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Produktbild: Die Schrecken des Pan

Die Schrecken des Pan Ein britischer Krimi aus den 20er Jahren

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8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.09.2020

Verlag

Dryas

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

4027 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783948483203

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.09.2020

Verlag

Dryas

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

4027 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783948483203

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Mitreißend und teilweise erschreckend

Kathrin aus Darmstadt am 11.10.2020

Bewertungsnummer: 1388229

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ursula Neeb hat einen mitreißenden Roman geschrieben, der mich in die 1920er Jahre und nach Großbritannien versetzt hat. Da ich gerne Bücher lese, die in Großbritannien spielen und spannend geschrieben sind, hatte mich das Buch gleich angesprochen. Ehrlich gesagt hatte ich zu Beginn meine Probleme mit dem Schreibstil, an den ich mich erst einmal gewöhnen musste. Nach einigen Kapiteln hatte die Geschichte mich dann gefesselt und ich mich an den Schreibstil gewöhnt, so dass ich das Buch anschließend sehr gerne gelesen habe. Super fand ich, dass auch gesellschaftliche Hintergründe der damaligen Zeit thematisiert wurden, die mich zum Teil erschreckt haben. Dennoch ist die Geschichte authentisch und logisch geschrieben, sodass mir das Lesen Freude bereitet hat. Leider waren einige Punkte zu vorhersehbar, die die Spannung etwas gemildert haben. Aus diesen Gründen vergebe ich 4 von 5 Sternen für ein gelungenes Buch.

Mitreißend und teilweise erschreckend

Kathrin aus Darmstadt am 11.10.2020
Bewertungsnummer: 1388229
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ursula Neeb hat einen mitreißenden Roman geschrieben, der mich in die 1920er Jahre und nach Großbritannien versetzt hat. Da ich gerne Bücher lese, die in Großbritannien spielen und spannend geschrieben sind, hatte mich das Buch gleich angesprochen. Ehrlich gesagt hatte ich zu Beginn meine Probleme mit dem Schreibstil, an den ich mich erst einmal gewöhnen musste. Nach einigen Kapiteln hatte die Geschichte mich dann gefesselt und ich mich an den Schreibstil gewöhnt, so dass ich das Buch anschließend sehr gerne gelesen habe. Super fand ich, dass auch gesellschaftliche Hintergründe der damaligen Zeit thematisiert wurden, die mich zum Teil erschreckt haben. Dennoch ist die Geschichte authentisch und logisch geschrieben, sodass mir das Lesen Freude bereitet hat. Leider waren einige Punkte zu vorhersehbar, die die Spannung etwas gemildert haben. Aus diesen Gründen vergebe ich 4 von 5 Sternen für ein gelungenes Buch.

Bruder Pan

Ascora am 28.09.2020

Bewertungsnummer: 1382550

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Klappentext: „Großbritannien 1923: In der Nähe des luxuriösen Holloway-Sanatoriums, einer Nervenklinik für Angehörige der High Society vor den Toren Londons, machen Spaziergänger einen grausigen Fund: männliche Leichen, allesamt kastriert und enthauptet. Die Ermittlungen von Scotland Yard führen zu keinem Ergebnis. Die junge Krankenschwester Maureen Morgan folgt einem Hinweis des Okkultisten Aleister Crowley und beginnt mit eigenen Nachforschungen - und trifft ins Schwarze. Als Maureen dem Täter auf die Spur kommt, gerät sie selbst in höchste Gefahr.“ Zum Inhalt: Bei Krimis ist eine Inhaltsangabe in eigenen Worten immer so eine Sache, man will ja nicht aus Versehen doch zu viel verraten. Aber ich muss sagen, dass ich über das erste Kapitel etwas verwundert war, denn es beginnt in Sizilien, in der Abtei des Aleister Crowleys, einem Okkultisten, Sektenführers und man kann sagen Wahnsinnigen, aber dieses erste Kapitel liefert wichtige Informationen. Erst danach kommt man als Leser ins Holloway-Sanatorium, einer äußerst luxuriösen, äußerst exklusiven, äußerst teuren Nervenheilanstalt mit Suchtklinik für die englische Oberklasse. Und hier entwickelt sich nun die Kriminalgeschichte. Etliche Leichenfunde führen Scotland Yard in die Londoner Schwulenszene während die Krankenschwester Maureen in eine andere Richtung ermittelt und zwar in die höchsten Kreise des britischen Adels, verständlich, dass die oberen bei Scotland Yard, von diesen Ansätzen nichts halten. Aber Maureen lässt nicht locker und begibt sich schließlich in höchste Gefahr. Der Stil: Die Autorin Ursula hat es sofort geschafft mich in die Geschichte hineinzuziehen, ich war zwar Anfangs etwas verwirrt, weil mir nicht so ganz klar war, wie die ersten Abschnitte zusammenhängen, aber dafür wurde es dann um so spannender und logischer. Wie es sich für einen guten Krimi gehört wird man als Leser zum Miträtseln und Thesen aufstellen eingeladen und hat noch den Vorteil mehr Informationen zu haben, wie die einzelnen Ermittler, da die Geschichte von einem auktorialen Erzähler geschildert wird und man alle Protagonisten begleitet. So kann man auf die richtige Spur kommen, aber die Hintergründe bleiben bis zum Schluss spannend. Interessant fand ich auch den Einblick in die damalige Suchttherapien, in die ersten Nervenheilanstalten und was alles als (heilbare) Krankheit galt. Man merkt, dass es sich um einen sorgfältig recherchierten historischen Krimi handelt, bei dem aber der Gruselfaktor und die Spannung nicht zu kurz kommen. Mein Fazit: Ein spannender Krimi, der einen immer wieder in die Irre führt und ich muss sagen ich war am Ende des Nachworts überrascht, was alles auf Tatsachen beruhte.

Bruder Pan

Ascora am 28.09.2020
Bewertungsnummer: 1382550
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Klappentext: „Großbritannien 1923: In der Nähe des luxuriösen Holloway-Sanatoriums, einer Nervenklinik für Angehörige der High Society vor den Toren Londons, machen Spaziergänger einen grausigen Fund: männliche Leichen, allesamt kastriert und enthauptet. Die Ermittlungen von Scotland Yard führen zu keinem Ergebnis. Die junge Krankenschwester Maureen Morgan folgt einem Hinweis des Okkultisten Aleister Crowley und beginnt mit eigenen Nachforschungen - und trifft ins Schwarze. Als Maureen dem Täter auf die Spur kommt, gerät sie selbst in höchste Gefahr.“ Zum Inhalt: Bei Krimis ist eine Inhaltsangabe in eigenen Worten immer so eine Sache, man will ja nicht aus Versehen doch zu viel verraten. Aber ich muss sagen, dass ich über das erste Kapitel etwas verwundert war, denn es beginnt in Sizilien, in der Abtei des Aleister Crowleys, einem Okkultisten, Sektenführers und man kann sagen Wahnsinnigen, aber dieses erste Kapitel liefert wichtige Informationen. Erst danach kommt man als Leser ins Holloway-Sanatorium, einer äußerst luxuriösen, äußerst exklusiven, äußerst teuren Nervenheilanstalt mit Suchtklinik für die englische Oberklasse. Und hier entwickelt sich nun die Kriminalgeschichte. Etliche Leichenfunde führen Scotland Yard in die Londoner Schwulenszene während die Krankenschwester Maureen in eine andere Richtung ermittelt und zwar in die höchsten Kreise des britischen Adels, verständlich, dass die oberen bei Scotland Yard, von diesen Ansätzen nichts halten. Aber Maureen lässt nicht locker und begibt sich schließlich in höchste Gefahr. Der Stil: Die Autorin Ursula hat es sofort geschafft mich in die Geschichte hineinzuziehen, ich war zwar Anfangs etwas verwirrt, weil mir nicht so ganz klar war, wie die ersten Abschnitte zusammenhängen, aber dafür wurde es dann um so spannender und logischer. Wie es sich für einen guten Krimi gehört wird man als Leser zum Miträtseln und Thesen aufstellen eingeladen und hat noch den Vorteil mehr Informationen zu haben, wie die einzelnen Ermittler, da die Geschichte von einem auktorialen Erzähler geschildert wird und man alle Protagonisten begleitet. So kann man auf die richtige Spur kommen, aber die Hintergründe bleiben bis zum Schluss spannend. Interessant fand ich auch den Einblick in die damalige Suchttherapien, in die ersten Nervenheilanstalten und was alles als (heilbare) Krankheit galt. Man merkt, dass es sich um einen sorgfältig recherchierten historischen Krimi handelt, bei dem aber der Gruselfaktor und die Spannung nicht zu kurz kommen. Mein Fazit: Ein spannender Krimi, der einen immer wieder in die Irre führt und ich muss sagen ich war am Ende des Nachworts überrascht, was alles auf Tatsachen beruhte.

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Die Schrecken des Pan

von Ursula Neeb

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