Business Model Canvas am Beispiel des Schulministeriums des Landes NRW
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.05.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
1241 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346159427
Jedes Unternehmen verfügt über ein eigenes Geschäftsmodell. Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob dieses bewusst gewählt oder lediglich implizit vorhanden ist. Entscheidend ist, dass die Unternehmensleitung sich mit dem Zweck und der Veränderung der Unternehmung kritisch auseinandersetzt. Organisationen des öffentlichen Sektors stehen heutzutage vielfältigen und komplexen Tätigkeitsfeldern und Beziehungsstrukturen gegenüber. Als Behörden, Ämter und Regierungsbetriebe etc. sind diese weitgehend in ein hoheitliches Handlungsgeflecht eingebunden und hierbei als solche gefordert, ihrem Auftrag entsprechend Rechte für die Bürgerinnen und Bürger und auch als Ansprüche ihm gegenüber umzusetzen. Sie fungieren zum Teil als unternehmensähnliche Betriebe, wobei sie jedoch eingebunden in Wettbewerb und Konkurrenz auch untereinander agieren.
Die Fähigkeit von Unternehmen und Organisationen ein funktionierendes Geschäftsmodell zu entwickeln, ist in der heutigen Zeit eine Kernvoraussetzung, um langfristig am Markt zu bestehen und sich von der Konkurrenz abzuheben. Die meisten Vorbilder kommen aus den USA: Amazon, Apple, Alibaba, Google oder Salesforce. In Europa hingegen, gibt es wenige Wirtschaftsvertreter, die ihre Geschäftsmodelle erfolgreich initiiert haben (vgl. dazu Nestlé oder Hilti). Im Zuge der digitalen Transformation ist eine Ausarbeitung eines Geschäftsmodells der Unternehmen von immenser Bedeutung. Aufgrund dieser Digitalisierungen ergeben sich auch für den öffentlichen Dienst viele Chancen, aber auch Risiken. Hierbei soll das E-Government Gesetz genannt sein, welches den Einsatz von Informationstechnologien im öffentlichen Bereich vorschreibt und mit dem neuartige Formen einer prozessorientierten Organisation möglich werden. Die Idee dahinter ist u.a., dass die Bürgerinnen und Bürger Zugriff auf ihre öffentlichen Daten haben sollen und auch Lieferanten und Kunden Arbeitsschritte übernehmen.
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