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Es muss schreien, es muss brennen Essays

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.04.2021

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21/12,9/2,7 cm

Gewicht

397 g

Auflage

1

Originaltitel

Make it Scream, Make it Burn. Essays

Übersetzt von

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-26790-9

Beschreibung

Rezension

„Auch in ihren jüngsten Arbeiten zeigt sich Leslie Jamison als intelligente Erzählerin, die auf dem schmalen Grat zwischen beobachtender Distanz, wohldosierter Selbstenthüllung und dem harten Griff in die Abgründe der menschlichen Seele zu wandeln weiß.“ Susanne Billig, Deutschlandfunk Kultur, 5.5.2021
„Bisweilen erhofft man sich von Schreibenden Orientierung, bisweilen findet man sich auf eine spannende Art desorientiert in einem Text wieder. Leslie Jamisons Essay-Sammlung ‚Es muss schreien, es muss brennen‘ gelingt Letzteres. Die anfängliche Desorientierung, die – das darf man vorwegnehmen – in zahlreichen erhellenden Momenten kulminiert, kommt nicht von ungefähr. … ungeheuer dichte Essays, die zugleich ihr Thema und die Grundlage der Bearbeitung des Themas entfalten.“ Marlen Hobrack, Literarische Welt, 17.4.2021
„In diesen vielschichtigen, bewegenden Texten geht der Ansatz Leslie Jamisons voll auf: Die Relevanz nicht bloß im Himmel und im Dreck zu finden, wie es Generationen von Autor*innen so leicht fiel, sondern in der Banalität, der Gewöhnlichkeit des Lebens, der Langeweile von allem dazwischen. Und auch den Mut zu haben, dort zu bleiben.“ Steffen Greiner, Die Tageszeitung, 29.05.2021
„Jamison behandelt ihre Themen behutsam, manchmal poetisch und immer genau, während sie die ethischen Fragen des Schreibens mit engem Wirklichkeitsbezug behandelt. … Sie versteht die Kunst, unmittelbares Erleben (egal ob eigenes oder das anderer) zum vibrierenden Kern und Antrieb ihres Denkens zu machen, während sie gleichzeitig die Gefahren dieses Vorgangs und die Verantwortung dafür reflektiert. Das ist sehr intelligent, sehr sympathisch und für alle Schreibenden und Lesenden hochinteressant.“ Sabine Rohlf, Berliner Zeitung, 18.05.2021
„Auch Jamison lebt wieder, lebt neu. Vor allem von diesem Leben erzählt sie in ihrem Essay-Band ‚Es muss schreien, es muss brennen‘. Zunächst geht es scheinbar um disparate Themen. Das Porträt einer manischen Fotografin folgt auf einen Reisebericht aus Sri Lanka und einer literaturtheoretischen Abhandlung zu einem Klassiker des New Journalism. In erster Linie geht es aber immer um sie selbst. Jamison lauscht dem Hall ihrer Begegnungen und Lektüren in sich nach. Die Welt geht sie an.“ Michael Wolf, Tagesspiegel, 19.5.2021
„Ihre Texte leben davon, dass sie radikal persönlich sind. Offen schreibt die Autorin über ihre Anorexie oder ihre Alkoholabhängigkeit, ohne dabei je larmoyant oder exhibitionistisch zu wirken. Wer Jamison liest, betritt ein Spiegelkabinett: Wie nehme ich die Welt wahr, und wie blickt diese auf mich zurück? … Klingt anstrengend, ist es aber gar nicht. Jamisons Essays … sind allein schon deswegen alles andere als ‚verkopft‘, weil dem Rest des Körpers auffallend große Aufmerksamkeit gewidmet wird.“ Klaus Nüchtern, Falter, 14.07.2021
„Jamison beobachtet und befragt sich und andere, und es ist eine anregende Freude, ihr dabei zu folgen. … Bestechend klug und entwaffnend offen, zwischen diesen beiden Eigenschaften pendelt der Band.“ Michael Wurmitzer, Der Standard, 07.08.2021
„Die Mischung aus Reportage, Reflexion und persönlicher Perspektive ist ein ganz eigenes Genre, für das es in den USA große Vorbildhger gibt… Ihre eigenen Texte sind in der Abmischung von Information und Erzählung dramaturgisch klug gebaut – und sie sind vor allem: entschieden subjektiv. Jamison setzt sich Situationen aus, folgt ihrem Gefühl, kriecht in ihre Themen förmlich hinein. Unerschrocken auf der Suche danach, was das eigentlich sein soll, ein Ich, wo es besonders zu spüren ist.“ Beate Meierfrankenfeld, BR Bayern 2, 25.07.2021
„Wunderschön ist, wie der Band chronologisch von der Reportage über die Reflexion der schriftstellerischen Methode im Erzählen der eigenen Liebesautobiografie ankommt. … Dabei öffnet sie ihr Herz so weit, dass es beim Lesen wehtut.“ Lisa Kreißler, NDR Kultur, 17.5.2021
„In ihren neuesten Essays fusioniert sie Autobiografie und radikale Selbstreflexion mit akademischer Akribie zu schillernden Psychogrammen unserer Gegenwart.“ Eva Munz, Cicero, Mai 2021
„Statt große Theorien zu entwerfen, teilt sie in ihren Essays Beobachtungen, die den Sinn für das große Ganze schärfen.“ Lukas Hammerstein, BR Bayern 2, 14.08.2021

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Erscheinungsdatum

19.04.2021

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Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21/12,9/2,7 cm

Gewicht

397 g

Auflage

1

Originaltitel

Make it Scream, Make it Burn. Essays

Übersetzt von

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-26790-9

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Kolbergerstr. 22
81679 München
DE
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