Produktbild: Die neuesten Streiche der Schuldbürger

Die neuesten Streiche der Schuldbürger Reaktionäres vom Tage. Acta diurna 2019

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.07.2020

Verlag

Manuscriptum Verlagsbuchhandlung

Seitenzahl

568

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/3,5 cm

Gewicht

456 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948075-15-6

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.07.2020

Verlag

Manuscriptum Verlagsbuchhandlung

Seitenzahl

568

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/3,5 cm

Gewicht

456 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948075-15-6

Herstelleradresse

Manuscriptum Verlagsbuchh
Scholiser Weinberge 4
06905 Bad Schmiedeberg
DE

Email: info@manuscriptum.de

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  • Jakob Schör

    2/5

    09.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klonovsky hat einen gewissen…

    Klonovsky hat einen gewissen Bildungsgrad und verfügt auch über eine gute "Schreibe". Vom Focus letztendlich zur AFD gewechselt (die Acta Diurna seien aber reine Privatsache), neigt er zu Verschwörungstheorien und kommt sehr von oben herab daher. Welche Positionen er z.B. in punkto Klimawandel vertritt, ist durch das Kürzel AFD deutlich genug gekennzeichnet, obwohl er kein richtiger Radikalinski ist. Dass er Frau Merkel nicht mag, nun gut. Dass er aber Herrn Trump deutlich positiver sieht, ist für jemanden, der sich gebärdet, als hätte er die Weisheit mit Löffeln gegessen, ein Armutszeugnis. Die Kritik an deutscher Migrationspolitik hat Karl Lagerfeld kurz vor seinem Ableben kürzer und treffender formuliert (als er sich kritisch über Masseneinwanderung aus dem arabischen Raum äußerte und dies in Bezug zu den Juden setzte). Die Deutschen und damit auch die deutsche Politik sind sowohl von Winston Churchill ("man hat die Deutschen entweder an der Gurgel oder zu Füßen") und Gustav Stresemann ("das Gebet der Deutschen lautet: Unsere tägliche Illusion gib uns heute" - das gilt eben auch für die AFD) herrlich auf den Punkt kommend beschrieben worden. Mit anderen Worten: Ein Tagebuch lohnt sich in Germania nicht. Viele Worte braucht man nicht zu machen. Das Fazit gab es schon vor Jahrzehnten.

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