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Band 6

Die Wölfe vor den Toren Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Ein Fall für Serafina
23

10,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.12.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3,2 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00182-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein historischer Krimi, der locker geschrieben und spannend aufgebaut ist. Schade, wenn Sie (...) Serafina erst bei ihrem sechsten Fall kennenlernen. ("Saarländischer Rundfunk")
Serafina ist zurück. Astrid Fritz lässt die Armenapothekerin aus Freiburg in ihrem neuen historischen Roman „Die Wölfe vor den Toren“ wieder ermitteln. ("Hellweger Anzeiger")
Auch diesmal gelingt es Autorin Astrid Fritz, von der ersten Seite den Spannungsbogen zu erzeugen, der bis zum Ende hält. Sehr lesenswert. ("Ruhr Nachrichten")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.12.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3,2 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00182-6

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    07.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gut gelungen!

    Das Buch ist wieder so herrlich historisch recherchiert und spannend bis zur letzten Seite, ein Genuss! Dabei kann man sich so gut vom Alltag ablenken. Gerne mehr davon!

  • bolie

    aus Langscheid

    5/5

    07.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Im Februar 1418 geschehen in…

    Im Februar 1418 geschehen in einem kleinen Dorf Nahe Freiburg abscheuliche Dinge. Ein kleiner Junge wird von Wölfen getötet. Die Tiere leiden unter der extremen Kälte und nähern sich immer mehr den Dörfern und Städten. Sie hoffen auf Nahrung und sollten sie sogar Menschen anfallen? Die Angst geht um und der Ruf nach Jagd auf die Wölfe wird immer lauter. Als dann auch noch eine weitere Leiche gefunden wird, da ist es mit der Ruhe in Würi vorbei. Jedoch hegen sowohl Serafina, die Armenapothekerin, sowie ihr Mann, der Stadtarzt Achaz, Zweifel an der These vom Morden der Wölfe. Serafina ermittelt schon im sechsten Band und der Erfolg ist ungebrochen. Es war das erste Buch über die sympathische Apothekerin und ich konnte der Geschichte auch ohne Vorkenntnisse gut folgen. Mir gefielen die vielen Fakten, welche Astrid Fritz in die Story einbaute. Das Leben zur damaligen Zeit, wird bildhaft beschrieben. Die Armut der Menschen, ihr Aberglaube und das Fehlen von Bildung zum Beispiel. Aber auch das Achten auf die verschiedenen Mondphasen, die Wirkung einiger Kräuter sowie der Kampf von Frauen um Anerkennung, gehören dazu. Die Spannung beginnt sofort am Anfang des Krimis und setzt sich während der gesamten Erzählung fort. Nein, bis zum Schluss kam mir nicht in den Sinn, wer die beiden Opfer tötete. Aber nicht nur der Nervenkitzel beeindruckte mich. Auch die Beschreibung von Orten der Verbrechen und Häusern der Akteure, sah ich vor mir. Ja, es waren die bekannten „Bilder im Kopf“ beziehungsweise das „Kopfkino“, welches mir imponierte. Fünf Sterne plus und eine Leseempfehlung gebe ich sehr gerne.

  • Bewertung

    aus Nürnberg

    5/5

    02.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Großartiges Buch

    Ich habe alle Teile der Reihe gelesen. Ich liebe einfach diese Bücher. Es ist meine absolute Lieblingsreihe. Immer spannend. Dieser Band ist bis jetzt mein Lieblingsband, vor allem das Ende ist wie immer schön. Freue mich schon sehr auf den nächsten Band

  • Celebra

    aus Karlsruhe

    5/5

    02.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    "Wer hat Angst vorm bösen Wolf?"

    "Die Wölfe vor den Toren- ein Fall für Serafina" von Astrid Fritz war mein erster Ausflug ins mittelalterliche Freiburg an der Seite der Stadtarztgattin Serafina. Hier handelt es sich um den 6. Teil. Die ersten 5. Teile habe ich noch nicht gelesen, was dem Lesevergnügen aber nicht im Wege stand. Die Beschreibungen sind sehr bildhaft und die Sprache passend zum Zeitalter. Wir wandeln durch die Straßen Freiburgs, besuchen Badhäuser, Mühlen und Märkte und lernen Land und Leute kennen. Natürlich hat Serafina eine Vergangenheit, sie war nicht immer die Frau eines Arztes. Nebenbei erfahren wir so einiges über ihr Leben und ihre Vergangenheit, was mich stark verleitet die Vorgeschichte auch noch zu lesen. Serafina ist für mich ein durchweg starker und positiver Charakter, die durch ihre Kombinations- und Auffassungsgabe schnell in brenzlige Situationen stolpert und davon gibt es so einige. Gleich zu Beginn des Buches überschlagen sich die Ereignisse. Es ist ein kalter rauer Winter der viele Entbehrungen mit sich bringt und die Wölfe vor die Tore der Stadt drängt. Angst geht um, die sich mehrt als ein "Wolfsopfer" gefunden wird. Nicht nur der gerufenen Stadtarzt und Mann von Serafina ist schockiert. Doch der kleine junge bleibt nicht das einzige Opfer und bald verbreitet sich Panik in der Würi, dem Dorf direkt vor den Stadtmauern. Ein durchweg spannendes Abenteuer, welches zum Miträtseln und Bangen einlädt. Kurzweilig, lehrreich und viel zu schnell zu Ende!

  • Rebecca K.

    5/5

    02.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    War der Wolf der Täter?

    Der Winter im Jahr 1418 ist eisig kalt so auch in Freiburg, die Menschen aber auch die Tiere leiden unter der Kälte. Als dann nachts auch noch Wölfe aus den Wäldern Schafe reißen und im Dorf Würi ein Kind das Opfer der Wölfe wird begehren die Menschen auf. Es gehen Spukgeschichten über Werwölfe um. Dann stirbt auch noch die Heilerin Mia, wie es heißt auch durch die Wölfe. Doch der Armenapothekerin Serafina und ihrem Mann dem Stadtarzt Achaz kommen Zweifel ob es wirklich Wölfe waren. Allerdings stoßen sie in der Würi auf eine Mauer des Schweigens. Obwohl dies schon der 6. Band der Reihe um die Armenapothekerin Serafina und ihrem Mann Achaz ist, muss ich gestehen dieser Reihe noch nicht begegnet zu sein. Da ich aber einige Jahre grundsätzlich zu Silvester die Bücher von Astrid Fritz gelesen habe war ich doch sehr neugierig und habe voller Vorfreude zu lesen begonnen. Mir war klar, dass der Einstieg vielleicht nicht ganz so leicht sein könnte so völlig ohne Vorkenntnisse der anderen Bände aber ich war sofort völlig eingetaucht in die Geschichte und hatte das Buch viel zu schnell gelesen gehabt. Obwohl ich das Buch als Historischen Roman bezeichnen würde, so ist es auch ein Krimi der aber sehr unterhaltsam erzählt wird ohne zu brutal zu werden. Der gesamte Roman wird von beiden Erzählsträngen von Serafina und Achaz erzählt und durch die Gespräche die sie mit anderen Figuren führen ergibt dann alles zusammen ein völlig rundes und auch stimmiges Bild für den Leser bzw. die Leserin. Den Handlungsverlauf empfand ich als sehr gut durchstrukturiert und mir ist es nie schwer gefallen auch nach einer Lesepause mich wieder in die Handlung einzufinden. Auch konnte ich die Entscheidungen die im Verlauf der Geschichte getroffen wurden immer völlig problemlos nachvollziehen. Da auch der Spannungsbogen bis zum Schluss immer straff gespannt war, empfand ich die Lektüre nie als langweilig oder gar langatmig im Gegenteil ich habe auch gerätselt wie wohl alles zusammenhängt und wer hier Tot durch Wolfsbiss vorgibt um Menschen zu ermorden. Ich muss gestehen, dass ich beim Thema Wolf etwas geteilter Meinung bin, hier an der Nordsee hat ein Wolf mehrere Schafherden angegriffen trotz Schutzzaun auch wurde er mehr als einmal in Menschennähe gesichtet so wie er auch hier in unmittelbarer Nähe durch Gärten gelaufen ist. Zum einen finde ich es gut die Tiere wieder anzusiedeln, aber auf der anderen Seite sollte man auch diejenigen schützen die durch einen Wolf in ihrer Lebensgrundlage gestört werden. Schon allein deshalb war ich auch neugierig wie es damals mit den Wölfen war. Da es zu Beginn des Romans ein Personenregister gibt, ist es mir sehr leicht gefallen alle Figuren richtig zuzuordnen und sie mir anhand der Personenbeschreibungen vor dem inneren Auge entstehen zu lassen. Auch die Handlungsorte empfand ich als sehr gut beschrieben und so ist es mir sehr leicht gefallen mir diese während des Lesens vorzustellen. Ich weiß jetzt schon, dass ich mein Lesedefizit welches ich bei dieser Reihe habe aufarbeiten werde also sprich mir die anderen Teile so nach und nach besorgen werde. Alles in allem hat mir dieses Buch von Astrid Fritz wirklich sehr gut gefallen und deshalb vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne.

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