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Blond Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.03.2021

Verlag

Ecco Verlag

Seitenzahl

1024

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/4,7 cm

Gewicht

806 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Blonde

Übersetzt von

Uda Strätling + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7530-0004-6

Beschreibung

Rezension

»Oates, die Fiktion und Biografie bewusst mischt, räumt in ihrem anarchischen Epos mit jahrzehntealten Männervorstellungen aus. [...] grandioser Roman.« Uli Kreikebaum Kölner Stadt Anzeiger 20220804

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.03.2021

Verlag

Ecco Verlag

Seitenzahl

1024

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/4,7 cm

Gewicht

806 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Blonde

Übersetzt von

  • Uda Strätling
  • Sabine Hedinger
  • Karen Lauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7530-0004-6

Herstelleradresse

Ecco
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Bewertung

    5/5

    27.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    And it seems to me you lifed your life like a candle in the Wind....

    Neuauflage des überragenden Romans aus dem Jahr 2001: Wer sich von mehr als 1000 Seiten nicht abschrecken lässt, wird mit einem außergewöhnlichen, intensiven Lesegenuss belohnt. In klarer, poetischer Sprache erzählt Oates das Leben eines der faszinierendsten Stars des 21. Jahrhunderts. Schmerzhaft, eindringlich, einmalig. Großartig!

  • Bewertung

    aus Heilbronn

    5/5

    11.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hypnotisch

    Was an diesem Buch am besten ist? Die Sprache! Der Stil und die Figurenzeichnung sind phänomenal. Die Geschichte zieht in ihren Bann und ich liebe (liebe!) Norma Jeane Baker.

  • Leseratte67

    1/5

    21.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Furchtbar

    Bin sowohl von den wechselnden Erzählstilen, als auch von den an den Haaren herbeigezogenen "Fakten" genervt. Das schlechteste Buch ever. Arme Norma Jeane, das hast du dir nicht verdient!

  • Bewertung

    aus Weesen

    1/5

    13.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man sollte Norma Jeane besser ruhen lassen sollte, bevor es peinlich wird....

    Ich habe das Buch bestellt, weil es in einer renommierten Literaten-Runde gefeiert und empfohlen wurde als das Buch das man gelesen haben musste, wenn man (endlich) mehr über den Mythos und das frühzeitige Ende von Marilyn Monroe wissen wollte. Besprochen von 3 Frauen und einem Mann, die ich sonst sehr schätze betreffend ihrer Einschätzung von literarisch wichtigen Büchern. Bei diesem Buch konnten sie sich fast nicht mehr einrenken vor Begeisterung ob dem sensationellen literarischen Output von Frau Oates. Wieder einmal ein Buch, das dringend geschrieben werden musste. Musste man über diesen Mythos nochmals was schreiben ? Wie alle in meinem Alter (67), habe ich immer wieder mal im Leben in irgendeinem Revolverblatt was gelesen über diese attraktive interessante Schauspielerin, die 1962 unter ungeklärten Umständen, scheinbar alleine, verstorben ist in ihrem Appartement . Wer hat nicht schon alles über sie geschrieben, sei es über die Beziehung mit einem der Gebrüder Kennedy, oder A.Miller und mit all den andern Typen die sich in ihrem Scheinwerferlicht tummelten, um sich aber auch immer rechtzeitig abzusetzen, wenn sich der schillernde Schmetterling in eine unsichere und verletzte Frau verwandelte, die wahrscheinlich selbst überfordert war wegen all der Aufmerksamkeit, die ihr Image auslöste. Und irgendwann war dann alles zuviel, mit einem traurigen Ende. Da war dann niemand der Herrschaften mehr da. Ich habe mich also durchgequält durch die ersten 200 Seiten "Kindheitserinnerungen" ,mit der Hoffnung, da noch was zu lesen, das so ein Buch, das keine Biographie sein will, aber doch irgendwie ist, rechtfertigt. Also habe ich mir gedacht; dranbleiben und nicht aufgeben, weiterlesen, rausfinden warum dieses Buch auf den Buchregalen gelandet ist. Bei der Seite 450 muss ich nun aber definitiv abbrechen - so einen zusammengebastelten Mist kann man einfach nicht weiterlesen, ohne dass man sich fremdschämen muss. Man wird zwar gewarnt auf den ersten Seiten, dass die Texte „Schöpfungen“ der Autorin seien und nur zufällig (?) Personen zugeschrieben werden könnten die in ihrem Umfeld lebten. Und nun geht’s also los mit den „Schöpfungen“, entsprungen aus den Hirngespinsten der Verfasserin. Da werden Dialoge zusammengezimmert, zB. zwischen dem Sohn von Chaplin, seinem schwulen Liebhaber und Norma Jeane, die inhaltlich wirklich grausig, strohdumm und unter aller Kanone sind. Den drei Akteuren werden seitenweise Dialoge in den Mund gelegt, als ob die Schriftstellerin zb. beim Sex zwischen den Dreien daneben gesessen und alles brav in ihren Stenoblock getippt und verewigt hätte, um uns dann mit diesem voyeuristischen Schwachsinn 60 Jahre nach dem Tod von Norma Jeane zu unterhalten. Ist das nur geschmacklos oder einfach nur respektlos den Akteuren gegenüber? Da sind Sätze drin (S. 550) wie „…und wir sahen nichts anderes mehr. Ein Mund wie eine Fotze.“ Solche Sätze oder „mitgehörte Gespräche“, die wahrscheinlich nie jemand bestätigen könnte (die Beteiligten sind zum Glück alle tot), gibt’s eingestreut auf über 1000 Seiten im Übermass in diesem „literarischem“ Kunstwerk. Ich würde mal behaupten, wäre das Buch von einem Mann geschrieben worden, würde er in seine Einzelteile zerlegt und mit Applaus den Geiern zum Frass vorgeworfen werden. Es geht mir nicht drum was zwischen Sexualpartner alles gesagt werden darf, oder was Partner (Partner Kombination: wm / mm / ww / wwm usw) miteinander alles anstellen oder sich ins Ohr flüstern beim Sex. Ich glaube, darüber sind wir uns alle mehr oder weniger einig, und das ist auch nicht das Thema. Jeder soll mit seinem / seinen Partnern anstellen, was für die Beteiligten passt und Spass macht. Das geht niemanden etwas an, zum Glück. Und man kann auch in Romane Begriffe einbauen wie „Fotzen“ usw, ein bisschen Aufmerksamkeit braucht es ja, falls es in einer Erzählung am Textinhalt hapert. Aber was mich an diesem Buch je länger ich es lese wirklich nervt und langweilt ist, dass hier wieder mal über diese Frau, die in den 60iger Jahren keine fiktive Romanfigur war, sondern real im Zirkus Hollywood gelebt hat bis 1964, so herablassend geschrieben wird, als ob sie als Profihure in einem Bordell angestellt gewesen wäre. Dank der Autorin wissen wir nun detailliert mit wem und wie oft M.Monroe ihr Bett geteilt. In diesem „Werk“ von Joyce Carol Oates wird über das Leben von M.M einfach drauflosgeschrieben. Wir dürfen teilhaben an penibel wiedergegebenen privaten Gesprächen mit Ihrer psychisch labilen Mutter, oder erfahren aus dem Mund von M.M. mehr über Ihre immer wiederkehrenden Selbstgespräche mit ihrem verschwundenen Vater. Oder man kann auch teilhaben an Alltagssorgen von M.M, - live mitverfolgen, wie Sie die Probleme meisterte, wenn Sie Ihre „Tage“ hatte. Sind das wirklich Texte die geschrieben werden mussten? Frau Oates hat selber wohl kaum ein Interview mit der M.M geführt, um auch nur eine Ahnung zu haben, wie diese Frau wirklich tickte in ihrer Rolle und wie sie sich dabei fühlte ! Wer war M.M wenn die Kamera nicht lief und das Aufnahmelicht nicht auf grün stand ? Der ganze Roman ist ein Riesengeschwätz, perfekt passend in unsere Zeit, der die Kunstfigur „Marilyn Monroe“, 60 Jahre später, nochmals umbringt. Dass nun ausgerechnet eine Frau so einen Unsinn über 1000 Seiten zusammenreimt, ist mir ein Rätsel. Liegt kein interessanterer Stoff in der Schublade? Ich nehme an die Fortsetzung von „Blond“ ist sicher in Arbeit und folgt bald auf‘s Weihnachtsgeschäft 2022 „Blond 2“, das Leben der Monroe im Heim (Sie hat sich damals also nicht umgebracht), mit Rückgesprächen mit Ihrer bereits verstorbenen Mutter, die im Zimmer nebenan immer noch lieg.

  • Bewertung

    5/5

    04.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Interessant

    Eine interessante Story der bekanntesten Schauspielerin Marilyn Monroe. Ich finde es ziemilich bemerkenswert zu erfahren, wie sie damals gelebt hat. Zudem ist das Buch ganz gut geschreiben!

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Daniela Perhalt

    Daniela Perhalt

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Roman über die wohl bekannteste...

    Toller Roman über die wohl bekannteste Blondine Hollywoods! Mit wahren Begebenheiten, Skandale und Fakten bestückt.

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