Ein Gedankenstrich als Symbol der Schuld in 'Die Marquise von O...' von Heinrich von Kleist
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.08.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
435 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346228260
Im Folgenden soll die Frage geklärt werden, ob der Gedankenstrich als zum Satzzeichen manifestiertes Symbol für die Schuld des Grafen nachgewiesen werden kann. Schließlich könnte er damit den Schulddiskurs in "Die Marquise von O..." entscheidend beeinflussen, da der Graf F in der zitierten Szene durchaus die Möglichkeit besitzt, ein Geständnis abzulegen, wenn man davon ausgeht, dass er die Marquise vergewaltigt hat.
Um diese bedeutungstragende Wirkung des Gedankenstrichs nachzuweisen, ist es notwendig den Gedankenstrich als generelles Stilmittel in der Novelle zu untersuchen und seinen textuellen Kontext zu erschließen, bevor eine genaue Analyse der zitierten Szene die aufgestellte These bestätigen kann.
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