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Band 9 - 22%

Unterm Schinder

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Michael Schwarzmaier

Spieldauer

8 Stunden und 11 Minuten

Erscheinungsdatum

01.06.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839818541

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Michael Schwarzmaier

Spieldauer

8 Stunden und 11 Minuten

Erscheinungsdatum

01.06.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839818541

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • wildberry

    5/5

    10.06.2021

    Hörbuch (Audio)

    Spannend und humorvoll

    Der Sprecher Michael Schwarzmaier fand ich super gewählt für dieses Hörbuch. Besonders wenn er im Dialekt gesprochen hat, gefiel mir super gut. Sehr gerne habe ich ihm gelauscht und habe das vorgetragene sehr genossen. Er hat durch seine Stimmfarbe jeder einzelnen Figur eingehaucht. Auch konnte er die Emotionen sehr gut darstellen. Über den Inhalt möchte ich nichts verraten weil die Beschreibung schon einiges preis gibt. Auf jeden Fall war es fesselnd und vor allen Dingen auch humorvoll. Ein verzwickter Fall mit ausdrucksstarken Charakteren. Der Krimi hat mir gefallen und war spannend bis zum Ende.

  • smartie11

    5/5

    04.06.2021

    Hörbuch (Audio)

    Ein verzwackter Fall und gewohnt viel Humor – diese Reihe ist einfach Spitzenklasse!

    Meine Meinung: „Unterm Schinder“ ist der neunte Fall für das urige Ermittler-Duo Clemens Wallner und Leonhard „Leo“ Kreuthner und bereits der Beginn ist spannend. Während uns Andreas Föhr nach dem Prolog um das Leben eines 14jährigen Mädchens bangen lässt beginnt der Haupthandlungsstrang mit einem sehr skurrilen Versuch Kreuthners, seine attraktive junge Kollegin Lisa zu beeindrucken. Selbstverständlich geht Kreuthners Plan mächtig schief und der alte Grantler stolpert so in einen neuen Fall… Andreas Föhrs wunderbare „Wallner & Kreuthner“-Reihe gehört zu meinen liebsten deutschen Krimireihen und der neue Band hat diesen Status einmal mehr untermauert. Grundsolide und gekonnt entwickelt der Autor einen ausgeklügelten Plot auf zwei Zeitebenen, dessen Zusammenhänge sehr lange im Dunkeln bleiben und mich dabei zum Miträtseln angespornt haben. Akribische Ermittlungen fördern Puzzlestück für Puzzlestück ans Licht und langsam setzt sich ein Gesamtbild des Ganzen zusammen. Mehr als einmal gelingt dem Autor dabei eine faustdicke Überraschung. Die letzte – kaum vorhersehbare Überraschung – präsentiert er dann im Finale und löst damit seinen Fall überzeugend und nachvollziehbar auf. Ein rundum gelungener Kriminalfall, der ohne allzu viel Blut und Effekthascherei auskommt. Die stets gelungenen Storylines sind aber nur eine Seite der Medaille bei Föhrs Oberbayern-Krimis, denn den ganz besonderen Charme erhalten seine Bücher durch die skurrilen Charaktere und den gewohnt passend dosierten Humor. Sei es der im wahrsten Sinne des Wortes coole Clemens Wallner („bei der ganzen Polizei Oberbayerns als verfroren bekannt“ -„er ging ganz offen mit seiner Behinderung um“) oder eben auch der „Leo“ Kreuthner, dem keine Idee zu abwegig erscheint und der oftmals am Rande des noch Machbaren taumelt – oder eben auch darüber hinaus. Die beiden sind ein echt bestechendes Ermittlerpaar, die sich in ihren Gegensätzen abwechselnd im Wege stehen oder gegenseitig beflügeln. Doch noch immer ist ein anderer mein absoluter Liebling hier: Opa Manfred Wallner, der es auch mit seinen knapp 90 Jahren gerne in der berüchtigten Mangfallmühle krachen lässt, einem guten Joint nicht abgeneigt ist oder auch den eigenen Enkel in Sachen Freiersfüßen überflügeln will. Ganz klar: Opa Manfred ist Kult! Neben dem altbekannten und heißgeliebten Ensemble dieser Reihe fährt Andreas Föhr einmal mehr die passenden Fall-Charaktere in schillernder Pracht auf, von der wegen Mordes inhaftierten Jennifer Wächtersbach, die Wallner im Knast geradezu unanständige Angebote macht, bis hin zum windigen und gelungen stereotypen Kredithai Gerald „Gerry“ Branek. Zum Schluss noch ein großes Lob an den Argon Verlag für die wie immer sehr gelungene Hörbuchproduktion und insbesondere an Sprecher Michael Schwarzmaier, der dieses Werk zu einem echten Hörerlebnis macht und den Charakteren eine unverwechselbare Einzigartigkeit verleiht. Die Paraderolle ist hierbei natürlich der ordentlich angeschickerte Opa Manfred… wer auch sonst? FAZIT: Ein – mal wieder – rundum gelungener Hörgenuss mit komplexem Fall und wunderbaren Charakteren.

  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    04.06.2021

    Hörbuch (Audio)

    Gute Unterhaltung, gut gelesen

    Unterm Schinder: Kommissar Wallner Fall 9 von Andreas Föhr, gelesen von Michael Schwarzmaier, erschienen im Argon Verlag als gekürzte Hörbuchversion am 1.6.2021. Polizeiobermeister Kreuthner möchte eine junge Kollegin beeindrucken, und so verabredet er, dass ein Einbruch bei seinem Vater stattfindet und er den Einbrecher in die Flucht schlagen kann. Dass dieser dann mit scharfer Munition auf ihn ballert und sich im Tiefkühler nicht nur der übliche Krempel breit macht, dass wirft ihn erst einmal aus der Fassung. Dieser Krimi hat zwei Erzählstränge. Einmal geht es um einen zwielichtigen Autohändler, der in echten Geldsorgen ist, zum anderen geht es um die Eheleute Skriba, die mit mehreren Monaten Abstand sehr ähnlich ermordet wurden. Jennifer Wächtersbach sitzt schon für den Mord an Herrn Skriba im Knast, wobei Wallner arge Bauchschmerzen bei diesem Fall hatte, da die Sache nicht schlüssig war. Der Staatsanwalt wiegelt aber gleich ab, dass Wallner den alten Fall wieder hervorzerren darf. Ich kenne einige Fälle von Wallner und Kreuthner, aber man kann auch ohne Vorkenntnisse seinen Spaß an der Sache haben. Andreas Föhr holt zwar sehr weit aus in den Angelegenheiten des säumigen Kreditkunden, der seine Schulden bezahlen muss, aber im Laufe der Geschichte erfährt man auch warum. Wallners Hartnäckigkeit und Kreuthners Chaos haben auch in diesem 9. Fall sehr überzeugt und das Krimiherz höherschlagen lassen. Ich bin immer wieder begeistert von Wallners Opa und wieviel Durcheinander ein Kreuthner verzapfen kann, ohne dass die Geschichte unglaubwürdig wird. Bemerkenswert wie viel Leben auch Nebenfiguren bekommen. Überzeugend gelesen wurde dieses gekürzte Hörbuch von Michael Schwarzmaier. Er gibt den Figuren eine Lebendigkeit, die erfrischend ist und hält den Leser aufmerksam bei der Geschichte. Klare Kaufempfehlung

  • Bewertung

    aus Laatzen

    5/5

    03.06.2021

    Hörbuch (Audio)

    Ein verzwackter Fall und…

    Ein verzwackter Fall und gewohnt viel Humor – diese Reihe ist einfach Spitzenklasse! Meine Meinung: „Unterm Schinder“ ist der neunte Fall für das urige Ermittler-Duo Clemens Wallner und Leonhard „Leo“ Kreuthner und bereits der Beginn ist spannend. Während uns Andreas Föhr nach dem Prolog um das Leben eines 14jährigen Mädchens bangen lässt beginnt der Haupthandlungsstrang mit einem sehr skurrilen Versuch Kreuthners, seine attraktive junge Kollegin Lisa zu beeindrucken. Selbstverständlich geht Kreuthners Plan mächtig schief und der alte Grantler stolpert so in einen neuen Fall… Andreas Föhrs wunderbare „Wallner & Kreuthner“-Reihe gehört zu meinen liebsten deutschen Krimireihen und der neue Band hat diesen Status einmal mehr untermauert. Grundsolide und gekonnt entwickelt der Autor einen ausgeklügelten Plot auf zwei Zeitebenen, dessen Zusammenhänge sehr lange im Dunkeln bleiben und mich dabei zum Miträtseln angespornt haben. Akribische Ermittlungen fördern Puzzlestück für Puzzlestück ans Licht und langsam setzt sich ein Gesamtbild des Ganzen zusammen. Mehr als einmal gelingt dem Autor dabei eine faustdicke Überraschung. Die letzte – kaum vorhersehbare Überraschung – präsentiert er dann im Finale und löst damit seinen Fall überzeugend und nachvollziehbar auf. Ein rundum gelungener Kriminalfall, der ohne allzu viel Blut und Effekthascherei auskommt. Die stets gelungenen Storylines sind aber nur eine Seite der Medaille bei Föhrs Oberbayern-Krimis, denn den ganz besonderen Charme erhalten seine Bücher durch die skurrilen Charaktere und den gewohnt passend dosierten Humor. Sei es der im wahrsten Sinne des Wortes coole Clemens Wallner („bei der ganzen Polizei Oberbayerns als verfroren bekannt“ -„er ging ganz offen mit seiner Behinderung um“) oder eben auch der „Leo“ Kreuthner, dem keine Idee zu abwegig erscheint und der oftmals am Rande des noch Machbaren taumelt – oder eben auch darüber hinaus. Die beiden sind ein echt bestechendes Ermittlerpaar, die sich in ihren Gegensätzen abwechselnd im Wege stehen oder gegenseitig beflügeln. Doch noch immer ist ein anderer mein absoluter Liebling hier: Opa Manfred Wallner, der es auch mit seinen knapp 90 Jahren gerne in der berüchtigten Mangfallmühle krachen lässt, einem guten Joint nicht abgeneigt ist oder auch den eigenen Enkel in Sachen Freiersfüßen überflügeln will. Ganz klar: Opa Manfred ist Kult! Neben dem altbekannten und heißgeliebten Ensemble dieser Reihe fährt Andreas Föhr einmal mehr die passenden Fall-Charaktere in schillernder Pracht auf, von der wegen Mordes inhaftierten Jennifer Wächtersbach, die Wallner im Knast geradezu unanständige Angebote macht, bis hin zum windigen und gelungen stereotypen Kredithai Gerald „Gerry“ Branek. Zum Schluss noch ein großes Lob an den Argon Verlag für die wie immer sehr gelungene Hörbuchproduktion und insbesondere an Sprecher Michael Schwarzmaier, der dieses Werk zu einem echten Hörerlebnis macht und den Charakteren eine unverwechselbare Einzigartigkeit verleiht. Die Paraderolle ist hierbei natürlich der ordentlich angeschickerte Opa Manfred… wer auch sonst? FAZIT: Ein – mal wieder – rundum gelungener Hörgenuss mit komplexem Fall und wunderbaren Charakteren.

  • Eliza

    5/5

    08.08.2021

    Hörbuch-Download

    Wenn man die Kollegin beeindrucken will...

    Wallner und Kreuthner ermitteln wieder und der Spaß kommt wie immer nicht zu kurz. Für mich ein Hörgenuss. Das Cover ist dunkel gehalten, es zeigt eine Hütte in Nahaufnahme und eine kleine Scheibe, die beschädigt ist, in den unteren linken Bildrand hat sich ein Fuchs geschlichen. Der Klappentext ist sehr gut gewählt, er zeigt zum einen die Skurrilität des Krimis, weiß aber zum anderen die Spannung zu erzeugen, ohne im Entferntesten zu verraten, um was es eigentlich geht. Wallner und Kreuthner agieren wie immer, sie sind zu wunderbaren Bekannten geworden, welche man gerne wiedertrifft. Aber auch neue Figuren bereichern den Roman. Meine Lieblingsfigur war in diesem Fall Kreuthners Großvater, der noch so einiges im Leben nachholen möchte, aber aufgrund seines Alters an seine Grenzen stößt bzw. es zu den skurrilsten Szenen kommt. Michael Schwarzmaier versteht es wie immer den einzelnen Personen eine eigene Aura zu verleihen. Meisterhaft schafft es der Sprecher nicht nur den bayrischen Zungenschlag wiederzugeben, sondern auch den trockenen Humor zu transportieren. Michael Schwarzmaier ist und bleibt für mich die Idealbesetzung für die Fälle von Wallner und Kreuthner. Einfach eine großartige Arbeit. Der Roman wird chronologisch erzählt, sodass die Zuhörer mit Wallner und Kreuthner ermitteln können. Die Frage nach dem Mörder ist die zentrale Motivation in dem Roman, der diesen vorantreibt. Wir lernen nicht nur verschiedene Ortschaften im Süden Bayerns kennen, sondern auch wieder die bayrische Lebensart und das süddeutsche Gefühl. Für mich ist dieses Hörbuch beste Unterhaltung gewesen, welche mir viel Freude bereitet hat. Langweilig wurde es nie und zum Schmunzeln gab es auch wieder einiges, so vergeht die Walking-Runde deutlich schneller. Von mir gibt es eine absolute Hörbuch-Empfehlung, nicht nur für Wallner und Kreuthner-Fans, sondern auch für alle die es werden wollen, denn man kann das Hörbuch auch gut hören, wenn man die anderen Fälle der beiden nicht kennt.

Kundinnen und Kunden meinen

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