Klappentext: »Die Nacht, in der ich Petrichor und den anderen zum ersten Mal begegnet bin, war tiefschwarz, sternenlos und der Himmel war voll unheilbringender Wolken.« Können Klarträume zur Realität werden? Diese Frage muss sich Asra stellen, als sie in einem Traum durch eine geheimnisvolle Tür tritt. Sie findet sich in Arkana wieder, einem Land voller Magie. Aus Leichtsinn schließt sie einen Pakt mit dem Anführer einer Diebesbande. Nun muss sie ihr Leben als Studentin und die Abenteuer im Traum in Einklang bringen. Arkana hat unwiderruflich seine Widerhaken in ihr Herz gebohrt. Nie war es schwerer, dem süßen Ruf der Dunkelheit zu widerstehen – vielleicht ist diesmal nicht der Bösewicht der gefährlichste Gegner, sondern das eigene Herz. Pressetext: Träume sind ein Mysterium. Die Welt in unserem Inneren ist voller Geheimnisse, die niemand greifen kann – sie gehört nur uns allein. Nicht jeder Traum ist gut und nicht jeder Alptraum endet böse. Doch eins haben beide Arten gemeinsam: Man kann sich hoffnungslos und unwiderruflich in ihnen verlieren. Wie jeder Traum hat auch jeder Mensch eine dunkle Seite – wo Licht ist, fällt auch Schatten. Die Gefahr zieht uns an, macht uns süchtig. Arkana symbolisiert genau das. Es ist ein Land voller Magie und Dunkelheit. In Melanie Strohmaiers Geschichte wandeln wir auf einem schmalen Grat zwischen Traum und Realität - begegnen verschiedensten Variationen von Dunkelheit. Begib dich mit Asra auf ein unvergessliches Abenteuer, entdecke schreckliche Geheimnisse und verfalle dem Monster. Doch sei dir bewusst: Hast du Arkana einmal betreten, wird es dich nie wieder loslassen.
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
Bewertung
5/5
15.04.2023
Buch (Taschenbuch)
Arkana hat mich in ihren Bann gezogen
Diese Geschichte ist genau mein Ding. Das Buch ließ sich wunderbar lesen und das obwohl ich aktuell immer in großen Menschenansammlungen lese. Einmal eingetaucht in die Story, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Dadurch das ich so mit den Charakteren mitgefühlt habe, hatte ich aber auch oft ein bisschen Angst beim umblättern. Es ist ein bisschen wie eine Sucht. Man will wissen was passiert und doch nicht.. Für Fans von Fantasy unbedingt zu empfehlen. Ich werde mit auf jeden Fall auch die weiteren Bände kaufen.
Bewertung
5/5
20.12.2022
Buch (Taschenbuch)
Wenn Träume zu real wirken
Starke Charaktere, ein bildhaftes Worldbuilding und ein poetischer Schreibstil, der einen förmlich in das Buch hinein zieht.
Die Autorin beweist, dass auch Fantasy-Romane tiefgründig sein können und hat mit Arkana eine Welt erschaffen, die man nie mehr vergisst.
Uwe Tächl
aus Bremen
5/5
02.09.2022
Buch (Taschenbuch)
Klarträume, eine düstere Traumwelt und eine junge Frau, die sich Hals über Kopf ins Abenteuer stürzt
Asra hat von ihrem Vater die Fähigkeit gelernt, Klarträume zu kontrollieren. Sie landet in diesen in dem fantastischen Reich Arkadia und stößt zu einer Diebesbande, die sie mit ihren plötzlich auftauchenden magischen Fähigkeiten unterstützt. Zurück in der normalen Welt hält sie ihr Fotografiestudium in Atem, sowie ihre Mitstudenten, unter denen sich wenigstens einer befindet, der Interesse an ihr zeigt. Eine Dark Fantasy Trilogie mit faszinierender, geheimnisvoller Traumwelt, normaler Realwelt und Charakteren, die einem sofort ans Herz wachsen.
Melanie Strohmaier ist mit „Arkanas Ruf“ ein ziemlich perfekter Fantasyroman gelungen. Das fängt an mit den Charakteren, die sowohl auf dieser als auch auf der anderen Seite der Träume hervorragend zu ihren Rollen passen. Es geht weiter über die alltäglichen Abenteuer und die brenzlichen Situationen in Arkadia. Hinzu kommen die stimmungsvollen Beschreibungen, die neuen, überaschenden Wendungen und die Entwicklung, die Asra und die anderen durchlaufen. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, wollte einfach wissen, wie es weitergeht und bin gespannt auf die anderen beiden Teile.
Warum ist es mir so ergangen? Nun, Asra ist eine ideale Identifikationsfigur. Sie ist besonders, eckt mit ihren Eigenheiten an und geht trotzdem ihren Weg. Die anderen Studenten sind ihr eher feindlich gegenüber eingestellt, was vielleicht auch an ihrem Talent liegt, das in ihrem Kurs ihresgleichen sucht. Sie liebt Fotografie, kennt sich mit Pflanzen aus, ist ansonsten eine ziemlich normale Achtzehnjährige, die sich auf ihren besten Freund verlassen kann und die das Glück hat, neue Freunde an ihre Seite zu bekommen.
In den Klarträumen wartet unter der Führung Petrichors ein kleines Diebesteam auf sie, das ihre magischen Fähigkeiten schätzt und sie mehr oder minder herzlich in ihrer Mitte aufnimmt. Die unterschiedlichsten Aufträge warten auf sie, ohne dass sie zuvor weiß, wann und wie bekleidet sie nach Arkadia wechseln wird. Arkadia ist anders als unsere Welt. Es gibt einen großen Drahtzieher im Hintergrund und ohne alles zu hinterfragen erleichtert man sich den Alltag. Also etwas, was Asra sehr schlecht kann. Es gibt reichlich Spannungen, viele gefühlvolle Ausbrüche und Entwicklungen, die man anfangs nicht vorhersehen kann. Und immer bleibt nur ein Traum, um den neuen Auftrag zu erfüllen.
Ich kann das Buch wirklich jedem ans Herz legen, der solche Fantasygeschichten liebt. Starke, lebensnahe Charaktere, viele Entwicklungsmöglichkeiten, eine geniale Ausgangssituation und ein hervorragender Schreibstil konnten mich überzeugen. Ich ziehe den virtuellen Hut und freue mich auf die nächsten beiden Bände.
Uwe Taechl
aus Bremen
5/5
02.09.2022
Buch (Taschenbuch)
Klarträume, eine düstere…
Klarträume, eine düstere Traumwelt und eine junge Frau, die sich Hals über Kopf ins Abenteuer stürzt Asra hat von ihrem Vater die Fähigkeit gelernt, Klarträume zu kontrollieren. Sie landet in diesen in dem fantastischen Reich Arkadia und stößt zu einer Diebesbande, die sie mit ihren plötzlich auftauchenden magischen Fähigkeiten unterstützt. Zurück in der normalen Welt hält sie ihr Fotografiestudium in Atem, sowie ihre Mitstudenten, unter denen sich wenigstens einer befindet, der Interesse an ihr zeigt. Eine Dark Fantasy Trilogie mit faszinierender, geheimnisvoller Traumwelt, normaler Realwelt und Charakteren, die einem sofort ans Herz wachsen. Melanie Strohmaier ist mit „Arkanas Ruf“ ein ziemlich perfekter Fantasyroman gelungen. Das fängt an mit den Charakteren, die sowohl auf dieser als auch auf der anderen Seite der Träume hervorragend zu ihren Rollen passen. Es geht weiter über die alltäglichen Abenteuer und die brenzlichen Situationen in Arkadia. Hinzu kommen die stimmungsvollen Beschreibungen, die neuen, überaschenden Wendungen und die Entwicklung, die Asra und die anderen durchlaufen. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, wollte einfach wissen, wie es weitergeht und bin gespannt auf die anderen beiden Teile. Warum ist es mir so ergangen? Nun, Asra ist eine ideale Identifikationsfigur. Sie ist besonders, eckt mit ihren Eigenheiten an und geht trotzdem ihren Weg. Die anderen Studenten sind ihr eher feindlich gegenüber eingestellt, was vielleicht auch an ihrem Talent liegt, das in ihrem Kurs ihresgleichen sucht. Sie liebt Fotografie, kennt sich mit Pflanzen aus, ist ansonsten eine ziemlich normale Achtzehnjährige, die sich auf ihren besten Freund verlassen kann und die das Glück hat, neue Freunde an ihre Seite zu bekommen. In den Klarträumen wartet unter der Führung Petrichors ein kleines Diebesteam auf sie, das ihre magischen Fähigkeiten schätzt und sie mehr oder minder herzlich in ihrer Mitte aufnimmt. Die unterschiedlichsten Aufträge warten auf sie, ohne dass sie zuvor weiß, wann und wie bekleidet sie nach Arkadia wechseln wird. Arkadia ist anders als unsere Welt. Es gibt einen großen Drahtzieher im Hintergrund und ohne alles zu hinterfragen erleichtert man sich den Alltag. Also etwas, was Asra sehr schlecht kann. Es gibt reichlich Spannungen, viele gefühlvolle Ausbrüche und Entwicklungen, die man anfangs nicht vorhersehen kann. Und immer bleibt nur ein Traum, um den neuen Auftrag zu erfüllen. Ich kann das Buch wirklich jedem ans Herz legen, der solche Fantasygeschichten liebt. Starke, lebensnahe Charaktere, viele Entwicklungsmöglichkeiten, eine geniale Ausgangssituation und ein hervorragender Schreibstil konnten mich überzeugen. Ich ziehe den virtuellen Hut und freue mich auf die nächsten beiden Bände.
Kristin Colberg
5/5
18.09.2020
Buch (Taschenbuch)
Ein Traum von einem Buch
Bereits "Hannahs Traum", welches ich Anfang des Jahres gelesen habe, konnte mich schon stark begeistern und so habe ich mich sehr gefreut endlich wieder nach Arkana reisen zu können, denn die Art, wie Melanie Strohmaier schreibt, ist für mich etwas ganz Besonderes - genauso wie die Welt, die sie erschaffen hat.
In dieser Geschichte begleiten wir Asra - eine junge Frau, die nirgends so recht dazu zu gehören scheint und mir dennoch von Beginn an sympatisch war. Durch ihren Vater, den sie selbst nie kennen lernen durfte, beschäftigt sie sich schon lange Zeit mit dem Träumen, vor allem dem Klartraum. Eines Nachts bereist sie auf diese Art Arkana und lernt dort Petrichor und seine Begleiter kennen, mit welchen sie sich auf spannende Abenteuer und gefährliche Reisen begibt. Immer wieder wechselt sie auf diese Art die Welten und wir lernen Asra auf eine Art kennen, die wohl vielen verborgen bleibt. Denn in Arkana ist sie einiges mutiger und aufgeschlossener als jemals in der "richtigen" Welt - wobei mir die Geschichte dort noch etwas besser gefallen hat aufgrund eines gewissen jungen Mannes ;)
Asra ist für mich eine junge aber starke Frau, die weiß, was sie will und dafür auch einstehen kann. Durch ihr Handeln konnte sie mich immer wieder verblüffen, da ich einiges so nicht vorausgeahnt hätte und ich finde, dass sie eine tolle Wandlung im Laufe der Geschichte durchlebt.
Mit Petrichor wurde ich leider nicht so recht warm. Ich kann die Verbindung zwischen ihm und Asra leider auch nicht so recht nachvollziehen, aber das muss ich auch gar nicht. Er passte einfach gut in die Geschichte hinein mit seiner düsteren und unnahbaren Art und konnte mich dadurch zum Ende hin sogar überraschen. Ich bin gespannt, was wir im weiteren Verlauf noch von ihm erfahren werden.
Das Buch selbst sticht durch eine besondere Aufmachung heraus. Nicht nur, dass auf dem Cover die Autorin selbst zu sehen ist, was mich nach Hannahs Traum wieder sehr gefreut hat, es hat auch eine wahnsinnig tolle Innengestaltung, die das Lesen noch mehr zum Vergnügen machen.
So richtig weiß ich diesmal nicht, was ich schreiben soll, aber ich möchte dennoch betonen, wie sehr mir das Buch gefallen hat und wie toll ich es fand endlich wieder nach Arkana reisen zu können. Diese Welt fasziniert mich einfach und Melanie Strohmaier schafft es auf eine ganz besondere Art die Atmosphäre, das Düstere und Mystische von Arkana, festzuhalten und uns Lesern nur durch Worte näher zu bringen, dass wir beim Lesen das Gefühl bekommen, wirklich auch dort zu sein.
Für mich wieder ein kleines Highlight, bei welchem ich mich freue, wenn die Reise im zweiten Band endlich weiter geht und wir mit Asra zurück nach Arkana reisen können.
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