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Produktbild: Network Effect
Band 5

Network Effect A Murderbot Novel

Aus der Reihe The Murderbot Diaries
1

19,19 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5669

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2021

Verlag

Macmillan USA

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/2,6 cm

Gewicht

316 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-250-22985-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5669

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2021

Verlag

Macmillan USA

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/2,6 cm

Gewicht

316 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-250-22985-4

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Murderbot im Romanformat – größer, komplexer und noch emotionaler

Sam_Foxtrott aus Koblenz am 15.09.2025

Bewertungsnummer: 2596553

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach vier Novellen wagt Martha Wells mit Network Effect erstmals den Sprung zum vollwertigen Roman – und er gelingt ihr mühelos. Statt der gewohnt knapp 150 Seiten erwartet uns diesmal ein über 350 Seiten starkes Abenteuer, das alle Stärken der Reihe ausspielt, aber noch mehr Raum für Charakterentwicklung, Spannung und Humor lässt. Die Handlung beginnt damit, dass Murderbot sich widerwillig einer neuen Mission anschließt – als „Sicherheitsbegleitung“ für Dr. Mensah und ihr Team. Natürlich läuft nichts wie geplant: Ein mysteriöser Angriff, eine Entführung und die Konfrontation mit einer Bedrohung, die das Leben unzähliger Menschen gefährden könnte, zwingen Murderbot, sich weit mehr einzubringen, als ihm lieb ist. Und dann taucht auch noch eine altbekannte KI wieder auf: ART, die bereits in Artificial Condition für viele herrlich bissige Dialoge gesorgt hat. Besonders gefallen hat mir, dass Network Effect die Handlung der Reihe deutlich ausweitet. Es fühlt sich größer und epischer an, ohne dabei den typischen „Murderbot-Charme“ zu verlieren. Die sarkastischen Kommentare, die genervte Abneigung gegen „unnötige soziale Interaktionen“ und die ironische Selbstwahrnehmung bleiben erhalten, doch gleichzeitig wird Murderbots emotionale Entwicklung spürbar vertieft. Gerade die Beziehung zu ART ist ein absolutes Highlight: zwischen widerwilliger Allianz, respektvoller Rivalität und einer fast schon freundschaftlichen Vertrautheit. Spannung? Definitiv. Die Handlung ist temporeich, voller überraschender Wendungen, und dennoch nie unübersichtlich. Martha Wells beweist, dass sie nicht nur in der Kürze brilliert, sondern auch lange Spannungsbögen meisterhaft beherrscht. Manche Passagen im Mittelteil hätten vielleicht etwas gestrafft werden können, aber der größere Umfang hat mir insgesamt eher das Gefühl gegeben, endlich noch tiefer in Murderbots Welt einzutauchen. Es ist ein würdiger Höhepunkt der Reihe und gleichzeitig ein Beweis, dass Murderbot auch auf Romanlänge nichts von seiner Faszination verliert.

Murderbot im Romanformat – größer, komplexer und noch emotionaler

Sam_Foxtrott aus Koblenz am 15.09.2025
Bewertungsnummer: 2596553
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach vier Novellen wagt Martha Wells mit Network Effect erstmals den Sprung zum vollwertigen Roman – und er gelingt ihr mühelos. Statt der gewohnt knapp 150 Seiten erwartet uns diesmal ein über 350 Seiten starkes Abenteuer, das alle Stärken der Reihe ausspielt, aber noch mehr Raum für Charakterentwicklung, Spannung und Humor lässt. Die Handlung beginnt damit, dass Murderbot sich widerwillig einer neuen Mission anschließt – als „Sicherheitsbegleitung“ für Dr. Mensah und ihr Team. Natürlich läuft nichts wie geplant: Ein mysteriöser Angriff, eine Entführung und die Konfrontation mit einer Bedrohung, die das Leben unzähliger Menschen gefährden könnte, zwingen Murderbot, sich weit mehr einzubringen, als ihm lieb ist. Und dann taucht auch noch eine altbekannte KI wieder auf: ART, die bereits in Artificial Condition für viele herrlich bissige Dialoge gesorgt hat. Besonders gefallen hat mir, dass Network Effect die Handlung der Reihe deutlich ausweitet. Es fühlt sich größer und epischer an, ohne dabei den typischen „Murderbot-Charme“ zu verlieren. Die sarkastischen Kommentare, die genervte Abneigung gegen „unnötige soziale Interaktionen“ und die ironische Selbstwahrnehmung bleiben erhalten, doch gleichzeitig wird Murderbots emotionale Entwicklung spürbar vertieft. Gerade die Beziehung zu ART ist ein absolutes Highlight: zwischen widerwilliger Allianz, respektvoller Rivalität und einer fast schon freundschaftlichen Vertrautheit. Spannung? Definitiv. Die Handlung ist temporeich, voller überraschender Wendungen, und dennoch nie unübersichtlich. Martha Wells beweist, dass sie nicht nur in der Kürze brilliert, sondern auch lange Spannungsbögen meisterhaft beherrscht. Manche Passagen im Mittelteil hätten vielleicht etwas gestrafft werden können, aber der größere Umfang hat mir insgesamt eher das Gefühl gegeben, endlich noch tiefer in Murderbots Welt einzutauchen. Es ist ein würdiger Höhepunkt der Reihe und gleichzeitig ein Beweis, dass Murderbot auch auf Romanlänge nichts von seiner Faszination verliert.

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Network Effect

von Martha Wells

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