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Produktbild: Die Freimaurer
Band 4

Die Freimaurer Der mächtigste Geheimbund der Welt

Aus der Reihe Fischer Forum
Gesprochen von
10
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julian Mehne

Spieldauer

16 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.09.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

334

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

The Craft – How the Freemasons Made the Modern World

Übersetzt von

Irmengard Gabler + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783732454457

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Julian Mehne

Spieldauer

16 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.09.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

334

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

The Craft – How the Freemasons Made the Modern World

Übersetzt von

  • Irmengard Gabler
  • Karl Pichler

Sprache

Deutsch

EAN

9783732454457

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    5/5

    01.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der mächtigste Geheimbund der Welt

    Spannend wie ein Mix aus richtig gutem Krimi und historischem Schmöker, aber wissenschaftlich fundiert und mit vielen interessanten Fakten, erzählt der Autor die Geschichte des sagenumwobenen Geheimbundes. Und kämpft sich dabei durch ein schier undurchdringliches Dickicht aus Gerüchten und Halbwahrheiten. Wie groß war der Einfluss der Freimaurer im Laufe der Jahrhunderte auf wichtige Ereignisse wie die Französische Revolution oder die Aufklärung? Und welche berühmten Persönlichkeiten gehören ihm heute noch an? Eine wirklich faszinierende Lektüre!

  • sleepwalker

    5/5

    10.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Umfangreicher Einblick in die…

    Umfangreicher Einblick in die Freimaurerei, von der Entstehung bis heute Die Freimaurer sind keine Geheimgesellschaft, sondern eine Gesellschaft mit vielen Geheimnissen – so könnte man das Buch „Die Freimaurer – Der mächtigste Geheimbund der Welt“ von John Dickie ganz knapp zusammenfassen. So kurz und bündig macht der Autor das natürlich nicht. Er ist eigentlich ein Fachmann für Italienstudien und die Cosa Nostra. Aber mit seinem Werk über die Freimaurer begibt er sich auf die Spuren einer völlig anderen Organisation. Minutiös rollt er die Geschichte der Freimaurer auf, beschreibt Rituale und Zeremonien und erklärt, was es mit den Logen so auf sich hat. Wirklich? Naja, sagen wir mal so: er trägt eine Menge Informationen zusammen und macht sie dem Leser zugänglich. In der Hauptsache aber sind es die Informationen, die die Freimaurer bereit sind, öffentlich zu machen. Denn natürlich bleibt der mächtigste Geheimbund auch nach der Lektüre dieses Buches eben dies: geheimnisvoll. Momentan sind Verschwörungstheorien en vogue, allerdings betreffen diese weniger die Freimaurer. Dennoch ziehen sich zu diesem Geheimbund die Theorien durch die mehr als vier Jahrhunderte seines Bestehens hartnäckig durch. Hatten sie Anteil an der französischen Revolution? Oder an der Mafia (dem eigentlichen Steckenpferd des Autors) und wer kann überhaupt Freimaurer werden und wie? All diese Themen beleuchtet John Dickie ausführlich und lesenswert, manchmal sogar spannend. Die Einteilung des Buchs erfolgt geografisch, so schreibt er nacheinander unter anderem über die Freimaurerei in Lissabon, Edinburgh, London, Rom und München, natürlich lässt er auch Washington und Charleston nicht aus, unter „Nirgendwo“ verbucht er das, was sich geografisch nicht einordnen lässt. Eines ist angesichts des Inhaltsverzeichnisses schon ganz klar: Freimaurer gibt es auf der ganzen Welt und in allen möglichen Gesellschaftsschichten. Waren es ursprünglich wirklich Handwerker (daher natürlich auch der Name „Freimaurer“), so findet man heute alle möglichen Berufe, bis hin zur Hochfinanz, hochrangigen Politikern, Künstlern und Wissenschaftlern. Es war ein weiter Weg von den Bauhütten Europas in die höchsten Etagen und bis heute wird den Logen ein großer Einfluss im Weltgeschehen zugeschrieben. Um die Freimaurer ranken sich Mythen und Gerüchte, und das ändert auch dieses Buch nicht. Denn eines muss dem Leser trotz seines Umfangs klar sein: es ist ein Ausschnitt aus einem unglaublich komplexen Thema und dieser umfasst exakt das, was der Bund andere wissen lassen möchte. Nicht mehr und nicht weniger. Denn trotz einer gewissen „Pseudo-Transparenz“ behält die Bruderschaft bis heute ganz sicher eine Menge Geheimnisse für sich. Dennoch hat John Dickie mit dem Buch einen interessanten Überblick geschaffen, gut formuliert und strukturiert und durchaus interessant geschrieben, sodass der Leser trotz der Fülle an Informationen nie die Lust am Lesen verliert. Man merkt dem Buch auch an, dass der Autor selbst Spaß am Thema hat, seine Neugierde kann man durchaus herauslesen. Und so schafft er es auch, ein sauber recherchiertes und minutiös aufgearbeitetes Sachbuch so zu verfassen, dass es nie dröge oder langweilig ist. Interessant war für mich natürlich auch, welche bekannte Persönlichkeiten Freimaurer waren, bzw. sind. Der Bild-Teil am Schluss und eine umfassende Bibliografie runden das Buch ab und luden mich zur weiteren Recherche ein. Von mir 5 Sterne.

  • Christina P.

    aus Hamburg

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Macht, Moneten, Männlichkeit

    Die Freimaurer - viele haben bereits von ihnen gehört oder gelesen, manchmal in Verbindung mit Verschwörungstheorien oder als Thema in Romanen oder Filmen. Doch kaum einer, der nicht selbst Mitglied ist, weiß, was es mit diesem Geheimbund überhaupt auf sich hat. Oder ist es gar kein Geheimbund, sondern ein Bund mit Geheimnissen? John Dickie ist Historiker am University College London und Mafiaexperte. In seinem Buch berichtet er ausführlich über die Anfänge der Freimaurer und wie sich dessen Logen im Laufe der Jahre immer mehr ausbreiteten. Er verdeutlicht die Reaktionen der verschiedenen Staatsoberhäupter, wer beitreten durfte und wer nicht, berichtet über Aufnahmerituale und Werte innerhalb des Bundes. Zudem beleuchtet er verschiedene Theorien, welche über die Freimaurer im Laufe der Zeit aufgestellt wurden, z. B. über die Beteiligung an der französischen Revolution oder der Gründung der Mafia und warum die Pyramide mit dem Auge darüber auf der Dollarnote abgedruckt ist. Nicht zu vergessen die Illuminati, welche als Teil der Freimaurer wiederholt für diverse Spekulationen sorgten. Das Buch ist sowohl chronologisch wie auch in verschiedene geographische Bereiche unterteilt aufgebaut. Entsprechend kann man sich beim Lesen recht gut auf einen Bereich zur Zeit konzentrieren wie z. B. Frankreich, England oder Italien. Neben vielen Ereignissen des Zeitgeschehens werden auch viele mehr oder minder berühmte Personen und deren Verbindung zu den Freimaurern erklärt, ebenso lässt sich sehr gut herauslesen, wie immer wieder einige Mitlieder die Werte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität nach eigenen Interessen auslegten und sich für gleicher, also privilegierter hielten als andere. Der ursprüngliche Gedanke wandelte sich immer mehr zum Egoschmeichler mit Macht und Auszeichnung, die Toleranz wurde hier und da gerne mal vergessen. Zudem sorgten die Logen als reine Männervereine für so manch delikate Spekulationen. All diese Feinheiten hat der Autor sehr aufwendig recherchiert und herausgearbeitet. Sehr umfassend ist zudem die Einbindung ins politische Weltgeschehen, wodurch das Buch einen gewissen Umfang bekommen hat. Das Buch bietet somit eine geballte Ladung fundierter Informationen von der Gründung der ursprünglichen Freimaurer bis in die Gegenwart und ist jedes seiner Seiten wert.

  • Christina P.

    aus Hamburg

    5/5

    07.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Macht, Moneten, Männlichkeit…

    Macht, Moneten, Männlichkeit Die Freimaurer - viele haben bereits von ihnen gehört oder gelesen, manchmal in Verbindung mit Verschwörungstheorien oder als Thema in Romanen oder Filmen. Doch kaum einer, der nicht selbst Mitglied ist, weiß, was es mit diesem Geheimbund überhaupt auf sich hat. Oder ist es gar kein Geheimbund, sondern ein Bund mit Geheimnissen? John Dickie ist Historiker am University College London und Mafiaexperte. In seinem Buch berichtet er ausführlich über die Anfänge der Freimaurer und wie sich dessen Logen im Laufe der Jahre immer mehr ausbreiteten. Er verdeutlicht die Reaktionen der verschiedenen Staatsoberhäupter, wer beitreten durfte und wer nicht, berichtet über Aufnahmerituale und Werte innerhalb des Bundes. Zudem beleuchtet er verschiedene Theorien, welche über die Freimaurer im Laufe der Zeit aufgestellt wurden, z. B. über die Beteiligung an der französischen Revolution oder der Gründung der Mafia und warum die Pyramide mit dem Auge darüber auf der Dollarnote abgedruckt ist. Nicht zu vergessen die Illuminati, welche als Teil der Freimaurer wiederholt für diverse Spekulationen sorgten. Das Buch ist sowohl chronologisch wie auch in verschiedene geographische Bereiche unterteilt aufgebaut. Entsprechend kann man sich beim Lesen recht gut auf einen Bereich zur Zeit konzentrieren wie z. B. Frankreich, England oder Italien. Neben vielen Ereignissen des Zeitgeschehens werden auch viele mehr oder minder berühmte Personen und deren Verbindung zu den Freimaurern erklärt, ebenso lässt sich sehr gut herauslesen, wie immer wieder einige Mitlieder die Werte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität nach eigenen Interessen auslegten und sich für gleicher, also privilegierter hielten als andere. Der ursprüngliche Gedanke wandelte sich immer mehr zum Egoschmeichler mit Macht und Auszeichnung, die Toleranz wurde hier und da gerne mal vergessen. Zudem sorgten die Logen als reine Männervereine für so manch delikate Spekulationen. All diese Feinheiten hat der Autor sehr aufwendig recherchiert und herausgearbeitet. Sehr umfassend ist zudem die Einbindung ins politische Weltgeschehen, wodurch das Buch einen gewissen Umfang bekommen hat. Das Buch bietet somit eine geballte Ladung fundierter Informationen von der Gründung der ursprünglichen Freimaurer bis in die Gegenwart und ist jedes seiner Seiten wert.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    08.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Ein gelungenes Sachbuch

    „Ein Mann mit einem Schurz, ein gezücktes Schwert in der Hand, nimmt dir Geld, Schlüssel und Handy ab – alles Metall, das deine Person in der Außenwelt verankert. Er verbindet dir die Augen. Du spürst, wie dein linker Ärmel hochgekrempelt wird, dann das linke Hosenbein, bis das Knie frei liegt. Der Arm wird aus dem linken Ärmel gezogen und die Brust entblößt. Dann legen sie dir eine Schlinge um den Hals. Du tust einen Schritt nach vorn. Dein Leben als Freimaurer hat begonnen.“ Über die „Freimaurer“ gibt es bereits meterweise Bücher. Warum also noch eines? Und was ist an diesem Buch so anders, so besonders? Autor John Dickie ist Historiker und Journalist. Er geht den Geheimnissen und Mythen der Freimaurer mit der diesen Berufen eigenen Akribie auf den Grund. Natürlich kann er nicht alles schlüssig erklären, doch ein Anfang ist gemacht. Ergebnis der Forschungsarbeit ist, dass die Wurzeln der Freimaurerei nicht wie immer kolportiert wird in den Dombauhütten des Mittelalters liegen, sondern in der Renaissance. Allerdings weder in deren Hochburgen Rom oder Florenz, sondern am Hof der schottischen Könige, in Edinburgh. In 16 Kapiteln berichtet er, wie sich die Freimaurerei dort entwickelt hat. Dabei spart er Kritik nicht aus. So spricht er die Verletzung des „Toleranzgrundsatzes“ durch die Logen an. Frauen durften nicht initiiert werden. Nur in ganz wenigen, seltenen Ausnahmen, die er taxativ aufzählt, ist es zwei Frauen gelungen Mitglied einer Loge zu werden. Bei näherer Betrachtung der beiden stellt sich heraus, dass beide eigentlich biologische Männer waren. Lissabon Nirgendwo Edinburgh London Paris Neapel Washington Charleston Rom-Paris Allahabad Hamburg München Salamanca New York Arrezzo Das Erbe Meine Meinung: Ein sehr detailliertes Werk, dass dennoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben darf. Ich persönlich vermisse die Nennung der verschiedenen Logen von Wien. Immerhin war mit Franz Stephan von Lothringen (1708-1765), dem Gemahl von Maria Theresia (1717-1780), ein Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation Mitglied. Oder Musiker wie Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn und Carl Millöcker. Die Liste ließe sich noch länger fortsetzen und um Personen wie Angelo Soliman oder Joseph von Sonnenfels ergänzen. Die Geschichte der Freimaurer in Wien war immer wechselvoll und mehrfach verboten, was aber einige Mitglieder nicht davon abhielt, sich weiter zu treffen. Erwähnenswert ist auch das Freimaurermuseum in Schloss Rosenau. Aber, vielleicht sind John Dickie nicht alle Dokumente zugänglich gemacht worden. Das Buch stellt eine Fülle von Informationen zur Verfügung, sodass man dieses Werk getrost mehrmals zur Hand nehmen kann. Man wird immer wider auf das eine oder andere Detail stoßen, das man zuvor überlesen hat. Gut gefallen hat mir, wie akribisch der Autor in die geheimnisvolle Welt der Freimaurer eingetaucht ist. Trotzdem schreibt er in seinem Buch in sachlichen und neutralen Worten über den Geheimbund. Die Begeisterung, sich auf Recherchereise zu begeben, ist deutlich spürbar. Der Schreibstil ist flüssig und fesselt auch den Laien. Am Ende des Buches finden sich zahlreiche Abbildungen, die das Gelesene untermauern. Fazit: Wer sich für die Freimaurer und ihre Geschichte interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

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Bewertungen (10)

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