Produktbild: Mord mit verteilten Rollen
Band 29

Mord mit verteilten Rollen Ein Fall für Poirot

5

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.10.2020

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

737 KB

Übersetzt von

Michael Mundhenk

Sprache

Deutsch

EAN

9783455008104

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

07.10.2020

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

737 KB

Übersetzt von

Michael Mundhenk

Sprache

Deutsch

EAN

9783455008104

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Sandra Stoye

    aus Mühlhausen

    5/5

    12.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auch unter Wiedersehen mit Mrs Oliver

    Agatha Christie hält. Ich liebe Agatha Christie! Ihre Art wie sie Poirot oder auch das Pendant dazu Miss Marple in Erscheinung treten lässt, zwei schrullige Personen die Morde aufklären, auf ihre ganz eigene Art und Weise. Das Buch selbst ist eben typisch Agatha Christie, ein Kriminalroman aus England, wunderbar detailgetreu geschrieben. Ein Poirot Roman der Agatha Christie typisch am Ende einen ganz anderen Mörder präsentiert, als man als Leser selbst glaubt bzw durch die ganzen Beweise und Indizien annehmen würde.

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    17.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Hercule Poirot und Ariadne…

    Hercule Poirot und Ariadne Oliver ermitteln: brilliant, spannend und unterhaltsam mit Charme und in einer imposanten Kulisse. Inhalt: Die Schriftstellerin Ariadne Oliver hat sich bereit erklärt, anlässlich eine Gartenfestes auf Nesse House ein Mörderspiel zu organisieren. Zwar entsteht aufgrund ihrer blühenden Fantasie rasch ein verzweigtes und undurchsichtiges Gebilde mit Täter, Motiv und Schauplatz des Verbrechens, dennoch wendet sie sich hilfesuchend an Hercule Poirot. Wie sehr von Nutzen die Anwesenheit eines brillanten Kopfes ist, zeigt sich schon bald, denn aus dem harmlosen Rollenspiel wird plötzlich tödlicher Ernst, als die kleine Marlene, die das Opfer "spielen" soll, tatsächlich ermordet aufgefunden wird. Welche tragischen Ereignisse und Familiengeheimnisse verbergen sich dahinter? Mein Eindruck: Dies ist der dreißigste Fall für Hercule Poirot. Dank des Vorwort (verfasst anlässlich der britischen Neuausgabe im Jahr 2014) erfährt man, dass Agatha Christie ein reales Anwesen als Vorlage für ihr mörderisches Rollenspiel gewählt hat. Das Haus, in dem der Roman spielt, ist nämlich Christies eigenes in Devon: Greenway House in Greenway Estate. Fans der Hercule Poirot Serie mit David Suchet in der Hauptrolle konnten es darin bereits bewundern. Die Kulisse wird derart detailliert beschrieben, dass man sie tatsächlich vor Augen hat. Der Originaltitel "Dead Man's Folly" gibt übrigens einen zusätzlichen Fingerzeig, worauf zu achten ist. Bei Agatha Christie Krimis lohnt sich immer ein Blick auf die Original- bzw. Alternativtitel. Wie bei den meisten Agatha Christie Krimis tappt man auch in diesem Mordfall als Leser lange Zeit, vielleicht sogar bis zum Schluss im Dunkeln: zahlreiche Verdächtige und falsche Fährten, die zu Spekulationen anregen, und am Ende wird die unerwartete Auflösung präsentiert. Der Fokus aber liegt wie so oft auf den detailliert entworfenen Charakteren, der Kluft zwischen der gehobenen Gesellschaft und deren Bediensteten. Hercule Poirot besticht und überzeugt durch seine geniale Kombinationsgabe. Die (charmante) Arroganz und Ordnungsliebe sorgen auch in diesem Kriminalfall für Unterhaltung. Ariadne Oliver bildet das perfekte Gegenstück zum peniblen Poirot: etwas unkonzentriert, chaotisch und wahnsinnig impulsiv und kreativ. Sie trägt ihr Herz auf der Zunge und ist ein schwieriger Charakter, eine Person, die man liebt oder hasst. In diesem Fall allerdings ist ihre Rolle unverzichtbar. Wer englische Kriminalromane im klassischen Whodunit-Stil schätzt, wird an diesem kniffligen Fall und den abwechslungsreichen Charakteren seine Freude haben. Fazit: "Mord mit verteilten Rollen" hat alles, was man von einem Krimi erwartet: interessante und vielseitige Charaktere, eine imposante Kulisse und ein fesselnder und unterhaltsamer Plot, spannend bis zum Finale! Für mich einer der besten Agatha-Christie-Krimis. ... Rezensiertes Buch: "Mord mit verteilten Rollen" aus dem Jahr 2020 inkl. Vorwort anlässlich der britischen Neuausgabe 2014 Hinweis: Auch erschienen unter dem Titel "Wiedersehen mit Mrs. Oliver"

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    17.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Hercule Poirot und Ariadne Oliver ermitteln: brilliant, spannend und unterhaltsam mit Charme und in einer imposanten Kulisse.

    Inhalt: Die Schriftstellerin Ariadne Oliver hat sich bereit erklärt, anlässlich eine Gartenfestes auf Nesse House ein Mörderspiel zu organisieren. Zwar entsteht aufgrund ihrer blühenden Fantasie rasch ein verzweigtes und undurchsichtiges Gebilde mit Täter, Motiv und Schauplatz des Verbrechens, dennoch wendet sie sich hilfesuchend an Hercule Poirot. Wie sehr von Nutzen die Anwesenheit eines brillanten Kopfes ist, zeigt sich schon bald, denn aus dem harmlosen Rollenspiel wird plötzlich tödlicher Ernst, als die kleine Marlene, die das Opfer "spielen" soll, tatsächlich ermordet aufgefunden wird. Welche tragischen Ereignisse und Familiengeheimnisse verbergen sich dahinter? Mein Eindruck: Dies ist der dreißigste Fall für Hercule Poirot. Dank des Vorwort (verfasst anlässlich der britischen Neuausgabe im Jahr 2014) erfährt man, dass Agatha Christie ein reales Anwesen als Vorlage für ihr mörderisches Rollenspiel gewählt hat. Das Haus, in dem der Roman spielt, ist nämlich Christies eigenes in Devon: Greenway House in Greenway Estate. Fans der Hercule Poirot Serie mit David Suchet in der Hauptrolle konnten es darin bereits bewundern. Die Kulisse wird derart detailliert beschrieben, dass man sie tatsächlich vor Augen hat. Der Originaltitel "Dead Man's Folly" gibt übrigens einen zusätzlichen Fingerzeig, worauf zu achten ist. Bei Agatha Christie Krimis lohnt sich immer ein Blick auf die Original- bzw. Alternativtitel. Wie bei den meisten Agatha Christie Krimis tappt man auch in diesem Mordfall als Leser lange Zeit, vielleicht sogar bis zum Schluss im Dunkeln: zahlreiche Verdächtige und falsche Fährten, die zu Spekulationen anregen, und am Ende wird die unerwartete Auflösung präsentiert. Der Fokus aber liegt wie so oft auf den detailliert entworfenen Charakteren, der Kluft zwischen der gehobenen Gesellschaft und deren Bediensteten. Hercule Poirot besticht und überzeugt durch seine geniale Kombinationsgabe. Die (charmante) Arroganz und Ordnungsliebe sorgen auch in diesem Kriminalfall für Unterhaltung. Ariadne Oliver bildet das perfekte Gegenstück zum peniblen Poirot: etwas unkonzentriert, chaotisch und wahnsinnig impulsiv und kreativ. Sie trägt ihr Herz auf der Zunge und ist ein schwieriger Charakter, eine Person, die man liebt oder hasst. In diesem Fall allerdings ist ihre Rolle unverzichtbar. Wer englische Kriminalromane im klassischen Whodunit-Stil schätzt, wird an diesem kniffligen Fall und den abwechslungsreichen Charakteren seine Freude haben. Fazit: "Mord mit verteilten Rollen" hat alles, was man von einem Krimi erwartet: interessante und vielseitige Charaktere, eine imposante Kulisse und ein fesselnder und unterhaltsamer Plot, spannend bis zum Finale! Für mich einer der besten Agatha-Christie-Krimis. ... Rezensiertes Buch: "Mord mit verteilten Rollen" aus dem Jahr 2020 inkl. Vorwort anlässlich der britischen Neuausgabe 2014 Hinweis: Auch erschienen unter dem Titel "Wiedersehen mit Mrs. Oliver"

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    21.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Whodunit der Spitzenklasse

    Die Whodunit-Krimis der Queen of Crime erfreuen sich auch 40 Jahre nach ihrem Ableben großer Beliebtheit. Woran das liegt? Vor allem an den herrlichen Charakteren, der spannender Handlung und dem besonderen Aufbau ihrer Romane. So ist auch "Mord mit verteilten Rollen" ein ganz besonderer Krimi der höchste Unterhaltung verspricht. In diesem Hercule-Poirot-Roman trifft der belgische Detektiv auf seine Bekannte Ariadne Oliver, Schriftstellerin und Mitorganisatorin einer Mörderjagd bei einer Gartenparty. Doch dann verläuft die Mörderjagd ganz anders als gedacht: das Mädchen, dass das erste Opfer spielen soll wird tatsächlich ermordet. Für Hercule Poirot beginnen somit die Nachforschungen, denn wer hatte ein Interesse daran die junge Frau umzubringen? Während des Falls wird klar: Nichts ist wie es scheint und Geheimnisse gibt es mehr als genug. Ich muss sagen das ich ein Faible für die Krimis von Agatha Christie habe und ich diesen Roman voller Vorfreude nahezu verschlungen habe. "Mord mit verteilten Rollen" ist ein spannender Krimi und gehört für mich zu den besten der Whodunit-Romane. Die gemeinsamen Fälle von Hercule Poirot und Ariadne Oliver haben ohnehin ihren ganz eigenen Charme. Wer ruhige Kriminalromane mag, die Werke Agatha Christies schätzt und englischen Krimis nicht widerstehen kann, der wird mit "Mord mit verteilten Rollen" einen ganz besonderen unterhaltsamen Krimi finden.

  • Klaus

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderische Gartenparty

    Hercule Poirot bekommt einen unerwarteten Anruf von seiner Bekannten, der Kriminalschriftstellerin Ariadne Oliver. Diese ist gerade auf einem Landgut zu Gast und soll dort während eines Sommerfestes eine Mörderparty zur Belustigung der Gäste organisieren. Sie bittet Poirot am Telefon um sein Kommen und da dieser sich gerade wiedereinmal langweilt, fährt er nach Nasse House, dort angekommen weiß er nicht wirklich, warum Mrs. Oliver ihn unbedingt dort haben wollte, als aber kurz darauf ein Mord geschieht, zeigt sich einmal mehr, dass Poirot zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Das Buch, das hier den Titel “Mord mit verteilten Rollen” trägt, ist auch als “Wiedersehen mit Mrs. Oliver” zu finden. In dieser Version habe ich es gelesen. Die Figur der Ariadne Oliver, die manchmal doch recht anstrengend sein kann, tritt hier aber so wenig in Erscheinung, dass ich die Namensgebung eher nicht so gelungen finde. “Mord mit verteilten Rollen” trifft es da, rückblickend gesehen wesentlich besser, noch besser allerdings ist der englische Originaltitel. Ich frage mich da ja sowieso manchmal, warum die Originaltitel oft so verwirrend, oder unpassend übersetzt werden. Direkt zu Beginn des Buches lernt man, ganz in Agatha Christies Manier, alle wichtigen Figuren kennen und es gibt schon direkt die ersten Hinweise, denen man natürlich in diesem Stadium des Buches eher wenig Bedeutung beimisst. Generell weiß man bei A.C. ja eh nie, was wichtig und was eine falsche Fährte ist, deshalb muss man schon ziemlich aufmerksam sein beim Lesen. Trotzdem hilft einem das am Ende aber meist auch nicht viel bei der Lösung. In diesem Fall tummeln sich eine Vielzahl an Figuren im Herrenhaus und auf besagtem Gartenfest kommen noch unzählige dazu, so dass es nicht an Verdächtigen mangelt. Hier den Überblick zu behalten ist da nicht einfach und zum Glück wird die Polizei bei ihren Ermittlungen durch Poirot unterstützt. Doch auch dessen kleine graue Zellen kommen diesesmal eher schleppend voran und die Suche nach dem Mörder gestaltet sich eher zäh und langwierig. Natürlich wird der Fall am Ende in gewohnter Weise aufgelöst, final passt dann plötzlich auch jedes Puzzleteil an seinen Platz, nach wirklicher Plausibilität sollte man aber eher nicht suchen. Dieser Poirot ist eindeutig einer von A.Cˋs eher ruhigeren, viele Figuren, viele Nebenschauplätze, viel typisch englisches zum schmunzeln. Miträtseln ist natürlich möglich, innerhalb unserer A.C. Lesegruppe wurde aufs Wildeste Spekuliert, der Wahrheit nahegekommen sind wir dabei aber eher nicht. Gelesen habe ich den Krimi natürlich trotzdem gerne, für A.C. Neulinge würde ich ihn aber eher nicht empfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (5)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Mord mit verteilten Rollen