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Lachen und Sterben

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,4/13,1/3,1 cm

Gewicht

416 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-07229-9

Beschreibung

Rezension

„Unfassbar, wie schlau und pointensicher Franz Schuh formuliert.“ Christoph Grissemann, ORF Willkommen Österreich, 08.06.21
„Der Schuh des Jahres 2021 ist der beste Schuh, den es je gab. (...) Franz Schuhs Blick auf die Welt ist unsentimental, gescheit, witzig, humanistisch, selbstironisch und in einem Ausmaß form- und sprachbewusst, das sich bei kaum einem anderen Autor seiner Generation finden lässt.“ Günter Kaindlstorfer, Ö1 ex libris, 04.04.21
„Österreichs Weltrekordhalter im lässigen Lästern. Wiener Schmäh als Überlebenshilfe. Ohne jede Scheu im Herumspringen zwischen Bildungshimmeln und kulturellen Niederungen.“ Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel, 29.03.21
„Eine äußerst gewitzte Auseinandersetzung mit dem Leben in all seiner Widersprüchlichkeit.“ Katja Gasser, ORF, 17.03.21
„Aphoristische Fundstücke bietet dieses Schuh-Lesebuch ebenso reichlich wie Anekdoten (Proust im Bordell, Schuh in der Straßenbahn), sein Stil funkelt, einiges wirkt schlichter – wohlgemerkt: nicht schlechter – als gewohnt, und wenn des Öfteren von „Idioten“ die Rede ist, dann nicht im Sinne des antiken Privatmannes.“ Daniela Strigl, Falter, 17.03.21
„Gemeinsam mit dem Autor durchwandert man die größten und die trivialsten Fragen des Lebens, während die gesammelte Weisheitsproduktion von Hegel bis zur Schwarzwaldklinik an einem vorüberzieht. Es gibt keine Berührungsängste in diesem Sammelband aus Essays, Prosa, Gedichten und sogar einem Drama. Wie denn auch? Franz Schuh ist ein furchtloser Solitär der Literatur. Grenzüberschreitend kämpft er gegen Beschränktheiten und braucht dafür nicht einmal viel Platz. Wenn es viele Romane voll mit Sätzen gibt, sind Schuhs Sätze voller Romane.“ Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 15.03.21
„Es ist spannend und gleichzeitig ein außerordentliches Vergnügen, Franz Schuh dabei zu beobachten, mit welcher Selbstironie er es versteht, sein Nachdenken über Einsamkeit und Tod ausgerechnet zu einer umfassenden Theorie des Humors zusammenzuschnurren.“ Peter Meisenberg, WDR5 Bücher, 13.03.21
„Franz Schuh ist ein titanisch gebildeter Denker und sprachlicher Stilist von höchster Eleganz. Metaphern, Aphorismen, Wortwitz und Pointen in seiner Art hat es früher einmal gegeben, in den seligen Zeiten von Karl Kraus, Polgar, Kuh und Friedell – seither gibt es nur noch ihn.“ Eva Menasse, DIE ZEIT, 11.03.21
„Bücher über den Tod sind Lebenszeichen. Dieses von Franz Schuh ist ein höchst lebendiges, lesenswertes, witziges.“ Armin Thurnher, Falter, 10.03.21

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,4/13,1/3,1 cm

Gewicht

416 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-07229-9

Herstelleradresse

Zsolnay-Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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Ein Buch von Bedeutung

yellowdog am 09.09.2021

Bewertungsnummer: 1564332

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe den österreichischen Schriftsteller Franz Schuh erst jetzt mit diesem Buch entdeckt. Eine tolle Entdeckung! Da bin ich fast sauer auf mich selbst, dass ich ihn bisher übersehen habe. Aber in Deutschland ist er, glaube ich, nicht so bekannt wie in Ö. Als norddeutscher Leser verstehe ich auch nicht alles, was er an Schmäh etc. anspricht. Franz Schuh, der schwer erkrankt ist, versammelt in diesem Buch eine Reihe von Texten, die zwischen Essay und Literatur schwanken, aber auf jeden Fall ist er immer originell, oft witzig und wirklich hellsichtig. Sein Urteil ist nie vorschnell getroffen und gerade dadurch glaubwürdig. Einige bemerkenswerte Gedichte sind zwischen die Texte gestreut. Interessant auch, worauf sich Franz Schuh so bezieht, da sind Karl Kraus wie Elias Canetti oder Helmut Quatlinger, Nestroy, nicht unkritisch Thomas Bernhard und viele andere Einflüsse. Bemerkenswert was er in „Fragmente der Einsamkeit“ in 8 Abschnitten schreibt. Ähnliches gilt für den Abschnitt über Harald Schmidt. Lachen und Sterben ist ein Buch, das viel bietet!

Ein Buch von Bedeutung

yellowdog am 09.09.2021
Bewertungsnummer: 1564332
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe den österreichischen Schriftsteller Franz Schuh erst jetzt mit diesem Buch entdeckt. Eine tolle Entdeckung! Da bin ich fast sauer auf mich selbst, dass ich ihn bisher übersehen habe. Aber in Deutschland ist er, glaube ich, nicht so bekannt wie in Ö. Als norddeutscher Leser verstehe ich auch nicht alles, was er an Schmäh etc. anspricht. Franz Schuh, der schwer erkrankt ist, versammelt in diesem Buch eine Reihe von Texten, die zwischen Essay und Literatur schwanken, aber auf jeden Fall ist er immer originell, oft witzig und wirklich hellsichtig. Sein Urteil ist nie vorschnell getroffen und gerade dadurch glaubwürdig. Einige bemerkenswerte Gedichte sind zwischen die Texte gestreut. Interessant auch, worauf sich Franz Schuh so bezieht, da sind Karl Kraus wie Elias Canetti oder Helmut Quatlinger, Nestroy, nicht unkritisch Thomas Bernhard und viele andere Einflüsse. Bemerkenswert was er in „Fragmente der Einsamkeit“ in 8 Abschnitten schreibt. Ähnliches gilt für den Abschnitt über Harald Schmidt. Lachen und Sterben ist ein Buch, das viel bietet!

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