Am Rande des Abgrunds kann man manchmal nichts anderes tun, als zu springen ...
Weg. Einfach nur weg. Das ist Aubrees einziger Gedanke, als sie nach einer Studentenparty von der Uni fliegt. Sie kauft sich ein uraltes Auto, schmeißt die wenigen Dinge, die sie besitzt, in den Kofferraum und flieht zu ihrer besten Freundin Ivy nach New Hampshire. Dort will sie nichts anderes, als sich die Decke über den Kopf ziehen und an nichts mehr denken. Nicht an diese Nacht. Nicht an die Party. Und vor allem nicht an das Foto, das seitdem von ihr im Internet kursiert. Doch das funktioniert nicht. Denn statt ihrer Freundin trifft sie auf Noah, Ivys Stiefbruder. Mit seiner impulsiven, aber überraschend sensiblen Art ruft Noah Gefühle in ihr hervor, die sie gerade gar nicht gebrauchen kann. Und die sie trotzdem mit sich reißen wie ein Sturm ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Dana
5/5
24.10.2022
Hörbuch-Download (MP3)
gefühlvolle Geschichte, tolle Charaktere, ausdrucksstark gelesen
Nach einer Studentenparty hat sich Aubrees Leben um 180° gedreht. Sie bekommt Nachrichten mit Beschimpfungen, sie ist von der Uni geflogen, sie fühlt sich furchtbar, schuldig, innerlich zerrissen. Und dabei erinnert sie sich selbst an die betreffende Nacht überhaupt nicht mehr. Das muss sie aber auch nicht, denn das Foto, das durch kursiert, ist ausreichend, um all das in Gang zu bringen, das in ihr wütet und ihr Leben völlig auf den Kopf zu stellen. Aubree flüchtet zu ihrer besten Freundin Ivy und will sich dort einfach nur verkriechen, Zeit vergehen, Gras über die Sache wachsen lassen und vergessen. Doch das funktioniert nicht ganz so, wie sie es gehofft hatte. Sie entkommt ihren Gedanken und Gefühlen nicht und sie entkommt auch Noah, dem Stiefbruder von Ivy, nicht, der in ihr Dinge anstößt und auslöst, die sie im Moment so gar nicht gebrauchen kann.
Es ist der zweite Band der Reihe, da es jetzt jedoch um Aubree und Noah geht, muss man den ersten Band nicht unbedingt kennen, um der Handlung folgen zu können. In „It was always you“ steht Ivy mit ihrer Geschichte im Mittelpunkt, dadurch lernt man auch die Blakely Brüder und Aubree schon kennen. Es hilft sicherlich ein paar sehr Situationen noch besser einschätzen zu können und auch schon ein gewisses Gefühl für die Familie und das Gefüge zu haben. Ich denke aber, man kann der Handlung im zweiten Band auch gut folgen, wenn man die Charaktere bisher noch nicht kennt. Die Dinge, die für den Verlauf wirklich wichtig sind, bekommt man hier auf jeden Fall noch mal geliefert.
Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Protagonistin Aubree geschildert. Dadurch ist man besonders intensiv bei der jungen Frau für die gerade alles Kopf steht. Man erhält sehr detaillierte Einblicke in ihre aufgewühlte Gedanken- und Gefühlswelt und kann mitverfolgen, wie sie mit dem Erlebten und den daraus resultierenden Dämonen kämpft. Ich empfand ihre Situation als sehr ausdrucksstark beschrieben. Ich konnte mich schnell in sie hineinfühlen und verstehen, wieso gerade so ein Sturm in ihr wütet, wieso alles gerade einfach nur schrecklich ist und sie am liebsten aus ihrem Lieben fliehen möchte. Die sehr aufgebrachte Stimmung zu Beginn des Buches legt sich zwar im Verlauf der Handlung, es gibt aber immer wieder Berührungspunkte mit dem Thema, das zu Beginn Aubrees Gedanken beherrscht, schon allein weil sie nicht einfach vergessen kann, was auf der Studentenparty passiert ist, aber auch weil sich dazu noch weitere Aspekte ergeben. Trotzdem ist die Atmosphäre dann eine andere. In Aubrees durcheinandergeratenes Leben mischen sich auch wieder sonnigere Momente, Augenblicke voller Zuneigung und Zuversicht, Situationen, in denen sie Frust und Wut rauslassen kann, was sehr befreiend auf die Protagonistin wirkt. Aubree ist eine starke und zugleich verletzliche Protagonistin, sie ist eine Kämpferin, sie ist zwischendurch aber auch einfach am Boden. Sie überwindet sich immer wieder und ist mutiger als sie sich manches Mal fühlt, manchmal bereut sie, was sie gesagt oder getan hat, auch wenn es oft einfach dem entspricht, wie sie sich fühlt oder was sie sich wünscht. Sich zu öffnen ist nicht immer leicht, manches will sie mit sich ausmachen, niemanden belasten und doch bricht dann irgendwann ihr Schutzschild und es beginnt ein mentaler und emotionaler Befreiungsschlag, bei dem man verfolgen kann, wie sie nach und nach wieder zu sich zurückfindet, dass sie geerdeter und wieder gefestigter ist. Auch Noah spielt dabei eine Rolle, aber nicht nur.
Noah ist ein sehr spannender Charaktere, von dem ich gern noch mehr erfahren hätte. Durch die Perspektive steht er nicht so im Fokus wie Aubree, er hat aber entscheidenden Einfluss auf die Handlung und auch auf die Gefühle von Aubree. Er ist irgendwie schon ein eher düsterer Protagonist, der mit einigen Dämonen kämpft, aber er hat auch eine sehr einfühlsame und weiche Seite, die er nur nicht jedem zeigt. Hinter seine Mauer und seine Fassade zu blicken, empfand ich als sehr schön, weil es Noah noch greifbarer, noch echter und authentischer gemacht hat. Die harte Schale, die er zur Schau trägt, ist wie ein Panzer, er lässt nicht viele nah an sich ran, manchmal stößt er andere auch bewusst weg, warum das so ist, erfährt man im Verlauf der Geschichte. Und doch ist er einfach sehr aufmerksam und Aubree gegenüber vorsichtig, obwohl er zunächst gar nicht weiß, was los ist. Er trifft nicht immer die richtigen Entscheidungen und sagt auch nicht immer das richtige, manchmal kämpft er regelrecht mit den Worten, irgendwie fand ich das aber auch niedlich und so echt. Er wirkte nicht verstellt, sondern einfach ungeschönt mit all seinen Ecken und Kanten. Gern hätte ich auch Passagen aus seiner Sicht gehabt, damit man noch intensiver in seine Gedanken und Gefühle hätte eintauchen können. So entging einem an der einen oder anderen Stelle etwas von seiner Entwicklung und seinem Wandel, was ich schade fand, es hat den Fluss der Geschichte aber nicht wirklich unterbrochen.
Es ist eine sehr gefühlsintensive Geschichte die mir mehrfach unter die Haut ging, die mich aber auch immer wieder zum Lachen gebracht hat. Die Mischung aus Witz, Sarkasmus, Ironie, dem knisternden Näherkommen der Protagonisten, den düsteren, aufwühlenden Erlebnissen, den mal guten und mal falschen Entscheidungen, die getroffen werden, den Tränen und dem Trösten, dem wieder aufstehen und sich frei kämpfen hat mir richtig gut gefallen. Es war sehr facettenreich und vielseitig, obwohl eben hauptsächlich Aubree und Noah im Fokus standen. Aber auch die Nebencharaktere haben ihren Teil dazu beigetragen, dass die Atmosphäre in der Geschichte stimmte, dass es voranging, die Figuren bestärkt und gestärkt wurden, sich gegenseitig stärken und die neuen Herausforderungen annehmen konnten. Ich empfand beide als authentisch, mit Fehlern und Macken, die sie mir nur noch sympathischer gemacht haben. Auch dass es hier mal der männliche Part war, der ein angeknackstes Selbstbild hatte, hat mir gefallen. Einige Lösungen und Entwicklungen gingen vielleicht recht flott, aber beim Zuhören stimmte für mich die Dynamik in der Story einfach. Es hat Spaß gemacht die Achterbahnfahrt der Gefühle mit zu erleben.
Dagmar Bittner liest sehr intensiv, ich fühlte mich von Beginn an mitgenommen und mochte besonders die etwas dunkleren, emotionalen Momente total gern. Das Gefühlschaos in Aubree kam gut rüber, es schwangen die unterschiedlichen Emotionen in der Stimme mit, es war einfach ausdrucksstark und… ja intensiv. Durch Anpassungen im Sprechtempo, der Betonung, dem Einbauen von kleinen Pausen oder auch mal hörbaren Atempausen oder Durchatmen wirkte alles noch authentischer und lebendiger. Ungläubigkeit und Belustigung auf Seiten der Charaktere wurde ebenso transportiert wie Mitgefühl, Frustration und Schmerz. Auch die erotischen Passagen, die nicht zu viel Raum in der Geschichte eingenommen haben, empfand ich als atmosphärisch gelesen. Ich mochte aber auch den Stil dieser Szenen gern. Es hat sich harmonisch ins Gesamtgeschehen eingefügt.
Es war eine sehr intensive, gefühlvolle Geschichte mit tollen Charakteren, die mit ihren Ecken und Kanten, den Fehlentscheidungen und den inneren Dämonen facettenreich und authentisch waren. Aubree tat mir zwischendurch sehr leid, was sie erlebt hat, ist einfach schrecklich, ihr Weg zurück zur inneren Stärke manchmal steinig und schwer und gleichzeitig auch von dem tollen Umgang ihrer Mitmenschen geprägt – also denen, die es gut mit ihr meinen. An der einen oder anderen Stelle könnte man vielleicht sagen, es ging hier und da etwas schnell oder vielleicht wäre es anders noch realistischer, aber ich mochte die Atmosphäre in der Geschichte, die Dynamik, die Mischung der verschiedenen Elemente, die vielseitigen Emotionen, dass man auch mal Lachen konnte, trotz der oft auch ernsteren Thematik und Stimmung.
Tine_1980
4/5
02.11.2020
Hörbuch-Download (MP3)
Die negative Seite der Medien!
Aubree fliegt von der Uni und beschließt erstmal bei ihrer besten Freundin Ivy einzuziehen. Im selben Studentenwohnheim wohnt auch Ivys Stiefbruder Noah. Er ist charmant und lässt keine Gelegenheit aus, mit ihr zu flirten. Doch ist sie Männern gegenüber im Moment eher vorsichtig, denn nach den vorangegangenen Ereignissen, möchte sie im Moment keine Beziehung oder einen One-Night-Stand. Ganz kann sie sich ihrem Charme dennoch nicht entziehen und so öffnen sie sich langsam.
Noah mochte ich schon im ersten Band sehr gerne und Aubree lernte man erst richtig kennen. Ganz so, wie sie dargestellt wurde, hätte ich sie mir nicht vorgestellt, was nicht negativ klingen soll. Ich dachte einfach, dass sie nicht ganz so brav ist. Sie wollte sich nach den Ereignissen am liebsten ganz aus den Medien rausziehen und keinen Blick mehr auf Insta und Co werfen. Ihre Gefühle konnte man meist nachvollziehen.
Noah war das genaue Gegenteil, denn er war 24/7 online und erst durch Aubree kam hier eine Änderung. Er war der Revoluzzer mit den Tattoos, der wusste, wie er seinen Charme einsetzen musste. Doch tief im Inneren haben sie beide mit sich und ihren Schicksalen zu kämpfen. Beide haben familiäre Unstimmigkeiten, Selbstzweifel und müssen erst zu sich selbst finden und so passen sie doch gut zueinander.
Auch diese Story war eine kleine Achterbahnfahrt von Gefühlen. Aubree muss ein traumatisches Erlebnis verdauen und es zeigt, wie schnell sich Ereignisse verändern können und wie sehr sich in der heutigen Zeit die Medien negativ auf das Leben auswirken können. Es ist sehr wichtig, wahre Freunde zu haben, die einen in einer solchen Situation unterstützen und wiederaufbauen. Noah spielt hier eine große Rolle und geht langsam auf Aubree zu. Doch auch sie ist wichtig für ihn, denn seine Selbstzweifel sind groß und er ist jemand, der erst mit sich selbst ins Reine kommen muss. Aubree lockt ihn aus der Reserve und so können sie sich gegenseitig helfen.
Teilweise gab es Passagen, wo mich die Story nicht ganz so fesseln konnte, doch insgesamt, war es eine schöne Geschichte.
Die Sprecherin Dagmar Bittner passt sehr gut für dieses Hörbuch und hat die Ängste, die Liebe, die Freude und den Humor gut eingefangen. Man hört ihr einfach gerne zu.
Eine tolle Botschaft, die leider sehr aktuell ist. Gepaart mit einer schönen Liebesgeschichte zweier liebenswerter Charaktere. Toll anzuhören.
Claire W.
aus Bayern
5/5
19.12.2023
Buch (Taschenbuch)
Sehr emotionale Stimmung und süße Liebesgeschichte!
Bei dem Liebesroman "It was always love" von Nikola Hotel handelt es sich um den zweiten Teil einer Dilogie rund um ein Brüderpaar. In diesem Teil geht es um Aubree und Noah.
Aubree fliegt nach unbürgerlichem Verhalten, bei einer Studentenparty, von der Uni. Sie flüchtet zu ihrer besten Freundin Ivy, die mit Noahs Bruder Asher zusammen ist. Bei Ivy angekommen möchte sie einfach nur vergessen, das Foto, den Hass und einfach alles das mit ihrer alten Uni zu tun hat. Doch so leicht ist das natürlich nicht und statt Ivy trifft sie auch erstmal Noah, der nur ein paar Zimmer weiter wohnt und schon bald Gefühle bei ihr hervorruft, die sie so noch nicht kannte. Hinter seiner rauen Fassade steckt so viel mehr, da ist sie sich schnell sicher.
Mir hat die Liebesgeschichte super gefallen. Ich wurde richtig in die Handlung reingesogen und gut unterhalten. Die Charaktere sind sehr stark und authentisch. Vor allem Noah fand ich sehr hot. :-) Die Schauplätze an denen die Handlung spielt sind ziemlich interessant und abwechslungsreich. Teils ganz anders als erwartet, im Positiven. Das Buch enthält immer wieder einzelne Seiten Handlettering Sprüche, die ich persönlich nicht unbedingt gebraucht hätte, die sich aber super in die Handlung einfügen. Teil 1 kenne ich noch nicht, ich denke das werde ich bald ändern.
Ich kann das Buch nur empfehlen, es kann auch unabhängig vom ersten Band gelesen werden.
Bewertung
5/5
30.12.2022
Buch (Taschenbuch)
Eine Geschichte zum einkuscheln weinen, lachen und Kakao trinken
„Du beherrschst meine Gedanken, Noah, und nicht nur die, sondern auch die Stille dazwischen...“
Nachdem ich „It was always you“, den ersten Band der Blakely Brüder Dilogie, bereits unheimlich geliebt habe waren meine Erwartungen an „It was always love“ umso höher.
Ich habe allerdings schnell gemerkt, dass dieses Buch in eine etwas andere Richtung wie der vorherige Band geht, anders aber in keinem Fall schlechter.
„It was always love“ war ein Buch auf das man sich wirklich einlassen musste, weil es vielleicht manchmal etwas befremdlich auf einen wirken konnte und doch vor Herzlichkeit und Liebe strahlte.
Nicola Hotel hat hier ein wirklich wichtiges Thema angesprochen und mich mit ihrem authentischen Schreibstil schon während der ersten Seiten den Tränen nahe gebracht, was, das kann ich euch versichern, in diesem Buch noch einige male geschehen ist.
Aber auch Szenen die mir vor lachen die Luft haben wegbleiben lassen gab es zu genüge und ich glaube genau diese hat es gebraucht um die Geschichte nicht zu schwer werden zu lassen.
Nicola Hotel hat hier meiner Meinung nach genau das richtige Maß gefunden.
Was das Setting angeht finden wir uns in einer ähnlichen Umgebung wie auch schon im ersten Band wieder, wobei der Hauptteil der Handlung diesmal nicht auf der Insel der Blakleys, sonder im Studentenwohnheim spielt.
Insgesamt hat das Setting keine all zu große Rolle gespielt, da sich die Autorin voll und ganz auf die Gefühle und Empfindungen der Charaktere konzentriert hat, was mir wirklich gut gefallen hat, trotz dessen hatte ich während dem Lesen ein angenehm herbstliches Feeling.
Was die Charaktere angeht bin ich einfach nur begeister!
Aubree, war absolut nichts von dem was ich nach „It was always you“ erwartet hätte, sie war so viel mehr! Mit ihr hat Nicola Hotel eine Protagonisten erschaffen die sowohl Zerbrechlichkeit, als auch Stärke in sich vereint. Sie war eine wahre Kämpfern, die so viel Empathie und Nächstenliebe besaß und das nach allem was sie durchmachen musste, dass ich sie einfach nur bewundern konnte.
Wie hätte sie mir nicht von Anfang an sympathisch sein können?
Und Noah? Noah scheint nie ein Blatt vor den Mund zu nehmen und immer gleich zu sagen was er denkt, ob es zur Katastrophe führt oder nicht, und genau das hat dafür gesorgt, dass ich ihn unheimlich schnell in mein Herz geschlossen habe.
Er schien für mich keinesfalls der typische Good Boy zu sein, aber auch auf keinen Fall der typische Bad Boy, viel eher hat die Autorin mit ihm etwas ganz eigenes erschaffen.
Ich glaube es war Noahs Schmerz der etwas in mir zerbrochen hat, weil er so leise und unsichtbar war und doch so laut. Oft hätte ich ihn am liebsten einfach in den Arm geschlossen so sehr habe ich mit ihm mitgelitten.
Die Beziehung der Beiden hat sich langsam und zugleich schnell entwickelt. Ergibt das Sinn? Es war wahnsinnig schön mitzuerleben, wie sich die Beiden langsam einander öffnen und gemeinsam eine Hürde nach der Anderen nehmen.
Nicht selten hat mir ihr Schmerz die Tränen in die Augen getrieben und mich verzweifelt hoffen lassen, dass diese Beiden am Ende doch noch ihr Happy End bekommen.
Natürlich waren auch einige mir schon bekannte Nebencharaktere wieder mit von der Partie, wie Ivy und Asher. Und ja ich werde gar nicht erst leugnen, dass ich jedes mal quietschen musste wenn Asher aufgetaucht ist. Kein Wunder ich bin ihm nach „It was always you“ einfach komplett verfallen!
Es war unheimlich schön die Beziehung von Ivy und Asher in „It was always love“ im Alltag mit zu erleben und die Beiden vielleicht auch noch einmal von einer anderen Seite kennenzulernen. Wobei ich mir etwas gewünscht hätte, dass die Autorin vielleicht mehr auf das Verhältnis der beiden Brüder eingeht und eventuell auch noch den ein oder anderen Riss kittet.
Alles in allem hat mich „It was always love.“ einfach so mit sich gerissen und etwas in meinem Herzen berührt. Auch wenn Band eins wohl für immer mein Liebling bleiben wird stand dieses Buch ihm in nichts nach.
„It was always love.“ ist eine Geschichte zum einkuscheln, weinen, lachen und Kakao trinken.
Für mehr bookish Content schaut gerne auf meinen bookstagram vorbei: lines_from_juliet
Karin
aus Thörigen
5/5
03.10.2022
eBook (ePUB 3)
perfektes Lesevergnügen
Eine wirklich gelungene Fortsetzung. Man fühlt gleich mit den Roman Figuren mit und hofft dass sich alles zum Guten wendet. Könnte noch weitere Romane geben.
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5/5
14.05.2022
Buch (Taschenbuch)
2. Teil der Blakely Brüder
Wie im 1. Teil hat dieses Buch auch wieder wunderschöne Handlettering Seiten.
Im 2. Teil geht es um Aubree (Ivys beste Freundin) und um Noah (Ashers Bruder). Die Story hat wieder alles enthalten, um dem Alltag für ein paar Stunden zu entfliehen. Zwar musste ich mich an Noahs Ausdrucksweise gewöhnen (er flucht sehr viel), aber er ist ein Bad Boy zum Verlieben.
Eine schöne Dilogie mit eindeutiger Leseempfehlung.
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5/5
25.09.2020
Buch (Taschenbuch)
Mit wunderschönem Handlettering!
Auch...
Mit wunderschönem Handlettering!
Auch der zweite Band von Nikola Hotel hat mich sehr berührt und gefesselt. Zusätzlich zur Lovestory machen Aubree und Noah eine schwere Phase durch und unterstützen sich gegenseitig. Denn am Ende ist es die Liebe, die wirklich zählt.
Leider konnte mich der 2. Band nicht so wirklich abholen. Mich haben einfach zu viele Sachen gestört. Vielleicht habe ich auch zu viel erwartet, da mir der 1. Teil der Dilogie so gut gefallen hat. Dennoch war es eine nette Liebesgeschichte.
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