Leistungsdruck bei Kindern in der Schule. Haben Eltern Einfluss auf den Schulstress ihrer Kinder? Eine kurze Darstellung
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
40065
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.09.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
552 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346252203
In der heutigen Leistungsgesellschaft wird schon vom Kindesalter an immer mehr von jedem Einzelnen erwartet. Schon im Grundschulalter geht es darum, auf welche weiterführende Schule ein Kind später gehen soll und wie die Kinder ihr Leben gestalten sollen. Mit guten Noten kommt man vorzugsweise auf eine höher qualifizierte Schule und dementsprechend erreicht man einen höheren oder niedrigeren Schulabschluss. Viele Kinder stehen somit schon früh unter enormen Druck und in der Familie nimmt das Thema Schule und Leistung einen zentralen Stellenwert ein.
Eine Studie besagt, dass 72% der 7-11-jährigen, sowie 81% der 12-18-jährigen Befragten, unter Stress stehen. Bei der Frage wodurch diese sich gestresst fühlen, haben besonders die jüngeren Kinder keine Antwort oder geben häufig Gründe wie Zeit- und Leistungsdruck an. Die etwas Älteren noch etwas spezifischer, dass sie überfordert wären oder unter Nervosität leiden würden. Die Kleineren bemerken Stress häufiger an physischen Reaktionen, wie Kopf- oder Bauchschmerzen, die Älteren nehmen eher psychische Reaktionen, wie Angst oder Erschöpfung wahr. Von den 12-18-jährigen nennen einige zum Thema Stressbewältigung unter anderem das Einlegen von Ruhepausen oder eine Veränderung der Zeitplanung. Die Jüngeren können allerdings häufig keine Methoden nennen und nehmen an, nichts gegen den Stress machen zu können. Immerhin gaben viele von ihnen ihre Eltern als primäre Ansprechpartner an, um über ihren Stress zu reden.
Der Entwicklungsprozess ist in diesem Kontext vorwiegend hinsichtlich der emotionalen Entwicklung zu verstehen. Im Verlauf der Hausarbeit werden zunächst einige Stressfaktoren in der Schule, sowieso außerschulisch konkretisiert und es wird erläutert, welche Folgen diese Faktoren haben können und welche Rolle die Eltern dabei spielen. Im Anschluss werden mögliche Auswirkungen von permanentem Stress aufgezeigt und auch auf die Zukunft bezogen.
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