Der größte Spaß, den wir je hatten

Der größte Spaß, den wir je hatten

Roman – Spiegel-Bestseller

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

720

Maße (L/B/H)

19/12,2/4,3 cm

Gewicht

505 g

Beschreibung

Rezension

Welch ein Vergnügen, diesen Roman zu lesen! ("WDR 5")
Selten habe ich in den letzten Monaten ein Buch so begierig gelesen wie dieses und dass es ab sofort auf der Liste meiner Allzeitfavoriten steht, versteht sich ja wohl von selbst, oder? ("WDR")
Tolles US-Debüt! ("WOMAN")
Dieser Roman von Claire Lombardo ist so mitreißend und witzig, dass einem das Weinen im Halse stecken bleibt. ("MDR")
Bewegend, fesselnd, komödiantisch: Der Familienroman ›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ ist ein erstaunliches Debüt. ("SPIEGEL")
Lachen, Schmunzeln und nachdenklich sein liegen in diesem Buch immer ganz nah beieinander. ("BR")
Claire Lombardo gelingt es in ihrem klug komponierten Debüt, von einer Familie zu erzählen, die ihre ganze Dramatik aus dem Kampf ums Gesehenwerden jedes Einzelnen bezieht. ("Brigitte Woman")
Auch glückliche Familien haben ihre Geheimnisse: Jene der Sorensons erkundet Claire Lombardo in ihrem gelobten Debüt leichtfüßig, aber nicht trivial. ("diepresse.com")
Zumindest aus deutscher Sicht hat er in seiner enormen Könnerschaft, in der der Versiertheit seiner Spannungskonstruktion nichts von einem Erstling an sich. ("Die Zeit")
›Der größte Spaß, den wir je hatten‹ fängt auf 500 Seiten fast 50 Jahre Familienleben ein - mit emotionalen Höhen und Tiefen, vor allem aber mit viel Liebe. ("Eltern familiy")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

720

Maße (L/B/H)

19/12,2/4,3 cm

Gewicht

505 g

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

The Most Fun We Ever Had

Übersetzt von

Sylvia Spatz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14790-3

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4.2

6 Bewertungen

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Ein Blick in eine Großfamilie

Bewertung aus Hummeltal am 19.04.2022

Bewertungsnummer: 1697798

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte einer Familie wird hier aus sechs Sichtweisen erzählt – die der Eltern und deren vier Töchter. Das Cover fand ich nicht sehr aussagekräftig. Wenn man das Buch gelesen hat, versteht man sowohl Titel als auch Grafik, jedoch hat mich das Buch im Laden nicht angesprochen. Ich habe es auf Empfehlung gelesen. Der Schreibstil ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, da er sehr ausschweifend und detailliert ist. Jedoch entsteht so ein sehr gutes Setting, so dass man die über 700 Seiten recht zügig lesen kann. Ich fand es allerdings oft sehr schwer, der Handlung zu folgen, denn die Erzählung springt nicht nur zwischen den unterschiedlichen Sichtweisen der Figuren sondern auch noch in der Zeit. So wechselt man ohne Kenntlichmachung von der aktuellen Situation der einen Schwester zu den Gefühlen der Mutter als junge Studentin und ähnliches. So fiel es mir oft nicht leicht, gleich nachempfinden zu können, wer gerade seine Gefühle schildert. Eine zweite Schwierigkeit für mich war, dass ich nicht einen der Protagonisten mochte. Als einziger ist noch der Vater zu ertragen, jedoch sind die fünf Damen durchweg unsympathisch und egoistisch. So sind sie ständig dabei sich selbst zu bemitleiden und besonders die Töchter bestreiten ihren Alltag meist mit viel Alkohol und Lügen. Dadurch fiel es mir schwer mich wirklich dafür zu interessieren, wie die Geschichte ausgeht. Ich bin bei diesem Buch tatsächlich Zwiegestalten. Der Schreibstil ist sicher nicht alltäglich und übt dadurch durchaus einen Reiz aus. Jedoch habe ich zu eigentlichen Geschichte keinen rechten Bezug gefunden. Vermutlich ist dies eines der Bücher, die man einfach wirklich selbst ausprobieren muss.
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Ein Blick in eine Großfamilie

Bewertung aus Hummeltal am 19.04.2022
Bewertungsnummer: 1697798
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte einer Familie wird hier aus sechs Sichtweisen erzählt – die der Eltern und deren vier Töchter. Das Cover fand ich nicht sehr aussagekräftig. Wenn man das Buch gelesen hat, versteht man sowohl Titel als auch Grafik, jedoch hat mich das Buch im Laden nicht angesprochen. Ich habe es auf Empfehlung gelesen. Der Schreibstil ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, da er sehr ausschweifend und detailliert ist. Jedoch entsteht so ein sehr gutes Setting, so dass man die über 700 Seiten recht zügig lesen kann. Ich fand es allerdings oft sehr schwer, der Handlung zu folgen, denn die Erzählung springt nicht nur zwischen den unterschiedlichen Sichtweisen der Figuren sondern auch noch in der Zeit. So wechselt man ohne Kenntlichmachung von der aktuellen Situation der einen Schwester zu den Gefühlen der Mutter als junge Studentin und ähnliches. So fiel es mir oft nicht leicht, gleich nachempfinden zu können, wer gerade seine Gefühle schildert. Eine zweite Schwierigkeit für mich war, dass ich nicht einen der Protagonisten mochte. Als einziger ist noch der Vater zu ertragen, jedoch sind die fünf Damen durchweg unsympathisch und egoistisch. So sind sie ständig dabei sich selbst zu bemitleiden und besonders die Töchter bestreiten ihren Alltag meist mit viel Alkohol und Lügen. Dadurch fiel es mir schwer mich wirklich dafür zu interessieren, wie die Geschichte ausgeht. Ich bin bei diesem Buch tatsächlich Zwiegestalten. Der Schreibstil ist sicher nicht alltäglich und übt dadurch durchaus einen Reiz aus. Jedoch habe ich zu eigentlichen Geschichte keinen rechten Bezug gefunden. Vermutlich ist dies eines der Bücher, die man einfach wirklich selbst ausprobieren muss.

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Verwirrend

Bewertung aus Wien am 11.09.2021

Bewertungsnummer: 1564999

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich finde es furchtbar zu lesen. Der Szenenwechsel ist überhaupt nicht erkennbar und man befindet sich plötzlich mitten im lesen in einer ganz anderen Situation. Das nervt und macht keinen Spaß. Ich bin erst auf Seite 100 und am überlegen, ob ich überhaupt zu Ende lesen soll. Ich finde das Buch seeehr mühsam.
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Verwirrend

Bewertung aus Wien am 11.09.2021
Bewertungsnummer: 1564999
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich finde es furchtbar zu lesen. Der Szenenwechsel ist überhaupt nicht erkennbar und man befindet sich plötzlich mitten im lesen in einer ganz anderen Situation. Das nervt und macht keinen Spaß. Ich bin erst auf Seite 100 und am überlegen, ob ich überhaupt zu Ende lesen soll. Ich finde das Buch seeehr mühsam.

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von Claire Lombardo

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