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Band 10

Das Grab in den Schären Ein Fall für Thomas Andreasson

31

16,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13382

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,7/13,7/4,3 cm

Gewicht

508 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

I hemlighet begravd

Übersetzt von

Dagmar Lendt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05217-6

Beschreibung

Rezension

»Ein spannender Krimi, den man von der ersten Seite an nicht mehr aus der Hand legen mag. Tolle Charaktere und eine fesselnde Geschichte hat Autorin Viveca Sten geschrieben. Absolut lesenswert.« ("Ruhr Nachrichten")
»Ein Krimi zum Mitdenken und Mitfiebern auf jeder einzelnen der über 400 Seiten.« ("Freiburger Nachrichten")

Produktdetails

Verkaufsrang

13382

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.03.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,7/13,7/4,3 cm

Gewicht

508 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

I hemlighet begravd

Übersetzt von

Dagmar Lendt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05217-6

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Gaso

    Book Circle Community

    5/5

    30.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung in den Schären

    Für mich war es der erste Krimi von Viveca Sten. Ich habe erst am Schluss des Buches gemerkt, dass es bereits der 10. Fall von Kommissar Thomas Andreasson war. Aber das war kein Problem, man kommt super in die Geschichte rein. Vielleicht hat es auch geholfen, dass mir nach ein paar Seiten bewusst wurde, dass ich die Verfilmung dazu, “Mord im Mittsommer”, im TV schon sah. Vermutlich ist die TV-Serie aber speziell fürs Fernsehen geschrieben. Im Buch geht es um einen Skelettfund auf einer unbewohnten Insel. Langsam kristallisieren sich 2 mögliche, verschwunden Frauen heraus die fast zur selben Zeit verschwanden. Nora Linde ist während dieses Sommers krankgeschrieben und hat so ihr ganz eigenes Päckchen zu tragen. Voller Schuldgefühle versinkt sie langsam im Alkohol. Überhaupt schien der Alkohol sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zu ziehen. War für mein Geschmack etwas viel. Das Buch liest sich gut und ist sehr spannend. Ich konnte es kaum weglegen und kann es jedem empfehlen.

  • clematis

    5/5

    06.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Cold Case

    Auf Telegrafholmen, einer Insel im Stockholmer Schärengarten, werden bei Bauarbeiten Skelettteile gefunden. Der erfahrene Ermittler Thomas Andreasson und sein Kollege Aram werden eingeschaltet. Kann eine der seit zehn Jahren vermissten Frauen dem Fund zugeordnet werden oder liegen die Knochen etwa noch länger auf der bislang unbewohnten Insel? Welches Schicksal hat die damals 17jährige Astrid und die 35jährige Siri ereilt? Viele Fragen werden aufgeworfen und die Polizei steht massiv unter Zeitdruck. Dies ist bereits der zehnte Fall für den sympathischen Thomas Andreasson, der immer wieder von seiner Jugendfreundin, der Juristin Nora Linde, unterstützt wird. Wie immer entführt uns Autorin Viveca Sten in die wunderschöne Welt der Schären, wo vorwiegend Sandhamn im Mittelpunkt der Handlung steht. Mittlerweile kennen wir den geschäftigen Hafen, die duftende Bäckerei und das elegante Seglerhotel, das gemütliche Värdshus und den gut sortierten Lebensmittelladen, die kleinen, dicht stehenden falunroten Häuschen und die ausgedehnten Kiefernwälder neben einladenden Sandstränden und dennoch gibt es stets etwas Neues auf der Insel zu entdecken und zu erforschen. Sten versteht es, die idyllische Landschaft in eine Mordskulisse zu verwandeln, den Leser zu fesseln mit traumhaften Bildern aus der Natur und genau damit einen perfekten Hintergrund für das Verbrechen zu schaffen. Zur Abwechslung erwarten den Leser diesmal alte Knochen und wenige Anhaltspunkte, sodass längst zurückliegenden Vermisstenmeldungen nachgegangen werden muss. Interessant sind dabei die Rückblenden zu Astrid und Siri, die ins aktuelle Geschehen eingebettet sind und einige Einblicke ermöglichen, aber auch geschickte Ablenkung darstellen. Raffiniert fügt die Autorin einzelne Puzzlestückchen aneinander, verflicht Polizeiarbeit mit privaten Details von Noras und Thomas‘ Leben, sodass eine stimmige Geschichte entsteht, deren Fäden sich am Ende alle zusammenfügen. Wer die beiden Hauptfiguren von Anfang an kennt, erlebt ihre Entwicklung mit und kann sich gut in sie hineinversetzen, selbst wenn man vor einigen Jahren den aktuellen Zustand für unmöglich gehalten hätte. Aber so spielt eben das Leben, auch im schönen Schärenland. Mit gewohnt flottem, flüssigem Schreibstil und übersichtlichen, knappen Kapiteln, die immer wieder zum Weiterlesen einladen, zieht Viveca Sten auch mit diesem Band ihre Leser in den Bann und lässt hoffen, dass die Reihe „Ein Fall für Thomas Andreasson“ noch lange nicht zu Ende ist.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    5/5

    02.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wer ist die Tote? Bei…

    Wer ist die Tote? Bei Bauarbeiten auf einer unbewohnten Schäreninsel wird ein Skelett gefunden. Schnell wird klar: es kommen zwei Frauen in Frage, die 10 Jahre zuvor spurlos verschwunden sind. Thomas Andreassons Team konzentriert sich auf eine der Frauen, während Anklägerin Nora (schwer traumatisiert von ihrem letzten Fall) den Fokus auf die andere Frau legt. Auch der mittlerweile 10. Fall der Schärenreihe ist alles andere als langweilig. Da sich Noras Trauma sehr auf die Vorkommnisse im Vorgängerband beziehen, würde ich empfehlen, diesen vorher auf jeden Fall zu lesen. Die Handlung ist rasant und spannend und sehr interessant aufgebaut. Am Ende der Kapitel wird jeweils abwechselnd die Geschichte von den beiden Frauen wenige Tage vor dem Verschwinden geschildert. Und das lädt dann zu wilden Spekulationen ein. Denn die Autorin führt den Leser mehr als einmal auf eine falsche Fährte. Die ganze Story ist so raffiniert angelegt, dass man als Leser sehr lange rätselt, wer denn nun der Täter und vor allem: wer die Tote ist. Wer mir in diesem Buch so gar nicht gefallen hat, ist Nora. Die hat wirklich einiges an negativem Touch mitbekommen und ich hoffe, dass sie sich im nächsten Band wieder berappelt. Fazit: ein Krimi mit einem besonderen Aufbau, der durch Spannung, kurze rasante Kapitel und Lokalkolorit besticht.

  • J. Kaiser

    5/5

    01.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Grandioser Krimi

    Klapptext: Ein neuer Roman der »Königin des schwedischen Krimis«. Auf einer Insel im schwedischen Schärengarten werden auf einer Baustelle menschliche Knochen gefunden. Thomas Andreasson und sein Kollege Aram ermitteln, sie überprüfen zunächst die Vermisstenakten, und tatsächlich gelten zwei Frauen seit Jahren als vermisst: die 17-jährige Astrid und die 35-jährige Siri. Ist tatsächlich eine der Frauen einem Verbrechen zum Opfer gefallen und liegt auf der Insel begraben? Eine akribische Ermittlung beginnt… Fazit: Ein neuer Fall aus der Feder von Viveca Sten. Wenn man die Krimis von ihr liest, so ist Spannung vorprogrammiert. Das ist auch in diesem Buch nicht anders. Als bei Bauarbeiten auf einer Schäreninsel menschliche Knochen gefunden wurden werden Thomas und sein Team mit den Ermittlungen beauftragt. Es ist sehr spannend, dass man die Geschichte aus verschiedenen Ebenen lesen kann. Die Story ist erneut eine unblutige Angelegenheit. Und dennoch mit vielen Geheimnissen behaftet. Meine Meinung ist, dass erneut ein grandioser Krimi entstanden ist, welcher man gerne weiterempfehlen kann.

  • Gelinde

    4/5

    14.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Grab in den Schären, ein Cold Case wird wieder aktuell

    Das Grab in den Schären, von Viveca Sten Cover: Passt super zur Geschichte. Inhalt: Auf Telegrafholmen, einer noch unbebauten Insel im Schärengarten vor Stockholm, werden bei Sprengarbeiten Teile eines menschlichen Skeletts gefunden. Der Ermittler Thomas Andreasson hat kaum Informationen oder Anhaltspunkte zu den Skelettteilen, bekommt aber schon mächtig Zeitdruck von Oben. Die Staatsanwältin Nora Linde ist eigentlich noch krank geschrieben, doch als sie von den Skelettfunden erfährt stürzt sie sich auf eigene Faust in Ermittlungsarbeiten. Als Thomas davon Wind bekommt wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt. Meine Meinung: Der Beginn ist spannend geschrieben und wir sind als Leser sofort mitten drin im Geschehen. Doch dann im Mittelteil wird es etwas zäh es dreht sich gefühlt nur im Kreis. Es gibt zu viele wage, allgemein breit gefächerte Infos. So dass bei mir keine Spannung aufkommt, weil für mich überhaupt noch nicht klar wird, in welche Richtung es geht. Sowohl bei den Skelettteilen als auch bei den „beiden“ Ermittlern Nora und Thomas. Bei Nora wird schnell klar, dass sie eigentlich total überfordert und immer noch traumatisiert ist und ich kann für sie eigentlich kein Verständnis haben oder Sympathie empfinden. Es ist überhaupt nicht glaubwürdige für mich wie sie sich verhält (auch trotz ihrer psychischen Probleme) Dazu möchte ich sagen: dies ist für mich das erste Buch aus der Reihe, deshalb kenne ich die Personen und was vorher vorgefallen ist nicht. Vielleicht fehlt mir dadurch etwas der Bezug. Gegen Ende zu wird es dann wieder etwas spannender und die Abläufe nehmen an Fahrt auf. Autorin: Viveca Sten war Chefjuristin bei der dänischen und schwedischen Post, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie wohnt mit Mann und drei Kindern vor den Toren von Stockholm. Seit sie ein kleines Kind war, hat sie die Sommer auf Sandhamn verbracht, wo ihre Familie seit mehreren Generationen ein Haus besitzt. Ihre Sandhamn-Krimireihe feiert weltweit Erfolge mit mer als 6 millionen Bücher verkauft und wurde fürs ZDF verfilmt. Mein Fazit: Ein interessanter Fall, der sich mir aber im Mittelteil zu lange im Kreis gedreht hat, sprich mir zu zäh war. Von mir 3,5 Sterne die ich auf 4 aufrunde.

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