Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Grillparzerkomplott
Band 13

Grillparzerkomplott Wiener Kaffeehauskrimi

2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

35456

Erscheinungsdatum

08.07.2020

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

282 (Printausgabe)

Auflage

2020

Sprache

Deutsch

EAN

9783839265826

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

35456

Erscheinungsdatum

08.07.2020

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

282 (Printausgabe)

Auflage

2020

Sprache

Deutsch

EAN

9783839265826

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Oberkellner Leopold ist doppelter Mission

Gertie G. aus Wien am 04.08.2020

Bewertungsnummer: 1359929

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Autor Hermann Bauer lässt seinen Oberkellner Leopold W. Hofer nun schon zum 13. Mal ermitteln. Diesmal ist er quasi in offizieller Mission unterwegs, denn sein Freund, Oberinspektor Juricek, ersucht den vifen Oberkellner Augen und Ohren offen zu halten und zwar nicht nur in seiner üblichen Wirkungsstätte dem Café Heller in Floridsdorf, sondern auch im altehrwürdigen Café Schopenhauer in Währing. Was gibt es zu ermitteln? Katja Winkler, eine ehemalige Schauspielerin und Stammgast im Cafè Schopenhauer wird ermordet aufgefunden und der Tat dringend verdächtig ist Leopolds Protegé David Panozzo. Während sich Ober Leopold noch mit fehlenden Beweisen für Davids Unschuld herumschlägt, stirbt eine weitere ehemalige Schauspielerin Selbstmord oder noch ein Mord? Und warum stolpert er ständig über den Namen des österreichischen Beamten und Staatsdichters Franz Grillparzer? Warum tauschen der Ex-Mann und ein hartnäckiger Verehrer der Ermordeten, Kassiber im Kaffeehaus aus? Rätsel über Rätsel, die Leopold dazu veranlassen, seine Tochter und seinen/ihren Freund Korber in die Ermittlungen einzubeziehen. Meine Meinung: Hermann Bauer gelingt es wieder vortrefflich, die Kaffeehauskultur Wiens einzufangen. Sei es durch die Beschreibung des manchmal unterwürfig oder grantelnd erscheinenden (männlichen) Servierpersonals oder durch das besondere Lokalkolorit. Man beachte, das Café Schopenhauer (1180 Wien, Staudgasse 1) gibt es wirklich, das Heller ist eine Erfindung. Oberkellner Leopold (und damit auch Oberinspektor Juricek) kann wieder auf sein bewährtes Team aus Hobby-Ermittlern zurückgreifen. Fazit: Wieder ein gelungener Kaffeehauskrimi aus der Feder von Hermann Bauer, über den auch geschmunzelt werden darf. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

Oberkellner Leopold ist doppelter Mission

Gertie G. aus Wien am 04.08.2020
Bewertungsnummer: 1359929
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Autor Hermann Bauer lässt seinen Oberkellner Leopold W. Hofer nun schon zum 13. Mal ermitteln. Diesmal ist er quasi in offizieller Mission unterwegs, denn sein Freund, Oberinspektor Juricek, ersucht den vifen Oberkellner Augen und Ohren offen zu halten und zwar nicht nur in seiner üblichen Wirkungsstätte dem Café Heller in Floridsdorf, sondern auch im altehrwürdigen Café Schopenhauer in Währing. Was gibt es zu ermitteln? Katja Winkler, eine ehemalige Schauspielerin und Stammgast im Cafè Schopenhauer wird ermordet aufgefunden und der Tat dringend verdächtig ist Leopolds Protegé David Panozzo. Während sich Ober Leopold noch mit fehlenden Beweisen für Davids Unschuld herumschlägt, stirbt eine weitere ehemalige Schauspielerin Selbstmord oder noch ein Mord? Und warum stolpert er ständig über den Namen des österreichischen Beamten und Staatsdichters Franz Grillparzer? Warum tauschen der Ex-Mann und ein hartnäckiger Verehrer der Ermordeten, Kassiber im Kaffeehaus aus? Rätsel über Rätsel, die Leopold dazu veranlassen, seine Tochter und seinen/ihren Freund Korber in die Ermittlungen einzubeziehen. Meine Meinung: Hermann Bauer gelingt es wieder vortrefflich, die Kaffeehauskultur Wiens einzufangen. Sei es durch die Beschreibung des manchmal unterwürfig oder grantelnd erscheinenden (männlichen) Servierpersonals oder durch das besondere Lokalkolorit. Man beachte, das Café Schopenhauer (1180 Wien, Staudgasse 1) gibt es wirklich, das Heller ist eine Erfindung. Oberkellner Leopold (und damit auch Oberinspektor Juricek) kann wieder auf sein bewährtes Team aus Hobby-Ermittlern zurückgreifen. Fazit: Wieder ein gelungener Kaffeehauskrimi aus der Feder von Hermann Bauer, über den auch geschmunzelt werden darf. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

Der Leopold, der Leopold – er kann es einfach nicht lassen …

Sikal am 06.09.2020

Bewertungsnummer: 1373447

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Oberkellner Leopold aus dem Café Heller erfährt, dass sein Freund und Schützling David Panozzo des Mordes an einer ehemaligen Schauspielerin verdächtigt wird, ist es ganz klar, dass er sich von dem Fall nicht fernhalten kann. Als auch noch Oberinspektor Juricek an Leopold herantritt und ihn um Unterstützung bittet, ist Leopold natürlich nicht mehr zu halten. Um Beweise für Davids Unschuld zu suchen, tritt er als Kellner einen zweiten Job an: Dieses Mal im Café Schopenhauer. Dort wird der aufmerksame Leopold nicht nur auf eine mysteriöse Grillparzer-Geschichte aufmerksam sondern mischt auch noch im Privatleben seiner Heller-Chefin und dem Schopenhauer-Senior gehörig mit. Dabei entgeht ihm, dass es auch seine Tochter faustdick hinter den Ohren hat. Wieder gelingt es dem Autor Hermann Bauer, die Atmosphäre der Wiener Kaffeehäuser perfekt einzufangen. Auch als Nicht-Wiener ist man von dieser Kultur schnell überzeugt und genießt so manche Melange vom nicht immer freundlichen Service. Trotzdem hat so ein Kaffeehaus in Wien seinen eigenen Charme und man muss es einfach genießen. Mit dem Oberkellner Leopold und seinem „Team“ (Tochter, Lebensgefährtin, Freunde, …) sowie der Unterstützung des Oberinspektors Juricek dürfen wir wieder einer sympathischen Truppe folgen. Dass es manches Mal ziemlich gefährlich wird und Leopold mit einigen Anschlägen konfrontiert ist, erweitert den Kreis der Verdächtigen. Doch mit Scharfsinn und Kombinationsgabe wird natürlich auch dieser Fall gelöst. Gerne habe ich mich wieder in die Wiener Kaffeehäuser entführen lassen und bin der turbulenten Mörderjagd gefolgt. 4 Sterne

Der Leopold, der Leopold – er kann es einfach nicht lassen …

Sikal am 06.09.2020
Bewertungsnummer: 1373447
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Oberkellner Leopold aus dem Café Heller erfährt, dass sein Freund und Schützling David Panozzo des Mordes an einer ehemaligen Schauspielerin verdächtigt wird, ist es ganz klar, dass er sich von dem Fall nicht fernhalten kann. Als auch noch Oberinspektor Juricek an Leopold herantritt und ihn um Unterstützung bittet, ist Leopold natürlich nicht mehr zu halten. Um Beweise für Davids Unschuld zu suchen, tritt er als Kellner einen zweiten Job an: Dieses Mal im Café Schopenhauer. Dort wird der aufmerksame Leopold nicht nur auf eine mysteriöse Grillparzer-Geschichte aufmerksam sondern mischt auch noch im Privatleben seiner Heller-Chefin und dem Schopenhauer-Senior gehörig mit. Dabei entgeht ihm, dass es auch seine Tochter faustdick hinter den Ohren hat. Wieder gelingt es dem Autor Hermann Bauer, die Atmosphäre der Wiener Kaffeehäuser perfekt einzufangen. Auch als Nicht-Wiener ist man von dieser Kultur schnell überzeugt und genießt so manche Melange vom nicht immer freundlichen Service. Trotzdem hat so ein Kaffeehaus in Wien seinen eigenen Charme und man muss es einfach genießen. Mit dem Oberkellner Leopold und seinem „Team“ (Tochter, Lebensgefährtin, Freunde, …) sowie der Unterstützung des Oberinspektors Juricek dürfen wir wieder einer sympathischen Truppe folgen. Dass es manches Mal ziemlich gefährlich wird und Leopold mit einigen Anschlägen konfrontiert ist, erweitert den Kreis der Verdächtigen. Doch mit Scharfsinn und Kombinationsgabe wird natürlich auch dieser Fall gelöst. Gerne habe ich mich wieder in die Wiener Kaffeehäuser entführen lassen und bin der turbulenten Mörderjagd gefolgt. 4 Sterne

Kundinnen und Kunden meinen

Grillparzerkomplott

von Hermann Bauer

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Grillparzerkomplott