Rob Halford ist der legendäre Sänger von Judas Priest, einer der erfolgreichsten Heavy-Metal-Bands aller Zeiten. Über 50 Millionen verkaufte Alben und unzählige Awards sprechen eine klare Sprache. Halfords Geschichte ist darüber hinaus außergewöhnlich. Er war der erste berühmte Sänger, der sich in der Machowelt des Heavy Metal zu seiner Homosexualität bekannte. Jahrzehntelang hatte er seine Neigung geheim gehalten und war darüber depressiv und drogenabhängig geworden. Dies ist sein Bekenntnis.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Bewertung
5/5
07.04.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Der berühmt-berüchtigte Sänger...
Der berühmt-berüchtigte Sänger von Judas Priest schreibt in diesem Buch die ungeschönte Wahrheit und Geschichte seines Lebens nieder. Ein sehr beeindruckender Einblick!
Bewertung
5/5
20.06.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein bewegendes Leben
Rob Halford ist in seiner Autobiographie gnadenlos ehrlich. Er verheimlicht nicht das kleinste Detail seines Band- und Privatlebens. Seine Kindheit und die daraus resultierenden Einflüsse auf seine Musik und seinen Lebensstil beschreibt der Sänger ausführlich. Von der Suche nach der passenden Gruppe über Alkohol- und Drogensucht bis zum Aufstieg zum Metalgod. Jede Seite ist ein Genuss.
Zsadista
5/5
09.04.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Rezension zu "Ich bekenne"
„Ich bekenne“ ist die Autobiografie von Rob Halford, dem Sänger der Metal Band Judas Priest.
Das Werk selbst kommt schon sehr beeindruckend daher. Das Hardcover mit den glänzenden, hervorstehenden roten Buchstaben und dem düster drein schauenden Rob Halford macht schon gewaltig etwas daher. Auf der Rückseite steht auch keine Inhaltsangabe, sondern es befindet sich dort ein jüngeres Foto des Sängers auf einem Motorrad. Heavy halt.
Die Biografie umfasst dicke 524 Seiten geballte Ladung Information. In der Mitte befinden sich auch ein paar Seiten mit Fotografien aus der Vergangenheit von Rob Halford.
Im Buch wird, glaube ich, nichts ausgelassen. Der Sänger erzählt sein Leben, man könnte sagen, ohne etwas zu verschönern oder auszulassen, weil es nicht passend wäre. Man erfährt wirklich viel Persönliches und Interessantes aus seinem Leben. Vielleicht auch Dinge, die man gar nicht so genau wissen möchte. Alleine der Gedanke, was man so alles in braune Umschläge packen kann …
Was soll ich sagen. Ich fand das Werk richtig gut. Schonungslos ehrlich und offen, sympathisch, verrückt, hart und doch auch schön und herzergreifend.
Ich mag Judas Priest und war selbst schon auf einem Konzert von ihnen. Ich hatte jedoch in den letzten Jahren ihre Musik irgendwie vergessen, weil andere Bands dazu kamen, die mir dann besser gefallen haben. Ich werde mir jetzt die letzten und auch die frühen Werke der Band anhören und dabei an die Lebensgeschichte des Sängers denken.
Mir hat das Werk komplett gut gefallen und freue mich darüber, es in den Händen halten zu können und ihm einen Ehrenplatz in meinem Regal zu geben.
Bewertung
5/5
29.03.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
„Ist das alles wirklich passiert? Oder habe ich es mir nur eingebildet?"
Nicht nur Rob Halford fragt sich das zum Schluss seiner Memoiren, denn auch als Leser kommt man am Ende dieser Lektüre nicht umhin, sich zu fragen, ob all das wirklich so passiert ist. Allerdings glaube ich diesem Mann auch, wenn er Eingangs schreibt: „In diesem Buch bin ich so offen und ehrlich, wie ich nur sein kann.“
In „Ich bekenne“ schreibt Halford über sein Leben, die vielen Hochs, aber auch die unheimlichen tiefen Abstürze kommen hier zu Papier. Die jahrelangen Alkohol- und Drogeneskapaden werden nicht ausgeklammert, seine (sehr lange versteckte) Homosexualität, die ihn fast in den Selbstmord getrieben hat, nimmt viel Platz in dieser Autobiografie ein und natürlich die Liebe zur Musik und die Kraft des Heavy Metal werden hier gefeiert. Der Mann, der sich selbst gerne als „Pop-Nutte“ bezeichnet (er steht halt total auf Madonna, Lady Gaga und Konsorten), hat sich nicht umsonst den Namen „Metal God“ markenrechtlich schützen lassen. Wer auch nur einmal „Painkiller“ in voller Lautsstärke genossen hat, der weiß, dass diese Stimme im Metal einfach einzigartig ist und zu Recht gehörten Judas Priest damals zur Speerspitzte der „New Wave of British Heavy Metal“ und auch heute noch zu den erfolgreichsten Metal-Bands überhaupt!
Frei von der Leber weg (die bei diesem Mann zum Glück noch existiert!), erzählt Halford über sein Leben, die Exzesse, seine Homosexualität (und spätestens hier merkt man auch, warum es der „Heyne Hardcore“-Verlag wurde), seinen Entzug, die Liebe, das Treffen mit der Queen, wie ihm Mickey Rourke mal ein Hühnersüppchen gekocht hat, weil er Magen-Darm hatte und noch vieles vieles mehr.
Mit 70 Jahren hat Halford verdammt viel erlebt und das gibt er auf über 500 Seiten völlig ungeniert zum Besten, oft verbunden mit der nötigen Selbstkritik und aus dem Blickwinkel eines mittlerweile sehr reflektierten Menschen (ja, auch er war zwischenzeitlich ein richtiges, vom Ruhm verwöhntes A****loch und ‘ne Diva, was er allerdings auch zugibt). Groß geworden in der Arbeiterstadt Birmingham (in einer Sozialwohnung in Walsall), arbeitete er sich Stück für Stück hoch und wird mit Judas Preist weltberühmt. Was ihn das alles gekostet hat, aber was es ihm auf der anderen Seite
auch eingebracht hat, erfährt man in „Ich bekenne“. Ein echtes Stück Rock-Geschichte und wenn ich nicht schon Fan wäre, würde ich es spätestens jetzt sein!
Bewertung
aus Mülheim-Kärlich
5/5
16.06.2025
eBook (ePUB)
Der Mann hat was zu sagen
Dieses Buch ist nicht nur für Heavy Metal Fans ein Muss. Natürlich ist Rob Halford einer der größten Sänger mit einer 50-Jährigen Geschichte, die ihresgleichen sucht. Aber er gibt neben den Erlebnissen mit Judas Priest auch viel seiner Persönlichkeit preis. Man erlebt es förmlich mit, wie er als schwuler Mensch über Jahrzehnte stets in der Angst vor einer Entdeckung lebt. Man kann sich hineinversetzen, wie schwierig es damals im homosexuellenfeindlichen Klima des Bürgertums und ohne Internet war, seine Bedürfnisse nach Nähe zu befriedigen oder sogar eine feste Partnerschaft einzugehen. Insofern bekommt man bei der Schilderung seiner "Lebensbeichte" zwei Geschichten - seine persönliche Suche nach Liebe, und den Aufstieg und Werdegang einer der wichtigsten Heavy Metal-Bands auf diesem Planeten. Öffentlichkeit und Privates gehen hier Hand in Hand und können manchmal unterschiedlicher kaum sein. Und Rob spart nicht an Details, hat auch immer wieder einen trockenen britischen Witz in seinen Absätzen, ist aber auch schonungslos, wenn es nichts zu beschönigen gibt.
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
4/5
07.02.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Der "Metal God" berichtet detailliert...
Der "Metal God" berichtet detailliert und unzensiert aus seinem Leben als Frontman von Judas Priest und der Belastung, seine Homosexualität verbergen zu müssen. Persönlich hätte ich mir zwar mehr über den musikalischen Werdegang gewünscht, trotzdem war es eine spannende Lektüre!
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.