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Produktbild: Alexandria link

Alexandria link

Aus der Reihe Ballantine Books
1

6,31 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.05.2020

Verlag

Gabo Könyvkiadó

Seitenzahl

556 (Printausgabe)

Sprache

Ungarisch

EAN

9789634063667

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

20.05.2020

Verlag

Gabo Könyvkiadó

Seitenzahl

556 (Printausgabe)

Sprache

Ungarisch

EAN

9789634063667

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Bewertung am 15.01.2021

Bewertungsnummer: 604216

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit “The Alexandria Link” legt Steve Berry seinen zweiten Roman rund um den amerikanischen Ex-Agenten Cotton Malone vor. Diesmal wird Cotton selbst persönlich in die Geschichte verwickelt, indem sein Sohn entführt wird. Auch wenn in diesem Roman nichts geringeres als die verlorene, oder eher verloren geglaubte, Bibliothek von Alexandria gesucht wird, ist hier schon ein spürbarer Wandel der Konzeption zu bemerken. Während man bei dem vorherigen Band vielleicht noch vermuten könnte, er würde auf der Dan Brown Welle reiten, entwickelt sich “The Alexandria Link” mehr und mehr zu einem klassischen Agentenroman mit historischem Hintergrund, dessen Handlung aber auch zu einem Gutteil in der innerromanlichen Jetztwelt liegt und auf höchster politischer Ebene in Washington spielt, während die Haupthandlung um Cotton Malone in Europa und dem Nahen Osten spielt. Erneut zeichnet sich Berry durch detaillierte Ortsbeschreibungen aus, die er wohl mindestens teilweise durch Reisen erworben hat. Im Verlauf des Romans treten auch die bekannten Nebenfiguren aus Cottons Umfeld wieder auf und übernehmen Rollen in Nebenhandlungen bzw. begleiten Cotton auf seiner Mission. Erneut basiert der Roman auf historischen Fakten, die Grundidee ist diesmal jedoch eine Theorie, die Mitte der 1980er Jahre entstand, aber offenbar derartig brisant ist, daß nicht nur im Roman der Mossad alles tut, diese Idee zu unterdrücken, sondern auch in der Realität scheinbar niemand gewillt war, dieser Idee weiter nachzugehen. Wie im ersten Band liefert der Autor einen Anhang, in dem er näher auf seine historischen Grundlagen und seine eigenen Fiktionen eingeht. Insgesamt kam der Roman wieder träge in Fahrt. Berry scheint gewisse Anlaufschwierigkeiten zu bereiten und man muß sich durch den Begin der Geschichte durchkämpfen. Trotzdem findet man hier eine spannende Agentengeschichte mit einem interessanten historischen Hintergrund, der jedoch recht leicht verdaulich aufbereitet wird. Ich wanke bei der Bewertung ernsthaft zwischen vier und nur drei Sternen, aber drei Sterne würden Berry eigentlich nicht gerecht, daher vergebe ich schwache vier Sterne.

Knapp die 4 Sterne erreicht

Bewertung am 15.01.2021
Bewertungsnummer: 604216
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit “The Alexandria Link” legt Steve Berry seinen zweiten Roman rund um den amerikanischen Ex-Agenten Cotton Malone vor. Diesmal wird Cotton selbst persönlich in die Geschichte verwickelt, indem sein Sohn entführt wird. Auch wenn in diesem Roman nichts geringeres als die verlorene, oder eher verloren geglaubte, Bibliothek von Alexandria gesucht wird, ist hier schon ein spürbarer Wandel der Konzeption zu bemerken. Während man bei dem vorherigen Band vielleicht noch vermuten könnte, er würde auf der Dan Brown Welle reiten, entwickelt sich “The Alexandria Link” mehr und mehr zu einem klassischen Agentenroman mit historischem Hintergrund, dessen Handlung aber auch zu einem Gutteil in der innerromanlichen Jetztwelt liegt und auf höchster politischer Ebene in Washington spielt, während die Haupthandlung um Cotton Malone in Europa und dem Nahen Osten spielt. Erneut zeichnet sich Berry durch detaillierte Ortsbeschreibungen aus, die er wohl mindestens teilweise durch Reisen erworben hat. Im Verlauf des Romans treten auch die bekannten Nebenfiguren aus Cottons Umfeld wieder auf und übernehmen Rollen in Nebenhandlungen bzw. begleiten Cotton auf seiner Mission. Erneut basiert der Roman auf historischen Fakten, die Grundidee ist diesmal jedoch eine Theorie, die Mitte der 1980er Jahre entstand, aber offenbar derartig brisant ist, daß nicht nur im Roman der Mossad alles tut, diese Idee zu unterdrücken, sondern auch in der Realität scheinbar niemand gewillt war, dieser Idee weiter nachzugehen. Wie im ersten Band liefert der Autor einen Anhang, in dem er näher auf seine historischen Grundlagen und seine eigenen Fiktionen eingeht. Insgesamt kam der Roman wieder träge in Fahrt. Berry scheint gewisse Anlaufschwierigkeiten zu bereiten und man muß sich durch den Begin der Geschichte durchkämpfen. Trotzdem findet man hier eine spannende Agentengeschichte mit einem interessanten historischen Hintergrund, der jedoch recht leicht verdaulich aufbereitet wird. Ich wanke bei der Bewertung ernsthaft zwischen vier und nur drei Sternen, aber drei Sterne würden Berry eigentlich nicht gerecht, daher vergebe ich schwache vier Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

The Alexandria Link

von Steve Berry

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