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Produktbild: Joey - Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen ließ

Joey - Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen ließ Ein wahre Geschichte

10

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.06.2020

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

5892 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Eva-Maria Nietzke

Sprache

Deutsch

EAN

9783961224487

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

19.06.2020

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

5892 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Eva-Maria Nietzke

Sprache

Deutsch

EAN

9783961224487

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mutig und ermutigend

Bewertung aus Darmstadt am 11.02.2021

Bewertungsnummer: 1429033

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte hat mich tief berührt und durch seine offene und direkte Art beeindruckt. An einigen Stellen fand ich den Schreibstil bzw. die Wortwahl etwas unpassend, ob es die Art der Autorin oder möglicherweise die der Übersetzer war weiß ich nicht. Da es sich hier ja aber um eine wahre Geschichte handelt und die Autorin am Ende auch schreibt, dass sie vorher keine Erfahrung mit Pferden hatte, stört es mich nicht weiter.

mutig und ermutigend

Bewertung aus Darmstadt am 11.02.2021
Bewertungsnummer: 1429033
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte hat mich tief berührt und durch seine offene und direkte Art beeindruckt. An einigen Stellen fand ich den Schreibstil bzw. die Wortwahl etwas unpassend, ob es die Art der Autorin oder möglicherweise die der Übersetzer war weiß ich nicht. Da es sich hier ja aber um eine wahre Geschichte handelt und die Autorin am Ende auch schreibt, dass sie vorher keine Erfahrung mit Pferden hatte, stört es mich nicht weiter.

Sehr berührend

peedee am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1352362

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Joey, einst gefeiertes Turnierpferd, wird verwahrlost, verängstigt und blind aufgefunden. Auf der Ranch „Hope Reins“ findet Joey ein neues Zuhause. Er blüht auf und kann trotz seines Handicaps als Therapiepferd für traumatisierte Kinder eingesetzt werden. Eine geschundene Pferdeseele versteht eine ebensolche Kinderseele. „Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen liess – Eine wahre Geschichte.“ Erster Eindruck: Das Cover mit dem Pferd, das aus seiner Box schaut, ist schlicht und gefällt mir dadurch sehr gut. Bereits im Prolog schauerte es mich beim Lesen der Beschreibung der abgemagerten und zum Teil schon verendeten Tiere – ganz schlimm! Wie können Menschen so etwas tun? Das werde ich wohl nie verstehen! Kim hat „Hope Reins“, eine Pferdetherapie-Ranch, gegründet. Der Name „Hope Reins“ („Hoffnung regiert“) gefällt mir sehr gut. Es ist für mich verblüffend, wie sie immer wieder über ihr Projekt gebetet hat und sodann auf das Grundstück für ihre Ranch gestossen ist. „Vertrauen und Sorgen. Sorgen und Vertrauen. Es war ein endloser Kreislauf, den Kim nur zu gern durchbrochen hätte.“ Der blinde Joey hat mir leidgetan. Als die Augenkrankheiten, für die Joeys Rasse anfällig war, aufgezählt wurden, habe ich zum ersten Mal von Mondblindheit gehört. Speckles, Joeys neuer „Kollege“, hat auch ein Handicap, denn er hat aus seiner vorgehenden schwierigen Haltung offenbar psychische Probleme. Speckles ist in einem Moment nett zu Joey und dann im anderen Moment reagiert er aggressiv. Erstaunlicherweise funktioniert das Zusammenleben der beiden dann doch besser als erwartet. Die Menschen, die auf „Hope Reins“ arbeiten, sind alle mit Herzblut dabei. Diese Leidenschaft beeindruckt mich immer sehr. Der Glaube und die Liebe zu den Pferden waren sehr gut spürbar, das hat mir enorm gefallen. Es werden berührende Geschichten über die Mensch-Tierbegegnungen erzählt, die mir sehr nahe gegangen sind. Eine sehr bedrückende Vorstellung, dass manche Kinder so viel Schmerzvolles in ihrer Kindheit erleben müssen. „Joey hatte ihr gezeigt, was echter Mut war: weiterzugehen, auch wenn man den Weg vor sich nicht sehen konnte, indem man dem vertraute, der einen führte.“ Mir haben die Fotos und Zeichnungen, die ich doch tatsächlich erst beim Lesen entdeckt habe, sehr gefallen. Ich finde Fotos bei Erfahrungsberichten immer sehr wertvoll. Es war ein sehr schöner, emotionaler Erfahrungsbericht – von mir gibt es 5 Sterne.

Sehr berührend

peedee am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1352362
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Joey, einst gefeiertes Turnierpferd, wird verwahrlost, verängstigt und blind aufgefunden. Auf der Ranch „Hope Reins“ findet Joey ein neues Zuhause. Er blüht auf und kann trotz seines Handicaps als Therapiepferd für traumatisierte Kinder eingesetzt werden. Eine geschundene Pferdeseele versteht eine ebensolche Kinderseele. „Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen liess – Eine wahre Geschichte.“ Erster Eindruck: Das Cover mit dem Pferd, das aus seiner Box schaut, ist schlicht und gefällt mir dadurch sehr gut. Bereits im Prolog schauerte es mich beim Lesen der Beschreibung der abgemagerten und zum Teil schon verendeten Tiere – ganz schlimm! Wie können Menschen so etwas tun? Das werde ich wohl nie verstehen! Kim hat „Hope Reins“, eine Pferdetherapie-Ranch, gegründet. Der Name „Hope Reins“ („Hoffnung regiert“) gefällt mir sehr gut. Es ist für mich verblüffend, wie sie immer wieder über ihr Projekt gebetet hat und sodann auf das Grundstück für ihre Ranch gestossen ist. „Vertrauen und Sorgen. Sorgen und Vertrauen. Es war ein endloser Kreislauf, den Kim nur zu gern durchbrochen hätte.“ Der blinde Joey hat mir leidgetan. Als die Augenkrankheiten, für die Joeys Rasse anfällig war, aufgezählt wurden, habe ich zum ersten Mal von Mondblindheit gehört. Speckles, Joeys neuer „Kollege“, hat auch ein Handicap, denn er hat aus seiner vorgehenden schwierigen Haltung offenbar psychische Probleme. Speckles ist in einem Moment nett zu Joey und dann im anderen Moment reagiert er aggressiv. Erstaunlicherweise funktioniert das Zusammenleben der beiden dann doch besser als erwartet. Die Menschen, die auf „Hope Reins“ arbeiten, sind alle mit Herzblut dabei. Diese Leidenschaft beeindruckt mich immer sehr. Der Glaube und die Liebe zu den Pferden waren sehr gut spürbar, das hat mir enorm gefallen. Es werden berührende Geschichten über die Mensch-Tierbegegnungen erzählt, die mir sehr nahe gegangen sind. Eine sehr bedrückende Vorstellung, dass manche Kinder so viel Schmerzvolles in ihrer Kindheit erleben müssen. „Joey hatte ihr gezeigt, was echter Mut war: weiterzugehen, auch wenn man den Weg vor sich nicht sehen konnte, indem man dem vertraute, der einen führte.“ Mir haben die Fotos und Zeichnungen, die ich doch tatsächlich erst beim Lesen entdeckt habe, sehr gefallen. Ich finde Fotos bei Erfahrungsberichten immer sehr wertvoll. Es war ein sehr schöner, emotionaler Erfahrungsbericht – von mir gibt es 5 Sterne.

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Joey - Wie ein blindes Pferd uns Wunder sehen ließ

von Jennifer Marshall Bleakley

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