Darius der Große fühlt sich klein

Darius der Große fühlt sich klein

Queerer Jugendbuch-Bestseller über einen amerikanisch-iranischen Teenager

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Beschreibung

Darius weiß mehr über die Gepflogenheiten von Hobbits als über persische Traditionen. Doch sein erster Besuch im Iran wird sein Leben verändern.
Der depressive Teenager ist sich sicher, dass er dort genauso wenig dazugehören wird wie in den USA. Doch dann trifft er den Nachbarsjungen Sohrab. Von nun an verbringen sie die Tage gemeinsam, essen Faloodeh oder reden stundenlang an ihrem Rückzugsort über den Dächern von Yazd.
Gemeinsam mit Sohrab lernt Darius nicht nur die persische Kultur besser kennen, sondern vor allem sich selbst.
Dieses Buch ist für jeden, der sich manchmal verloren fühlt - denn man kann sich wiederfinden.
Ab 14 Jahren.

Adib Khorram lebt in Kansas City, Missouri. Wenn er gerade nicht schreibt (oder seinem Tagesjob als Grafikdesigner nachgeht), versucht er, seinen Schwimmrekord zu brechen, zu lernen, wie man einen Lutz springt, oder er macht sich einfach eine Tasse Oolong-Tee.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.11.2020

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Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.11.2020

Verlag

Lago

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1159 KB

Originaltitel

Darius The Great Is Not Okay

Sprache

Deutsch

EAN

9783957622730

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It's OK not to be OK!

booksurfer aus Ludwigshafen am 27.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vorab hatte ich schon viel positive Stimmen über "Darius the Great is not Okay" wie das Buch im Original heißt vernommen. Deshalb war ich auch total glücklich darüber das der Lago Verlag sich der Geschichte angenommen und in den deutschsprachigen Raum gebracht hat: Darius ist halb Iraner, kennt sich aber besser mit Herr der Ringe und Star Trek aus als mit der persischen Kultur. Er hat Depressionen und fühlt sich nirgends zugehörig, daran wird auch sein erster Besuch im Iran nichts ändern. Doch dann trifft er dort auf den Nachbarsjungen Sohrab und die beiden verbringen jede freie Minute zusammen, spielen Fußball oder reden über Gott und die Welt auf ihrem geheimen Platz von woraus sie die ganze Stadt überblicken. Dadurch lernt er nicht nur die persische Kultur kennen und lieben, sondern auch sich selbst ... WOW wo fang ich am besten an, denn die Geschichte hat mich absolut mitgerissen, da viele interessante und vielschichtige Themen wie Freundschaft, Identität, Depressionen, Familie und Zugehörigkeit behandelt werden. Adib Khorram schafft es hier seine eigenen Erfahrungen als halb Amerikaner, halb Iraner packend und liebevoll in die Story einfließen zu lassen und gibt dabei einen lehrreichen Einblick in die persische Kultur. Das Interessante daran ist das unser Protagonist Darius im Laufe der Erzählung selbst seine Kultur und Herkunft kennenlernt. Darius ist ein wirklich sympathischer Charakter, den man von der ersten Seite an direkt ins Herz schließt auch, wenn er es nicht ganz leicht hat. Er ist ein absoluter Nerd, ein wenig übergewichtig und wird in der Schule gemobbt. Außerdem leidet unter Depressionen so wie sein Vater auch aber das bringt die beiden einander nicht wirklich näher. Viel mehr scheint es so als ob die Krankheit einen Keil, zwischen die beiden treibt. Wir treffen Darius zu einer Zeit in seinem Leben wo er absolut nicht weiß, wo sein Platz in der Welt ist und die Reise in den Iran zu seiner Familie macht ihn nur noch unsicherer. Ich konnte mich absolut mit Darius identifizieren da sicher jeder schon mal an so einem Punkt im Leben war. Seine Freundschaft zu Sohrab hat mir sehr gut gefallen vor allem da er dadurch einiges klarer sieht und Darius hilft, dass er sich nicht so verloren fühlt. Der Schreibstil von Adib Khorram ist wirklich fantastisch, er schafft es einen Darius Geschichte so interessant und eindrucksvoll zu erzählen das man gar nicht aufhören möchte zu lesen. Der Zwiespalt nicht zu wissen, wo man hingehört, die neuen kulturellen Aspekte die auf Darius einprasseln und wie er damit umgeht machen dieses Buch zu etwas besonderem. Vor allem die Einführung in die persische Kultur fand ich sehr interessant auch, wenn es hier noch deutlich mehr zu erkunden gibt, bekommt man doch einen kleinen Überblick. Der Autor schafft mit einer guten Mischung aus Tiefgründigkeit und Witz den Leser an die Seiten zu fesseln. Insgesamt konnte mich Darius der Große fühlt sich klein wirklich stark beeindrucken. Die Geschichte eines Jungen der eine neue Seite seiner Identität und Kultur entdeckt und dadurch seinen Platz in der Welt findet ist mit soviel Liebe und Gefühl erzählt, dass es mich tief berührt hat. Es gibt einem ein gutes Gefühl, indem es aufzeigt, dass das Leben nicht immer einfach ist aber, das es OK ist, nicht OK zu sein. Für mich zählt Darius Geschichte zu den Jahreshighlights und ich kann es nur jedem empfehlen. Ich freu mich schon auf den 15. Juni 2021, wenn die Fortsetzung Darius der Große verdient mehr erscheint. 6 von 5 Sternen

It's OK not to be OK!

booksurfer aus Ludwigshafen am 27.12.2020
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Vorab hatte ich schon viel positive Stimmen über "Darius the Great is not Okay" wie das Buch im Original heißt vernommen. Deshalb war ich auch total glücklich darüber das der Lago Verlag sich der Geschichte angenommen und in den deutschsprachigen Raum gebracht hat: Darius ist halb Iraner, kennt sich aber besser mit Herr der Ringe und Star Trek aus als mit der persischen Kultur. Er hat Depressionen und fühlt sich nirgends zugehörig, daran wird auch sein erster Besuch im Iran nichts ändern. Doch dann trifft er dort auf den Nachbarsjungen Sohrab und die beiden verbringen jede freie Minute zusammen, spielen Fußball oder reden über Gott und die Welt auf ihrem geheimen Platz von woraus sie die ganze Stadt überblicken. Dadurch lernt er nicht nur die persische Kultur kennen und lieben, sondern auch sich selbst ... WOW wo fang ich am besten an, denn die Geschichte hat mich absolut mitgerissen, da viele interessante und vielschichtige Themen wie Freundschaft, Identität, Depressionen, Familie und Zugehörigkeit behandelt werden. Adib Khorram schafft es hier seine eigenen Erfahrungen als halb Amerikaner, halb Iraner packend und liebevoll in die Story einfließen zu lassen und gibt dabei einen lehrreichen Einblick in die persische Kultur. Das Interessante daran ist das unser Protagonist Darius im Laufe der Erzählung selbst seine Kultur und Herkunft kennenlernt. Darius ist ein wirklich sympathischer Charakter, den man von der ersten Seite an direkt ins Herz schließt auch, wenn er es nicht ganz leicht hat. Er ist ein absoluter Nerd, ein wenig übergewichtig und wird in der Schule gemobbt. Außerdem leidet unter Depressionen so wie sein Vater auch aber das bringt die beiden einander nicht wirklich näher. Viel mehr scheint es so als ob die Krankheit einen Keil, zwischen die beiden treibt. Wir treffen Darius zu einer Zeit in seinem Leben wo er absolut nicht weiß, wo sein Platz in der Welt ist und die Reise in den Iran zu seiner Familie macht ihn nur noch unsicherer. Ich konnte mich absolut mit Darius identifizieren da sicher jeder schon mal an so einem Punkt im Leben war. Seine Freundschaft zu Sohrab hat mir sehr gut gefallen vor allem da er dadurch einiges klarer sieht und Darius hilft, dass er sich nicht so verloren fühlt. Der Schreibstil von Adib Khorram ist wirklich fantastisch, er schafft es einen Darius Geschichte so interessant und eindrucksvoll zu erzählen das man gar nicht aufhören möchte zu lesen. Der Zwiespalt nicht zu wissen, wo man hingehört, die neuen kulturellen Aspekte die auf Darius einprasseln und wie er damit umgeht machen dieses Buch zu etwas besonderem. Vor allem die Einführung in die persische Kultur fand ich sehr interessant auch, wenn es hier noch deutlich mehr zu erkunden gibt, bekommt man doch einen kleinen Überblick. Der Autor schafft mit einer guten Mischung aus Tiefgründigkeit und Witz den Leser an die Seiten zu fesseln. Insgesamt konnte mich Darius der Große fühlt sich klein wirklich stark beeindrucken. Die Geschichte eines Jungen der eine neue Seite seiner Identität und Kultur entdeckt und dadurch seinen Platz in der Welt findet ist mit soviel Liebe und Gefühl erzählt, dass es mich tief berührt hat. Es gibt einem ein gutes Gefühl, indem es aufzeigt, dass das Leben nicht immer einfach ist aber, das es OK ist, nicht OK zu sein. Für mich zählt Darius Geschichte zu den Jahreshighlights und ich kann es nur jedem empfehlen. Ich freu mich schon auf den 15. Juni 2021, wenn die Fortsetzung Darius der Große verdient mehr erscheint. 6 von 5 Sternen

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Saman Moghaddam

Thalia Gmunden - SEP

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4/5

Die Reise zu den fremden Wurzeln

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Äußerlich schreit Darius förmlich ein wahrer Perser zu sein. Schwarze lockige Haare, die von langen Wimpern betonten dunkelbraunen Augen und seine etwas dunklere Haut sind die Markenzeichen eines typischen Iraners. Dabei hat er seine orientalischen Gene nur von seiner Mutter geerbt. Darius wohnt nämlich mit ihr, seiner Schwester Laleh und seinem amerikanischen Vater in den USA. Außer seiner physischen Erscheinung, findet er, hat Darius recht wenig Potential sich wirklich einen Perser nennen zu dürfen da er zum Beispiel Farsi, die persische Sprache, schlecht beherrscht. Darius, der ein recht introvertierter Nerd ist hat noch nie so richtig das Gefühl gehabt Teil einer Gruppe zu sein. Als er jedoch samt der Familie in das Land seiner Wurzeln reisen muss, um seine Großeltern ein letztes Mal noch sehen zu können, wird dieses Gefühl der fehlenden Zugehörigkeit auf die Probe gestellt. Das Buch ist ein voller Genuss! Für junge Leser geeignet die gemeinsam mit Darius die Geheimnisse des Orients erkunden und einen Blick hinter die Fassaden werfen möchten, denn der Iran ist ein Land welches, jenseits der medialen Darstellung, an Kunst, Kultur und Kulinarik viel zu bieten hat.
4/5

Die Reise zu den fremden Wurzeln

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