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Produktbild: Wie ich meine Zeitung verlor

Wie ich meine Zeitung verlor Ein Jahrebuch

5

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

43821

Erscheinungsdatum

17.08.2020

Verlag

Das Neue Berlin

Seitenzahl

144 (Printausgabe)

Dateigröße

1044 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783360501776

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

43821

Erscheinungsdatum

17.08.2020

Verlag

Das Neue Berlin

Seitenzahl

144 (Printausgabe)

Dateigröße

1044 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783360501776

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Sehr lesenswert!

Bewertung am 06.10.2024

Bewertungsnummer: 2309802

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich wusste nicht was mich erwartet. Habe es mir gekauft, als ich auf einem Mitschnitt einer Demonstration Ulrike Guérot es habe empfehlen hören. Etwas ungewöhnlich zu lesen, aber top! Als gerlernter Journalist muss ich nur noch staunen, was tagtäglich in den Blättern steht. Birk Meinhardt gibt einen guten Einblick in die Ursachen. Es bräuchte mehr Journalisten wie ihn, um das Medium an sich wieder mal zurechtzurücken.

Sehr lesenswert!

Bewertung am 06.10.2024
Bewertungsnummer: 2309802
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich wusste nicht was mich erwartet. Habe es mir gekauft, als ich auf einem Mitschnitt einer Demonstration Ulrike Guérot es habe empfehlen hören. Etwas ungewöhnlich zu lesen, aber top! Als gerlernter Journalist muss ich nur noch staunen, was tagtäglich in den Blättern steht. Birk Meinhardt gibt einen guten Einblick in die Ursachen. Es bräuchte mehr Journalisten wie ihn, um das Medium an sich wieder mal zurechtzurücken.

Ein Journalist (der Süddeutschen) wird nachdenklich, bekommt Gewissensbisse - und kündigt

Bewertung aus München am 06.12.2020

Bewertungsnummer: 1411261

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir finden hier keine persönliche Abrechnung, keine primitiven Etikettierungen a la "Lügenpresse", keine Vendetta gegen den ehemaligen Arbeitgeber. Der Autor schildert den Prozess seiner Desillusionierung mit bemerkenswerter Fähigkeit zur Einsicht in sein eigenes Ego, zur Introspektion. Als Schwäche des Buches empfinde ich, dass Birk Meinhard den Schreibstil der SZ hat, den ich als zu wortreich, als redundant empfinde.

Ein Journalist (der Süddeutschen) wird nachdenklich, bekommt Gewissensbisse - und kündigt

Bewertung aus München am 06.12.2020
Bewertungsnummer: 1411261
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir finden hier keine persönliche Abrechnung, keine primitiven Etikettierungen a la "Lügenpresse", keine Vendetta gegen den ehemaligen Arbeitgeber. Der Autor schildert den Prozess seiner Desillusionierung mit bemerkenswerter Fähigkeit zur Einsicht in sein eigenes Ego, zur Introspektion. Als Schwäche des Buches empfinde ich, dass Birk Meinhard den Schreibstil der SZ hat, den ich als zu wortreich, als redundant empfinde.

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Wie ich meine Zeitung verlor

von Birk Meinhardt

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