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Nominiert für den
SERAPH 2021 - Bester Roman!
Märchenhaft, malerisch, magisch
Dem Wind zuflüstern, Gewitter in Kesseln brauen und Tsunamis verhindern – das alles gehört zu den Aufgaben der Wetterhexen. Seit die 16-jährige Robin von ihrem Volk verbannt wurde, vermisst sie all das schmerzlich. Von ihrer eigenen Familie gejagt, ist sie in der Menschenwelt untergetaucht. Bis der charmante Sturmjäger Aaron ihre Hilfe benötigt, um ihre Küstenstadt vor Donnerdrachen zu retten. Doch was Robin nicht weiß: Es steht noch weitaus mehr auf dem Spiel …
Mechthild Gläser liefert ihren Lesern wieder einen wundervollen
Fantasy-Roman mit Originalität, Witz und einer zarten
Liebesgeschichte. Auf zauberhafte Weise vereint sie in ihrem neuen
Jugendbuch für Mädchen ab 12 Jahren fantastische Elemente mit realen Problemen wie der globalen Erwärmung, Umweltverschmutzung und dem
Klimawandel.
Kundinnen und Kunden meinen
4.4/5.0
Lea
aus Hamburg
5/5
14.08.2022
Buch (Taschenbuch)
Schöne Story!
Rezension (kann kleinere Spolier enthalten):
Von Anfang an hat mich dieses Buch mitgenommen! Man startet in die Geschichte, in einer "Alltagsstory", die aber schnell (nach ungefähr 20-35 Seiten) in eine fantasievolle Story umschwingt. Die Idee mit dem Klimawandel und der Windhexen hat mich sehr überzeugt! An keiner Stelle langweilig! Sehr interessanter Plot! :)
Bewertung
5/5
14.06.2021
Buch (Taschenbuch)
Meeeega wie alle Bücher von Mechthild Gläser!
Klappentext:
Dem Wind zuflüstern, Gewitter in Kesseln brauen und Tsunamis verhindern – das alles gehört zu den Aufgaben der Wetterhexen. Seit die 16-jährige Robin von ihrem Volk verbannt wurde, vermisst sie all das schmerzlich. Von ihrer eigenen Familie gejagt, ist sie in der Menschenwelt untergetaucht. Bis der charmante Sturmjäger Aaron ihre Hilfe benötigt, um ihre Küstenstadt vor Donnerdrachen zu retten. Doch was Robin nicht weiß: Es steht noch weitaus mehr auf dem Spiel …
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Vier Jahre lebt die siebte Prinzessin der Meere nun schon an der Oberfläche unter den Menschen. Die Hexe Undina hat sich Robin genannt und sich auf der Flucht vor ihrer Mutter ein ganz neues Leben an Land aufgebaut. Aber etwas stimmt nicht. Der Klimawandel belastet Robin sehr und als plötzlich Donnerdrachen und mit ihnen zwei Hexer aus ihrer Heimat auftauchen, ahnt sie dass sie ihre Tarnung nicht länger aufrecht erhalten kann...
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Dieses Buch ist schon das zweite, dass ich von Mechthild Gläser gelesen habe und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht worden! Sie beschreibt die Charaktere so mystheriös und zugleich auch irgendwie unvorhersehbar, dass es allein schon eine Freude ist, sie alle kennenzulernen. Undina aka Robin mochte ich direkt. Ihre direkte und zugleich aufrichtige Art hat mir sehr gefallen. Man hat richtig mit ihr mitgefiebert bis zum Schluss. Auch Aaron hab ich von Anfang an in mein Herz geschlossen und ich musste hier und da sogar über seine komischen Essgewohnheiten lachen.
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Der Spannungsbogen ist immer höher gestiegen und die Verknüpfung mit Fantasy und Klimawandel fand ich richtig toll!
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Fazit: 5/5 weil der Schreibstil super toll zu lesen ist und wirklich nichts fehlt. Unerwartete Wendungen und Enthüllungen runden das ganze perfekt ab. Eine dicke Empfehlung für alle Fantasy Fans!
Tina Tauchnitz
aus Rheinstetten
5/5
14.10.2020
Buch (Taschenbuch)
Klimawandel mal anders
Dieses Buch gehört zu jenen, deren Cover mich förmlich in ihren Bann gezogen haben. Als ich dann den Klappentext gelesen habe war klar, dass ich dieses Buch lesen muss (ganz egal wie viele Bücher sonst noch darauf warten von mir gelesen zu werden) und ich wurde nicht enttäuscht. Mechthilds Idee dieses brisante Thema „Klimawandel“ in eine so bezaubernde Fantasy-Geschichte zu verweben ist grandios. Wenn sich der Leser dann noch an fantasievollen Figuren wie Donnerdrachen und Hexen, die das Wetter in Kessel brauen, erfreuen dürfen ist das Leseabenteuer perfekt.
Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen
aus Contwig
5/5
16.09.2020
Buch (Taschenbuch)
Wundervolle Story die zum Träumen einlädt.
Unerkannt zu bleiben ist doch nicht so einfach …
Vor allem wenn man bedenkt das Donnerdrachen mitten in den Städten auftauchen und ein Ort der Verwüstung hinterlassen.
Genau das ist etwas, was die 16-jährige Robin, ihres Zeichens verstoßene Wetterhexe, so gar nicht gebrauchen kann.
Zum einen, da sie sich geschworen hat als normales Menschenmädchen zu leben. Dieses Leben praktiziert sie jetzt schon unauffällig ein paar Jahre und zum anderen, da sie ihre Kräfte unter gar keinen Umständen einsetzen möchte.
Das allerdings ändert sich, nachdem der Sturmjäger Aaron in ihrem Leben auftaucht und es gehörig durcheinanderwirbelt mit seiner charmanten Art.
Meine Meinung
Fasziniert von dieser wundervollen Idee bis hin zur gelungenen Umsetzung.
Dieses Buch befasst sich mit der Umwelt, dem Klimawandel, aber auch einer interessanten spannenden Fantasy Story die ich in einem Rutsch inhaliert habe.
Die 16- jährige Robin gefällt mir hier sehr gut.
Die Art und Weise wie sie sich für andere einsetzt. Manches Mal erst handelt und dann denkt. In Fettnäpfchen hüpft oder einfach hilfsbereit und freundlich ist mit einem Kämpferherz sind klasse gewählt und vor allem dargestellt worden.
Auch die Story die sich mit den Wetterhexen, ihrer Magie und ihrer Welt beschäftigt sind hier wunderbar integriert, wie auch der Rest der stimmig gewählten Charaktere.
Ich liebe die Idee … die Umsetzung und den bildhaften Schreibstil der Autorin Mechthild Gläser.
Dazu ein Cover das farblich ein Eyecatcher ist mit dem passende Bild dazu. Sehr stimmig und ich würde jederzeit im Buchhandel danach greifen.
Skyline Of Books
4/5
30.03.2021
Buch (Taschenbuch)
Schöne Verbindung von phantastischer Fiktion und Realität
Schöne Verbindung von phantastischer Fiktion und Realität
Klappentext
„Dem Wind zuflüstern, Gewitter in Kesseln brauen und Tsunamis verhindern – das alles gehört zu den Aufgaben der Wetterhexen. Seit die 16-jährige Robin von ihrem Volk verbannt wurde, vermisst sie all das schmerzlich. Von ihrer eigenen Familie gejagt, ist sie in der Menschenwelt untergetaucht. Bis der charmante Sturmjäger Aaron ihre Hilfe benötigt, um ihre Küstenstadt vor Donnerdrachen zu retten. Doch was Robin nicht weiß: Es steht noch weitaus mehr auf dem Spiel …“
Gestaltung
Ich mag die warmen gelb-orange Töne, die so gut in die herbstliche Jahreszeit passen, total gerne. Vor allem gefällt mir aber das Motiv mit dem Stein, auf dem Text gedruckt steht und den Buchseiten, zwischen denen der Stein wie ein Fels in der Brandung aufragt. Das Mädchen auf dem Stein gefällt mir vor allem aufgrund ihrer Pose sehr, da diese standhaft und durch die geöffneten Arme positiv aussieht. Die Blitze im Hintergrund und die wirbelnden Blätter passen auch sehr gut zum Buchinhalt.
Meine Meinung
Von Mechthild Gläser habe ich schon viele Bücher gelesen (wenn nicht sogar alle) und daher hat es mich ganz besonders gefreut, dass sie mit „Die Worte des Windes“ ein neues Werk geschrieben hat. In dem Buch geht es um Robin, die aus dem Clan der Wetterhexen verbannt wurde und die in die Menschenwelt geflohen ist. Eines Tages braucht der Sturmjäger Aaron ihre Hilfe, um eine Stadt zu retten, doch das war längst nicht alles…
Die Idee des Magiekonzeptes in diesem Buch hat mir unglaublich gut gefallen, denn es gibt sogenannte Wetterhexen, die das Wetter beeinflussen und beherrschen können. Sie können bestimmte Wetterphänomene verhindern und verändern. Die Umsetzung wie sie dies tun, fand ich richtig gelungen und auch die Beschreibungen der Magie und der Welt der Hexen. Ich persönlich habe schon viele Arten von Hexen in Büchern kennengelernt, aber soweit ich mich erinnern kann, ist dies das erste Mal, dass ich von einer derartigen Magie von Hexen lese.
Mit den Wetterhexen einher geht auch das Thema Klimawandel, welches in diesem Buch aufgegriffen wird. Die Verschmutzung und Zerstörung der Umwelt wird thematisiert und auch Probleme wie die Erderwärmung werden verdeutlicht. Auf diese Weise vermischt „Die Worte des Windes“ seine Fantasyhandlung mit ganz realen, aktuellen und für die Leser greifbaren Problemen, da viele der Themen bezüglich des Klimawandels in den momentanen Nachrichten zu hören sind. Dabei wird das Thema so aufgegriffen, dass man nicht das Gefühl hat, ein belehrender Zeigefinger würde über einem schweben. So ist das Buch auch richtig aktuell, wobei mir vor allem einfach die Verbindung von Phantastik und Realität sehr gut gefallen hat.
Die Handlung fand ich im Großen und Ganzen auch gut und unterhaltsam, aber für meinen Geschmack streckte sie sich doch ein wenig. Die Geschehnisse zogen sich manchmal hin und wurden für mein Empfinden in die Länge gezogen. Dennoch konnten mich beispielsweise die Dialoge bei Laune halten. Diese waren ein wahres Schmuckstück, da sie sehr witzig und spritzig waren. Mehr als einmal musste ich schmunzeln oder sogar lachen. Außerdem gefiel mir die Chemie zwischen Robin und Aaron sehr.
Fazit
Mit „Die Worte des Windes“ hat Mechtild Gläser eine neue Fantasygeschichte geschrieben, die phantastische und fiktive Elemente wie die Wetterhexen mit dem brandaktuellen Thema Umweltverschmutzung und Klimawandel verbindet. Diese Verknüpfung fand ich sehr ansprechend und angenehm, weil ich nicht das Gefühl hatte, belehrt zu werden, sondern vielmehr eine unterhaltsame Geschichte mit wichtigem Beigeschmack gelesen habe. Zwar fand ich die Handlung stellenweise etwas in die Länge gezogen, aber insgesamt gut und vor allem die Dialoge mit ihrem Witz hervorragend!
4 von 5 Sternen!
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