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Beanstock - Ein Whisky zu viel (5.Buch)

Aus der Reihe Beanstock
3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/12/1,6 cm

Gewicht

243 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7519-1360-7

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/12/1,6 cm

Gewicht

243 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7519-1360-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Mit "Ein Whisky zu viel"…

Liesgern am 11.08.2020

Bewertungsnummer: 2731237

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit "Ein Whisky zu viel" begibt sich der überaus charmante und jeder Zeit korrekte Butler und Hobbydetekiv Arthur Reginald Beanstock bereits das fünfte mal auf Verbrecherjagd. Diesmal sucht ihn das Unheil förmlich selber auf, denn merkwürdige Dinge geschehen in seiner Umgebung. Der grandiose Parsley Field Blumencup steht vor der Tür und alle Bewohner von Parsley Manor sind voll fröhlichem Treiben. Ganz besonders betrifft dies natürlich William Harringbone, den Gärtner des Herrenhauses, welches bekannt ist, für Lady Fedoras zauberhaften Rosen. Doch den Gärtner bedrücken ausgerechnet jetzt Dinge aus seiner Vergangenheit, die er eigentlich für immer hinter sich lassen wollte. Aber wo liegen die Zusammenhänge ? Augenblicklich hat der gute Butler Beanstock seine Verbrecherantennen ausgefahren, als seltsame Dinge rund um den Pub Three Chattering Ducks geschehen. Und natürlich lässt der smarte Chauffeur Gonzales es nicht nehmen, Beanstock tatkräftig zu unterstützen. Es war wie nach Hause kommen, als ich in die Geschichte eintauchte. Die Autorin A.W. Benedict hat mit Beanstock einen so liebenswerten Charakter geschaffen, den man einfach in sein Herz schließen muss. Dies gilt auch für sämtliche Bewohner von Parsley Manor. Jeder hat besondere Eigenarten, die so prägnant sind, dass man als Leser einfach dabei ist. Wie auch in den anderen Bänden ist die herrlich erfrischende Kriminalgeschichte immer wieder angereichert mit einer Prise Humor und gibt dem Geschehen eine tolle Leichtigkeit. "Ein Whisky zu viel" schafft vielen persönlichen Einblicken und überrascht mit dem ein oder anderen Eingestandnis, was einen die Charaktere noch mehr ins Herz schließen lässt. Der Abschluss war nach guter Cosy-Manier absolut spektakulär und Beanstock Like. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung für diesen rundum gelungenen Cosy-Krimi. Ich freue mich schon sehr auf hoffentlich ganz viele weitere Geschichten mit dem weltbesten Butler Beanstock.

Mit "Ein Whisky zu viel"…

Liesgern am 11.08.2020
Bewertungsnummer: 2731237
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit "Ein Whisky zu viel" begibt sich der überaus charmante und jeder Zeit korrekte Butler und Hobbydetekiv Arthur Reginald Beanstock bereits das fünfte mal auf Verbrecherjagd. Diesmal sucht ihn das Unheil förmlich selber auf, denn merkwürdige Dinge geschehen in seiner Umgebung. Der grandiose Parsley Field Blumencup steht vor der Tür und alle Bewohner von Parsley Manor sind voll fröhlichem Treiben. Ganz besonders betrifft dies natürlich William Harringbone, den Gärtner des Herrenhauses, welches bekannt ist, für Lady Fedoras zauberhaften Rosen. Doch den Gärtner bedrücken ausgerechnet jetzt Dinge aus seiner Vergangenheit, die er eigentlich für immer hinter sich lassen wollte. Aber wo liegen die Zusammenhänge ? Augenblicklich hat der gute Butler Beanstock seine Verbrecherantennen ausgefahren, als seltsame Dinge rund um den Pub Three Chattering Ducks geschehen. Und natürlich lässt der smarte Chauffeur Gonzales es nicht nehmen, Beanstock tatkräftig zu unterstützen. Es war wie nach Hause kommen, als ich in die Geschichte eintauchte. Die Autorin A.W. Benedict hat mit Beanstock einen so liebenswerten Charakter geschaffen, den man einfach in sein Herz schließen muss. Dies gilt auch für sämtliche Bewohner von Parsley Manor. Jeder hat besondere Eigenarten, die so prägnant sind, dass man als Leser einfach dabei ist. Wie auch in den anderen Bänden ist die herrlich erfrischende Kriminalgeschichte immer wieder angereichert mit einer Prise Humor und gibt dem Geschehen eine tolle Leichtigkeit. "Ein Whisky zu viel" schafft vielen persönlichen Einblicken und überrascht mit dem ein oder anderen Eingestandnis, was einen die Charaktere noch mehr ins Herz schließen lässt. Der Abschluss war nach guter Cosy-Manier absolut spektakulär und Beanstock Like. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung für diesen rundum gelungenen Cosy-Krimi. Ich freue mich schon sehr auf hoffentlich ganz viele weitere Geschichten mit dem weltbesten Butler Beanstock.

Butler Beanstock weiß auch in Band 5 wieder zu überzeugen!

Gina1627 am 12.07.2020

Bewertungsnummer: 1350877

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Cosy-Crimes mit englischem Flair der dreißiger Jahre mag ist hier bestens bedient. Ich habe den Hobbydetektiv Mr. Beanstock schon seit einiger Zeit in mein Herz geschlossen. Ein Butler, der eigentlich nie die Kontenance verliert, gegen seine eigenen Regeln verstößt oder außer Kontrolle gerät. Doch dieses Mal ist alles anders. Butler Beanstock und der Gärtner William Herringbone haben alle Hände voll zu tun um das Anwesen von Parsley Manor für den alljährlichen Blumencup herzurichten. Für das große gesellschaftliche Ereignis wird alles auf Hochglanz poliert und Williams Rosenzucht bekommt noch einmal den letzten Schliff. Doch irgendwie ist er nicht ganz bei der Sache und etwas scheint ihm auf der Seele zu liegen. Könnte es vielleicht an den befremdlichen Personen liegen, die neu nach Parsley Field gezogen sind? Der Pub Three Chatering Dugs hat den Besitzer gewechselt und Seltsames geht da vor. Oder liegt es an den beiden Brüdern, die in das Haus des Verstorbenen Dan Dorsey eingezogen sind? Was hat William mit der „Society der Acht“ aus London zu tun, einer Bande von Dieben und Mördern, die sich anscheinend in der Gegend einen Rückzugsort gesucht haben? Beanstock möchte das Unheil von Parsley Manor und seinen Bewohnern fernhalten und beginnt heimlich zu ermitteln. Für mich ist „Beanstock – Ein Whiskey zu viel“ mittlerweile das dritte Buch der Reihe, dass ich gelesen habe und es war wieder ein sehr vergnügliches und spannendes Leseerlebnis! A. W. Benedict hat eine so warmherzige und fesselnde Erzählweise, die mich jedes Mal voll einfängt. Ihre Charaktere sind einem, bis auf die Bösewichte, allesamt sehr sympathisch. Jeder hat seine besonderen Eigenheiten, Beanstock mit seiner Korrektheit und dem Drang, Kriminalfälle aufzuklären, sein Pflegekind Luci, die ihm detektivisch nacheifern möchte und allen mit ihrer erfrischenden Art den Kopf verdreht, der Chauffeur Gonzales, ein Charmeur und Frauenheld, der es liebt Beanstock bei seinen Fällen zur Seite zu stehen und schließlich noch die Baronets, Sir Percival und Lady Feodora, die mir durch ihre Herzlichkeit, ihren britischen Humor und ihre Fürsorge für ihre Mitmenschen so gut gefallen. In dieser Geschichte steht das Personal von Parsley Manor mehr im Vordergrund des Geschehens und hier insbesondere William Herringbone, den seine bedrückende Kindheit wieder einholt. A.W. Benedict bringt einem die Atmosphäre der dreißiger Jahre, englisches Understatement und dieses Mal auch das organisierte Verbrechen zur damaligen Zeit hervorragend rüber. Doch die Flucht aus London scheint für die Society nicht den gewünschten Erfolg zu haben. Irgendeiner zieht hier in Parsley Field einen gut geplanten Racheplan durch. Doch derjenige hat nicht mit so aufmerksamen Dorfbewohnern wie Mrs Pommerton gerechnet. Sie ist eine nervige alte Dame, die ich wegen ihrer akribischen „Buchführung“ sehr reizvoll fand. Wie raffiniert Beanstock dem Täter auf die Schliche kommt, sich um die Belange von William kümmert und warum er zum ersten Mal die Kontrolle in seinem Leben verliert, hat ihn für mich noch nahbarer und menschlicher gemacht. Er ist definitiv nicht der typische Butler, den sich jeder Arbeitgeber vorstellt. Mein Fazit: A.W. Benedict hat wieder einen sehr reizvollen Cosy Crime erschaffen, der den Wunsch erzeugt, noch mehr neue Fälle von Butler Beanstock lesen zu wollen. Eine tolle Reihe, die ich jedem nur ans Herz legen kann.

Butler Beanstock weiß auch in Band 5 wieder zu überzeugen!

Gina1627 am 12.07.2020
Bewertungsnummer: 1350877
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Cosy-Crimes mit englischem Flair der dreißiger Jahre mag ist hier bestens bedient. Ich habe den Hobbydetektiv Mr. Beanstock schon seit einiger Zeit in mein Herz geschlossen. Ein Butler, der eigentlich nie die Kontenance verliert, gegen seine eigenen Regeln verstößt oder außer Kontrolle gerät. Doch dieses Mal ist alles anders. Butler Beanstock und der Gärtner William Herringbone haben alle Hände voll zu tun um das Anwesen von Parsley Manor für den alljährlichen Blumencup herzurichten. Für das große gesellschaftliche Ereignis wird alles auf Hochglanz poliert und Williams Rosenzucht bekommt noch einmal den letzten Schliff. Doch irgendwie ist er nicht ganz bei der Sache und etwas scheint ihm auf der Seele zu liegen. Könnte es vielleicht an den befremdlichen Personen liegen, die neu nach Parsley Field gezogen sind? Der Pub Three Chatering Dugs hat den Besitzer gewechselt und Seltsames geht da vor. Oder liegt es an den beiden Brüdern, die in das Haus des Verstorbenen Dan Dorsey eingezogen sind? Was hat William mit der „Society der Acht“ aus London zu tun, einer Bande von Dieben und Mördern, die sich anscheinend in der Gegend einen Rückzugsort gesucht haben? Beanstock möchte das Unheil von Parsley Manor und seinen Bewohnern fernhalten und beginnt heimlich zu ermitteln. Für mich ist „Beanstock – Ein Whiskey zu viel“ mittlerweile das dritte Buch der Reihe, dass ich gelesen habe und es war wieder ein sehr vergnügliches und spannendes Leseerlebnis! A. W. Benedict hat eine so warmherzige und fesselnde Erzählweise, die mich jedes Mal voll einfängt. Ihre Charaktere sind einem, bis auf die Bösewichte, allesamt sehr sympathisch. Jeder hat seine besonderen Eigenheiten, Beanstock mit seiner Korrektheit und dem Drang, Kriminalfälle aufzuklären, sein Pflegekind Luci, die ihm detektivisch nacheifern möchte und allen mit ihrer erfrischenden Art den Kopf verdreht, der Chauffeur Gonzales, ein Charmeur und Frauenheld, der es liebt Beanstock bei seinen Fällen zur Seite zu stehen und schließlich noch die Baronets, Sir Percival und Lady Feodora, die mir durch ihre Herzlichkeit, ihren britischen Humor und ihre Fürsorge für ihre Mitmenschen so gut gefallen. In dieser Geschichte steht das Personal von Parsley Manor mehr im Vordergrund des Geschehens und hier insbesondere William Herringbone, den seine bedrückende Kindheit wieder einholt. A.W. Benedict bringt einem die Atmosphäre der dreißiger Jahre, englisches Understatement und dieses Mal auch das organisierte Verbrechen zur damaligen Zeit hervorragend rüber. Doch die Flucht aus London scheint für die Society nicht den gewünschten Erfolg zu haben. Irgendeiner zieht hier in Parsley Field einen gut geplanten Racheplan durch. Doch derjenige hat nicht mit so aufmerksamen Dorfbewohnern wie Mrs Pommerton gerechnet. Sie ist eine nervige alte Dame, die ich wegen ihrer akribischen „Buchführung“ sehr reizvoll fand. Wie raffiniert Beanstock dem Täter auf die Schliche kommt, sich um die Belange von William kümmert und warum er zum ersten Mal die Kontrolle in seinem Leben verliert, hat ihn für mich noch nahbarer und menschlicher gemacht. Er ist definitiv nicht der typische Butler, den sich jeder Arbeitgeber vorstellt. Mein Fazit: A.W. Benedict hat wieder einen sehr reizvollen Cosy Crime erschaffen, der den Wunsch erzeugt, noch mehr neue Fälle von Butler Beanstock lesen zu wollen. Eine tolle Reihe, die ich jedem nur ans Herz legen kann.

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