Produktbild: Lass uns töten

Lass uns töten Thriller

2

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.06.2020

Verlag

Festa

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1492 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783865528445

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

04.06.2020

Verlag

Festa

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1492 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783865528445

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  • MoMe

    5/5

    20.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Psychothriller, der seinesgleichen sucht

    Lass uns töten beginnt mit seinem Prolog direkt mit einer Rückblende. Ich lerne den noch unbekannten Ich-Erzähler kennen, der mich in ein Ereignis in der Gegenwart einführt, um mir danach durch die Rückkehr in die Vergangenheit die Möglichkeit zu bieten, die Hintergründe zu beleuchten, die zu diesem Augenblick geführt haben. Das weckt meine Neugierde und ich freue mich direkt aufs Weiterlesen. Lass uns töten ist in vier Teile und einen Epilog unterteilt. Jeder Zeitraum steht für einen Lebensabschnitt von Alex Fletcher, dem unzuverlässigen Ich-Erzähler, der mir auf Anhieb sympathisch ist. Dadurch, dass ich nur Alex und seinen derzeitigen Gefühlen und Handlungen folgen sowie mich auf seine Berichte der Ereignisse verlassen kann, erschafft Jeff Strand eine fesselnde Ungewissheit für mich. Immer wieder steuert die Erzählung auf unvorhergesehene Wendungen zu, die stets in einem Höhepunkt der Spannung gipfeln. In Lass uns töten darf auch ein Antagonist nicht fehlen. Beide Charaktere sind grundverschieden. Alex ist schüchtern, beinah ängstlich und eher der Mitläufertyp. Seine Einstellung zum Leben ist nachvollziehbar und ich habe großes Mitleid mit ihm, da er in einer äußerst lieblosen Umgebung aufwachsen muss. Trotzdem versucht Alex ein lieber Kerl zu bleiben und moralisch korrekt zu handeln. Dem gegenüber steht Darren ein beunruhigender Charakter, dessen manipulative Fähigkeiten und chaotische Natur die Handlung vorantreiben und das Leben von Alex ordentlich durcheinanderwirbelt. Alex versucht sich oft von Darren zu distanzieren, wird jedoch immer wieder in dessen grausame Spiele verwickelt. Von der Kindheit bis ins Erwachsenenleben kreuzen sich immer wieder ihre Wege und dabei entfaltet sich eine düstere sowie verstörende Bindung zwischen den beiden, die mich in ihren Bann zieht und mich einfach nicht mehr loslässt. Die Charakterstudie ist meisterhaft von Jeff Strand umgesetzt. In einer unglaublich lockeren und doch sehr eindrucksvollen Art und Weise stellt er die innere Zerrissenheit und den Druck, dem Alex ausgesetzt ist, dar. Jeff Strands Schreibstil ist prägnant und fesselnd. Durch kurze und ausdrucksstark geprägte Absätze wird das Lesen zu einem schnellen und intensiven Erlebnis. Die Dialoge sind flüssig und zugänglich, was die Charaktere noch lebendiger erscheinen lässt. Hinzu kommt Alex sein pointierter Humor, der mir oft eine Atempause von den erlebten Schrecken gönnt. Es ist wie bei einem aufziehenden Unwetter. Noch ist alles friedlich, doch es ist spürbar, wie die Spannung sukzessiv ansteigt, indem düstere Thematiken behandelt werden. So sorgen unter anderem Kindesverletzung, Selbstmordgedanken und Folter für eine beklemmende Atmosphäre, die mich bis zur letzten Seite in Atem hält. Lass uns töten schafft es durch seine Leichtigkeit das Grauen zu potenzieren. Dabei ist das Handlungsgerüst erschreckend realistisch ausgestaltet und spielt mit Alex seinen Wahrnehmungen, der zu entdecken versucht, was Wahrheit und was Täuschung ist. Der immer versucht, den moralischen Kompass korrekt ausgerichtet zu haben und dem es unglaublich nahegeht, wenn er vom Weg abweichen muss. Das Finale reißt mich mit und offenbart schonungslos, dass der Mensch immer eine Wahl hat, auch wenn alles ausweglos erscheint. Fazit: Lass uns töten ist ein fesselnder Psychothriller, der mir unter die Haut geht. Die moralischen Grenzen werden auf interessante Weise ausgelotet und zeichnet sich durch die starke Charakterisierung sowie packende Handlungsbögen aus.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    18.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Im Visier eines Psychopathen

    Alex ist 12 Jahre alt, als seine Eltern ihn auf die Branford Academy schicken, damit er dort Disziplin lernt. In dem zugewiesenen Vierbettzimmer lernt er Peter, Jeremy und den seltsamen Darren kennen. Nachdem Peters Hund weggelaufen ist, schleicht sich Darren nachts öfter raus, sodass Alex und Jeremy ihm folgen. Als sie ihn mit dem zerstückelten Kadaver erwischen, beschließen sie, ihn zu bestrafen. Diese Bestrafung läuft völlig aus dem Ruder und Darren sorgt dafür, dass die Jungs dafür büßen. Nach diesem Jahr kehrt keiner von ihnen mehr auf die Academy zurück, der Kontakt bricht ab. Die Geschichte wird in vier Teilen aus der Sicht von Alex erzählt und behandelt die Zeit, als dieser 12, 18 und 26 ist. Alex ist introvertiert und leichte Beute für Darren, dennoch merkt er schon als Kind, dass mit diesem etwas nicht stimmt. Trotzdem lässt er sich auf eine Freundschaft mit ihm ein, als die beiden sich auf dem College wiedersehen. Als er ihn durchschaut, ist es zu spät, denn Darren ist ein Psychopath, der überzeugt davon ist, dass Alex sein Seelenverwandter ist. Dies will er Alex um jeden Preis beweisen, ob er will oder nicht. Bald eskaliert die Situation. Dieses Buch ist keine leichte Kost. Die Hilflosigkeit, einem Menschen wie Darren ausgeliefert zu sein, spürt man auf jeder Seite. Seine Fixierung auf Alex ist krankhaft und obsessiv, seine Gewaltbereitschaft mehr als erschreckend. Ganz unschuldig fängt es an, eskaliert aber irgendwann und nimmt ungeahnte Ausmaße an. Ich habe mit Alex mitgefühlt und mitgelitten; was Darren sich da einfallen lässt, ist unglaublich und auch wenn nicht alle blutigen Einzelheiten genannt werden, so sind es doch genug, um sensible Leser:innen zu verstören! Wer zu zartbesaitet ist oder eine zu blühende Fantasie hat, sollte hier vorgewarnt sein. Ich mochte den Mix aus Drama und Psychothriller, gepaart mit trockenem Sarkasmus, den ich schon aus einem anderen Buch des Autors kenne. Für mich eine Story, die 5 Sterne wert ist.

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