Produktbild: Ich will zu dir!

Ich will zu dir! Trennungskinder, Muttervergiftung, Staatsterror

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.06.2020

Verlag

Edition Liberi & Mundo

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,7/14,2/1,5 cm

Gewicht

353 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-200-06950-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.06.2020

Verlag

Edition Liberi & Mundo

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,7/14,2/1,5 cm

Gewicht

353 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-200-06950-3

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  • Bewertung

    5/5

    06.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Erschütterndes Zeitdokument über die Willkür des Staates

    Dieses Buch zeigt mit einer unübertroffener Klarheit, welchen Umgang unsere Gesellschaft und vor allem der Staat mit Eltern und Kindern pflegt. Ein erschütternder Tatsachenbericht, der die Situation von Vätern, die von einer Trennung betroffen sind aufzeigt und welchen Schikanen sie durch das öffentliche System erleiden müssen. Die Art und Weise wie dieses Buch verfasst wurde, lässt den Leser buchstäblich das Leid dieser Trennung am eigenen Leib mitfühlen und hinterlässt unglaublich viele Fragezeichen, wie so eine Vorgehensweise in einem hoch entwickelten Land wie Österreich überhaupt möglich ist. Jedoch auch ein sehr wichtiges Zeitdokument und ein Anstoss für jeden zu hinterfragen, wieviel man diesem Rechtssystem grundsätzlich noch vertrauen kann. Mein tiefster Respekt und meine Hochachtung gilt auch dem Vater, der dieses unglaubliche Leid über die vielen Jahre durchgestanden hat, ohne verbittert zu werden und auch den Mut gefunden hat, seine Geschichte mit der Öffentlichkeit zu teilen. Ich wünsche jedem Betroffenen denselben Mut, sich gegen unbewegliche, verrostete Strukturen aufzulehnen und eine Veränderung zu bewirken, denn letztendlich geht es um das Wohl der Kinder, die in höchsten Maße schützenswert sind und nicht auf Kosten von Paragraphen und willkürlich verfassten Gutachten ihre Würde und ihren freien Willen verlieren dürfen. Viel zu lange werden Rechte von Kindern bereits mit Füßen getreten und sind diese einer industrialisierten Bürokratie des Staates zum Opfer gefallen. Zur Vertiefung dieser Thematik kann ich auch wärmstens das Buch Kindheit 6.7 empfehlen. Darin wird auch deutlich sichtbar, mit welcher Entrechtung Eltern in den letzten Jahren konfrontiert sind. Eine Veränderung kann letztendlich nur von Betroffenen selbst herbeigeführt werden. Durch jeden einzelnen, der den Mut besitzt, eine rote Linie dort zu setzen, wo die Rechte von Eltern und Kinder verletzt werden und diese unveräußerlichen Rechte einzufordern, statt sich von Institutionen und Behörden in Angst und Schreck versetzen zu lassen und in eine Schockstarre zu verfallen.

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