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Produktbild: Fröhlich mit Abstand

Fröhlich mit Abstand Wie wir uns neu in unseren Alltag verliebten | SPIEGEL-Bestseller

7

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.11.2020

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

3917 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426461556

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Erscheinungsdatum

26.11.2020

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

3917 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426461556

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„Fröhlich mit Abstand“ ist…

zauberblume aus Altdorf am 04.01.2021

Bewertungsnummer: 2736497

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Fröhlich mit Abstand“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Spiegel Bestsellerautorinnen Susanne Fröhlich – eine der bekanntesten Autorinnen Deutschlands, die uns mit vielen Sachbüchern wie „Fröhlich fasten“ und Romanen schon wunderbare Lesestunden beschert hat – und Constanze Kleis, die mit ihrem Buch „Jeder Fisch ist schön, wenn er an der Angel hängt“ für den Deutschen Buchpreis nominiert war. Sie hat seit vielen Jahren eine Kolumne in der „Freundin“. Gemeinschaftsprojekte sind aus meiner Sicht immer eine große Herausforderung, aber die beiden haben das mit Bravour gemeistert. Nun stecken wir ja schon wieder im Lockdown und die beiden berichten immer abwechselnd, wie sie dies im letzten Jahr gemeistert haben. Und beim Lesen dieser unterhaltsamen Lektüre sprechen mir die beiden aus der Seele, denn uns allen haben sich wahrscheinlich die gleichen Fragen gestellt und stellen sich uns im Moment wieder. Für mich ist das auch ein Mutmachbuch, denn wie heißt es so schön: Dies ist „Eine Liebeserklärung an die kleinen Dinge im Leben, die uns durch Krisenzeiten tragen und zeigen, was wirklich wichtig ist.“ Denn gerade in dieser Zeit ist unser alles außer alltäglich. Wir werden ständig vor neue Herausforderungen gestellt. Und an die ständige Nähe muss man sich auch erst gewöhnen. Aber unser Alltag bietet auch Halt, gerade wenn draußen in der Welt alles aus den Fugen gerät. Und manche Dinge betrachtet man auch mit einer anderen Sichtweise. Und hier ein kleines Zitat, das mich zum Schmunzeln gebracht hat: "Corona lässt mich zu einem wahren Fressmonster mutieren. Wenn die Ausgangs- und Kontaktsperren aufgehoben werden, werden einige – und darunter ich – anders aussehen. Auf dem Kopf wie ein grau gesträhntes Zebra und am Körper wie ein Mops. Hauptsache gesund, hat meine Oma früher gesagt, und irgendwie hat sie damit ja auch recht." Also machen wir das Beste aus der ganzen Situation und freuen uns auf die Zeit, wenn wieder etwas Normalität einkehrt. Eine tolle Lektüre, mit einem farbenfröhlichen Cover, für die ich gerne 5 Sterne vergebe.

„Fröhlich mit Abstand“ ist…

zauberblume aus Altdorf am 04.01.2021
Bewertungsnummer: 2736497
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Fröhlich mit Abstand“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Spiegel Bestsellerautorinnen Susanne Fröhlich – eine der bekanntesten Autorinnen Deutschlands, die uns mit vielen Sachbüchern wie „Fröhlich fasten“ und Romanen schon wunderbare Lesestunden beschert hat – und Constanze Kleis, die mit ihrem Buch „Jeder Fisch ist schön, wenn er an der Angel hängt“ für den Deutschen Buchpreis nominiert war. Sie hat seit vielen Jahren eine Kolumne in der „Freundin“. Gemeinschaftsprojekte sind aus meiner Sicht immer eine große Herausforderung, aber die beiden haben das mit Bravour gemeistert. Nun stecken wir ja schon wieder im Lockdown und die beiden berichten immer abwechselnd, wie sie dies im letzten Jahr gemeistert haben. Und beim Lesen dieser unterhaltsamen Lektüre sprechen mir die beiden aus der Seele, denn uns allen haben sich wahrscheinlich die gleichen Fragen gestellt und stellen sich uns im Moment wieder. Für mich ist das auch ein Mutmachbuch, denn wie heißt es so schön: Dies ist „Eine Liebeserklärung an die kleinen Dinge im Leben, die uns durch Krisenzeiten tragen und zeigen, was wirklich wichtig ist.“ Denn gerade in dieser Zeit ist unser alles außer alltäglich. Wir werden ständig vor neue Herausforderungen gestellt. Und an die ständige Nähe muss man sich auch erst gewöhnen. Aber unser Alltag bietet auch Halt, gerade wenn draußen in der Welt alles aus den Fugen gerät. Und manche Dinge betrachtet man auch mit einer anderen Sichtweise. Und hier ein kleines Zitat, das mich zum Schmunzeln gebracht hat: "Corona lässt mich zu einem wahren Fressmonster mutieren. Wenn die Ausgangs- und Kontaktsperren aufgehoben werden, werden einige – und darunter ich – anders aussehen. Auf dem Kopf wie ein grau gesträhntes Zebra und am Körper wie ein Mops. Hauptsache gesund, hat meine Oma früher gesagt, und irgendwie hat sie damit ja auch recht." Also machen wir das Beste aus der ganzen Situation und freuen uns auf die Zeit, wenn wieder etwas Normalität einkehrt. Eine tolle Lektüre, mit einem farbenfröhlichen Cover, für die ich gerne 5 Sterne vergebe.

Alltag - nicht alltäglich und nicht mehr alle Tage....

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023

Bewertungsnummer: 2052172

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Susanne Fröhlich und Constanze Kleis legen in diesem Buch Ihr ‘Corona-Tagebuch’ vor - O-Ton von der ersten Stunde Lockdown - bis zu Tag 64, dann einen Eintrag nach zwei Monaten - und ein ‘vorläufiges Ende’, bei dem den beiden bereits schwant, dass wohl noch nicht alles überstanden und das eigentliche Ende, nicht absehbar ist… Ein Buch zum Nachdenken und Schmuzeln, kein ‘grosser Wurf’, eher ein Geplauder - mitunter auch mit Tiefgang. Trotzdem hat es ‘gutgetan’ das Gewesene, das einen so plötzlich und mit ungefragter Wucht überrumpelte, nochmals Revue passieren zu lassen. Unversehens rückte die ‘Normalität’ immer weiter in die Ferne, als hätte man uns den Teppich unter den Füssen weggezogen - und jetzt, wo man ‘die Normalität’ wieder haben könnte, ist sie keine ‘feste Grösse mehr’, fühlt man sich von ihr mitunter eher verunsichert - oder hat bereits eine neue gelernt, so dass die alte gar nicht mehr taugt. Da kann Rückblick erhellend sein. Das Fazit der beiden ist eindeutig: der All-tag hat an Bedeutung gewonnen - ebenso das All-tägliche. Weil das Selbstverständliche plötzlich nicht mehr selbstverständlich war, bekam es ganz neu Gewicht. Neue Fähigkeiten wurden entdeckt - alte aufgewärmt, vieles (auch gerade Beziehungen) kamen auf den Prüfstand, Existenzen an den Abgund… Mit den ersten Lockerungen, lockerte sich auch einiges an Solidarität und Vernunft, wie schnell der ‘Corona-Blues’ doch um sich griff! - …und wir wussten nicht, dass Tag 64 die kleinste Wegstrecke sein würde…. und noch viel mehr vor uns lag…. Ja, ich frage mich auch, was von all den positiven Erfahrungen, die man aus dem ‘harten Lockdown’ positivistisch heraus zu presstn versuchte und bejubelte, letztendlich bleiben wird… Hat die Zeit uns wirklich einfühlsamer gemacht? ‘Mit-menschlicher’ - oder sind wir wieder auf demselben Pfad gelandet, weil es nun das Verpasste zu kompensieren gilt? Vielleicht ist das Buch quasi für eine ‘persönliche Bestandesaufnahme’ geeignet - denn letztendlich muss jede und jeder selbst seine Lehren ziehen und fruchtbar machen.

Alltag - nicht alltäglich und nicht mehr alle Tage....

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 25.10.2023
Bewertungsnummer: 2052172
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Susanne Fröhlich und Constanze Kleis legen in diesem Buch Ihr ‘Corona-Tagebuch’ vor - O-Ton von der ersten Stunde Lockdown - bis zu Tag 64, dann einen Eintrag nach zwei Monaten - und ein ‘vorläufiges Ende’, bei dem den beiden bereits schwant, dass wohl noch nicht alles überstanden und das eigentliche Ende, nicht absehbar ist… Ein Buch zum Nachdenken und Schmuzeln, kein ‘grosser Wurf’, eher ein Geplauder - mitunter auch mit Tiefgang. Trotzdem hat es ‘gutgetan’ das Gewesene, das einen so plötzlich und mit ungefragter Wucht überrumpelte, nochmals Revue passieren zu lassen. Unversehens rückte die ‘Normalität’ immer weiter in die Ferne, als hätte man uns den Teppich unter den Füssen weggezogen - und jetzt, wo man ‘die Normalität’ wieder haben könnte, ist sie keine ‘feste Grösse mehr’, fühlt man sich von ihr mitunter eher verunsichert - oder hat bereits eine neue gelernt, so dass die alte gar nicht mehr taugt. Da kann Rückblick erhellend sein. Das Fazit der beiden ist eindeutig: der All-tag hat an Bedeutung gewonnen - ebenso das All-tägliche. Weil das Selbstverständliche plötzlich nicht mehr selbstverständlich war, bekam es ganz neu Gewicht. Neue Fähigkeiten wurden entdeckt - alte aufgewärmt, vieles (auch gerade Beziehungen) kamen auf den Prüfstand, Existenzen an den Abgund… Mit den ersten Lockerungen, lockerte sich auch einiges an Solidarität und Vernunft, wie schnell der ‘Corona-Blues’ doch um sich griff! - …und wir wussten nicht, dass Tag 64 die kleinste Wegstrecke sein würde…. und noch viel mehr vor uns lag…. Ja, ich frage mich auch, was von all den positiven Erfahrungen, die man aus dem ‘harten Lockdown’ positivistisch heraus zu presstn versuchte und bejubelte, letztendlich bleiben wird… Hat die Zeit uns wirklich einfühlsamer gemacht? ‘Mit-menschlicher’ - oder sind wir wieder auf demselben Pfad gelandet, weil es nun das Verpasste zu kompensieren gilt? Vielleicht ist das Buch quasi für eine ‘persönliche Bestandesaufnahme’ geeignet - denn letztendlich muss jede und jeder selbst seine Lehren ziehen und fruchtbar machen.

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Fröhlich mit Abstand

von Susanne Fröhlich, Constanze Kleis

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