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Im Westen ist Amerika Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.06.2020

Verlag

Tredition

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12/2,6 cm

Gewicht

391 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-05606-0

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.06.2020

Verlag

Tredition

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12/2,6 cm

Gewicht

391 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-05606-0

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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Von Paderborn über Amsterdam nach Amerika

Bewertung aus Berlin am 05.07.2021

Bewertungsnummer: 1523448

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor Dirk Möller, erzählt in seinem Belletristik-Debüt „Im Westen ist Amerika“ eine spannende historische Reise mit dem jungen Johannes durch das südliche Ostwestfalen bis ins ferne Amerika. In einem wundervoll gelungenen Schreibstil, baut sich die Geschichte nach und nach langsam auf. Inhalt: Paderborn 1792: Frömmigkeit und Armut regieren. Wer arm ist, hungert – oder hilft sich selbst. Wie der siebzehnjährige Johannes, der alles tut, um seine Familie zu ernähren. Er tötet in Notwehr, aber der, den er erschießt, ist nicht irgendwer. Eine atemlose Flucht führt ihn durch das ganze Land und noch viel weiter. Amsterdam ist schmutzig und gefährlich. Auch dort ist er nicht sicher. Er entkommt nach Amerika, und die junge Nation schenkt ihm ein neues Leben. Doch am Himmel über Philadelphia ziehen dunkle Wolken auf – eine Katastrophe bahnt sich an. Meine Meinung: Als Leser habe ich einen wunderbaren und - meines Erachtens nach - authentischen Einblick in das Leben im ausgehenden 18. Jahrhunderts, erhalten. Johannes Bargfeld und seine Eltern, wagen es in der streng religiös geprägten Umgebung von Paderborn anders zu sein. Der Preis jedoch, den sie dafür zahlen müssen, ist ziemlich hoch. Von den Ortsbewohnern werden sie geächtet, ausgestoßen und fristen ein recht armseliges Dasein. Um seine Familie ernähren zu können, greift der Vater zur Waffe und geht in der Nacht zum Wildern bis ihn Johannes überrascht, der von nun an sich anschließt. Es läuft alles gut bis zu dieser verhängnisvollen Nacht als Johannes in Notwehr tötet. Johannes muss flüchten! Was Johannes auf seiner abenteuerlichen Flucht erlebt ist schwer in Worte zu fassen. Der Autor hat es geschafft, auf spannende Weise die Geschichte eines Jungen auf der Flucht von Paderborn über Amsterdam nach Amerika zu schildern und beschreibt dabei Land und Leute so lebendig, dass man fast meint dabei zu sein. Er lässt nichts aus, weder die schönen Momente noch die oft grausamen Erlebnisse. Fazit: Besonders die detailliert recherchierten historischen Hintergründe waren sehr gelungen und mit seiner zum Teil fast poetischen Ausdrucksweise fesselte mich der Autor, an die spannende Geschichte. Auch die Protagonisten und Nebenfiguren, sind mit viel Spannung im Handlungsverlauf interessant dargestellt und eingebunden. Von mir eine absolute Leseempfehlung!

Von Paderborn über Amsterdam nach Amerika

Bewertung aus Berlin am 05.07.2021
Bewertungsnummer: 1523448
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor Dirk Möller, erzählt in seinem Belletristik-Debüt „Im Westen ist Amerika“ eine spannende historische Reise mit dem jungen Johannes durch das südliche Ostwestfalen bis ins ferne Amerika. In einem wundervoll gelungenen Schreibstil, baut sich die Geschichte nach und nach langsam auf. Inhalt: Paderborn 1792: Frömmigkeit und Armut regieren. Wer arm ist, hungert – oder hilft sich selbst. Wie der siebzehnjährige Johannes, der alles tut, um seine Familie zu ernähren. Er tötet in Notwehr, aber der, den er erschießt, ist nicht irgendwer. Eine atemlose Flucht führt ihn durch das ganze Land und noch viel weiter. Amsterdam ist schmutzig und gefährlich. Auch dort ist er nicht sicher. Er entkommt nach Amerika, und die junge Nation schenkt ihm ein neues Leben. Doch am Himmel über Philadelphia ziehen dunkle Wolken auf – eine Katastrophe bahnt sich an. Meine Meinung: Als Leser habe ich einen wunderbaren und - meines Erachtens nach - authentischen Einblick in das Leben im ausgehenden 18. Jahrhunderts, erhalten. Johannes Bargfeld und seine Eltern, wagen es in der streng religiös geprägten Umgebung von Paderborn anders zu sein. Der Preis jedoch, den sie dafür zahlen müssen, ist ziemlich hoch. Von den Ortsbewohnern werden sie geächtet, ausgestoßen und fristen ein recht armseliges Dasein. Um seine Familie ernähren zu können, greift der Vater zur Waffe und geht in der Nacht zum Wildern bis ihn Johannes überrascht, der von nun an sich anschließt. Es läuft alles gut bis zu dieser verhängnisvollen Nacht als Johannes in Notwehr tötet. Johannes muss flüchten! Was Johannes auf seiner abenteuerlichen Flucht erlebt ist schwer in Worte zu fassen. Der Autor hat es geschafft, auf spannende Weise die Geschichte eines Jungen auf der Flucht von Paderborn über Amsterdam nach Amerika zu schildern und beschreibt dabei Land und Leute so lebendig, dass man fast meint dabei zu sein. Er lässt nichts aus, weder die schönen Momente noch die oft grausamen Erlebnisse. Fazit: Besonders die detailliert recherchierten historischen Hintergründe waren sehr gelungen und mit seiner zum Teil fast poetischen Ausdrucksweise fesselte mich der Autor, an die spannende Geschichte. Auch die Protagonisten und Nebenfiguren, sind mit viel Spannung im Handlungsverlauf interessant dargestellt und eingebunden. Von mir eine absolute Leseempfehlung!

Die Freiheit vor Augen und das Böse hinter sich

Bewertung aus Langenhagen am 02.09.2020

Bewertungsnummer: 1372200

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paderborn 1792: Johannes ist 17 und ein Aussenseiter. Er ist arm und nicht gläubig. Mit Hunger und Gewalt konfrontiert, kommt seine Familie kaum durch den Alltag. Gegen den Hunger geht er auf die Jagd. Natürlich ist das verboten, also nutzt er eine Armbrust, um möglichst keine Aufmerksamkeit zu erzeugen. Als er dennoch erwischt wird und sein Leben in Gefahr ist, erschießt er denjenigen, der ihn erwischt hat und sein Leben bedroht. Danach flüchtet er. Zunächst in den Wald, dann in den benachbarten Kreis um schließlich über Amsterdam in die neue Welt zu gelangen. Doch auch sein Verfolger ist ein guter, ja ein meisterhafter Jäger. Nur jagt er nicht um etwas zu essen, sondern aus Passion. Und er jagt auch kein Wild. Er jagt einen Menschen: Johannes. Dirk Möller lässt diese Jagd vor dem Hintergrund der Auswanderungswelle spielen und verknüpft damit einen Thriller mit dieser spannenden Zeit. Johannes entkommt vor Enge, Armut, Hunger, Aussichtslosigkeit und vor allem vor seinen Jäger nach Amerika. Hier bietet dieses weite Land faszinierende neue Möglichkeiten für Johannes. Durch die neue Weite und die damit verbundene Freiheit ändert sich im Buch die gesamte Perspektive. Und trotzdem gelingt es dem Autor, die latente Gefahr, in der sich der Verfolgte befindet, immer weiter zu erhalten. Damit bleibt es spannend bis zur letzten Seite. Durch die gut recherchierte und wunderbar dargestellte geschichtliche Umgebung lässt man sich als Leser gern in die damalige Zeit versetzen.

Die Freiheit vor Augen und das Böse hinter sich

Bewertung aus Langenhagen am 02.09.2020
Bewertungsnummer: 1372200
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paderborn 1792: Johannes ist 17 und ein Aussenseiter. Er ist arm und nicht gläubig. Mit Hunger und Gewalt konfrontiert, kommt seine Familie kaum durch den Alltag. Gegen den Hunger geht er auf die Jagd. Natürlich ist das verboten, also nutzt er eine Armbrust, um möglichst keine Aufmerksamkeit zu erzeugen. Als er dennoch erwischt wird und sein Leben in Gefahr ist, erschießt er denjenigen, der ihn erwischt hat und sein Leben bedroht. Danach flüchtet er. Zunächst in den Wald, dann in den benachbarten Kreis um schließlich über Amsterdam in die neue Welt zu gelangen. Doch auch sein Verfolger ist ein guter, ja ein meisterhafter Jäger. Nur jagt er nicht um etwas zu essen, sondern aus Passion. Und er jagt auch kein Wild. Er jagt einen Menschen: Johannes. Dirk Möller lässt diese Jagd vor dem Hintergrund der Auswanderungswelle spielen und verknüpft damit einen Thriller mit dieser spannenden Zeit. Johannes entkommt vor Enge, Armut, Hunger, Aussichtslosigkeit und vor allem vor seinen Jäger nach Amerika. Hier bietet dieses weite Land faszinierende neue Möglichkeiten für Johannes. Durch die neue Weite und die damit verbundene Freiheit ändert sich im Buch die gesamte Perspektive. Und trotzdem gelingt es dem Autor, die latente Gefahr, in der sich der Verfolgte befindet, immer weiter zu erhalten. Damit bleibt es spannend bis zur letzten Seite. Durch die gut recherchierte und wunderbar dargestellte geschichtliche Umgebung lässt man sich als Leser gern in die damalige Zeit versetzen.

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Im Westen ist Amerika

von Dirk Möller

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