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Das DJ-Prinzip des Managements Handlungsorientiertes Wissen für Führen und Entscheiden im digital vernetzten Zeitalter

62,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2020

Abbildungen

XIII, mit 11 Abbildungen

Verlag

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Seitenzahl

358

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,1 cm

Gewicht

481 g

Auflage

1. Auflage 2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-658-31010-3

Beschreibung

Rezension

“... Vielmehr legt Skibicki Wert darauf, einleuchtende Alltagsbeispiele zu geben, die nicht nur von jedem verstanden werden, sondern auch in der Anwendung funktionieren. ... es dient als Ausgangspunkt für ein ganzheitliches Verständnis und ein klares Konzept für das weitere Vorgehen und beantwortet die Frage nach den fünf Fundamentalprinzipien des digital vernetzten Zeitalters, zeigt auf, wie in digitalen B2C- und B2B-Welten Geld zukünftig verdient wird und bringt zugleich Forschung und Praxis der Digitalisierung auf das Wesentliche ...” (Vestors Capital, vestorscapital.com, 24. November 2020)

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2020

Abbildungen

XIII, mit 11 Abbildungen

Verlag

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Seitenzahl

358

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,1 cm

Gewicht

481 g

Auflage

1. Auflage 2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-658-31010-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Teil I: Das Vorgeplänkel – wichtig für den Einstieg!Vorbemerkungen1. Das Karnevalsproblem: Jeder macht was er will und keiner was er soll2. Der PROFSKI-Blick – (m)eine Methodik2.1. Fünf Bausteine, die Welt zu betrachten2.2. Die Digitalisierung im Lichte des PROFSKI-BlickesTeil II: Das Grundlagenwissen zur Netzwerkökonomie und zum Change-Management3. Die neue ökonomische Logik und ihre wesentlichen Werttreiber als neue Rahmenbedingungen für alle Branchen - NETZWERKÖKONOMIE3.1. Das Daten-Öl und die Erweiterung des Industrieprodukt-Blickwinkels3.2. Vernetzung statt Wertschöpfungsketten, Hierarchien und Push-Kommunikation 3.2.1. Transaktionskostentheorie als Basis-Konzept3.2.2. Flirten verdammt nüchtern ökonomisch analysiert3.2.3. Netz statt Ketten und Silos3.2.4. Die Welt der drei Netze (Internet of everything, everbody, everywhere)3.2.5. Das Tinder, Uber oder Airbnb für Ihre Branche3.3. Netzwerkökonomie als nicht-lineares System4. Mentale Transformation als Voraussetzung für die digitale Transformation4.1. Spezialfall Deutschland4.1.1. Die eigenen gelernten Denkmuster4.1.2. Die Oberen Zehntausend4.1.3. Die Ablehnung im Kollektiv4.1.4. Das volkswirtschaftliche Wohlstandsproblem4.1.5. Die Kultur der Bedenkenträger4.1.6. Die Mauer-Bauer der Politik4.2. Aller Anfang ist schwer – Los geht’s mit mir selbst!4.3. Neue Rollen für alte Organisationen – ein Bruch in den Denkmustern4.4. Der mentale Hürden-Lauf als Kick-off des Change-Managements5. Der Mensch im Mittelpunkt des digital vernetzen Zeitalters - „Social“ ist kein Kanal! 5.1. Die Social Media Revolution – ein ganzheitlicher Paradigmenwechsel5.1.1 Anschreien oder Gartenparty-Gesprächsprinzip5.1.2. Mobile-Social als Filter  – Zuhören und Vertrauen!5.2. Social Media als gefundenes Fressen für negative Haltepunkte5.2.1. Was machen die denn da? Und warum überhaupt? Und wen interessiert das?  5.2.2. Muss es nicht besser „asoziale Medien“ heißen? 5.2.3. Die bösen manipulativen Algorithmen5.2.4. „Die braucht man nicht mehr!“ – Anmerkungen zur Demokratiedebatte5.3. Der Human-Digital-Reflex 5.4. „Customer Earnership“ und neue Marktdominanz5.5. Die Essenz des digitalen Wandels und der der Transformation5.5.1. „Digital“ gleich größte Marktmachtverschiebung aller Zeiten5.5.2. Das Special für B2B UnternehmenTeil III:  Das handlungsorientierte Wissen zu den Leitplanken und Schwerpunkten der Digitalen Transformation6. Die Fundamentalprinzipien des digital vernetzten Zeitalters als Daumenregeln der Digitalen Transformation 6.1. Weniger ist mehr! – maximale Einfachheit und Intuition6.2. Ich bin wir! - massenhafte Individualisierung im sozialen Kontext statt Masse  6.2.1. „Ich“ habe meine eigene „Gruppe“  6.2.2. Apple und Nokia: eine Sache von Fundamentalprinzip 1 und 26.2.3. Auch die Besten fangen nach einem Strukturbruch von vorne an6.3. Hier und jetzt! - Die totale Echtzeit-Konvergenz des SoLoMo (Social, Local, Mobile) 6.3.1. Das Ende von „Zwei Welten“6.3.2. Das Vermissen der Selbstverständlichkeit6.3.3. Nicht „Multi“ und auch nicht „Omni“, sondern einfach „EINS“6.3.4. SoLoMo nach vorne, alles andere nach hinten6.4. Fischen, wo die Fische sind! – Der Marken-Mensch geht auf die Gartenparty6.4.1. Wie gehen Sie auf eine Gartenparty, auf der Sie niemanden kennen?6.4.2. Brand Persona – Die „Persönlichkeit“ der Marke kann zuhören und Gespräche führen6.4.3. Für alle und jeden in allen Kanälen, auch die nicht-digitalen6.5. „Market with them, not at them“! – Einbinden der Richtigen statt Anschreien von Vielen6.5.1 Exkurs: Der Faktor Mensch im Strukturwandel – eine Näherung vom Allgemeinen6.5.2. Menschen als Filter von Menschen6.5.3. Mitarbeiter als Filter und Botschafter6.5.4. Die „Crowd“ (=Menschenmenge) für so ziemlich alles6.5.5. Gamification – den sozialen Spieltrieb nutzen6.5.6. Worauf es bei der Einbindung ankommt7. Das DJ-Prinzip des Managements als Konsequenz und neues Leitbild7.1. Was haben ein DJ und ein Manager gemeinsam?7.2. Ein Universalprinzip für alle Branchen im digital vernetzten Zeitalter7.3. Ein „systemischer Blick“ auf das Ganze7.4. Marketing ist keine Funktion8. Das DJ-Prinzip auf Unternehmensebene8.1. Was muss ein „Wertschöpfungsnetzwerk“ der Unternehmung in der Netzwerkökonomie leisten?8.2. Digital Analytics als Kernbaustein eines neuen Marketing-Informationssystems8.3. Marke, Markenführung und Kommunikation in eigener Hand8.3.1. Von der Plakat-Marke zu einer quasi-menschlichen Persönlichkeit 8.3.2. „Social First“ und Ihr Team am Steuer!8.3.3. Systematische Einbindung von internen Kommunikatoren  8.3.4. Systematische Einbindung von externen Kommunikatoren8.3.5. Ein Anwendungsbeispiel: Das #Profskigedeck8.4. Das DJ-Prinzip als ganzheitlicher Ansatz – Anwendungsbeispiel Produktentwicklung8.5. „Neues Arbeiten“ in dezentralen Netzwerkstrukturen und neuen Rollen9. Das DJ-Prinzip auf der Ebene des Einzelnen – „Digital Leadership“9.1. Wie und wann wird Geld verdient: Öllampe oder Produkt?9.2. Digitale Analysefähigkeiten9.3. Neue Erfolgskennziffern (KPIs) der Interaktion verstehen, fühlen und etablieren9.4. Vorleben und Mitnehmen9.5. Personal Branding – die Personenmarke des DJ-Managers9.6. Es kommt auf SIE anTeil IV: Nachspielzeit und ab in die Zukunft!10. Ihr konkreter Start des Transformationsprozesses – ein Listen-Check10.1. Ambidextrie - Das Management Jonglieren zwischen zwei Welten 10.2. Das „Schweden-(Vor-)Bild“ für die Komplettumstellung von Regeln10.3. „Minimum Viable Consiousness“ an der Unternehmensspitze10.4. Ihr Haus für das digital vernetzte Zeitalter10.5. Ein letzter Blick auf das Ganze11. Wohin geht die Reise weiter? Und was soll ich jetzt machen?11.1. Das „nächste große Ding“?11.2. Was machen Sie jetzt wirklich zuerst?12. Ihr Bonus-Track: ein Blick in die Geschichte und doch voraus12.1  Von der Vorgeschichte der digital vernetzten Welt bis zum Social-Mobile von heute12.2  Das Cluetrain Manifesto von 1999 – seiner Zeit so weit voraus, dass man es kaum fassen kann