleiben die Frauen allein in der Heimat zurück. Die Darstellung des Alltags von Mimi, Bernadette, Corinne und all den anderen Frauen ist authentisch und einfühlsam. Man spürt förmlich ihre Anstrengungen und Opferbereitschaft, während sie versuchen das Beste aus der Situation zu machen. Man begleitet auch wieder Alexander, der mit seinen Kriegsbildern gutes Geld verdient und in der reichen und gehobenen Gesellschaft verkehrt. Diesen Kontrast, zwischen ihm und Mimi, finde ich besonders spannend. Besonders fesselnd ist jedoch die Darstellung von Antons Erlebnissen an der Front. Die Beschreibungen des grausamen Alltags im Kriegsgebiet lassen einen mitfühlen und verdeutlichen die Sinnlosigkeit und das unermessliche Leid, das dieser Konflikt mit sich brachte. Trotz der Schwere des Themas gelingt es der Autorin, eine emotionale und doch schöne Handlung herzustellen. Ein kleiner Kritikpunkt wäre jedoch, das die Zeitsprünge in den Kriegsjahren zu abrupt und ein bisschen verwirrend waren. Ich wusste manchmal nicht, obwohl es am Anfang jedes Kapitels dastand, wann wir überhaupt sind und in welchem Jahr das jetzt ist. Ebenso waren die Gefühle zwischen Mimi und Anton nicht immer nachvollziehbar und wirkten doch etwas plötzlich und überstürzt. Fazit: Insgesamt ist der Teil eine bewegende Fortsetzung, durch eine schwierige Zeit. Trotz einiger Schwächen bleibt die Geschichte packend und berührend.

Die Fotografin - Die Stunde der Sehnsucht

Khepri am 01.07.2024
Bewertungsnummer: 2234718
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der vierte Teil der Reihe führt uns in eine Zeit voller Turbulenzen und Herausforderungen. Mimi und Anton, mittlerweile erfolgreiche Betreiber einer Druckerei in Münsingen, sehen sich plötzlich mit dem Ausbruch des ersten Weltkriegs konfrontiert. Während die Männer, darunter auch Anton, voller Enthusiasmus in den Krieg ziehen, bleiben die Frauen allein in der Heimat zurück. Die Darstellung des Alltags von Mimi, Bernadette, Corinne und all den anderen Frauen ist authentisch und einfühlsam. Man spürt förmlich ihre Anstrengungen und Opferbereitschaft, während sie versuchen das Beste aus der Situation zu machen. Man begleitet auch wieder Alexander, der mit seinen Kriegsbildern gutes Geld verdient und in der reichen und gehobenen Gesellschaft verkehrt. Diesen Kontrast, zwischen ihm und Mimi, finde ich besonders spannend. Besonders fesselnd ist jedoch die Darstellung von Antons Erlebnissen an der Front. Die Beschreibungen des grausamen Alltags im Kriegsgebiet lassen einen mitfühlen und verdeutlichen die Sinnlosigkeit und das unermessliche Leid, das dieser Konflikt mit sich brachte. Trotz der Schwere des Themas gelingt es der Autorin, eine emotionale und doch schöne Handlung herzustellen. Ein kleiner Kritikpunkt wäre jedoch, das die Zeitsprünge in den Kriegsjahren zu abrupt und ein bisschen verwirrend waren. Ich wusste manchmal nicht, obwohl es am Anfang jedes Kapitels dastand, wann wir überhaupt sind und in welchem Jahr das jetzt ist. Ebenso waren die Gefühle zwischen Mimi und Anton nicht immer nachvollziehbar und wirkten doch etwas plötzlich und überstürzt. Fazit: Insgesamt ist der Teil eine bewegende Fortsetzung, durch eine schwierige Zeit. Trotz einiger Schwächen bleibt die Geschichte packend und berührend.

Ein toller vierter Band

Lerchie am 24.04.2021

Bewertungsnummer: 1486477

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Münsingen Anfang des Jahres 1914 sind Anton und Mimi inzwischen Geschäftspartner geworden. Sie haben Erfolg auf der Schwäbischen Alb. Auch Mimis Freunde Bernadette, Corinne und Alexander sind voller Tatendrang. Doch es verschärft sich das politische Klima, es ist nichts mehr wie es einmal war. Die Männer müssen an die Front ziehen und die Frauen müssen das tun, was bisher die Männer getan haben. Das gibt einen starken Zusammenhalt im Dorf und nicht nur Mimi erkenne was im Leben zählt und für wen ihr Herz schlägt. Meine Meinung Dies ist der vierte Band der Fotografin-Saga von Petra Durst-Benning. Er lag schon einige Zeit auf meinem SUB und jetzt habe ich endlich die Zeit gefunden, ihn zu lesen, noch rechtzeitig bevor der nächste Band, Band fünf, erscheinen wird. Auf diesen bin ich schon sehr gespannt, denn dieses vorliegende Buch hat mich wieder nicht enttäuscht. Durch den gleichbleibend unkomplizierten Schreistil der Autorin wurde ich im Lesefluss nicht durch Unklarheiten im Text unterbrochen. Ich konnte das Buch in einem Rutsch lesen. Na ja, schlafen musste ich zwischendurch auch noch. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen und konnte mich auch wieder gut in die Protagonisten hineinversetzen. Hier natürlich in der Hauptsache in Mimi Reventlow, die, bedingt durch den Ersten Weltkrieg, die Druckerei selbst führen musste. Und dann auch noch ohne ihre bewährten Drucker, denn jeder wehrfähige Mann musste ja in den Krieg ziehen. Wie sie es geschafft hat, die Druckerei über den Krieg zu bringen, das erzählt dieses Buch. Aber auch wie es die anderen Frauen des Dorfes geschafft haben, ohne ihre Männer zurecht zu kommen…..Was blieb ihnen auch während des Krieges anderes übrig? Petra Durst-Benning hat dies in diesem Buch sehr anschaulich beschrieben und auch über die Männer berichtet, die in diesem Krieg vieles aushalten mussten, oder dabei starben. Das Buch war wieder spannend und blieb es von Anfang bis zum Ende. Wie gesagt, habe ich es in einem Rutsch gelesen. Es hat mich gefesselt und mich gut unterhalten. Daher empfehle ich es sehr gerne weiter und vergebe die volle Bewertungszahl.

Ein toller vierter Band

Lerchie am 24.04.2021
Bewertungsnummer: 1486477
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Münsingen Anfang des Jahres 1914 sind Anton und Mimi inzwischen Geschäftspartner geworden. Sie haben Erfolg auf der Schwäbischen Alb. Auch Mimis Freunde Bernadette, Corinne und Alexander sind voller Tatendrang. Doch es verschärft sich das politische Klima, es ist nichts mehr wie es einmal war. Die Männer müssen an die Front ziehen und die Frauen müssen das tun, was bisher die Männer getan haben. Das gibt einen starken Zusammenhalt im Dorf und nicht nur Mimi erkenne was im Leben zählt und für wen ihr Herz schlägt. Meine Meinung Dies ist der vierte Band der Fotografin-Saga von Petra Durst-Benning. Er lag schon einige Zeit auf meinem SUB und jetzt habe ich endlich die Zeit gefunden, ihn zu lesen, noch rechtzeitig bevor der nächste Band, Band fünf, erscheinen wird. Auf diesen bin ich schon sehr gespannt, denn dieses vorliegende Buch hat mich wieder nicht enttäuscht. Durch den gleichbleibend unkomplizierten Schreistil der Autorin wurde ich im Lesefluss nicht durch Unklarheiten im Text unterbrochen. Ich konnte das Buch in einem Rutsch lesen. Na ja, schlafen musste ich zwischendurch auch noch. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen und konnte mich auch wieder gut in die Protagonisten hineinversetzen. Hier natürlich in der Hauptsache in Mimi Reventlow, die, bedingt durch den Ersten Weltkrieg, die Druckerei selbst führen musste. Und dann auch noch ohne ihre bewährten Drucker, denn jeder wehrfähige Mann musste ja in den Krieg ziehen. Wie sie es geschafft hat, die Druckerei über den Krieg zu bringen, das erzählt dieses Buch. Aber auch wie es die anderen Frauen des Dorfes geschafft haben, ohne ihre Männer zurecht zu kommen…..Was blieb ihnen auch während des Krieges anderes übrig? Petra Durst-Benning hat dies in diesem Buch sehr anschaulich beschrieben und auch über die Männer berichtet, die in diesem Krieg vieles aushalten mussten, oder dabei starben. Das Buch war wieder spannend und blieb es von Anfang bis zum Ende. Wie gesagt, habe ich es in einem Rutsch gelesen. Es hat mich gefesselt und mich gut unterhalten. Daher empfehle ich es sehr gerne weiter und vergebe die volle Bewertungszahl.

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Die Fotografin - Die Stunde der Sehnsucht

von Petra Durst Benning

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