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Produktbild: Noch ist nicht aller Weihnachtsabend

Noch ist nicht aller Weihnachtsabend Weihnachtsgeschichten von Ellen Berg, Ulrike Renk u. v. a.

11

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.09.2020

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

4185 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841221032

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

22.09.2020

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

4185 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841221032

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  • Gavroche

    5/5

    01.12.2020

    eBook (ePUB)

    Eine bunte Mischung

    Eine bunte Mischung weihnachtlicher und adventlicher Geschichten bekommen wir hier geboten. Mal besinnlich und nachdenklich, mal spannend, mal ein wenig traurig, mal hoffnungsfroh. Mal trifft man auf "bekannte Gesichter" so wie auf Inspektor Takeda, der sich sehr für die deutschen Weihnachtsbräuche interessiert und den Zimtsternen eine japanische Teezeremonie entgegen setzt. Die Geschichte um einen "Jungen" fand ich persönlich am berührendsten. Beim "Pannenbaum" musste ich herzlich lachen. In der ersten Geschichte geht es um (alte) Freundschaften und um Traditionen. Dieses Buch war auf jeden Fall viel zu kurz und ich hätte gerne noch mehr Geschichten gelesen. Viele der Autoren kannte ich. Im Anhang gibt es zu den einzelnen Autoren auch noch einen kurzen Text. Eine schöne Einstimmung auf Weihnachten. Sehr zu empfehlen.

  • Leseratte-Y

    5/5

    24.11.2020

    eBook (ePUB)

    Nettes zur Weihnachtszeit

    Ich mag die Weihnachtszeit mit all unseren Ritualen. Dazu gehört auch, sich mal Zeit zu nehmen vom Alltag, das ganze stressfrei zu genießen. Als ich auf die Geschichtensammlung aufmerksam geworden bin, war ich gleich neugierig - von vielen Autoren habe ich schon Bücher gelesen aus den verschiedensten Rubriken. Was verbinden sie mit Weihnachten? Wie verbringen ihre Protagonisten die Weihnachtszeit? Die Geschichten sind sehr unterschiedlich, doch eines haben sie alle gemeinsam - sie regen zum Nachdenken an, über Liebe und Freundschaft, über Familie und Werte. Aber natürlich bleibt auch der Humor nicht auf der Strecke. Sie lassen sich sehr flüssig lesen, sie stimmen auf die Weihnachtszeit ein. Ich fand die Mischung super - es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Mein Fazit: gemütlich auf die Couch legen und das Buch und die Vorweihnachtszeit genießen.

  • Nordlicht liest

    aus Hamburg

    5/5

    09.11.2020

    eBook (ePUB)

    Perfekte Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit

    Wer mich kennt wird bei diesem Buch mit dem Kopf schütteln, bis vor kurzem konnte ich mit Weihnachten und dem ganzen Drumherum nämlich noch überhaupt nichts anfangen. Mittlerweile kann ich mich durchaus darauf einlassen und die Zeit auch genießen. Aus diesem Grunde musste das Buch auch unbedingt bei mir einziehen. Ich habe bisher nur von Lena Johannson (die Hamburg Saga) etwas gelesen, die anderen Autoren wollte ich aber immer schonmal kennenlernen. Da bietet sich doch diese Sammlung weihnachtlicher Kurzgeschichten perfekt für an! Da die hier versammelten Autoren in unterschiedlichen Genres zu Hause sind glänzt das Buch auch mit einer Vielzahl an total unterschiedlichen Geschichten. Es gibt welche aus dem historischen Bereich, welche aus dem Krimi Bereich und Humoristische. Trotz der unterschiedlichen Autoren, waren alle Geschichten locker und leicht zu lesen. Ich hatte überhaupt keine Schwierigkeiten mich immer wieder auf die neuen Begebenheiten einzulassen, denn der Einstieg wurde dem Leser leicht gemacht. Manche Autoren haben mich schmunzeln lassen, und andere haben mich tief berührt und nachdenklich zurückgelassen. In allen aber ruht der Geist der Weihnacht und transportiert ein heimeliges und wohliges Gefühl. Das kann man nicht beschreiben, das müsst ihr selbst erlesen. Ich finde die Mischung von unterschiedlichen Themen perfekt. Nicht zu dramatisch, aber auch nicht zu spannend – hier ist für jeden etwas dabei!. Fazit: Als Ex-Grinch kann ich euch diese Kurzgeschichten wirklich sehr ans Herz legen. Eine perfekte Mischung aus berührenden, spannenden und lustigen Geschichten rund um die Weihnachtstage. Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit sehr gut geeignet um sich schonmal langsam in Weihnachtsstimmung zu bringen.

  • Bewertung

    3/5

    28.10.2020

    eBook (ePUB)

    Noch ist nicht aller Weihnachtsabend

    Für dieses weihnachtliche Buch haben sich mehrere Autoren zusammengetan und 9 Kurzgeschichten für die (Vor-)Weihnachtszeit geschrieben. Ich kannte nicht alle Autoren, die hier beteiligt sind: Jan Steinbach ist mir unbekannt, ebenso Michaela Schwarz, Henrik Siebold, Joan Weng und Ben Kryst Tomasson. Von Katharina Peters und Ulrike Renk habe ich schon etwas gelesen sowie Lena Johannsons „Elbchaussee“. In Ellen Bergs „O Pannenbaum“ gibt es ein Wiedersehen mit Hannah und Pascal aus „Der ist für die Tonne“, wobei mir weniger „Details“ der Präsente gereicht hätten. „Weihnachten in Ostfriesland“ zeigt, dass es auch nach Jahren oder Jahrzehnten nicht zu spät ist, Jemandem etwas Wichtiges zu sagen. „Das Schweigen des Kommissars“ wird zum Kriminalfall, der nach Jahrzehnten aufgelöst wird, die Erzählung selbst zieht sich etwas. „Weihnachten mit dem Jungen“ empfand ich erst ziemlich anonym, die letzten paar Sätze werfen aber alles um - traurig und nachdenklich. Beim Lesen von „Vier Jahreszeiten im Winter“ musste ich immer wieder dran denken, in welchem Jahr die Erzählung spielt und wie es den Menschen damals ging. Hat mir ganz gut gefallen. Und ganz ehrlich, in „Ein Hauch von Zimt“ kann einem glatt der Appetit auf Süßkram vergehen... „Der Geist der vergangenen Weihnacht" ist meiner Meinung nach nicht „die“ ultimative Weihnachtsgeschichte, jeder ist nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Das ist nicht der Sinn von Weihnachten. „The Twelve Days of Christmas“ ist für mich die schönste Geschichte im ganzen Buch, und da gibt‘s sogar noch was dazu... Und last but not least bilden die „Sylter Sterne“ den tatsächlich krönenden Abschluss der Kurzgeschichtensammlung, einfach nur toll! Ich vergebe für „Noch ist nicht aller Weihnachtsabend“ 3,5 Sterne, kleine Geschichten für zwischendurch, manche weihnachtlich angehaucht, manche eher nicht. Nicht alles mein Geschmack, aber der ist bekanntlich verschieden.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    21.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    "Lass Dich überraschen!" (Rudi Carrell)

    HInter „Noch ist nicht aller Weihnachtsabend“ verbirgt sich eine Sammlung von neun weihnachtlichen Geschichten, die mal besinnlich, mal chaotisch, mal historisch und mal mörderisch auf das Fest einstimmen, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Die Geschichten und Autoren im Einzelnen sind wie folgt: Weihnachten in Ostfriesland – Jan Steinbach O Pannenbaum! – Ellen Berg Das Schweigen des Kommissars – Katharina Peters Weihnachten mit dem Jungen – Michaela Schwarz Vier Jahreszeiten im Winter – Lena Johannson Ein Hauch von Zimt - Henrik Siebold Der Geist der vergangenen Weihnacht – Joan Wenig The Twelve Days for Christmas – Ulrike Renk Sylter Sterne – Ben Kryst Tomasson Mit Jan Steinbach wird es besinnlich, denn ein Sohn kehrt nach langen Jahren zurück in sein Elternhaus, um sich um seinen kranken Vater zu kümmern. Dort holen ihn alte Erinnerungen ein, aber auch eine verloren geglaubte Freundschaft erneuert sich. Ellen Berg lädt zu einer Bescherung der besonderen Art ein, denn beim Verschenken von Gutscheinen wird es gedanklich recht schlüpfrig, am Ende jedoch für die Schenkenden eher hochgradig peinlich. Katharina Peters regt mit ihrer Geschichte die Spürnase des Lesers an, mit dem pensionierten Kommissar einen alten Vermisstenfall aufzuklären. Michaela Schwarz bietet die wohl berührendste Geschichte, denn ein beurlaubter Lehrer geht mit seinem Sohn vier Tage vor Heiligabend einen Weihnachtsbaum kaufen, um seine Frau mit einem geschmückten Lichterbaum zu überraschen. Doch viel mehr überrascht und berührt ist der Leser, der auf den letzten Zeilen erfährt, weshalb der Lehrer sich hat beurlauben lassen. Lena Johannson bringt den Türken Nikkolo in den 60er Jahren als Gastarbeitet nach Hamburg, um bei Thyssen zu arbeiten. Dort gerät er bald in Versuchung, doch ob er sein Glück findet, erfährt man erst am Schluss. Bei Henrik Siebold ermittelt Kommissar Takeda, der versucht, den Tatverdächtigen mit einer japanischen Teezeremonie aus der Reserve zu locken. Das Jahr 1927 spielt bei Joan Weng eine Rolle, wo man im alten Berlin allerlei damaligen Berühmtheiten begegnet und auf Charles Dickens stößt. Ulrike Renk lädt den Leser zu einer erneuten Begegnung mit Ruth ein, die das Weihnachtsfest auf der Sanderson-Farm verbringt und eigentlich lieber woanders wäre. Ben Kryst Tomasson unterhält am Ende noch mit einer humorigen Geschichte über ein Weihnachtsfest, das so ganz anders abläuft als geplant und trotzdem stimmungsvoll ist. Alle Geschichten wurden mit sehr menschlich wirkenden Charakteren gefüllt, deren Ecken und Kanten sich im realen Leben wiederfinden und sie deshalb so greifbar, lebendig und nahbar machen. Der Leser findet sich hier bei einigen Geschichten selbst wieder, bei anderen ist er unsichtbarer Zuschauer, jedoch ist er immer hautnah mit dabei, während er die Handlung verfolgt und die kleinen versteckten Botschaften entdeckt, die zum Geist der Weihnacht gehören, aber eigentlich fürs ganze Leben gelten sollten. „Noch ist nicht aller Weihnachtsabend“ ist eine sehr gelungene und abwechslungsreiche Sammlung von Kurzgeschichten, die nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern auch die Vorfreude auf das Fest der Feste schüren. Wie wohl das eigene Weihnachten ablaufen wird? Lasst Euch überraschen!!! Sehr empfehlenswert!

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