Produktbild: Mühlviertler Grab
Band 3

Mühlviertler Grab Kriminalroman

4

11,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3706

Erscheinungsdatum

08.07.2020

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1937 KB

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839266069

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

3706

Erscheinungsdatum

08.07.2020

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1937 KB

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839266069

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Mühlviertler Grab - bereits mit Sehnsucht erwartet :-)

Bewertung am 22.07.2020

Bewertungsnummer: 1354219

Bewertet: eBook (ePUB)

Endlich ist der 3. Band der Serie erschienen: "Mühlviertler Grab" spielt in St. Oswald bei Freistadt und ist wie die ersten beiden Bände eine kurzweilige, unterhaltsame und spannende Lektüre. Kein Thriller, aber eine lebendige Kriminalgeschichte. Die Figuren sind glaubwürdig gezeichnet und Chefinspektor Oskar Stern ist so angenehm "normal". Neben dem Kriminalfall spielt sich auch privat wieder einiges ab, ich sag nur ein Wort: Katze! Katzenfreunde werden auf ihre Kosten kommen. Von mir gibt es eine klar Leseempfehlung!

Mühlviertler Grab - bereits mit Sehnsucht erwartet :-)

Bewertung am 22.07.2020
Bewertungsnummer: 1354219
Bewertet: eBook (ePUB)

Endlich ist der 3. Band der Serie erschienen: "Mühlviertler Grab" spielt in St. Oswald bei Freistadt und ist wie die ersten beiden Bände eine kurzweilige, unterhaltsame und spannende Lektüre. Kein Thriller, aber eine lebendige Kriminalgeschichte. Die Figuren sind glaubwürdig gezeichnet und Chefinspektor Oskar Stern ist so angenehm "normal". Neben dem Kriminalfall spielt sich auch privat wieder einiges ab, ich sag nur ein Wort: Katze! Katzenfreunde werden auf ihre Kosten kommen. Von mir gibt es eine klar Leseempfehlung!

Hat mich gut unterhalten

Gertie G. aus Wien am 26.07.2020

Bewertungsnummer: 1355763

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist meine erste Begegnung mit Chefinspektor Oskar Stern, obwohl es bereits zwei Vorgänger gibt. Wie konnte mir dieser Ermittler bisher durch die Lappen gehen? Sei es wie es sei - schauen wir einmal worum es geht: Innerhalb von wenigen Tagen werden auf dem St. Oswalder Friedhof zwei männliche Leichen in einer Art „Büßerstellung“ auf dem Grab der vor einem Jahr tödlich verunglückten Paula Eckinger gefunden. Einmal könnte ja Zufall sein, aber zweimal? Und, welcher Kriminalist glaubt schon an Zufälle? Haben die beiden Toten etwas mit dem Autounfall bei dem Paula starb, etwas zu tun? Es soll ja dem Fahrer, Paulas Ehemann, ein SUV entgegen gekommen sein, der in zu dem fatalen Ausweichmanöver gezwungen hat, der Paula ins Grab und ihn persönlich in den Rollstuhl katapultiert hat. Oskar Stern und sein Team gehen allen möglichen und unmöglichen Spuren nach. Obwohl der Chefinspektor seinen Leuten immer predigt, nur Zahlen, Daten und Fakten hätte Bestand, hört er selbst gerne auf sein Bauchgefühl und das nicht nur dann, wenn sein Magen vor Hunger knurrt. So verbeißt sich der Chef ein wenig in den Eckinger und findet heraus, dass - nein das verrate ich jetzt nicht. Meine Meinung: Dieser Regionalkrimi spielt in der Nähe von Freistadt, einem malerischen Städtchen in Oberösterreich. Die Leute des Mühlviertels werden oft missverstanden und als „Sturschädel“ verunglimpft. Nein, alles nicht wahr. Aber, man wird doch auf seiner Meinung beharren dürfen, oder? In diesem Krimi lernen wird die gute und deftige Hausmannkost kennen, der Oskar Stern so gerne zuspricht. Ach ja, und das Mühlviertler Bier bitte nicht vergessen. Dass Stern auch eine andere, eine weiche Seite hat, zeigt sich unter anderem, dass er sich um die Zukunft zweier Teammitglieder sorgt, die demnächst den Stand der Ehe eingehen wollen, und deswegen aus dienstrechtlichen Gründen, einer der beiden das LKA Oberösterreich verlassen muss. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten, denn wenig ist, wie es scheint. Mir hat der Ausflug ins Mühlviertel gefallen. Der Krimi taugt so richtig zum Entspannen nach einer ausgiebigen Wanderung durch die hügelige Landschaft. Bei einem Krügel Bier (= großes Bier, 0,5 l) und einem zünftigen Mostbratl, lassen sich Urlaub und Krimi wahrlich genießen. Fazit: Die beiden Vorgänger „Mühlviertler Blut-1“ und „Mühlviertler Rache-2“ warten schon darauf, gelesen zu werden. Gerne gebe ich diesem ersten Rendezvous mit Oskar Stern 5 Sterne.

Hat mich gut unterhalten

Gertie G. aus Wien am 26.07.2020
Bewertungsnummer: 1355763
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist meine erste Begegnung mit Chefinspektor Oskar Stern, obwohl es bereits zwei Vorgänger gibt. Wie konnte mir dieser Ermittler bisher durch die Lappen gehen? Sei es wie es sei - schauen wir einmal worum es geht: Innerhalb von wenigen Tagen werden auf dem St. Oswalder Friedhof zwei männliche Leichen in einer Art „Büßerstellung“ auf dem Grab der vor einem Jahr tödlich verunglückten Paula Eckinger gefunden. Einmal könnte ja Zufall sein, aber zweimal? Und, welcher Kriminalist glaubt schon an Zufälle? Haben die beiden Toten etwas mit dem Autounfall bei dem Paula starb, etwas zu tun? Es soll ja dem Fahrer, Paulas Ehemann, ein SUV entgegen gekommen sein, der in zu dem fatalen Ausweichmanöver gezwungen hat, der Paula ins Grab und ihn persönlich in den Rollstuhl katapultiert hat. Oskar Stern und sein Team gehen allen möglichen und unmöglichen Spuren nach. Obwohl der Chefinspektor seinen Leuten immer predigt, nur Zahlen, Daten und Fakten hätte Bestand, hört er selbst gerne auf sein Bauchgefühl und das nicht nur dann, wenn sein Magen vor Hunger knurrt. So verbeißt sich der Chef ein wenig in den Eckinger und findet heraus, dass - nein das verrate ich jetzt nicht. Meine Meinung: Dieser Regionalkrimi spielt in der Nähe von Freistadt, einem malerischen Städtchen in Oberösterreich. Die Leute des Mühlviertels werden oft missverstanden und als „Sturschädel“ verunglimpft. Nein, alles nicht wahr. Aber, man wird doch auf seiner Meinung beharren dürfen, oder? In diesem Krimi lernen wird die gute und deftige Hausmannkost kennen, der Oskar Stern so gerne zuspricht. Ach ja, und das Mühlviertler Bier bitte nicht vergessen. Dass Stern auch eine andere, eine weiche Seite hat, zeigt sich unter anderem, dass er sich um die Zukunft zweier Teammitglieder sorgt, die demnächst den Stand der Ehe eingehen wollen, und deswegen aus dienstrechtlichen Gründen, einer der beiden das LKA Oberösterreich verlassen muss. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten, denn wenig ist, wie es scheint. Mir hat der Ausflug ins Mühlviertel gefallen. Der Krimi taugt so richtig zum Entspannen nach einer ausgiebigen Wanderung durch die hügelige Landschaft. Bei einem Krügel Bier (= großes Bier, 0,5 l) und einem zünftigen Mostbratl, lassen sich Urlaub und Krimi wahrlich genießen. Fazit: Die beiden Vorgänger „Mühlviertler Blut-1“ und „Mühlviertler Rache-2“ warten schon darauf, gelesen zu werden. Gerne gebe ich diesem ersten Rendezvous mit Oskar Stern 5 Sterne.

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Mühlviertler Grab

von Eva Reichl

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