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Das Netz der Spinne

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Originaltitel

Spider's Web

Übersetzt von

Kerstin Fricke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70537-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

366

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Originaltitel

Spider's Web

Übersetzt von

Kerstin Fricke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70537-9

Herstelleradresse

Amazon Media EU S.à r.l.
38 avenue John F. Kennedy
L-1855 Luxemburg
LU
amazonpublishing-gpsr@amazon.de

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  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    20.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    dem Todesboten von Glenmore Park auf der Spur...

    Das Netz der Spinne von Mike Omer zur Geschichte: Eine junge Frau wurde brutal ermordet und anschließend verscharrt. Detective Mitchell Lonnie vermutet den Täter im Umfeld der Toten. Aber als kurz darauf eine zweite Frau stirbt, entdeckt er eine bizarre Verbindung zwischen den Opfern. Beide erhielten vorab ein Foto der Waffe, mit der sie wenig später getötet wurden. Der grausame Schluss: Ein Serienkiller geht in Glenmore Park um. Der Detective und sein Team setzen alles daran, den Todesboten, wie die Presse ihn zynisch tauft, zu überführen. Doch schnell wird der Fall für Mitchell verstörend persönlich. Denn seine Schwester erklärt sich bereit, den Lockvogel zu spielen – und erhält das Foto eines Samuraischwertes … mein Fazit: Den Leser erwartet ein packender, fesselnder Kriminalroman. Der Autor hat mit viel Feingefühl die Atmosphäre in Glenmore Park eingefangen und so die Charaktere lebendig wirken zu lassen. Das Ermittlerteam rund um Detective Mitchell Lonie fand ich von Anfang an sympathisch, da sie ruhig, gewissenhaft und überschaubar in alle Richtungen ermittelt. Sie entdecken weitere tote Frauen. Gibt es eine Verbindung? Was treibt den Mörder an? Spannend fand ich die wechselnde Perspektive beim Erzählen der Geschichte. Mal aus der Sicht der Ermittler, mal vom Entführer. Aufmerksam hab ich alle Schritte bei der Mordermittlung verfolgt. Der Schreibstil war sehr bewegend, authentisch und hat mich von Anfang bis Ende in den Bann gezogen. Das Ende war für mich überraschend, nachvollziehbar und extrem spannend.

  • J. Kaiser

    5/5

    16.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr Empfehlenswert

    Detective Mitchell Lonnie wird mit einer Ermittlung beauftragt, die es in sich hat. Man fand eine junge Frau brutal ermordet und ihre Leiche wurde vergraben. Kurz darauf wird eine weitere Frau ermordet. Der Detective und sein Team vermuten die Täterschaft im Umfeld. Dabei machen sie eine skurrile Entdeckung? Beide Opfer erhielten ein Foto vor ihrer Ermordung. Das Team kommt zum Schluss, dass hier ein Serienkiller umgeht. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Man wird schaudernd, gruselnd durch das Buch geleitet. Die Spannung wird bis am Schluss hochgehalten. Ich bin begeistert. Man ist am Ende des Buches angelangt, ohne dass man es bemerkt. Ich kann das Buch sehr empfehlen.

  • Lisa0312

    5/5

    14.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Das Netz der Spinne

    Klapptext: Eine junge Frau wurde brutal ermordet und anschließend verscharrt. Detective Mitchell Lonnie vermutet den Täter im Umfeld der Toten. Aber als kurz darauf eine zweite Frau stirbt, entdeckt er eine bizarre Verbindung zwischen den Opfern. Beide erhielten vorab ein Foto der Waffe, mit der sie wenig später getötet wurden. Der grausame Schluss: Ein Serienkiller geht in Glenmore Park um. Der Detective und sein Team setzen alles daran, den Todesboten, wie die Presse ihn zynisch tauft, zu überführen. Doch schnell wird der Fall für Mitchell verstörend persönlich. Denn seine Schwester erklärt sich bereit, den Lockvogel zu spielen – und erhält das Foto eines Samuraischwertes … Meine Meinung: Dies ist mein zweites Buch des Autors und sogar mal Band 1 und es hat mir sehr gut gefallen. Ein toller Auftakt zu einer neuen Reihe mit sympathischen Ermittlern und ein Wiedersehen mit einer alten Bekannten. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig und man fliegt nur so durch die Seiten ,denn an Spannung fehlt es auch nicht. Anfangs war ich mit den Personen ein bisschen überfordert, aber das legte sich schnell und dann konnte ich sie schon auseinander halten. Die Story hat mir auch gefallen und war stimmig. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung

  • mellidiezahnfee

    aus Upgant - Schott

    5/5

    09.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Genialer Schreibstil

    Dieses Buch hat einen absolut tollen Schreibstil. Wechselnde Perspektiven von wechselnden Protagonisten machen das Buch zu einem sehr spannenden Lesegenuss. Liebenswert beschriebene Interaktionen bringen den Fall voran und beschreiben den Tatablauf. Der Fall ist gut durchdacht und der Spannungsbogen hoch. Das Wiedersehen mit Zoe hat mir sehr viel Freude bereitet, zumal sie in diesem Buch nur eine von vielen Protagonisten ist, die alle mehr oder weniger einprägsame Charaktere haben. Für mich haben sowohl der Schreibstil, als auch die Protagonisten die Mike Omer in dieser Reihe erschaffen hat einen sehr hohen Wiedererkennungswert. Die Mischung Krimihandlung - Privatleben ist perfekt und erhält durch die verwandtschaftlichen Umstände viel Brisanz . Das richtig interessante an Mike Omers Schreibstil ist seine Fähigkeit, Handlung durch sehr kurze knappe Sätze zu transportieren. Er importiert die Handlung seiner Bücher quasi durch die Gefühle und Alltagshandlungen seiner Protagonisten. So wie seine Charaktere alle ihre Ecken und Kanten haben, hat sein Schreibstil die Fähigkeit zu erzählen ohne zu erklären, so dass man als Leser gezwungen ist sein Kopfkino anzuschalten. Faszinierend! Ein perfekter Thriller, den ich an einem Tag ausgelesen habe, weil ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.

  • mellidiezahnfee

    aus Upgant - Schott

    5/5

    09.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch hat einen absolut…

    Dieses Buch hat einen absolut tollen Schreibstil. Wechselnde Perspektiven von wechselnden Protagonisten machen das Buch zu einem sehr spannenden Lesegenuss. Liebenswert beschriebene Interaktionen bringen den Fall voran und beschreiben den Tatablauf. Der Fall ist gut durchdacht und der Spannungsbogen hoch. Das Wiedersehen mit Zoe hat mir sehr viel Freude bereitet, zumal sie in diesem Buch nur eine von vielen Protagonisten ist, die alle mehr oder weniger einprägsame Charaktere haben. Für mich haben sowohl der Schreibstil, als auch die Protagonisten die Mike Omer in dieser Reihe erschaffen hat einen sehr hohen Wiedererkennungswert. Die Mischung Krimihandlung - Privatleben ist perfekt und erhält durch die verwandtschaftlichen Umstände viel Brisanz . Das richtig interessante an Mike Omers Schreibstil ist seine Fähigkeit, Handlung durch sehr kurze knappe Sätze zu transportieren. Er importiert die Handlung seiner Bücher quasi durch die Gefühle und Alltagshandlungen seiner Protagonisten. So wie seine Charaktere alle ihre Ecken und Kanten haben, hat sein Schreibstil die Fähigkeit zu erzählen ohne zu erklären, so dass man als Leser gezwungen ist sein Kopfkino anzuschalten. Faszinierend! Ein perfekter Thriller, den ich an einem Tag ausgelesen habe, weil ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.

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