Produktbild: Der Klub, in dem wir alle spielen

Der Klub, in dem wir alle spielen Über den Zustand der Literatur

2

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.10.2020

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

997 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257611328

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

28.10.2020

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

997 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257611328

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    04.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Neben Romanen, Erzählungen,…

    Neben Romanen, Erzählungen, Reportagen und Gedichten verfasste Jörg Fauser auch Texte, in denen er sich zum bundesdeutschen Literaturbetrieb äußerte. Der Diogenes-Band versammelt hier 38 Fauser-Überlegungen zum „Schreiben an sich“ – dem eigenen Schreiben und dem Schreiben anderer. Die Beiträge entstanden von 1963 bis 1987 und wurden in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht – vom auflagenstarken „Playboy“ bis zu kleineren Magazinen, die heute mitunter schon vergessen sind. Die Bandbreite der journalistischen Texte zeigt Fausers Belesenheit – ob Hans Fallada, Günter Eich, Dashiell Hammett, Joseph Roth, Else Lasker-Schüler, Charles Bukowski oder George Orwell. Sie alle bewunderte Fauser und setzte sich mit ihnen intensiv ausei-nander. An dieser Aufzählung erkennt man, dass Fauser neben der deutschsprachigen Literatur besonders für die amerikanische Literatur interessierte. So trägt der letzte Text die Überschrift „Die amerikanische Literatur ist vital, die deutsche schlapp“. Neben seiner Begeisterung äußert Fauser aber auch Kritik, u.a. auch zur politischen Verfassung der Bundesrepublik. Ein politischer Schriftsteller war er jedoch nicht, er beobachtete vielmehr und kommentierte. Fazit: Ein interessanter Auswahlband, um Jörg Fauser von einer anderen schriftstelleri-schen Seite kennenzulernen.

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    4/5

    24.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klappentext: „In diesen…

    Klappentext: „In diesen Texten, die Jörg Fauser von 1963 bis 1987 verfasste, lernen wir ihn als Schwärmer und Fan kennen, aber auch als Zerpflücker und Lästerer. Manches darin ist gemein, anderes strotzt vor Bewunderung. Ein abwechslungsreicher Band, der Texte über Autoren von Gryphius bis Grass beinhaltet, der einen Hörfunkbeitrag über die Kriminalliteratur und ein Gespräch mit Bukowski liefert, der peinliche Literatentreffen erlebbar macht und bei alldem immer eines zeigt: Fausers Liebe zur Literatur.“ Ja, Fauser hatte eine ganz besondere Bindung zur Literatur und genau das nimmt man ihm auch ab. Unheimlich authentisch und klar kommt dieses Buch daher. Er hat nie ein Blatt vor den Mund genommen und hat die Wörter und deren Bestimmung sowie die Zusammenfügung ihrer Grammatik und des Ausdrucks regelrecht zerpflückt und genau das hier ist dabei herausgekommen. Das Gespräch mit Bukowski wirkt dann wie das „i“-Tüpfelchen seines Schaffens und man kann nicht anders als darüber nachdenken und auch lächeln. Ein wahrlich wunderbares Buch für alle Literatur- und Sprachliebhaber! 4 von 5 Sterne gibt es von mir!

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