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Band 2

Die Straße der Hoffnung Die Frauen von Hampton Hall – Roman

27

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,2/3,3 cm

Gewicht

353 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21947-1

Beschreibung

Rezension

Auch im zweiten Band der Reihe zieht Felicity Whitmore die Leser in ihren Bann. Spannend. ("Der Wochenblick Mainspitze")
Felicity Whitmore zieht auch in Band II der Hamton-Hall-Trilogie die Leserschaft in ihren Bann. ("Glücks Revue")
Eine Trilogie mit spannenden Charakteren. ("Das macht Spaß!")
›Die Frauen von Hampton Hall‹ ist eine großartige Trilogie mit vielen Geheimnissen, Spannung und einnehmenden Charakteren.
Geheimnisvoll ("Frau im Trend, Nr. 5/2021")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,2/3,3 cm

Gewicht

353 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21947-1

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    09.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender zweiter Teil!

    Ein altes Haus voller Geheimnisse. Eine Staatsanwältin, die in die Geschichte ihrer Familie eintaucht. Ein spannender zweiter Teil über ein Paar, das flüchtet, um Abigails Sohn zu retten. Ein Paar, das nach Amerika auswandert, um dort ein neues Leben zu beginnen. Eine Geschichte, über Menschen, die sich in Oregon angesiedelt haben, einer Gegend, die im 19. Jahrhundert noch ohne jegliche Infrastruktur war. Werden Abigail und Oliver sich hier ein neues Leben aufbauen können? Abigail hat sich zum Ziel gesetzt, auch in der neuen Heimat den Armen zu helfen. Ein Zeitungsartikel über ihre Wohltaten, bringt ihr Leben in Gefahr, wird doch für den Artikel eine neumodische Kamera verwandt und schon ist ihr ein ehemaliger Verehrer dicht auf den Fersen. "Die Straße der Hoffnung" - eine wunderbar fesselnder zweiter Teil über die Frauen von Hampton Hall. Felicity Whitmore lässt ihre Leser mühelos in eine vergangene Welt eintauchen und vermittelt nebenbei viel Wissenswertes und Interessantes über die ersten Siedler im Westen der USA. Ein vielseitiger Familien- und Gesellschaftsroman, berührend, spannend und emotional. Ich bin wahnsinnig gespannt auf den dritten Teil, muss ich doch unbedingt wissen, was es auf sich hat mit den gruseligen Schru... - nein, mehr verrate ich nicht. Das müsst Ihr schon selbst lesen!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    05.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    „Fliehen ist schlimm, Flucht ohne ein Ziel schrecklich.“ (Walter Ludin)

    Staatsanwältin Melody Stewart hat sich gerade von ihrem Ehemann getrennt und folgt in Stockmill in dem geerbten Haus „Abigail’s Place“ anhand von alten Briefen und Tagebüchern den Spuren der Vergangenheit. Eine große Hilfe und Unterstützung hat sie dabei in ihrem Freund, Detective Inspektor Dan Rashleigh, mit dem sie in die Geschichte ihrer Ahnin Lady Abigail Hampton eintaucht. Über eine Internetrecherche findet Melody eine ältere Dame namens Louise Rileay, die in einem Pflegeheim in Oregon lebt und eine alte Villa besitzt, die ebenfalls „Abigail’s Place“ heißt. Auch Louise wird von der Abigails Nachforschungen in die Vergangenheit angesteckt. 1843 flieht Abigail mit ihrem Geliebten Oliver Rashleigh nach Amerika. Oliver hat die Schuld für ein Verbrechen auf sich genommen, welches Abigails 18-jähriger Sohn Ebenezer begangen hat und würde bei einer Verhaftung zum Tode verurteilt. Mit neuer Identität durch einen Freund ausgestattet erreichen Abigail und Oliver New York, wo sie allerdings nicht lange bleiben können, da sich ein Verehrer Abigails sie auf Schritt und Tritt verfolgt. Sie schließen sich einem Treck nach Westen an, um ihrer Verfolger abzuschütteln. Ob sie damit Erfolg haben? Felicity Whitmore hat mit „Die Straße der Hoffnung“ den zweiten Teil ihrer historischen Hampton-Trilogie vorgelegt, der sich nahtlos an den ersten Band anschließt, wobei er spannungsmäßig diesen sogar noch übertrifft. Der flüssige, bildhafte und gefühlvolle Erzählstil lässt den Leser schnell wieder an Melodys Seite gleiten, um sie erneut bei ihrer Ahnenforschung zu unterstützen. Die Autorin erzählt ihre Geschichte über zwei Zeitzonen, so dass der Leser einerseits die Gegenwart mit Melody hautnah erlebt, während er sich andererseits im 19. Jahrhundert wiederfindet, um dort Abigail und Oliver bei ihrer Flucht in die USA und die Reise per Treck zu begleiten. Farbenfroh und sehr plastisch ist nicht nur die Überfahrt auf dem Postschiff „Britannia“, sondern vor allem die Reise mit dem Siedlertreck in Richtung Oregon. Als Frau aus der Adelsschicht steht Abigail vor großen Herausforderungen und muss so manches Schicksal meistern. Die Autorin lässt mit ihren sehr bildhaften Beschreibungen das Kopfkino beim Leser anspringen, während sie die Spannung um ihre Protagonisten immer mehr anschwellen lässt. Überraschende Wendungen auf beiden Zeitsträngen, eine ständige unterschwellige Bedrohung sowie Entscheidungen, die auf beiden Ebenen gefällt werden müssen, sorgen für Gänsehautfaktor und Adrenalinschub, da die Handlung zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar ist und somit einer sehr unterhaltsamen Wundertüte gleicht, aus der immer wieder Neues hervorkommt. Die Charaktere sind liebevoll mit Leben versehen worden und überzeugen mit glaubwürdigen menschlichen Eigenschaften, so dass der Leser sich ihnen sofort anschließt und mit ihnen fiebert. Melody ist eine offene und wissbegierige Frau, die sich locker lässt, bis sie alle Puzzleteile zusammengetragen und die Lösung gefunden hat. Lady Abigail ist eine einfühlsame Frau mit Herz, die nicht nur hilfsbereit, sondern vor allem sehr mutig und stark ist. Sir Laurence ist ein furchtbarer Mann, der nur mit viel Vorsicht zu ertragen ist. Aber auch Ebenezer, Oliver und Dan Rashleigh tragen ihren Teil zu der sehr abwechslungsreichen Handlung bei. „Die Straße der Hoffnung“ besticht mit einem sehr unterhaltsamen Mix aus Familiengeheimnis, zwei Handlungssträngen, historischem Hintergrund, starken Protagonistinnen sowie einer aufregenden Handlung, deren Spannungsbogen sich bis zum Ende hindurchzieht. Absolute Leseempfehlung für einen echten Pageturner!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    05.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    „Fliehen ist schlimm, Flucht…

    „Fliehen ist schlimm, Flucht ohne ein Ziel schrecklich.“ (Walter Ludin) Staatsanwältin Melody Stewart hat sich gerade von ihrem Ehemann getrennt und folgt in Stockmill in dem geerbten Haus „Abigail’s Place“ anhand von alten Briefen und Tagebüchern den Spuren der Vergangenheit. Eine große Hilfe und Unterstützung hat sie dabei in ihrem Freund, Detective Inspektor Dan Rashleigh, mit dem sie in die Geschichte ihrer Ahnin Lady Abigail Hampton eintaucht. Über eine Internetrecherche findet Melody eine ältere Dame namens Louise Rileay, die in einem Pflegeheim in Oregon lebt und eine alte Villa besitzt, die ebenfalls „Abigail’s Place“ heißt. Auch Louise wird von der Abigails Nachforschungen in die Vergangenheit angesteckt. 1843 flieht Abigail mit ihrem Geliebten Oliver Rashleigh nach Amerika. Oliver hat die Schuld für ein Verbrechen auf sich genommen, welches Abigails 18-jähriger Sohn Ebenezer begangen hat und würde bei einer Verhaftung zum Tode verurteilt. Mit neuer Identität durch einen Freund ausgestattet erreichen Abigail und Oliver New York, wo sie allerdings nicht lange bleiben können, da sich ein Verehrer Abigails sie auf Schritt und Tritt verfolgt. Sie schließen sich einem Treck nach Westen an, um ihrer Verfolger abzuschütteln. Ob sie damit Erfolg haben? Felicity Whitmore hat mit „Die Straße der Hoffnung“ den zweiten Teil ihrer historischen Hampton-Trilogie vorgelegt, der sich nahtlos an den ersten Band anschließt, wobei er spannungsmäßig diesen sogar noch übertrifft. Der flüssige, bildhafte und gefühlvolle Erzählstil lässt den Leser schnell wieder an Melodys Seite gleiten, um sie erneut bei ihrer Ahnenforschung zu unterstützen. Die Autorin erzählt ihre Geschichte über zwei Zeitzonen, so dass der Leser einerseits die Gegenwart mit Melody hautnah erlebt, während er sich andererseits im 19. Jahrhundert wiederfindet, um dort Abigail und Oliver bei ihrer Flucht in die USA und die Reise per Treck zu begleiten. Farbenfroh und sehr plastisch ist nicht nur die Überfahrt auf dem Postschiff „Britannia“, sondern vor allem die Reise mit dem Siedlertreck in Richtung Oregon. Als Frau aus der Adelsschicht steht Abigail vor großen Herausforderungen und muss so manches Schicksal meistern. Die Autorin lässt mit ihren sehr bildhaften Beschreibungen das Kopfkino beim Leser anspringen, während sie die Spannung um ihre Protagonisten immer mehr anschwellen lässt. Überraschende Wendungen auf beiden Zeitsträngen, eine ständige unterschwellige Bedrohung sowie Entscheidungen, die auf beiden Ebenen gefällt werden müssen, sorgen für Gänsehautfaktor und Adrenalinschub, da die Handlung zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar ist und somit einer sehr unterhaltsamen Wundertüte gleicht, aus der immer wieder Neues hervorkommt. Die Charaktere sind liebevoll mit Leben versehen worden und überzeugen mit glaubwürdigen menschlichen Eigenschaften, so dass der Leser sich ihnen sofort anschließt und mit ihnen fiebert. Melody ist eine offene und wissbegierige Frau, die sich locker lässt, bis sie alle Puzzleteile zusammengetragen und die Lösung gefunden hat. Lady Abigail ist eine einfühlsame Frau mit Herz, die nicht nur hilfsbereit, sondern vor allem sehr mutig und stark ist. Sir Laurence ist ein furchtbarer Mann, der nur mit viel Vorsicht zu ertragen ist. Aber auch Ebenezer, Oliver und Dan Rashleigh tragen ihren Teil zu der sehr abwechslungsreichen Handlung bei. „Die Straße der Hoffnung“ besticht mit einem sehr unterhaltsamen Mix aus Familiengeheimnis, zwei Handlungssträngen, historischem Hintergrund, starken Protagonistinnen sowie einer aufregenden Handlung, deren Spannungsbogen sich bis zum Ende hindurchzieht. Absolute Leseempfehlung für einen echten Pageturner!

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    31.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Meine Meinung Ich muss…

    Meine Meinung Ich muss ehrlich gestehen, ich hatte bei den Büchern von Felicity Whitemore Berührungsängste. So viele meiner virtuellen Bücherfreunde haben sie mir empfohlen und sind regelrecht süchtig nach ihren Geschichten. Werden sie mir auch gefallen? Ja, sie tun es! Auch im zweiten Teil geht es spannend weiter. Melody und Abigall erleben weiterhin viele Abenteuer. Abigall und Oliver gelingt 1843 mit gefälschten Papieren die Flucht nach New York. Von dort geht es weiter nach Oregon. Dort bauen sie sich eine neue Existenz auf. Helfen weiterhin armen Menschen. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer. Abigall hat einen Verfolger, der ihre wahre Identität kennt. Melodys Töchter sind genauso fasziniert und unterstützen ihre Mutter bei der Suche in der Vergangenheit. Melodys Eheprobleme scheinen immer größer zu werden. Längst hegt sie mehr Gefühle für Dan Rashleigh. Zeigte er Anfangs genauso viel Interesse für die Vergangenheit von Abigail Hampton und seinem Vorfahren Oliver Rashleigh, so werden ihm nun Melodys Aktionen zu viel. Nach einem schweren Schicksalsschlag ist Dan von Melody sehr enttäuscht. Mir hat der erste Teil schon sehr gut gefallen. *Die Straße der Hoffnung* konnte das Ganze sogar noch toppen. Ich habe mit Abigall gelitten. Konnte gar nicht fassen was sie und ihr Oliver 1843 alles mitmachen mussten. Melodys Verhalten konnte ich zeitweise nicht nachvollziehen. Sie hätte mit Dan offener sprechen müssen. Ich konnte Dans Enttäuschung verstehen. Melodys Töchter finde ich richtig klasse. Mir hat sehr gut gefallen, wie sie hinter ihrer Mutter stehen. Besonders berühren konnte mich Abigalls Sohn Ebenezer. Er kämpft weiterhin für das Erbe seiner Mutter. Ebenizer überzeugte mich schon im ersten Teil mit seiner großen Portion Empathie. Fazit Ich empfehle die *Die Frauen von Hampton Hall*-Reihe allen, die Geschichten mit Familiengeheimnissen lieben. Die sich in einer mysteriösen Villa wohl fühlen. Die gerne abwechselnd in die Vergangenheit und Zukunft reisen. Die ganz einfach wunderbar geschriebene Bücher zu schätzen wissen. Ich habe Buch und Hörbuch genossen. Beides sehr empfehlenswert. Danke Felicity Whitemore. Ich freue mich sehr auf den dritten Teil.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    31.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ich bin verliebt in diese Geschichte

    Meine Meinung Ich muss ehrlich gestehen, ich hatte bei den Büchern von Felicity Whitemore Berührungsängste. So viele meiner virtuellen Bücherfreunde haben sie mir empfohlen und sind regelrecht süchtig nach ihren Geschichten. Werden sie mir auch gefallen? Ja, sie tun es! Auch im zweiten Teil geht es spannend weiter. Melody und Abigall erleben weiterhin viele Abenteuer. Abigall und Oliver gelingt 1843 mit gefälschten Papieren die Flucht nach New York. Von dort geht es weiter nach Oregon. Dort bauen sie sich eine neue Existenz auf. Helfen weiterhin armen Menschen. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer. Abigall hat einen Verfolger, der ihre wahre Identität kennt. Melodys Töchter sind genauso fasziniert und unterstützen ihre Mutter bei der Suche in der Vergangenheit. Melodys Eheprobleme scheinen immer größer zu werden. Längst hegt sie mehr Gefühle für Dan Rashleigh. Zeigte er Anfangs genauso viel Interesse für die Vergangenheit von Abigail Hampton und seinem Vorfahren Oliver Rashleigh, so werden ihm nun Melodys Aktionen zu viel. Nach einem schweren Schicksalsschlag ist Dan von Melody sehr enttäuscht. Mir hat der erste Teil schon sehr gut gefallen. *Die Straße der Hoffnung* konnte das Ganze sogar noch toppen. Ich habe mit Abigall gelitten. Konnte gar nicht fassen was sie und ihr Oliver 1843 alles mitmachen mussten. Melodys Verhalten konnte ich zeitweise nicht nachvollziehen. Sie hätte mit Dan offener sprechen müssen. Ich konnte Dans Enttäuschung verstehen. Melodys Töchter finde ich richtig klasse. Mir hat sehr gut gefallen, wie sie hinter ihrer Mutter stehen. Besonders berühren konnte mich Abigalls Sohn Ebenezer. Er kämpft weiterhin für das Erbe seiner Mutter. Ebenizer überzeugte mich schon im ersten Teil mit seiner großen Portion Empathie. Fazit Ich empfehle die *Die Frauen von Hampton Hall*-Reihe allen, die Geschichten mit Familiengeheimnissen lieben. Die sich in einer mysteriösen Villa wohl fühlen. Die gerne abwechselnd in die Vergangenheit und Zukunft reisen. Die ganz einfach wunderbar geschriebene Bücher zu schätzen wissen. Ich habe Buch und Hörbuch genossen. Beides sehr empfehlenswert. Danke Felicity Whitemore. Ich freue mich sehr auf den dritten Teil.

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