Produktbild: Fotoatlas der Anatomie

Fotoatlas der Anatomie

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  • Sprache:Deutsch

109,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

02.09.2020

Verlag

Thieme

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

193858 KB

Auflage

9. überarbeitete und erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783132431805

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • Text-to-Speech-Optimierung vorhanden
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

02.09.2020

Verlag

Thieme

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

193858 KB

Auflage

9. überarbeitete und erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783132431805

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Eindrucksvolle Präparatefotos als Ergänzung zur Grundausstattung?

www.Medizin-Blog com am 24.11.2020

Bewertungsnummer: 1405173

Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Zielgruppe: Primär richtet sich der Fotoatlas an Medizinstudenten und Zahnmedizinstudenten der vorklinischen Semester. Aber natürlich kann man die Anatomie auch noch in den klinischen Semestern mit dem Buch auffrischen. Aufbau / Didaktik: Der Fotoatlas besteht aus insgesamt 10 Kapiteln, wobei das letzte Lerntafeln mit Leitungsbahnen, Muskulatur und deren Innervation bereithält. Das erste Kapitel widmet sich der allgemeinen Anatomie und den entsprechenden Grundlagen. Kapitel 2 bis 9 entfällt dann auf die Präparatefotos, die nach den einzelnen Körperregionen (Rumpf und Nacken, Obere Extremität, Untere Extremität, Brustorgane und Brustsitus, Bauchorgane und Bauchsitus, Urogenitalorgane und Situs retroperitonealis, Kopf und Hals, Gehirn und Sinnesorgane) geordnet sind. Neben der Präparatefotos enthält das Buch auch Schemazeichnungen sowie mikroskopische und radiologische (Röntgen, CT, MRT) Abbildungen. Inhalt: Die über 1200 Abbildungen sind eindrucksvoll und lassen sich ohne Weiteres zum Lernen der Topografie verwenden. Anhand der Beschriftungen lassen sich die wichtigsten Strukturen zuordnen und im besten Fall im Präpkurs mit den entsprechenden Strukturen des Körperspenders vergleichen. Erwartungsgemäß (und wie das eben meistens bei einem Atlas der Fall ist) enthält das Buch kaum Erklärungen, sondern nur Beschriftungen zu den Bildern. Wir hätten uns gewünscht, dass diese Beschriftungen eine etwas höhere Schriftgröße aufweisen würden, damit man im Präpkurs den Text auch noch von einer gewissen Entfernung aus erkennen kann. Wie das bei Thieme mittlerweile üblich ist, kann man den Buchinhalt mittels Code auch bei der eRef-App freischalten, sodass man das Buch dann auch auf dem Smartphone oder Tablet anschauen kann. Fazit: Der Fotoatlas der Anatomie verfügt über eine große Anzahl von eindrucksvollen Präparatebildern, die über radiologische und histologische Abbildungen den Weg in den klinischen Alltag finden. Wie es das formulierte Ziel der Autoren ist, kann man dadurch in Verbindung mit dem Präpkurs sicherlich das topografische Verständnis schärfen und die Systematik der Anatomie erkennen. Das Buch ersetzt allerdings weder einen normalen Anatomieatlas, noch ein anatomisches Lehrbuch. Bleibt also die Frage, ob einem der Zusatz der Präparatefotos knapp 100 Euro wert ist oder ob man sich eben doch mit dem normalen Atlas (in dem teilweise ja auch Fotos aus dem Präpkurs vorhanden sind) zufriedengibt.

Eindrucksvolle Präparatefotos als Ergänzung zur Grundausstattung?

www.Medizin-Blog com am 24.11.2020
Bewertungsnummer: 1405173
Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Zielgruppe: Primär richtet sich der Fotoatlas an Medizinstudenten und Zahnmedizinstudenten der vorklinischen Semester. Aber natürlich kann man die Anatomie auch noch in den klinischen Semestern mit dem Buch auffrischen. Aufbau / Didaktik: Der Fotoatlas besteht aus insgesamt 10 Kapiteln, wobei das letzte Lerntafeln mit Leitungsbahnen, Muskulatur und deren Innervation bereithält. Das erste Kapitel widmet sich der allgemeinen Anatomie und den entsprechenden Grundlagen. Kapitel 2 bis 9 entfällt dann auf die Präparatefotos, die nach den einzelnen Körperregionen (Rumpf und Nacken, Obere Extremität, Untere Extremität, Brustorgane und Brustsitus, Bauchorgane und Bauchsitus, Urogenitalorgane und Situs retroperitonealis, Kopf und Hals, Gehirn und Sinnesorgane) geordnet sind. Neben der Präparatefotos enthält das Buch auch Schemazeichnungen sowie mikroskopische und radiologische (Röntgen, CT, MRT) Abbildungen. Inhalt: Die über 1200 Abbildungen sind eindrucksvoll und lassen sich ohne Weiteres zum Lernen der Topografie verwenden. Anhand der Beschriftungen lassen sich die wichtigsten Strukturen zuordnen und im besten Fall im Präpkurs mit den entsprechenden Strukturen des Körperspenders vergleichen. Erwartungsgemäß (und wie das eben meistens bei einem Atlas der Fall ist) enthält das Buch kaum Erklärungen, sondern nur Beschriftungen zu den Bildern. Wir hätten uns gewünscht, dass diese Beschriftungen eine etwas höhere Schriftgröße aufweisen würden, damit man im Präpkurs den Text auch noch von einer gewissen Entfernung aus erkennen kann. Wie das bei Thieme mittlerweile üblich ist, kann man den Buchinhalt mittels Code auch bei der eRef-App freischalten, sodass man das Buch dann auch auf dem Smartphone oder Tablet anschauen kann. Fazit: Der Fotoatlas der Anatomie verfügt über eine große Anzahl von eindrucksvollen Präparatebildern, die über radiologische und histologische Abbildungen den Weg in den klinischen Alltag finden. Wie es das formulierte Ziel der Autoren ist, kann man dadurch in Verbindung mit dem Präpkurs sicherlich das topografische Verständnis schärfen und die Systematik der Anatomie erkennen. Das Buch ersetzt allerdings weder einen normalen Anatomieatlas, noch ein anatomisches Lehrbuch. Bleibt also die Frage, ob einem der Zusatz der Präparatefotos knapp 100 Euro wert ist oder ob man sich eben doch mit dem normalen Atlas (in dem teilweise ja auch Fotos aus dem Präpkurs vorhanden sind) zufriedengibt.

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Fotoatlas der Anatomie

von Johannes W. Rohen, Chihiro Yokochi, Elke Lütjen-Drecoll

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