Produktbild: Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben?

Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben?

8

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.03.2021

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

2483 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644008809

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

23.03.2021

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

2483 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644008809

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  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    01.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    Es gibt enorm viele Graustufen…

    … doch niemand kann sie benennen geschweige denn sie erklären. Ein angenehmes Buch von Till Raether. Angenehm deshalb, weil es sich um eine nicht ganz so schwere Depression handelt, sie aber trotzdem gar nicht so leicht ist. Will heißen, in diesem Buch werden Situationen beschrieben, die man selbst kennt und die einen manchmal auch zweifeln lassen, ob man tatsächlich krank ist oder ob man sich nur anstellt. Raether klagt nicht, er erzählt. Und hilft dadurch Betroffenen sich nicht mehr so schuldig zu fühlen.

  • Bewertung

    5/5

    13.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Toll für Betroffene und Interessierte

    Bei diesem Buch bin ich erst einmal über den Titel gestolpert, habe dann den Klappentext gelesen und musste das Buch haben. Erst später ist mir aufgefallen, dass Till Raether mir sonst bereits als Krimi-Autor bekannt ist. Nachdem ich das Buch nun durchgelesen habe, muss ich sagen, dass Till Raether das niedergeschrieben hat, was ich so klar nicht hätte in Worte fassen können, aber selber genauso kennengelernt habe, denn ich bin selbst eine Betroffene. Allein schon im ersten Kapitel ging es mir so, dass ich sechs Textstellen markiert habe, weil ich nur dachte „Ja, genauso ist es.“, „Endlich habe ich Worte dafür.“ und „So werden es auch meine Freunde und Familie verstehen, wie es mir geht.“. Bereits nach diesem ersten Kapitel war ich also von dem Buch begeistert. Endlich einmal eine betroffene Seele, die genau beschreibt, wie es ihr ergangen ist und noch geht. Es ist ein sehr persönliches Buch des Autors, der vorab allerdings schon einmal Aspekte des Themas in zwei Kolumnen bei der Frauen-Zeitschrift „Brigitte“ und in der „Süddeutschen Zeitung“ untergebracht hatte. Er erzählt seine Erfahrungen so, dass jeder es nachvollziehen kann, was für Kämpfe Betroffene mit sich ausfechten, bis sie endlich einsehen, dass sie depressiv, also krank sind. Der Autor hat das Buch sehr gut aufgeteilt. Nach der Einführung geht es um die Hilflosigkeit, die man fühlt, dann darum, ob man sich wirklich nur zusammenreißen muss, oder ob man etwa als Schwächling dastehen will. Warum sind Menschen mit Depressionen so gern genommene Angestellte? (Natürlich nur, solange sie nicht zusammenbrechen.) Warum brauchen sie so viel Anerkennung und warum schämen sie sich oftmals? Wer kann ihnen wie helfen. Wie erzählt man es seinen Kindern. Was für merkwürdige Dinge helfen Depressiven über schwierige Zeiten hinweg und warum entwickeln sie so häufig Süchte? Und letztendlich das Glück und die Freiheit, wenn man selbst endlich dazu steht und sich und auch anderen sagen kann: „Nein, ich bin nicht faul und schwach! Ich brauche mich nicht zu schämen! Ich bin krank! Ich habe eine Depression und mir geht es nicht gut! Ich glaube, ich werde mir einen Vorrat von diesem Buch zulegen und immer den Freunden, Kollegen oder Familienmitgliedern schenken, die meinen, dass ich mich nicht so anstellen solle. Ein wirklich empfehlenswertes Buch, was ich gerade in einer eigenen schlechten Phase gelesen habe. Und es hat mir geholfen, mich nicht mehr zu schämen, sondern endlich klar zu erkennen, dass es wirklich eine Krankheit ist und keine Anstellerei. Ich danke dem Autoren sehr für diese wichtige und gut zu lesende Buch!

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    01.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    sehr heilsam

    Obwohl meine Burnouts nun schon einige Jahre her sind, hat mir dieses Buch aktuell immer noch ein wenig geholfen. Zu sehen, dass es auch anderen Menschen so geht, wie einem selbst. Ähnliche Gedankengänge nachvollziehen sehen zu können. Ich finde dieses Buch unfassbar heilsam und bin sehr dankbar, es entdeckt zu haben. Danke für den Mut, den dieses Buch macht und den der Autor aufgebracht hat, um es zu schreiben. Klare Empfehlung für Menschen mit und ohne Depressions-Erfahrungen.

  • Lesefuchs - Bücher mit Herz

    aus Bargteheide

    5/5

    23.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Toll für Betroffene und Interessierte

    Bei diesem Buch bin ich erst einmal über den Titel gestolpert, habe dann den Klappentext gelesen und musste das Buch haben. Erst später ist mir aufgefallen, dass Till Raether mir sonst als Krimi-Autor bekannt ist. Nachdem ich das Buch nun durchgelesen habe, muss ich sagen, dass Till Raether das niedergeschrieben hat, was ich so klar nicht hätte in Worte fassen können. Dazu muss man sagen, dass ich selbst eine Betroffene bin. Allein schon im ersten Kapitel ging es mir so, dass ich sechs Textstellen markiert habe, weil ich nur dachte „Ja, genauso ist es.“, „Endlich habe ich Worte dafür.“ und „So werden es auch meine Freunde und Familie verstehen, wie es mir geht.“. Bereits nach diesem ersten Kapitel war ich also von dem Buch begeistert. Endlich einmal eine betroffene Seele, die genau beschreibt, wie es ihr ergangen ist und noch geht. Es ist ein sehr persönliches Buch des Autors, der vorab allerdings schon einmal Aspekte des Themas in zwei Kolumnen bei der Frauen-Zeitschrift „Brigitte“ und in der „Süddeutschen Zeitung“ untergebracht hat. Er erzählt seine Erfahrungen so, dass jeder es nachvollziehen kann, was für Kämpfe Betroffene mit sich ausfechten, bis sie endlich einsehen, dass sie depressiv, also krank sind. Der Autor hat das Buch sehr gut aufgeteilt. Nach der Einführung geht es um die Hilflosigkeit, die man fühlt, dann darum, ob man sich wirklich nur zusammenreißen muss, oder ob man etwa als Schwächling dastehen will. Warum sind Menschen mit Depressionen so gern genommene Angestellte? (Natürlich nur, solange sie nicht zusammenbrechen.) Warum brauchen sie so viel Anerkennung und warum schämen sie sich oftmals? Wer kann ihnen wie helfen. Wie erzählt man es seinen Kindern. Was für merkwürdige Dinge helfen Depressiven über schwierige Zeiten hinweg und warum entwickeln sie so häufig Süchte? Und letztendlich das Glück und die Freiheit, wenn man selbst endlich dazu steht und sich und auch anderen sagen kann: „Nein, ich bin nicht faul und schwach! Ich brauche mich nicht zu schämen! Ich bin krank! Ich habe eine Depression und mir geht es nicht gut! Ich glaube, ich werde mir einen Vorrat von diesem Buch zulegen und immer den Freunden, Kollegen oder Familienmitgliedern schenken, die meinen, dass ich mich nicht so anstellen solle. Ein wirklich empfehlenswertes Buch, was ich gerade in einer eigenen schlechten Phase gelesen habe. Und es mir geholfen, mich nicht mehr zu schämen, sondern endlich klar zu erkennen, dass es wirklich eine Krankheit ist und keine Anstellerei. Ich danke dem Autoren sehr für diese wichtige und gut zu lesende Buch!

  • Bewertung

    4/5

    13.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein unglaublich interessantes...

    Ein unglaublich interessantes Buch über leichte/mittlere und hochfunktionale Depression und Dysthymie. Till Raether hat hier auf unterhaltsame Art ein schweres Thema aufgegriffen! Ein Muss, nicht nur für Menschen mit Depressions-Erfahrungen, sondern auch für deren Angehörige!

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Bewertungen (8)

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