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Meine Nacht im Picasso-Museum Über Erotik und Tabus in der Kunst, in der Religion und in der Wirklichkeit

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19,1/11,6/1,9 cm

Gewicht

210 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Le peintre dévorant la femme

Übersetzt von

Barbara Heber-Schärer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05331-9

Beschreibung

Rezension

»Keine klassischen Bildbeschreibungen, sondern ein Buch, das eine neue, transkulturelle Sicht auf die erotischen Werke eines alten Meisters eröffnet.« ("taz FUTURZWEI")
»Kamel Daoud zeigt in ›Meine Nacht im Picasso-Museum‹ erneut, dass er einer der herausragenden Schriftsteller und Denker ist.« ("Deutschlandfunk Büchermarkt")
»Dieser Essay ist eine tastende, hochliterarische Suche nach der Verbindung von Sexualität und Kunst. Die stilistische Üppigkeit seiner Romane findet sich auch in diesem reflektierenden Text.« ("WDR 5")
»Es ist brillant, wie Daoud versucht, dessen Gefühls- und Gedankenwelt parallel zu seiner eigenen und der des Westens aufzuschließen.« ("Deutschlandfunk Kultur")

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

19,1/11,6/1,9 cm

Gewicht

210 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Le peintre dévorant la femme

Übersetzt von

Barbara Heber-Schärer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05331-9

Herstelleradresse

Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE
produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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A.Spinnler@gmx.net

Bewertung aus Lampenberg am 03.11.2020

Bewertungsnummer: 1397277

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gut geschrieben. Hinsichtlich Frankreich aktuell. Eine ungewöhnliche Idee aber gut!

A.Spinnler@gmx.net

Bewertung aus Lampenberg am 03.11.2020
Bewertungsnummer: 1397277
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gut geschrieben. Hinsichtlich Frankreich aktuell. Eine ungewöhnliche Idee aber gut!

Langessay

yellowdog am 20.08.2020

Bewertungsnummer: 1366195

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der algerische Schriftsteller Kamel Daoud schreibt auf Französisch und schmeißt in diesem Langessay einige interessante Themen zusammen. Zentral natürlich, wie die Gemälde Picassos auf ihn wirken. Im Vordergrund ist die Ausstellung „Picasso 1932 année erotique“ mit vielen Aktbildern. Kamel Daoud nennt gelegentlich die Namen der Gemälde und es lohnt sich, nach ihnen im web Ausschau zu halten, um den Autor auch visuell durch die Ausstellung begleiten zu können. Der Untertitel „Über Erotik und Tabus in der Kunst, in der Religion und in der Wirklichkeit“ ist schon zutreffend. Dann stellt der Autor sich vor, wie die Gemälde mit ihrem erotischen Inhalten auf einen radikalen Islamisten wirken würden und diskutiert somit auch den Blick der Männer auf die Frauen in der arabischen Welt. Er lässt dann auch die Zerstörung Palmyras durch Dschihadisten 2015 einfließen. Der kulturelle Genozid. Ich halte den Ansatz des Essays für gut und originell, da es etwas verdeutlicht. Das Essay ist sprachlich gut verfasst und durchdacht.

Langessay

yellowdog am 20.08.2020
Bewertungsnummer: 1366195
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der algerische Schriftsteller Kamel Daoud schreibt auf Französisch und schmeißt in diesem Langessay einige interessante Themen zusammen. Zentral natürlich, wie die Gemälde Picassos auf ihn wirken. Im Vordergrund ist die Ausstellung „Picasso 1932 année erotique“ mit vielen Aktbildern. Kamel Daoud nennt gelegentlich die Namen der Gemälde und es lohnt sich, nach ihnen im web Ausschau zu halten, um den Autor auch visuell durch die Ausstellung begleiten zu können. Der Untertitel „Über Erotik und Tabus in der Kunst, in der Religion und in der Wirklichkeit“ ist schon zutreffend. Dann stellt der Autor sich vor, wie die Gemälde mit ihrem erotischen Inhalten auf einen radikalen Islamisten wirken würden und diskutiert somit auch den Blick der Männer auf die Frauen in der arabischen Welt. Er lässt dann auch die Zerstörung Palmyras durch Dschihadisten 2015 einfließen. Der kulturelle Genozid. Ich halte den Ansatz des Essays für gut und originell, da es etwas verdeutlicht. Das Essay ist sprachlich gut verfasst und durchdacht.

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von Kamel Daoud

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