Produktbild: Die Redaktion

Die Redaktion Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.11.2020

Illustriert von

Andrea Köster

Herausgeber

Katapult-Verlag

Verlag

Katapult Verlag

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

21,1/15,2/2,5 cm

Gewicht

495 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948923-03-7

Beschreibung

Rezension

»Der Roman zur Erfolgsgeschichte ....« - Ralph Gerstenberg, Deutschlandfunk Büchermarkt
»... für alle, die Münchhausen, Eulenspiegel und die Olsen-Bande schon immer geliebt haben und sich manchmal wünschen, dass Deutschland wirklich mal so hipp wäre wie das Katapult-Magazin.« - Ralf Julke, Leipziger Zeitung
»Das Buch liest sich wie einer von Fredrichs typischen Artikeln.« - Christian Straub, ekz.bibliotheksservice
»... unfassbar spannend und unterhaltsam ...« - falkenseeaktuell.de

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.11.2020

Illustriert von

Andrea Köster

Herausgeber

Katapult-Verlag

Verlag

Katapult Verlag

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

21,1/15,2/2,5 cm

Gewicht

495 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948923-03-7

Herstelleradresse

Katapult-Verlag
Wilhelm-Holtz-Straße 9
17489 Greifswald
DE

Email: info@katapult-verlag.de

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Interessant und sehr witzig

Flying Bookworm am 31.03.2022

Bewertungsnummer: 1686812

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mittlerweile dürfte es kaum jemanden geben der noch nie vom Katapult Magazin gehört hat. (Wenn doch, DRINGEND ändern). Katapult - die sind witzig, cool, kess - aber auch informativ, aufklärend, wichtig und am Puls der Zeit, mittlerweile einfach unverzichtbar. Doch wie entstand eigentlich Katapult? Was steckt dahinter? Das und mehr erfährt man direkt vom Katapult Gründer Benjamin Fredrich in seinem Buch. Was dabei sofort auffällt: dies ist keine typische Biografie, verschönert und steif geschrieben. Nein, bei diesem Buch hat man das Gefühl das der Autor selbst einem die Geschichten gemütlich bei einem Getränk erzählt. Verschönert ist hier gar nichts: was Benjamin Fredrich denkt, das schreibt er auch auf, egal ob es positiv oder negativ ist. Das ist sehr erfrischend und lässt einen sehr schnell durchs Buch fliegen. Rasch fällt auf: dieser Typ ist ein Macher. Was er sich in den Kopf setzt, das zieht er durch und Träume sind da um gelebt zu werden. Eine Eigenschaft die ich sehr bewundernswert finde. Die kurzen Anekdoten zur Katapult Gründung sind nicht nur unglaublich interessant, sondern auch meistens unfassbar witzig. Nicht selten musste ich schmunzeln oder sogar laut lachen, was in den Öffis des öfteren für schräge Blicke sorgte. Doch auch die ein oder andere Träne wurde verdrückt - nicht nur Artikel kann der Autor also gut schreiben, sondern auch Romane. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen der mehr über Katapult wissen möchte, aber auch jedem der gerade mal etwas interessantes und lustiges lesen möchte. Hier stimmt alles: Handlung, Schreibstil, Atmosphäre.

Interessant und sehr witzig

Flying Bookworm am 31.03.2022
Bewertungsnummer: 1686812
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mittlerweile dürfte es kaum jemanden geben der noch nie vom Katapult Magazin gehört hat. (Wenn doch, DRINGEND ändern). Katapult - die sind witzig, cool, kess - aber auch informativ, aufklärend, wichtig und am Puls der Zeit, mittlerweile einfach unverzichtbar. Doch wie entstand eigentlich Katapult? Was steckt dahinter? Das und mehr erfährt man direkt vom Katapult Gründer Benjamin Fredrich in seinem Buch. Was dabei sofort auffällt: dies ist keine typische Biografie, verschönert und steif geschrieben. Nein, bei diesem Buch hat man das Gefühl das der Autor selbst einem die Geschichten gemütlich bei einem Getränk erzählt. Verschönert ist hier gar nichts: was Benjamin Fredrich denkt, das schreibt er auch auf, egal ob es positiv oder negativ ist. Das ist sehr erfrischend und lässt einen sehr schnell durchs Buch fliegen. Rasch fällt auf: dieser Typ ist ein Macher. Was er sich in den Kopf setzt, das zieht er durch und Träume sind da um gelebt zu werden. Eine Eigenschaft die ich sehr bewundernswert finde. Die kurzen Anekdoten zur Katapult Gründung sind nicht nur unglaublich interessant, sondern auch meistens unfassbar witzig. Nicht selten musste ich schmunzeln oder sogar laut lachen, was in den Öffis des öfteren für schräge Blicke sorgte. Doch auch die ein oder andere Träne wurde verdrückt - nicht nur Artikel kann der Autor also gut schreiben, sondern auch Romane. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen der mehr über Katapult wissen möchte, aber auch jedem der gerade mal etwas interessantes und lustiges lesen möchte. Hier stimmt alles: Handlung, Schreibstil, Atmosphäre.

Wie gründet man eigentlich…

Aus Liebe zum Lesen aus Rannungen am 27.12.2021

Bewertungsnummer: 2824966

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie gründet man eigentlich ein Magazin? Wie das im Fall von Katapult vonstattenging, erzählt Benjamin Fredrich in seinem Roman „Die Redaktion“. Zuerst war der Name da: Katapult – später reifte dann in Benjamin Fredrich die Idee, ein Magazin zu gründen und entgegen aller Wahrscheinlichkeit schlug das Katapult-Magazin ein wie eine Bombe. Bis es so weit war, gab es aber die ein oder andere Hürde zu nehmen. In gewohnt schnoddriger Art schreibt der Katapult-Gründer anekdotenhaft über seinen eigenen Werdegang und den Weg zu seinem etwas anderem Magazin – denn Katapult ist gemeinnützig, antirassistisch, nachhaltig und große Klasse – ihr wisst ja, ich bin Fangirl fast der ersten Stunde ;) An der ein oder anderen Stelle ist mir Fredrichs Tonfall dann doch ein bisschen zu flapsig und auch wenn ich anerkenne, dass der Autor kein Blatt vor den Mund nimmt, sind mir ein paar Aussagen dann doch zu abwertend und respektlos. Dennoch ist „Die Redaktion“ ein interessanter Roman über einen, der seinen eigenen Weg geht, komme was wolle und der zeigt, dass Wille und Durchhaltevermögen belohnt werden. Für Katapult-Fans ein Must-Read, für alle, die es noch nicht sind, eine kurzweilige Lektüre.

Wie gründet man eigentlich…

Aus Liebe zum Lesen aus Rannungen am 27.12.2021
Bewertungsnummer: 2824966
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie gründet man eigentlich ein Magazin? Wie das im Fall von Katapult vonstattenging, erzählt Benjamin Fredrich in seinem Roman „Die Redaktion“. Zuerst war der Name da: Katapult – später reifte dann in Benjamin Fredrich die Idee, ein Magazin zu gründen und entgegen aller Wahrscheinlichkeit schlug das Katapult-Magazin ein wie eine Bombe. Bis es so weit war, gab es aber die ein oder andere Hürde zu nehmen. In gewohnt schnoddriger Art schreibt der Katapult-Gründer anekdotenhaft über seinen eigenen Werdegang und den Weg zu seinem etwas anderem Magazin – denn Katapult ist gemeinnützig, antirassistisch, nachhaltig und große Klasse – ihr wisst ja, ich bin Fangirl fast der ersten Stunde ;) An der ein oder anderen Stelle ist mir Fredrichs Tonfall dann doch ein bisschen zu flapsig und auch wenn ich anerkenne, dass der Autor kein Blatt vor den Mund nimmt, sind mir ein paar Aussagen dann doch zu abwertend und respektlos. Dennoch ist „Die Redaktion“ ein interessanter Roman über einen, der seinen eigenen Weg geht, komme was wolle und der zeigt, dass Wille und Durchhaltevermögen belohnt werden. Für Katapult-Fans ein Must-Read, für alle, die es noch nicht sind, eine kurzweilige Lektüre.

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Die Redaktion

von Benjamin Fredrich

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