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Wo die Sterne tanzen Roman

105

10,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3,2 cm

Gewicht

349 g

Farbe

Altweiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27530-2

Beschreibung

Rezension

Ein tolles Buch mit wundervollen Protagonisten. ("bookreadingdance.wordpress.com")
Ein schönes Sommerlesebuch mit Juist-Charme. ("Ruhr Nachrichten")
Wieder einmal ist es Katharina Herzog gelungen, mit ihrem Roman „Wo die Sterne tanzen“ eine Geschichte voller Liebe, mit kleinen Geheimnissen, Humor, aber auch Trauer zu schreiben, der dazu aufmuntert, niemals mit dem Träumen aufzuhören, seine Angst zu überwinden und zu versuchen, seine Wünsche zu verwirklichen. Das Buch bietet beste Unterhaltung. ("buchsichten.de")
Für mich ist das Buch ein Highlight! ("antjesbuechereckeundco.blogspot.com")
Es ist der Sommerroman, den man 2020 gelesen haben muss. ("buecherinmeinerhand.ch")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.05.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3,2 cm

Gewicht

349 g

Farbe

Altweiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27530-2

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • leaszeilenliebe

    5/5

    29.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wo die Sterne tanzen

    „Jeder Stern ist ein Traum, der nur darauf wartet, dass jemand mutig genug ist, nach ihm zu greifen.“ Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil von Katharina Herzog ist sehr bildhaft und locker, so dass ich gut in die Geschichte gefunden habe. Die Kapitel spielen abwechselnd in der Gegenwart und zu verschiedenen Zeitpunkten in Neles Vergangenheit. Diese Aufteilung fand ich gut, da man so nach und nach immer mehr über die Ereignisse in der Vergangenheit erfährt und ein guter Spannungsbogen aufgebaut wird. Auch die Schauplätze waren super gewählt. Der Kontrast zwischen dem lauten, schnelllebigen New York und der beschaulichen Insel Juist hat mir gut gefallen. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und ich habe sehr mit Nele mitgefiebert und war gespannt, wie ihre Geschichte ausgeht. Besonders begeistert hat mich die Botschaft der Geschichte, welche ich an dieser Stelle nicht verraten werde, um nichts zu spoilern. Insgesamt war es ein tolles Buch zum Wegträumen, was ich euch nur ans Herz legen kann und es wird sicher nicht mein letztes Buch von Katharina Herzog gewesen sein.

  • Bewertung

    5/5

    23.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Katharina Herzog ist mit „ Wo...

    Katharina Herzog ist mit „ Wo die Sterne tanzen“ ein wunderschöner Roman gelungen. Von 1999 bis 2019 werden Träume und Ereignisse aus Neles Leben erzählt und die Charaktere aller Protagonisten, sind mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet. Ein Sommerroman der zum Träumen einlädt!

  • Leseschneckchen555

    4/5

    05.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht so leicht wie erwartet, trotzdem lebhaft und abwechslungsreich

    Unterhaltsamer Insel Roman, in dem alle Mitspieler ein Sorgenpäckchen zu tragen haben und die Ereignisse keine Pause einlegen. Schon seit ihrer Kindheit verbringt Nele ihre Sommerferien im Deichschlösschen auf der Insel Juist bei ihrer Oma Lotte. Ihre Eltern sind getrennt und so kümmern sich sowohl Oma Lotte als auch ihre beste Freundin Emily sich regelmäßig um Nele, wenn sie zu Besuch ist. Emilys Enkel Henry geht es ähnlich wie Nele. Er wohnt ebenfalls bei seiner Oma, denn auch seine Eltern sind nicht mehr vereint. Zwischen ihm und Nele entsteht von Anfang an etwas Besonderes, doch als er sie eines Tages tief enttäuscht, will Nele nichts mehr von ihm wissen. Jahre vergehen und trotzdem begegnen sie sich immer wieder. Es gibt noch weitere Menschen, zu denen Nele in ihren Sommern auf Juist eine Beziehung aufbaut und die sie von Jahr zu Jahr aufs Neue trifft. Wie zum Beispiel Ben, der von Anfang an fasziniert von Nele scheint. Jahre vergehen in denen Nele an anderen Orten ein Leben aufbaut. Bis eines Tages Neles Oma Lotte verstirbt und Nele sich gemeinsam mit ihrer Mutter um den Verkauf des Deichschlösschens kümmern muss. Gute wie schlechte Erinnerungen kommen auf und auch Henry steht plötzlich wieder vor Nele. Erzählt wird die Geschichte in verschiedenen Zeitebenen. Sie beginnt im Jahre 1991 an einem von Neles ersten Aufenthalten auf der Insel Juist und endet in der Gegenwart, die sich in diesem Buch im Jahre 2019 abspielt. Mein Einstieg in diese Geschichte war sehr leicht, wie ich es auch von der Autorin gewohnt bin. Sie erzählt in lockerer und sympathischer Schreibweise. Besonders aufgefallen ist mir bei diesem Roman, dass unglaublich viele Personen mitspielen. Jeder hat eine Geschichte zu erzählen und es passiert ständig etwas Neues. Ein klein wenig habe ich mich an die Serie Lindenstraße zurückerinnert gefühlt, falls sie noch jemand kennt. Das Buch liest sich wie eine Seifenoper. Viele Bewohner auf einem Haufen und jeder von ihnen hat eine ganze Menge Probleme mit im Gepäck. Die Kinder auf Juist zum Beispiel haben eines gemeinsam. Sie alle haben familiäre Probleme. Die Eltern hingegen kommen nicht gerade gut dabei weg. Nichtsdestotrotz konnte ich mich ausgezeichnet in die einzelnen Vorfälle hineinversetzen und mitfühlen, auch wenn sie im wahren Leben vermutlich nicht so geballt auftreten, wie in dieser Geschichte. Erst habe ich mich gefragt, ob die Dramen nicht vielleicht ein wenig zu dick aufgetragen sind, aber letztendlich habe ich sie mit Humor genommen. Das soll nicht heißen, dass die Schicksale der Kinder auf die leichte Schulter zu nehmen sind, aber dennoch schwingt eine gewisse Leichtigkeit in der Geschichte mit, die alles besser ertragen lässt. Besonders schön ist das Setting an der Nordsee. Eine Insel ohne Autos, die nur mit Kutschen und Fahrrädern befahren wird, klingt unglaublich idyllisch und absolut friedlich. Ich habe wieder einmal den Wunsch verspürt, selbst einmal dorthin zu reisen. Die niedlichen Häuser und die Umgebung werden ebenfalls sehr anschaulich beschrieben und ich hatte keinerlei Probleme mir diese vorzustellen. Die Protagonistin lebt auch in New York, hier muss ich aber sagen, dass die Darstellung der Stadt eher wie ein negativer Kontrast zur Insel Juist auf mich gewirkt hat. Auch wenn dort ebenfalls einige Orte gut beschrieben wurden, vermittelten sie auf mich keinen besonderen Reiz. Eventuell war das aber auch genauso von der Autorin gewollt. Einen Protagonisten in der Geschichte hätte ich gern etwas häufiger erlebt, zum Glück bekam er zum Schluss noch einmal seine Rolle. Das Ende war für mich genau richtig und so, wie ich es mir erhofft hatte. Da die vielen Ereignisse und besonders Neles Aufenthalt in New York manchmal etwas bedrückend auf mich wirkten, würde ich das Buch nicht unbedingt als locker leichte Urlaubslektüre bezeichnen. Trotzdem wurde ich sehr gut unterhalten und Juist war definitiv eine Lese-Reise wert.

  • Leseschneckchen

    aus NRW

    4/5

    05.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsamer Insel Roman,…

    Unterhaltsamer Insel Roman, in dem alle Mitspieler ein Sorgenpäckchen zu tragen haben und die Ereignisse keine Pause einlegen. Nicht so leicht wie erwartet, trotzdem lebhaft und abwechslungsreich Schon seit ihrer Kindheit verbringt Nele ihre Sommerferien im Deichschlösschen auf der Insel Juist bei ihrer Oma Lotte. Ihre Eltern sind getrennt und so kümmern sich sowohl Oma Lotte als auch ihre beste Freundin Emily sich regelmäßig um Nele, wenn sie zu Besuch ist. Emilys Enkel Henry geht es ähnlich wie Nele. Er wohnt ebenfalls bei seiner Oma, denn auch seine Eltern sind nicht mehr vereint. Zwischen ihm und Nele entsteht von Anfang an etwas Besonderes, doch als er sie eines Tages tief enttäuscht, will Nele nichts mehr von ihm wissen. Jahre vergehen und trotzdem begegnen sie sich immer wieder. Es gibt noch weitere Menschen, zu denen Nele in ihren Sommern auf Juist eine Beziehung aufbaut und die sie von Jahr zu Jahr aufs Neue trifft. Wie zum Beispiel Ben, der von Anfang an fasziniert von Nele scheint. Jahre vergehen in denen Nele an anderen Orten ein Leben aufbaut. Bis eines Tages Neles Oma Lotte verstirbt und Nele sich gemeinsam mit ihrer Mutter um den Verkauf des Deichschlösschens kümmern muss. Gute wie schlechte Erinnerungen kommen auf und auch Henry steht plötzlich wieder vor Nele. Erzählt wird die Geschichte in verschiedenen Zeitebenen. Sie beginnt im Jahre 1991 an einem von Neles ersten Aufenthalten auf der Insel Juist und endet in der Gegenwart, die sich in diesem Buch im Jahre 2019 abspielt. Mein Einstieg in diese Geschichte war sehr leicht, wie ich es auch von der Autorin gewohnt bin. Sie erzählt in lockerer und sympathischer Schreibweise. Besonders aufgefallen ist mir bei diesem Roman, dass unglaublich viele Personen mitspielen. Jeder hat eine Geschichte zu erzählen und es passiert ständig etwas Neues. Ein klein wenig habe ich mich an die Serie Lindenstraße zurückerinnert gefühlt, falls sie noch jemand kennt. Das Buch liest sich wie eine Seifenoper. Viele Bewohner auf einem Haufen und jeder von ihnen hat eine ganze Menge Probleme mit im Gepäck. Die Kinder auf Juist zum Beispiel haben eines gemeinsam. Sie alle haben familiäre Probleme. Die Eltern hingegen kommen nicht gerade gut dabei weg. Nichtsdestotrotz konnte ich mich ausgezeichnet in die einzelnen Vorfälle hineinversetzen und mitfühlen, auch wenn sie im wahren Leben vermutlich nicht so geballt auftreten, wie in dieser Geschichte. Erst habe ich mich gefragt, ob die Dramen nicht vielleicht ein wenig zu dick aufgetragen sind, aber letztendlich habe ich sie mit Humor genommen. Das soll nicht heißen, dass die Schicksale der Kinder auf die leichte Schulter zu nehmen sind, aber dennoch schwingt eine gewisse Leichtigkeit in der Geschichte mit, die alles besser ertragen lässt. Besonders schön ist das Setting an der Nordsee. Eine Insel ohne Autos, die nur mit Kutschen und Fahrrädern befahren wird, klingt unglaublich idyllisch und absolut friedlich. Ich habe wieder einmal den Wunsch verspürt, selbst einmal dorthin zu reisen. Die niedlichen Häuser und die Umgebung werden ebenfalls sehr anschaulich beschrieben und ich hatte keinerlei Probleme mir diese vorzustellen. Die Protagonistin lebt auch in New York, hier muss ich aber sagen, dass die Darstellung der Stadt eher wie ein negativer Kontrast zur Insel Juist auf mich gewirkt hat. Auch wenn dort ebenfalls einige Orte gut beschrieben wurden, vermittelten sie auf mich keinen besonderen Reiz. Eventuell war das aber auch genauso von der Autorin gewollt. Einen Protagonisten in der Geschichte hätte ich gern etwas häufiger erlebt, zum Glück bekam er zum Schluss noch einmal seine Rolle. Das Ende war für mich genau richtig und so, wie ich es mir erhofft hatte. Da die vielen Ereignisse und besonders Neles Aufenthalt in New York manchmal etwas bedrückend auf mich wirkten, würde ich das Buch nicht unbedingt als locker leichte Urlaubslektüre bezeichnen. Trotzdem wurde ich sehr gut unterhalten und Juist war definitiv eine Lese-Reise wert.

  • leseHuhn

    4/5

    28.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ~ traumhafte Darstellungen von Juist mit zahlreichen unterschiedlichen Schicksalen

    Wo die Sterne tanzen, von Katharina Herzog, erschienen im Rowohlt Verlag am 18. Mai 2021 Taschenbuch 352 Seiten Klappentext - siehe Buchbeschreibung Meine Meinung Nachdem ich die Reihe „Das kleine Bücherdorf“ von Katharina Herzog gelesen habe, war meine Vorfreude auf diesen Roman groß. Ihr Buch „Wo die Sterne tanzen“ spielt auf meiner Lieblingsinsel Juist. Katharina Herzog hat Juist so beschrieben, wie es tatsächlich ist. Ich hatte die Möglichkeit, mit den Figuren durch das Dorf zu schlendern, zur Domäne Bill zu radeln und Rosinenstuten zu essen. Auch auf New York war ich sehr gespannt. Ich fand den Gegensatz zwischen der ruhigen Insel Juist und dem lebhaften New York sehr interessant. New York hat mich jedoch nicht vollständig begeistert; irgendetwas hat gefehlt. Aber wenden wir uns nun dem Inhalt zu. Katharina Herzog wählte für ihre Erzählung zwei Zeitstränge aus, die am Ende miteinander verknüpft werden. Wir begleiten ihre Figuren vom Kindes- bis ins Erwachsenenalter. Der zentrale Punkt der Geschichte ist Oma Lotte auf Juist. Nele verbrachte hier stets ihre Ferien, und Oma Lotte war für sie mehr eine Mutterfigur als ihre eigene Mutter, Laura. Und dann war da noch Henry, der Freund, den sie seit der ersten Juiststunde hatte. Nele war sich vollkommen sicher, dass sie und Henry zusammengehörten und es für immer bleiben würden. Ihr idealer Partner und Seelenverwandter. Bevor Nele ihren Traum, Musicaldarstellerin zu werden, verwirklicht, passiert etwas zwischen ihr und Henry, das sie für immer begleiten wird. Aktuell begleiten wir Nele und ihre Mutter Laura auf Juist, die unterschiedliche Meinungen darüber haben, was mit dem Deichschlösschen geschehen soll. Hier treffen wir zudem auf zahlreiche verschiedene Figuren aus der Vergangenheit. Es gibt viele Ereignisse aus der Vergangenheit, die auch bei seltenen Treffen nicht geklärt wurden. Kann man nach all den Jahren noch einen Neuanfang wagen? Fazit Es ist Katharina Herzog gelungen, mich mit ihren bildhaften Darstellungen nach Juist und New York zu entführen. Dank ihres detaillierten und flüssigen Schreibstils war es mir möglich, mich mal mehr, mal weniger in ihre Charaktere hineinzuversetzen. Mir haben nicht alle Entscheidungen oder Handlungen von Nele und Henry gefallen. Auch bei den Nebenfiguren war ich nicht von allen überzeugt. Bemerkenswert ist, dass die Eltern in dieser Geschichte nicht vorteilhaft dargestellt werden. Die Vergangenheit und die Gegenwart vereinen sich zu einem glücklichen Ende. Ein besonders gelungenes Zitat auf Seite 336 lautet: „Zu Hause ist dort, wo das Herz eine Heimat findet.“ Ich gebe sehr gern 4 Hühnchen für den schönen Ausflug nach Juist.

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    Viktoria Roth

    Thalia Liezen – ELI

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    4/5

    05.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Jeder Stern ein Traum,so hält...

    Jeder Stern ein Traum,so hält Nele an ihre verstorbene Oma Lotte fest. Ein Roman über die erste große Liebe,die nach Jahrzenten des Schweigens im Herzen noch immer verbindet. Nele und Henry, eine wundervolle aber nicht ganz einfache Liebe. Gibt es ein Happe End? Toller Lesestoff.

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