Produktbild: A Witching Tale

A Witching Tale Die Träume vom Belvoir Castle

12

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.05.2020

Verlag

Isegrim

Seitenzahl

292 (Printausgabe)

Dateigröße

1356 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783954528240

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.05.2020

Verlag

Isegrim

Seitenzahl

292 (Printausgabe)

Dateigröße

1356 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783954528240

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Steffis Eulen Bibliothek

    aus Sachsen

    4/5

    21.04.2026

    eBook (ePUB)

    Für alle die es mystisch und spannend mögen

    Der Klappentext von A Witching Tale aus dem Isegrim Verlag hat mich sofort angesprochen – und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Die Geschichte rund um Gwen, ihre verstorbene Zwillingsschwester Marsha sowie die weiteren Figuren wie Tante Kate, Riley und Mary hat mich von Anfang an gefesselt. Auch wenn ich an ein, zwei Stellen bereits eine Ahnung hatte, in welche Richtung sich die Handlung entwickelt, hat das der Spannung überhaupt keinen Abbruch getan. Im Gegenteil: Die Autorin schafft es immer wieder, überraschende Wendungen einzubauen, die mich erneut gepackt haben. Besonders hervorheben möchte ich die unglaublich bildhafte Beschreibung der Charaktere und Schauplätze. Ich hatte beim Lesen ständig lebendige Bilder im Kopf und konnte komplett in die Geschichte eintauchen – genau das macht für mich ein richtig gutes Buch aus. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Ehrlich gesagt war ich fast ein bisschen enttäuscht, als das Buch zu Ende war – ich hätte sehr gerne noch länger in dieser Geschichte verweilt, auch wenn sie einen stimmigen Abschluss gefunden hat. Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und bewegt sich sowohl in der Gegenwart als auch im 17. Jahrhundert. Diese Wechsel verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe und machen sie besonders spannend. Was mich im Nachhinein besonders fasziniert hat: Die Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten. Die sogenannten Hexen von Belvoir sowie die Familie Rutland hat es im 17. Jahrhundert tatsächlich gegeben – ein Detail, das dem Buch im Nachgang noch einmal eine ganz besondere Wirkung verleiht. Fazit: Eine atmosphärisch dichte, spannende Geschichte mit historischen Bezügen, die mich komplett in ihren Bann gezogen hat und die ich jedem empfehlen kann, der düstere, geheimnisvolle Erzählungen liebt.

  • Bewertung

    aus Nittendorf

    4/5

    03.11.2020

    eBook (ePUB)

    Spannende Fantasy!

    „A Witching Tale: Die Träume vom Belvoir Castle“ ist ein Fantasyroman aus der Feder der Autorin Claudia Romes. Es handelt sich um einen in sich abgeschlossenen Einzelband. Ich kannte die Autorin von einem Jungendfantasybuch, das mich sowohl inhaltlich als auch vom Schreibstil her sehr gefesselt hat. Zum Inhalt: Nach dem Tod ihrer Zwillingsschwester Marsha kehrt Gwen auf den Familiensitz Belvoir Castle zurück. Dort erfährt sie, dass Marsha von unheimlichen Albträumen geplagt wurde. Im Zimmer ihrer Schwester macht sie dann die nächste merkwürdige Entdeckung: Das Gemälde einer Frau, die ihnen verblüffend ähnlich sieht, daneben ein uraltes Tagebuch. Als Gwen darin zu lesen beginnt, wird auch sie von unheimlichen Träumen heimgesucht. Ein lang gehütetes Geheimnis drängt mit aller Macht an die Oberfläche. Und allmählich wird Gwen klar, wie wenig Zeit ihr noch bleibt … Ich muss gestehen, dass ich diesmal ein wenig brauchte, um in die Geschichte hineinzukommen und auch mit der Protagonistin warm zu werden. Dies lag zum einen an den Wechseln zwischen Traum und Realität, der etwas steifen und vom tragischen Ereignis geprägten Szenerie. Gwen kehrt nur ungern zum Familienwohnsitz zurück und ist von Schuldgefühlen geplagt, ihre Zwillingsschwester nicht mehr vor ihrem Tod besucht zu haben, gleichzeitig spürt man, dass das Verhältnis zu ihrer verstorbenen Schwester belastet war. Das machte es für mich als Leserin nicht einfach, Sympathie für Gwen aufzubauen. Auch ihre Reaktionen in den ersten Kapiteln sind sehr steif und unterkühlt. Doch mit dem Lauf der Geschichte bekommt man Stück für Stück schlüssig die Hintergründe der Geschichte und für Gwens Verhalten vermittelt, so dass man ihre Reaktionen verstehen und zuordnen kann. Zugleich entspinnt sich eine magische Fantasygeschichte, die mir an manchen Stellen eine Gänsehaut verpasst hat, nicht zu Letzt aufgrund des düsteren Settings. Es verwischen sich die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit und ein altes Familiengeheimnis tritt zu Tage. Die Autorin entwickelt ihre Geschichte über Gwens Träume, ein sehr faszinierender Ansatz. Eine wirklich spannende Fantasygeschichte, deren einziger Kritikpunkt für mich ist, dass ich mir an manchen Stellen mehr Erklärungen gewünscht hätte oder mehr Tiefe für einzelne Figuren.

  • Books have a soul

    aus Kelheim

    4/5

    16.06.2020

    eBook (ePUB)

    Zu wenig Raum für eine wundervolle Geschichte!

    Die Autorin konnte mich schon einmal mit einem Kinderbuch komplett begeistern. So war ich erst recht auf diese Geschichte gespannt und sie klang auch wirklich genial. Erst mal muss ich sagen, dass ich doch zum Teil etwas anderes erwartet hatte. Der Fantasy-Anteil ist insgesamt sehr gering, aber ich kann trotzdem sagen, dass mir die Geschichte am Ende doch gut gefallen hat. Aber beginnen wir von vorne. Zunächst lernen wir Gwen kennen, die zurück nach Belvoir Castle reist, das Schloss, in dem sie aufgewachsen ist, und dem sie vor Jahren den Rücken gekehrt hat, um als Chirurgin zu arbeiten. Die Rückkehr ist ein trauriger Anlass, denn ihre Zwillingsschwester ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Das Setting ist wirklich unschlagbar. Ein Schloss mit einer geheimnisvollen Vergangenheit bietet so viele Möglichkeiten. Gefallen hat mir die melancholische Stimmung, die von Anfang an vorhanden war und super gepasst hat. Gwen selbst mochte ich auch sofort, doch ein Bezug zu ihr und zu den anderen Figuren ist mir leider bis zum Schluss nicht komplett gelungen. Emotional hat es mich leider kaum erreicht, vor allem nicht die Gegenwart. Dazu waren es einfach zu wenige Seiten, als dass sich das hätte ausreichend entwickeln können. Das Buch wird im Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart erzählt, was für einen tollen Spannungsbogen gesorgt hat. Wirklich gerettet hat die Story für mich die Geschichte um Mary und Francis. Diese konnte mich auch immer wieder berühren. Das Gefühl wäre in Ansätzen da gewesen. Das große Problem war wirklich, dass diese Story im Allgemeinen mehr Raum gebraucht hätte. So wurde vieles immer nur angerissen, es ging vieles zu schnell und manches Potenzial ging verloren. So kam leider in der Gegenwart kein Grusel auf, einige Figuren kamen viel zu wenig zur Geltung und auch das Potenzial des gigantischen Settings mit dem Schloss wurde ungenutzt verschenkt. Trotzdem ist es der Autorin gelungen, mich mit der Verknüpfung der beiden Zeiten einzufangen und bei der Stange zu halten. Vieles war zwar vorhersehbar und gerade das Ende ging wieder viel zu schnell und konnte sich gar nicht richtig entfalten, aber die Auflösung um Mary, Francis und Co. fand ich schön und hat mir zum Schluss doch noch ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Fazit A Witching Tale hat fantastische Grundlagen bereitgehalten, die eine schaurig schöne Geschichte versprochen hat. Ganz so war es am Ende leider nicht. Schaurig war es nicht, schön für mich dann aber trotzdem. Viel Potenzial wie das gigantische Setting wurde leider nicht genutzt, es gab Ansätze, die aber leider keinen Platz fanden. Die Seitenanzahl war insgesamt für diese Geschichte in meinen Augen viel zu gering, was auf Kosten von Emotionen und gruseligen Momenten ging. Für mich hat die Story gerettet, dass ich den Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart als sehr spannend empfunden habe und deswegen auch immer weiterlesen wollte. Am Ende war ich also zumindest halbwegs zufrieden und kann sagen, dass die Geschichte für zwischendurch doch ganz lesenswert ist. Von mir gibt es 3,5 Sterne, 4 auf den gängigen Portalen.

  • LeseGirl96

    aus Hannover

    3/5

    03.06.2020

    eBook (ePUB)

    Fantasyroman mit ungenutztem (Grusel)potenzial

    Ich bin sehr enthusiastisch an das Buch herangegangen und hatte sehr hohe Erwartungen. Zu hohe Erwartungen. Denn so vielversprechend und reich an Potenzial das Buch auch ist, die Umsetzung ließ leider zu wünschen übrig. Es fängt schon bei den Charakteren an. Sie wurden leider nur sehr oberflächlich skizziert. Bei manchen Charakteren wie der Haushälterin Miranda, weiß man nicht mal, wie sie aussehen. Der Leser hat dadurch leider nicht die Möglichkeit, sich mit den Figuren zu identifizieren bzw eine Bindung aufzubauen. Auch in der Handlung selber war sehr viel Spielraum. Es ist sehr viel auf kleinem Raum passiert, sodass viele interessante Stellen nur angerissen wurden. Es ist schade, dass sich die Autorin nicht die Zeit genommen hat, die Handlungsstränge weiter auszuarbeiten. Bevor der Leser in die Situation einsteigen konnte, war sie auch schon vorbei. Ein weiteres Problem sind die teils sehr veralteten und ungebräuchlichen Wörter. Das Buch spielt teils in der Gegenwart und teils im 17. Jahrhundert. Wenn alte Wörter in Dialogen des 17. Jahrhunderts auftauchen, ist dagegen nichts einzuwenden. Leider wurden diese Wörter aber ständig im Erzähltext, sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit eingesetzt. Dadurch wirkten sie sehr gekünzelt und nicht authentisch. Als wäre das Buch vor 200 Jahren oder heute von einer sehr alten Dame geschrieben wurden. In Wirklichkeit ist das Buch erst dieses Jahr erschienen und zwar von einer recht jungen Autorin. Beispiele für die veralteten Wörter: Kapitel 3 statt "überwunden" wurde "verwunden" verwendet, das Kapitel spielt in der Gegenwart. Im selben Kapitel kam das Wort "aufgebahrt" in Bezug auf Särge vor. Oder in Kapitel 8 "Er machte ihr Wildblüten und Süßigkeiten zum Geschenk." anstatt "Er schenkte ihr...". Es spielt zwar 1662, dennoch ist es nicht Teil eines Dialogs, daher fand ich es sehr gekünzelt. Ein letztes Beispiel bietet Kapitel 18, das wieder in der heutigen Zeit spielt, statt der gebräuchlichen Wörter für "Geburt" oder "Entbindung" wurde "Niederkunft" verwendet. Auch das Verhalten einiger Charaktere fand ich zweifelhaft. So ist Mary mit zirka 32 Jahren so naiv wie ein zehnjähriges Mädchen. Die ältere Dame Kate wurde vor Jahren gelähmt und saß im Rollstuhl und war zum Großteil der Geschichte bettlägrig, doch konnte plötzlich ohne Heilungsprozess zum Ende hin wieder gehen und stehen. Obwohl das Buch einige spannende Stellen hatte, wurde der versprochene Gruselfaktor meiner Meinung nach nicht erfüllt. Vielleicht wäre das anders gewesen, wenn die Autorin mehr auf ihre eigene Geschichte und dessen Handlungsstränge eingegangen wäre. Positiv hingegen fand ich den Schreibstil, mit dem ich von Anfang an warm wurde. Ebenso gut fand ich die Verflechtung von Gegenwart und Vergangenheit sowie den Sichtwechsel zwischen Gwen und Mary. Auch das Cover, der Klappentext und der Titel haben mich von Anfang an angesprochen. Die Idee hinter der Geschichte finde ich großartig, doch die Umsetzung ist ausbaufähig. Fazit: Die Idee und die Gestaltung des Romans sind gut gelungen, die Umsetzung der Idee war jedoch ausbaufähig. Mir waren die Figuren zu oberflächlich und die massenhaften Handlungsstränge waren ebenfalls nicht ausführlich behandelt wurden. Das Tempo war zu zügig, die Logik fehlte an einigen Stellen. Ich gebe 3 von 5 Sterne und kann das Buch an jene empfehlen, die einen auf historischen Fakten basierenden Fantasyroman mit Geistern lesen möchten, ohne komplexe Handlungsstränge und ohne einer ausführlichen Auseinandersetzung mit den Figuren.

  • Bewertung

    aus Lübeck

    5/5

    26.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Angst einzuschlafen und zu träumen ?! <3

    Eigene Meinung : Ich liebe ja Serien wie "X-Factor" und "Ghost whisperer" , auch wenn ich mich da ab und an zu sehr gegruselt habe ;-P . Und dieses Buch ist einfach ein Muss für die Fans von solchen Serien. Gwen Collins ist nach einen tragischen Unfall dazu gezwungen, wieder ihr altes Leben zu betreten, welches sie nicht ohne Grund hinter sich gelassen hat. Sie lebte mit ihrer Zwillingsschwester bei ihrer Tante auf Belvoir Castle. Jedoch war dieses Leben nicht so unbeschwert wie man es sich vorstellt. Schon als Kinder hatten sie das Gefühl beobachtet zu werden und seltsame Träume haben das Ganze nur noch verschlimmert. Nun, da Gwen wieder auf dem Familiensitz ist, kehren alte Gefühle zurück und auch die Träume beginnen wieder. War der tragische Unfall von Marsha Collins wirklich ein Unfall ? Was hat ihr Verlobter Riley damit zu tun ? Was spielt Marc der Museumskurator für eine Rolle ? Warum geht es ihrer Tante so schlecht ? Und wer ist Mary ?! All diese Fragen kommen im Laufe des Lesens auf euch zu und es ist einfach mega spannend, diese nach und nach beantwortet zu bekommen. P.S. Die weißen Rosen spielen auch eine Rolle <3 Fazit : Für mich hatte das Buch genau den richtigen Gruselfaktor, nicht zu viel und nicht zu wenig. Es hat einen sehr flüssigen Schreibstil und hat definitiv Suchtpotential. Ich hoffe es kommen noch mehr solcher Romane der Autorin.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

6

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (12)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: A Witching Tale