Produktbild: Der letzte Feind

Der letzte Feind Roman

6

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

15.06.2020

Verlag

Fontis

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2,5 cm

Gewicht

381 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-196-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

15.06.2020

Verlag

Fontis

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2,5 cm

Gewicht

381 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-196-6

EU-Ansprechpartner

Fontis Media
Baukloh 1
58515 Lüdenscheid
DE
asaphl@asaph.net

Herstelleradresse

Fontis - Brunnen Basel
Steinentorstr. 23
4051 Basel
CH
info@fontis.ch

Kundinnen und Kunden meinen

6 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Guiseppe Gracia erzählt dem Leser, verpackt in eine spannende Story, was der wirkliche Feind ist.

Bewertung aus Bargteheide am 13.09.2020

Bewertungsnummer: 1376628

Bewertet: Buch (Paperback)

Der Roman „Der letzte Feind“ von Giuseppe Gracia spielt ein paar Jahre in der Zukunft, als der Nachfolger von Papst Franziskus ein Konzil einberuft. 3.000 Würdenträger kommen nach Rom und mit ihnen alle verschiedenen Strömungen in der Kirche und der Welt. Es wird nicht nur offen, sondern auch im Geheimen um den Ausgang des Konzils gerungen. Manchen wäre es lieber die Kirche verschwände ganz. Mich hat fasziniert, wie der Autor die verschiedenen Wege, wie aus dieser Welt eine bessere werden kann, durch charakteristische Personen und ihre Gedanken und Vorgehensweisen schildert. Das Ganze ergänzt mit einer Geschichte von Freundschaft, Zuneigung und verpassten Chancen. Man lernt Hank kennen, der versucht den Tod seines Freundes, eines katholischen Priesters, aufzuklären. Damit wird der Leser in Rückblenden und dem aktuellen Geschehen in die Geschichte geholt. Ich habe meine Meinung zu den aktuellen Problemen, vor denen die Menschheit steht. Guiseppe Gracia hat es geschafft, mir auch andere Meinungen und Ansichten darzulegen, ohne dass er Stellung bezieht. Ich habe viel gelernt über Menschen, die meinen das „Richtige“ zu tun, aber dieses mit sehr unterschiedlichen Mittel. Das Ganze wird in einen spannenden Krimi verpackt. Mich beschäftigt immer noch, was wirklich zu tun ist. Doch zumindest weiß ich jetzt, wer der wirkliche Feind ist. Nebenbei habe ich viel über die innere Struktur der Kirche gelernt. Ich kann diesen Roman wärmstens empfehlen, ob Christ oder Atheist oder Nonkonformist, wir alle lernen von diesem Buch und haben eine Zeit mit einer absolut fesselnden Geschichte.

Guiseppe Gracia erzählt dem Leser, verpackt in eine spannende Story, was der wirkliche Feind ist.

Bewertung aus Bargteheide am 13.09.2020
Bewertungsnummer: 1376628
Bewertet: Buch (Paperback)

Der Roman „Der letzte Feind“ von Giuseppe Gracia spielt ein paar Jahre in der Zukunft, als der Nachfolger von Papst Franziskus ein Konzil einberuft. 3.000 Würdenträger kommen nach Rom und mit ihnen alle verschiedenen Strömungen in der Kirche und der Welt. Es wird nicht nur offen, sondern auch im Geheimen um den Ausgang des Konzils gerungen. Manchen wäre es lieber die Kirche verschwände ganz. Mich hat fasziniert, wie der Autor die verschiedenen Wege, wie aus dieser Welt eine bessere werden kann, durch charakteristische Personen und ihre Gedanken und Vorgehensweisen schildert. Das Ganze ergänzt mit einer Geschichte von Freundschaft, Zuneigung und verpassten Chancen. Man lernt Hank kennen, der versucht den Tod seines Freundes, eines katholischen Priesters, aufzuklären. Damit wird der Leser in Rückblenden und dem aktuellen Geschehen in die Geschichte geholt. Ich habe meine Meinung zu den aktuellen Problemen, vor denen die Menschheit steht. Guiseppe Gracia hat es geschafft, mir auch andere Meinungen und Ansichten darzulegen, ohne dass er Stellung bezieht. Ich habe viel gelernt über Menschen, die meinen das „Richtige“ zu tun, aber dieses mit sehr unterschiedlichen Mittel. Das Ganze wird in einen spannenden Krimi verpackt. Mich beschäftigt immer noch, was wirklich zu tun ist. Doch zumindest weiß ich jetzt, wer der wirkliche Feind ist. Nebenbei habe ich viel über die innere Struktur der Kirche gelernt. Ich kann diesen Roman wärmstens empfehlen, ob Christ oder Atheist oder Nonkonformist, wir alle lernen von diesem Buch und haben eine Zeit mit einer absolut fesselnden Geschichte.

Kein Thriller im üblichen Sinne - Fakt und Fiktion sind schwer zu trennen

Rose75 am 30.07.2020

Bewertungsnummer: 1357577

Bewertet: Buch (Paperback)

Der Autor erzählt eine Geschichte, die mich sehr nachdenklich gemacht hat. Aus verschiedenen Perspektiven und Blickwinkeln geht er auf momentane Entwicklungen ein. Konservative und liberale Strömungen in der katholischen Kirche, Stiftungen mit humanitären Zielen, die ihre eigene Politik betreiben und geheimdienstartige Gruppen, die über Leichen gehen. Die Handlung spielt in naher Zukunft und Anspielungen wie die aktuelle Corona-Krise machen die Handlung sehr authentisch. Das Ende bleibt offen und der Autor lässt auch den Lesern Raum für eigene Gedanken. Es war für mich sehr erstaunlich, wie gut ich mich in die katholisch konservative und auch modern-liberale Sichtweise hineinversetzen konnte. Ich denke, mit etwas Abstand, werde ich dieses Buch nochmals lesen, weil es sehr tiefgehend und auch fast philosophisch ist. Da steckt mehr drin, als man denkt. Wer Unterhaltung in der Art von Dan Brown und Co sucht, wird mit diesem Buch nicht glücklich. Der Titel "Der letzte Feind" erschließt sich während der Lektüre und kann auch mehrdeutig gesehen werden. Ist z.B. die katholische Kirche "der letzte Feind" der globalistischen Totalverwertung und Digitalisierung des Menschen ?

Kein Thriller im üblichen Sinne - Fakt und Fiktion sind schwer zu trennen

Rose75 am 30.07.2020
Bewertungsnummer: 1357577
Bewertet: Buch (Paperback)

Der Autor erzählt eine Geschichte, die mich sehr nachdenklich gemacht hat. Aus verschiedenen Perspektiven und Blickwinkeln geht er auf momentane Entwicklungen ein. Konservative und liberale Strömungen in der katholischen Kirche, Stiftungen mit humanitären Zielen, die ihre eigene Politik betreiben und geheimdienstartige Gruppen, die über Leichen gehen. Die Handlung spielt in naher Zukunft und Anspielungen wie die aktuelle Corona-Krise machen die Handlung sehr authentisch. Das Ende bleibt offen und der Autor lässt auch den Lesern Raum für eigene Gedanken. Es war für mich sehr erstaunlich, wie gut ich mich in die katholisch konservative und auch modern-liberale Sichtweise hineinversetzen konnte. Ich denke, mit etwas Abstand, werde ich dieses Buch nochmals lesen, weil es sehr tiefgehend und auch fast philosophisch ist. Da steckt mehr drin, als man denkt. Wer Unterhaltung in der Art von Dan Brown und Co sucht, wird mit diesem Buch nicht glücklich. Der Titel "Der letzte Feind" erschließt sich während der Lektüre und kann auch mehrdeutig gesehen werden. Ist z.B. die katholische Kirche "der letzte Feind" der globalistischen Totalverwertung und Digitalisierung des Menschen ?

Kundinnen und Kunden meinen

Der letzte Feind

von Giuseppe Gracia

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der letzte Feind