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Produktbild: Nacht über dem Bayou
Band 9

Nacht über dem Bayou Ein Dave-Robicheaux-Krimi, Band 9

9

9,30 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2020

Verlag

Pendragon

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1247 KB

Übersetzt von

Georg Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783865327406

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.09.2020

Verlag

Pendragon

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1247 KB

Übersetzt von

Georg Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783865327406

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Ein regelrechtes Eposwerk mit ganz viel Flair...ein Deputy Sheriff räumt auf!

dreamlady66 am 21.02.2019

Bewertungsnummer: 1174581

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

(Inhalt, übernommen) Aaron Crown, der wegen Mordes an dem schwarzen Bürgerrechtler Ely Dixon zu 40 Jahren Haft verurteilt wurde, hat immer wieder behauptet unschuldig im Gefängnis zu sitzen und bittet Dave Robicheaux um Hilfe. Gleichzeitig dreht ein Fernsehteam eine Dokumentation über den alten Fall und stößt dabei auf einige Ungereimheiten. Durch einen glücklichen Umstand gelingt Crown die Flucht aus der Haft­anstalt. Und ein Mexikaner wird damit beauftragt, Dave zu töten, denn offenbar soll niemand mehr in dem alten Fall Staub aufwirbeln. Zum Autor: Talent für Krimis weiter vererbt: Der 1936 geborene US-amerikanische Autor begann bereits im Alter von 19 Jahren zu schreiben. Nach seinem Studium an der University of Louisiana at Lafayette und der University of Missouri hat er als Lehrer und Journalist gearbeitet. Sein Debüt „Half of Paradise“ wurde 1965 veröffentlicht, aber erst mit seinen Kriminalromanen um den Südstaaten-Polizisten Dave Robicheaux etablierte er sich als erfolgreicher und ernstzunehmender Kriminalautor. Der erste Band „The Neon Rain“ erschien 1987 (dt. „Neonregen“, 1991). Außerdem entstammen die Buchreihen „Billy Bob Holland“ und „Hackberry Holland“ der Feder des US-Amerikaners, der mit dem Edgar Allan Poe Award ausgezeichnet und für den Pulitzerpreis nominiert wurde. Einige Werke des Schriftstellers wurden verfilmt. James Lee Burke lebt mit seiner Frau abwechselnd in Lolo, Montana und New Iberia, Louisiana. Das Paar hat vier Kinder, die gemeinsame Tochter Alafair Burke ist ebenfalls als Krimiautorin bekannt. Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: DANKE an den Pendragon-Verlag für meine Teilnahme an dieser spannenden und nicht alltäglichen Leserunde vor traumhafter Kulisse und gewissem (Südstaaten)flair. Ich staunte nicht schlecht, denn, lerne gerne neue Autoren für mich kennen & wurde hier keinesfalls enttäuscht. Dies ist Band 9 bereits aus der Dave Robicheaux Reihe, den der Verlag neu auflegte. Als Newcomerin fand ich doch recht schnell zu diesem besonderen Schreibstil, das ist definitiv kein Buch für mal eben so zwischendurch. Der (prekäre) Inhalt steckt oft zwischen den Zeilen und lässt mich daher langsam(er) vorankommen, aber Alles auch genauer aufnehmen, gar aufsaugen. Die jeweiligen Personen werden aufs Äusserste detailliert charakterisiert, da geht es schon vom Aussehen, über die Kleidung bis hin zum Charakter sehr kunterbunt zu. Die Sprache ist sehr bildlich und detailliert haargenau, dazu dieser fliegende Kapitelwechsel - so kann ich mir Land & Leute und vorrangig die Landschaften einfach besser vorstellen und habe wirkliche Szenen vor Augen. Sehr lebendig das Alles, was den Plot um ein Vielfaches dadurch rasanter und atmosphärischer erscheinen lässt. Ein regelrechter Sumpf tut sich hier auf. Staunend liess mich das doch so vielschichtige Ende (mit überraschenden Wendungen) zurück. Ich mag es einfach, wie sich Burke in die Figuren hineinversetzt, ihnen Zeit & Raum gibt und das Alles auf den Leser wirken lässt - dazu ein besonderer, gar wandelbarer Ermittler immer hart an der Grenze zur Illegalität agierend - einfach brilliant, überzeugt Euch gerne selbst - definitiv, mir gefiel's! Schade, leider findet & liest man heutzutage solch einschlägige Literatur doch viel zu selten.

Ein regelrechtes Eposwerk mit ganz viel Flair...ein Deputy Sheriff räumt auf!

dreamlady66 am 21.02.2019
Bewertungsnummer: 1174581
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

(Inhalt, übernommen) Aaron Crown, der wegen Mordes an dem schwarzen Bürgerrechtler Ely Dixon zu 40 Jahren Haft verurteilt wurde, hat immer wieder behauptet unschuldig im Gefängnis zu sitzen und bittet Dave Robicheaux um Hilfe. Gleichzeitig dreht ein Fernsehteam eine Dokumentation über den alten Fall und stößt dabei auf einige Ungereimheiten. Durch einen glücklichen Umstand gelingt Crown die Flucht aus der Haft­anstalt. Und ein Mexikaner wird damit beauftragt, Dave zu töten, denn offenbar soll niemand mehr in dem alten Fall Staub aufwirbeln. Zum Autor: Talent für Krimis weiter vererbt: Der 1936 geborene US-amerikanische Autor begann bereits im Alter von 19 Jahren zu schreiben. Nach seinem Studium an der University of Louisiana at Lafayette und der University of Missouri hat er als Lehrer und Journalist gearbeitet. Sein Debüt „Half of Paradise“ wurde 1965 veröffentlicht, aber erst mit seinen Kriminalromanen um den Südstaaten-Polizisten Dave Robicheaux etablierte er sich als erfolgreicher und ernstzunehmender Kriminalautor. Der erste Band „The Neon Rain“ erschien 1987 (dt. „Neonregen“, 1991). Außerdem entstammen die Buchreihen „Billy Bob Holland“ und „Hackberry Holland“ der Feder des US-Amerikaners, der mit dem Edgar Allan Poe Award ausgezeichnet und für den Pulitzerpreis nominiert wurde. Einige Werke des Schriftstellers wurden verfilmt. James Lee Burke lebt mit seiner Frau abwechselnd in Lolo, Montana und New Iberia, Louisiana. Das Paar hat vier Kinder, die gemeinsame Tochter Alafair Burke ist ebenfalls als Krimiautorin bekannt. Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: DANKE an den Pendragon-Verlag für meine Teilnahme an dieser spannenden und nicht alltäglichen Leserunde vor traumhafter Kulisse und gewissem (Südstaaten)flair. Ich staunte nicht schlecht, denn, lerne gerne neue Autoren für mich kennen & wurde hier keinesfalls enttäuscht. Dies ist Band 9 bereits aus der Dave Robicheaux Reihe, den der Verlag neu auflegte. Als Newcomerin fand ich doch recht schnell zu diesem besonderen Schreibstil, das ist definitiv kein Buch für mal eben so zwischendurch. Der (prekäre) Inhalt steckt oft zwischen den Zeilen und lässt mich daher langsam(er) vorankommen, aber Alles auch genauer aufnehmen, gar aufsaugen. Die jeweiligen Personen werden aufs Äusserste detailliert charakterisiert, da geht es schon vom Aussehen, über die Kleidung bis hin zum Charakter sehr kunterbunt zu. Die Sprache ist sehr bildlich und detailliert haargenau, dazu dieser fliegende Kapitelwechsel - so kann ich mir Land & Leute und vorrangig die Landschaften einfach besser vorstellen und habe wirkliche Szenen vor Augen. Sehr lebendig das Alles, was den Plot um ein Vielfaches dadurch rasanter und atmosphärischer erscheinen lässt. Ein regelrechter Sumpf tut sich hier auf. Staunend liess mich das doch so vielschichtige Ende (mit überraschenden Wendungen) zurück. Ich mag es einfach, wie sich Burke in die Figuren hineinversetzt, ihnen Zeit & Raum gibt und das Alles auf den Leser wirken lässt - dazu ein besonderer, gar wandelbarer Ermittler immer hart an der Grenze zur Illegalität agierend - einfach brilliant, überzeugt Euch gerne selbst - definitiv, mir gefiel's! Schade, leider findet & liest man heutzutage solch einschlägige Literatur doch viel zu selten.

Ein verurteilter Mörder…

Xirxe aus Hannover am 17.02.2019

Bewertungsnummer: 2716497

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein verurteilter Mörder bittet Dave Robicheaux um Hilfe, da er zu Unrecht verurteilt worden sei. Gleichzeitig beginnt ein Filmteam eine Dokumentation über diesen Fall zu drehen, da es offenbar Ungereimtheiten gibt. Schnell ist klar, dass der kommende Gouverneur LaRose alles andere als begeistert über dieses Engagement ist, was Daves Interesse erst richtig weckt. Als er sich intensiver mit LaRose beschäftigt, begegnet er einer früheren Geliebten wieder, die offenbar noch eine Rechnung offen hat mit ihm und mit ihrem Ehemann LaRose einiges zu verbergen scheint. Auch dieser 9. Band spielt im tiefen Süden der USA, in den Sümpfen Louisianas. Wie zu erwarten gelingt es Burke erneut, die spezielle Atmosphäre dieser Gegend so intensiv zu vermitteln, dass man sie beim Lesen praktisch vor sich sieht (sollte ich jemals in dieser Gegend Urlaub machen, werde ich die Bücher Burkes im Handgepäck haben). Seine Beschreibungen sind intensiv und bildhaft, aber nie ausufernd oder langatmig ("Die Bogenfenster waren noch mit den ursprünglichen Eisenläden verschlossen, an denen orangefarbene Rostschlieren herunterliefen wie Blut aus einer Wunde."), was sich auch auf die Darstellung der Menschen bezieht, die in seinen Romanen eine Rolle spielen ("Er hatte lange Haare, wie ein Indianer aus dem 19. Jahrhundert, das Gesicht war unrasiert, die Haut dunkel und körnig, wie mit schwarzem Pfeffer eingerieben."). Bemerkenswert ist, dass Burke seine Figuren stets so differenziert beschreibt, dass eine klare Schuldzuweisung selbst am Ende nicht einfach ist. Immer wieder wird deutlich gemacht, dass es nicht nur Gutes und Böses, Schwarz oder Weiß gibt, sondern eine Menge an Zwischentönen, die allzu häufig nicht beachtet werden. Ach ja, der Fall selbst ist natürlich packend und spannend mit schnellen Szenewechseln, die konzentriertes Lesen voraussetzen. Ansonsten muss man sich einen Abschnitt nochmal vornehmen - was bei einer solchen Lektüre aber wohl nicht so schlimm ist ;-)

Ein verurteilter Mörder…

Xirxe aus Hannover am 17.02.2019
Bewertungsnummer: 2716497
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein verurteilter Mörder bittet Dave Robicheaux um Hilfe, da er zu Unrecht verurteilt worden sei. Gleichzeitig beginnt ein Filmteam eine Dokumentation über diesen Fall zu drehen, da es offenbar Ungereimtheiten gibt. Schnell ist klar, dass der kommende Gouverneur LaRose alles andere als begeistert über dieses Engagement ist, was Daves Interesse erst richtig weckt. Als er sich intensiver mit LaRose beschäftigt, begegnet er einer früheren Geliebten wieder, die offenbar noch eine Rechnung offen hat mit ihm und mit ihrem Ehemann LaRose einiges zu verbergen scheint. Auch dieser 9. Band spielt im tiefen Süden der USA, in den Sümpfen Louisianas. Wie zu erwarten gelingt es Burke erneut, die spezielle Atmosphäre dieser Gegend so intensiv zu vermitteln, dass man sie beim Lesen praktisch vor sich sieht (sollte ich jemals in dieser Gegend Urlaub machen, werde ich die Bücher Burkes im Handgepäck haben). Seine Beschreibungen sind intensiv und bildhaft, aber nie ausufernd oder langatmig ("Die Bogenfenster waren noch mit den ursprünglichen Eisenläden verschlossen, an denen orangefarbene Rostschlieren herunterliefen wie Blut aus einer Wunde."), was sich auch auf die Darstellung der Menschen bezieht, die in seinen Romanen eine Rolle spielen ("Er hatte lange Haare, wie ein Indianer aus dem 19. Jahrhundert, das Gesicht war unrasiert, die Haut dunkel und körnig, wie mit schwarzem Pfeffer eingerieben."). Bemerkenswert ist, dass Burke seine Figuren stets so differenziert beschreibt, dass eine klare Schuldzuweisung selbst am Ende nicht einfach ist. Immer wieder wird deutlich gemacht, dass es nicht nur Gutes und Böses, Schwarz oder Weiß gibt, sondern eine Menge an Zwischentönen, die allzu häufig nicht beachtet werden. Ach ja, der Fall selbst ist natürlich packend und spannend mit schnellen Szenewechseln, die konzentriertes Lesen voraussetzen. Ansonsten muss man sich einen Abschnitt nochmal vornehmen - was bei einer solchen Lektüre aber wohl nicht so schlimm ist ;-)

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Nacht über dem Bayou

von James Lee Burke

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