Internationalität in der astronomischen Forschung (18. bis 21. Jahrhundert) Internationality in the Astronomical Research (18th to 21th Century). Proceedings der Tagung des Arbeitskreises Astronomiegeschichte in der Astronomischen Gesellschaft in Wien 2018. Nuncius Hamburgensis - Beiträge zur Geschichte der Naturwi
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- Hardcover
- Taschenbuch ausgewählt
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Sprache:Deutsch
41,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
29.06.2020
Abbildungen
mit 101 Farbabbildungen
Verlag
TreditionSeitenzahl
508
Maße (L/B/H)
22/17/3,2 cm
Gewicht
877 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7482-4975-7
Der Schwerpunkt liegt auf der Gründung wissenschaftlicher Gesellschaften. Vor über 200 Jahren trafen sich erstmals europäische Astronomen in Gotha (1798) und gründeten 1800 die "Vereinigte Astronomische Gesellschaft" in Lilienthal. Das Ziel waren verbesserte Ekliptik-Sternkarten zur Auffindung des fehlenden "Planeten" zwischen Mars und Jupiter. Die 1863 gegründete "Astronomische Gesellschaft" hatte von Anfang an den Anspruch auf Internationalität, was sich in den Mitgliederzahlen spiegelte. Grosse erfolgreiche Projekte mit Kooperationen in aller Welt waren die AGK-Sternkataloge oder die Listen Veränderlicher Sterne. 1919 wurde die "International Astronomical Union" (IAU) gegründet, die 2018 in Wien ihr 100jähriges Bestehen feierte. Schliesslich hat die Neutrinophysik die größten Zuwachsraten an internationalen Kollaborationen auf dem Weg zur "Big Science".
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