Produktbild: Wiederkehr der Götter – Der Schatten des Todes
Band 1

Wiederkehr der Götter – Der Schatten des Todes Roman

Aus der Reihe Iouna und Halvar
22

23,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.07.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

566

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/5,3 cm

Gewicht

530 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50347-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Die Handlung erinnert an die Serie 'Games of Thrones' und ist genauso spannend.« Weilburger Tagblatt 20201014

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.07.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

566

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/5,3 cm

Gewicht

530 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50347-1

Herstelleradresse

Piper
Georgenstraße 4
80799 München
DE
info@piper.de

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Die Götter bestimmen den Weg

buchgeruch.de am 17.11.2021

Bewertungsnummer: 1608725

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Handlung: Halvar ist ein Kopfgeldjäger, dem Schreckliches wiederfahren ist und somit recht skrupellos vorgeht, um sein täglich Brot zu verdienen. Eines Tages erhält er den Auftrag, eine junge Frau aufzuspühren - ein unwiderstehlicher Auftrag, denn immerhin wird er fürstlich im Voraus bezahlt. Iouna ist besagte junge Frau, die es zu finden gilt - und sie ist auch die verschollene Prinzessin, die vor 7 Jahren verschwand. Sie schlägt sich auf der Straße durch und kommt in die Burg des zukünfitgen Herzogs Lothar. Auch Halvar kommt bald darauf in der Burg an, aber das Zusammentreffen der beiden verläuft anders, als geplant... Meine Meinung: Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und bin erstmal ohne Erwartungen an die Sache rangegangen. Und ich wurde extrem zum Positiven überrascht! Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen und man findet sofort in die Geschichte rein. Das etwas mittelalterlich angehauchte Setting konnte ich mir sofort bildlich vor Augen führen. Insgesamt verlief das ganze Buch wie ein Film in meinem Kopf. Obwohl die Kapitel überraschend lang sind, bieten genügend Absätze auch mal Gelegenheit zur Pause - diese brauchte ich allerdings fast gar nicht, da ich das Buch quasi in einem Rutsch durchgelesen habe, weil es mich so sehr fesseln konnte. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern, hat dieses nicht einen, sondern zwei Protagonisten. Die Perspektiven zwischen Halvar und Iouna wechseln sich gleichmäßig ab und manchmal werden dieselben Geschehnisse aus deren beider Perspektiven geschildert - das hemmt allerdings in keinem Fall das Vorantreiben der Handlung, sondern sorgt dafür, dass man mit den Figuren mitfiebert und versteht, warum sie tun, was sie tun. Neben zwei sehr ausgereiften und sympathischen Protagonisten mit Ecken und Kanten, die beide ihre Vergangenheit haben, gibt es noch diverse Nebencharaktere - hier sind die Linien zwischen "Gut" und "Böse" allerdings von vornherein relativ klar gezogen und bleiben auch bis zum Ende des Buches bestehen. Vor allem gefallen haben mir ein paar Szenen, die auch allgemeine Themen behandeln und so Rückbezug auf die Realtität geben. Dazu zählt vordergründig: "Don't juge a book by its cover." (natürlich im metaphorischen Sinne gemeint) Leider hat das Buch einen bösen Cliffhanger, der mich schockiert und sprachlos zurücklies. So gerne wüsste ich sofort, wie es weitergeht - aber das zeigt ja nur erneut, wie gut mich dieses Buch unterhalten hat. Fazit: Eine Geschichte mit fantastischen Elementen in einem mittelalterlichen Setting mit zwei Protagonisten, denen das Leben manchmal schwer gemacht wird. Eine tolle Leseempfehlung und ein Buch, das definitiv zu meinen bisherigen Jahres-Fantasy-Highlights zählt!

Die Götter bestimmen den Weg

buchgeruch.de am 17.11.2021
Bewertungsnummer: 1608725
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Handlung: Halvar ist ein Kopfgeldjäger, dem Schreckliches wiederfahren ist und somit recht skrupellos vorgeht, um sein täglich Brot zu verdienen. Eines Tages erhält er den Auftrag, eine junge Frau aufzuspühren - ein unwiderstehlicher Auftrag, denn immerhin wird er fürstlich im Voraus bezahlt. Iouna ist besagte junge Frau, die es zu finden gilt - und sie ist auch die verschollene Prinzessin, die vor 7 Jahren verschwand. Sie schlägt sich auf der Straße durch und kommt in die Burg des zukünfitgen Herzogs Lothar. Auch Halvar kommt bald darauf in der Burg an, aber das Zusammentreffen der beiden verläuft anders, als geplant... Meine Meinung: Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und bin erstmal ohne Erwartungen an die Sache rangegangen. Und ich wurde extrem zum Positiven überrascht! Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen und man findet sofort in die Geschichte rein. Das etwas mittelalterlich angehauchte Setting konnte ich mir sofort bildlich vor Augen führen. Insgesamt verlief das ganze Buch wie ein Film in meinem Kopf. Obwohl die Kapitel überraschend lang sind, bieten genügend Absätze auch mal Gelegenheit zur Pause - diese brauchte ich allerdings fast gar nicht, da ich das Buch quasi in einem Rutsch durchgelesen habe, weil es mich so sehr fesseln konnte. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern, hat dieses nicht einen, sondern zwei Protagonisten. Die Perspektiven zwischen Halvar und Iouna wechseln sich gleichmäßig ab und manchmal werden dieselben Geschehnisse aus deren beider Perspektiven geschildert - das hemmt allerdings in keinem Fall das Vorantreiben der Handlung, sondern sorgt dafür, dass man mit den Figuren mitfiebert und versteht, warum sie tun, was sie tun. Neben zwei sehr ausgereiften und sympathischen Protagonisten mit Ecken und Kanten, die beide ihre Vergangenheit haben, gibt es noch diverse Nebencharaktere - hier sind die Linien zwischen "Gut" und "Böse" allerdings von vornherein relativ klar gezogen und bleiben auch bis zum Ende des Buches bestehen. Vor allem gefallen haben mir ein paar Szenen, die auch allgemeine Themen behandeln und so Rückbezug auf die Realtität geben. Dazu zählt vordergründig: "Don't juge a book by its cover." (natürlich im metaphorischen Sinne gemeint) Leider hat das Buch einen bösen Cliffhanger, der mich schockiert und sprachlos zurücklies. So gerne wüsste ich sofort, wie es weitergeht - aber das zeigt ja nur erneut, wie gut mich dieses Buch unterhalten hat. Fazit: Eine Geschichte mit fantastischen Elementen in einem mittelalterlichen Setting mit zwei Protagonisten, denen das Leben manchmal schwer gemacht wird. Eine tolle Leseempfehlung und ein Buch, das definitiv zu meinen bisherigen Jahres-Fantasy-Highlights zählt!

Ein Jahreshighlight

current.mood.hiraeth am 01.09.2021

Bewertungsnummer: 1559916

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In "Wiederkehr der Götter - Der Schatten des Todes" von dem Autorenduo P.J. Lehmann aus dem Piper Verlag geht es um die Geschichte der jungen Iouna und dem jungen Halvar. Das ungefähr 570 Seiten starke Buch ist der erste Band der Geschichte und ist aus der Sicht beider Protagonisten geschrieben, wobei es dennoch ein außenstehender Erzähler ist. In dem Buch gibt es Abenteuer in einer mittelalterlichen Welt, Romantik, Fantasy und alte Götter. Da ich nicht spoilern möchte und ansonsten nicht alles erzählen kann, was ich möchte, gibt es von mir diesmal keine selbst geschriebene Zusammenfassung sondern nur den Original-Klappentext: Herbeigesehnt von Göttern sollen zwei Menschen durch Blut vereinen, was durch Blut getrennt wurde. Ein mitreißender Fantasyroman für alle, die lebendige Welten, tiefe Gefühle und erbitterte Machtkämpfe lieben »Dann hört auf, Euch aufzugeben!« – »Und was soll ich Eurer Meinung nach tun? Einfach gehen?« – »Ihr könntet mit mir kommen.« Halvar, ein Kopfgeldjäger fern seiner Heimat, erhält den Auftrag, eine junge Frau zu finden. Dass es sich dabei um Iouna handelt, die verschwundene Prinzessin der Nordleute, stellt ihn vor weitaus mehr Probleme als eine uralte Fehde zwischen ihren Völkern. Doch auch Iouna erkennt, dass der wortkarge Mann mehr ist als er zu sein scheint. Beide suchen ihren Platz in der Welt, ohne zu ahnen, dass sie dabei von ihren Göttern beobachtet werden. Ich liebe die Geschichte sehr! Der Schreibstil ist angenehm und die Geschichte ist flüssig zu lesen. Die Autoren beschreiben alles wunderbar genau, sodass es einem als Leser wirklich leicht fällt sich die Umgebung vorzustellen und sich in die Charaktere zu versetzen. Vor allem in emotionalen Momenten habe ich wirklich gefühlt, was der Charakter fühlt. Trotz manchen Klischees bringen die Autoren ungewöhnliche und neue Dinge hinein, so zum Beispiel in dem kommenden Mini-Spoiler: Mini Spoiler: Somit ist Halvar auch nicht der typisch gut aussehende Protagonist, sondern ein verletzter, vom Leben und Brandnarben gezeichneter Mann. Spoiler ENDE. Das Buch habe ich bei einer Leserunde auf Lovelybooks gelesen und somit jedes Kapitel reflektiert. Die Geschichte hat viel Potential um Theorien zu dem Kommenden zu spinnen. Manche Dinge waren absehbar, dafür andere vollkommen unerwartet. Das Ende hat einen fießen Cliffhanger und ich bin wirklich froh, dass es bereits den zweiten Band gibt. Tatsächlich hat sich für mich auch erst am Ende erklärt, wieso das Cover so aussieht wie es das tut. Fazit: Ich liebe dieses Buch, die Charaktere und auch die Emotionen, die es in mir geweckt hat. Das Buch ist auf jeden Fall ein Jahreshighlight.

Ein Jahreshighlight

current.mood.hiraeth am 01.09.2021
Bewertungsnummer: 1559916
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In "Wiederkehr der Götter - Der Schatten des Todes" von dem Autorenduo P.J. Lehmann aus dem Piper Verlag geht es um die Geschichte der jungen Iouna und dem jungen Halvar. Das ungefähr 570 Seiten starke Buch ist der erste Band der Geschichte und ist aus der Sicht beider Protagonisten geschrieben, wobei es dennoch ein außenstehender Erzähler ist. In dem Buch gibt es Abenteuer in einer mittelalterlichen Welt, Romantik, Fantasy und alte Götter. Da ich nicht spoilern möchte und ansonsten nicht alles erzählen kann, was ich möchte, gibt es von mir diesmal keine selbst geschriebene Zusammenfassung sondern nur den Original-Klappentext: Herbeigesehnt von Göttern sollen zwei Menschen durch Blut vereinen, was durch Blut getrennt wurde. Ein mitreißender Fantasyroman für alle, die lebendige Welten, tiefe Gefühle und erbitterte Machtkämpfe lieben »Dann hört auf, Euch aufzugeben!« – »Und was soll ich Eurer Meinung nach tun? Einfach gehen?« – »Ihr könntet mit mir kommen.« Halvar, ein Kopfgeldjäger fern seiner Heimat, erhält den Auftrag, eine junge Frau zu finden. Dass es sich dabei um Iouna handelt, die verschwundene Prinzessin der Nordleute, stellt ihn vor weitaus mehr Probleme als eine uralte Fehde zwischen ihren Völkern. Doch auch Iouna erkennt, dass der wortkarge Mann mehr ist als er zu sein scheint. Beide suchen ihren Platz in der Welt, ohne zu ahnen, dass sie dabei von ihren Göttern beobachtet werden. Ich liebe die Geschichte sehr! Der Schreibstil ist angenehm und die Geschichte ist flüssig zu lesen. Die Autoren beschreiben alles wunderbar genau, sodass es einem als Leser wirklich leicht fällt sich die Umgebung vorzustellen und sich in die Charaktere zu versetzen. Vor allem in emotionalen Momenten habe ich wirklich gefühlt, was der Charakter fühlt. Trotz manchen Klischees bringen die Autoren ungewöhnliche und neue Dinge hinein, so zum Beispiel in dem kommenden Mini-Spoiler: Mini Spoiler: Somit ist Halvar auch nicht der typisch gut aussehende Protagonist, sondern ein verletzter, vom Leben und Brandnarben gezeichneter Mann. Spoiler ENDE. Das Buch habe ich bei einer Leserunde auf Lovelybooks gelesen und somit jedes Kapitel reflektiert. Die Geschichte hat viel Potential um Theorien zu dem Kommenden zu spinnen. Manche Dinge waren absehbar, dafür andere vollkommen unerwartet. Das Ende hat einen fießen Cliffhanger und ich bin wirklich froh, dass es bereits den zweiten Band gibt. Tatsächlich hat sich für mich auch erst am Ende erklärt, wieso das Cover so aussieht wie es das tut. Fazit: Ich liebe dieses Buch, die Charaktere und auch die Emotionen, die es in mir geweckt hat. Das Buch ist auf jeden Fall ein Jahreshighlight.

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