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Die Kinder hören Pink Floyd Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.02.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,5 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Schwarz / Camel

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05298-5

Beschreibung

Rezension

»Bei Gorkow sitzt jedes Bild, jedes Wort, jedes Gefühl zwischen Lachen und Weinen. Hier erzählt einer, der sich voller Liebe erinnert. Eine Zeit wird lebendig, die uns geprägt hat, und auch Pink Floyd haben uns geprägt mit ihrem „We don’t need no education“. Was für ein sanftes, warmes, was aber wunderbarerweise auch für ein lustiges Buch!« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Gorkow gelingt es, das Komische und das Tragische zu verbinden, das ja auch im Leben ganz dicht beieinander liegt. Seine Beschreibungen sind authentisch, in ihrer Sachlichkeit witzig und dann wieder sehr traurig.« ("Münchner Feuilleton")
»Ein warmherzigeres Buch ist im Moment kaum denkbar.« ("Die Rheinpfalz")
»Im Roman ›Die Kinder hören Pink Floyd‹ beschreibt [Gorkow] auf eindrückliche Art und Weise, wie er als Kind in den Bann der englischen Band geraten ist und wie ihn das bis heute prägt.« ("Radio SRF 1 BuchZeichen")
»Gorkows Buch ist eine wunderbare Zeitreise in die 1970er Jahre, ein liebevoller Blick zurück, die Pointen landen immer auf dem Punkt, und über allem thront Pink Floyd.« ("Die Rheinpfalz")
»Es ist bezaubernd, was Alexander Gorkow erzählt, und vor allem, wie er dies tut. Seine Sprache klingt stellenweise in bestem Sinne kindlich. Und so lernt man beim Lesen erneut, zu staunen über die seltsame Komplexität dieser Welt, die sich kaum verändert hat.« ("Kulturtipp, Schweiz")
»Alexander Gorkow hat die Erinnerungsschübe an seine Vorstadtkindheit kunstvollverschachtelt, in einer eingängigen, feinsinnigen, knapp geschnittenen Prosa. Wer die 1970er-Jahre von innen heraus verstehen will, findet in seinem Roman ›Die Kinder hören Pink Floyd‹ den Schlüssel.« ("Deutschlandfunk")
»Eine nostalgische Reise in die 70er-Jahre zu den Helden der eigenen Kindheit.« ("SRF 1 Literaturclub")
»Ein wunderbares Buch, das gelesen werden sollte.« ("Stadtblatt Osnabrück")
»Wie Gorkow die Musik der Band mit der Geschichte seiner Familie verquickt, ist überragend. Entstanden ist so ein authentischer Generationenroman, für den der Autor zudem ein kluges Ende findet. Absolut lesenswert.« ("Westfälische Nachrichten")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.02.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,5 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Schwarz / Camel

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05298-5

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kleinbürgermief, Altnazis und Spießigkeit bestimmen den Alltag unseres jugendlichen Helden in den 70ern. In der Vorstadt zwischen Dampfkochtopf und Balkan Grill um die Ecke gibt es klare Regeln. Doch das Establishment wankt, denn die große Schwester und Pink Floyd öffnen den Horizont unseres Helden und der Kampf Gut gegen Böse nimmt seinen Lauf. Was für ein wunderbares Buch! Mit Witz und einem großen Herz für seine Figuren schreibt Gorkow über eine Kindheit und das Ende der Unschuld. Ganz und gar unsentimental, dafür anrührend, großzügig und liebevoll. Ein Lieblingsbuch, dass ich selbst schon verschenkt habe.

  • flower

    5/5

    30.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    warmherzig und klug

    Das Buch war Thema in einer Fernsehsendung und ist deshalb gleich auf meine Wunschliste gewandert. Auch, weil der Hauptdarsteller fast mein Jahrgang ist und Pink Floyd auch zu meiner Kindheit dazugehörte. Ich erhoffte mir eine Reise in meine eigene Jugend und so einige Gemeinsamkeiten mit mir. Und genau das habe ich auch bekommen. Erzählt wird aus der Sicht des 10 Jährigen Autors. Ich bin begeistert, mit welcher Feinsinnigkeit und wieviel Augenzwinkern der jugendliche Held seine Welt sieht. Sowohl die der Erwachsenen als auch sein eigene Generation mit all ihren Wünschen und Hoffnungen, werden realistisch beschrieben und erinnerten mich an die gute alte Zeit. Wie eine deutsche Version von Stand by me muteten viele Szenen an. Vor allem die Familie des Jungen ist erwähnenswert und mir schnell ans Herz gewachsen. Und ich kann mir gut vorstellen, dass die meisten Leser in ihren Plattenschränken gewühlt haben und tatsächlich Pink Floyd auf den Plattenspielen gelegt haben. Ein warmherziger kluger Rückblick. Hach, wenn man das hier alles liest, kann man sich nicht verkneifen zu denken, damals war doch so manches ein wenig besser. 4,5 Sterne für ein erfüllendes Leseerlebnis. (Das Buch ist natürlich auch für Leute etwas, die diese Zeit in den 70gern nicht selbst erlebt haben.)

  • Bewertung

    5/5

    03.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Die Nadel hebt sich von der Platte, sie gleitet mit einem Klack zurück in die Gabel.“

    Ich bin zwar ein Kind der 80er Jahre, das hat mich allerdings nicht davon abgehalten, einen Musikgeschmack zu entwickeln, der in der Zeit weiter zurück reicht und somit fallen „Pink Floyd“ auch unter die Bands, die ich unheimlich gerne höre. Und dann ist es nochmal schöner, wenn man diesen genialen Spaß auf Vinyl genießt. Herrlich! Allerdings hätte ich auch zu dem Buch gegriffen, wenn ich kein Fan wäre, denn spätestens nach der Rezension von Kollege Kesper aus Paderborn (herzliche Grüße an dieser Stelle!) ist man ja gezwungen dieses Werk zu kaufen und ich kann mich der Meinung des besagten Kollegen nur anschließen, der Ihnen wunderbar erklärt, warum Sie dieses Buch lesen müssen. (*Achtung Werbung*: Wenn Sie Herrn Kesper noch nicht als Lieblingsbuchhändler markiert haben, sollten Sie das schnell nachholen, denn es lohnt sich!) In diesem autobiografischen Roman folgt der Leser auf (leider) nicht einmal 200 Seiten dem 10-jährigen Ich von Alexander Gorkow und ich wäre ihm am Liebsten noch viel länger gefolgt. Der Humor ist absolut brillant und genauso wie der Kollege aus Paderborn, würde ich kläglich daran scheitern, diesen genialen Witz von Gorkow zu beschreiben, also sei nur so viel dazu gesagt: Er ist vergleichbar mit einem Superhelden, denn er ist immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ganz großes Tennis! Man nimmt Teil an einem Jahr aus dem Leben von Gorkow, dass zwischen ’76 und ’77 stattgefunden hat und erlebt alles aus der Sicht eines 10-jährigen Jungen, der gerade lernt, warum man gegen das Establishment sein sollte, Einbauküchen wirklich dufte sind, was es mit Heino aus der Hitparade auf sich hat und warum Pink Floyd einfach großartig sind. Er hat eine ganz besondere Beziehung zu seiner 16 Jahre alten Schwester, die durch Contergan von Geburt an einen Herzklappen-Fehler hat und bei der nicht einmal klar ist, wie alt sie dadurch überhaupt wird. Die Familie gehört zur gutbürgerlichen Mittelschicht, der Vater arbeitet und verdient gut, die Mutter ist zu Hause und kämpft zwischendurch gerne mal mit dem Schnellkochtopf oder versucht die Küche vom Balkan-Grill nebenan zu imitieren. Das alles ist so humorvoll und warmherzig geschildert, dass ich mich zwischen diesen beiden Buchdeckeln unheimlich wohl gefühlt habe und ich wäre dem Autoren gerne noch viel viel länger gefolgt. Ich kann Ihnen das Buch also nur sehr ans Herz legen und Ihnen den Tipp mit auf den Weg geben, beim Lesen die „Dark Side oft he Moon“ von Pink Floyd aufzulegen. Sie werden es nicht bereuen!

  • Bewertung

    5/5

    10.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Fans von Joachim Meyerhoff! Die...

    Für Fans von Joachim Meyerhoff! Die Lieblingsband pink Floyd immer mit am Start, erzählt Alexander Gorkow mit einem Schuss trockenen Humor über seine Kindheit, die Beziehung zu seiner Schwester und die 70er Jahre!

  • Bewertung

    aus Bern

    5/5

    07.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbares Buch

    Abwechslungsweise zum Schreien komisch und tieftraurig, ist dieses Buch, in einer wunderbaren und ganz eigenen Prosa gezeichnet, ein liebevoller, doch nichts verklärender Blick zurück auf die 1970er, sehr persönlich und zugleich allgemeingültig. Grosse Klasse!

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