Produktbild: Frostmond
Band 1

Frostmond Der erster Fall für Ted Garner. Kriminalroman

Aus der Reihe Ted Garner Reihe
27

21,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.02.2021

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,7 cm

Gewicht

391 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86532-723-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.02.2021

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,7 cm

Gewicht

391 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86532-723-9

Herstelleradresse

Pendragon Verlag
Stapenhorststraße 15
33615 Bielefeld
DE

Email: guenther.butkus@pendragon.de

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  • Alex

    5/5

    05.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Seit einiger Zeit verschwinden…

    Seit einiger Zeit verschwinden junge indigene Frauen entlang des sogenannten »Highway of Tears« in Kanada, doch lange scheint sich niemand wirklich dafür zu interessieren. Erst der grausame Mord an der fünfzehnjährigen Jeanette Maskisin sorgt für Schlagzeilen und bringt die Ermittlungen endlich ins Rollen. Die Ermittler Ted Garner und Sergeant Jean-Baptiste LeRoux sollen schnellstmöglich die Hintergründe aufdecken. Dabei stoßen sie nicht nur auf ein tödliches Geheimnis, sondern auch auf tiefsitzende gesellschaftliche Spannungen. »Frostmond - Der erste Fall für Ted Garner« war mein erstes Buch der Autorin, und ich war von dem Kriminalroman sofort begeistert! Ihr ruhiger, präziser und nuancierter Schreibstil zieht einen direkt in die Geschichte. Der Krimi fesselt mit einem clever aufgebauten Spannungsbogen, vielschichtigen Hauptfiguren voller Ecken und Kanten und authentischen Nebencharakteren, die das Umfeld lebendig machen. Besonders beeindruckt hat mich, wie der Roman krimi-typische Spannung mit gesellschaftlicher Realität verknüpft: Er beleuchtet die Lebenswelt indigener Gemeinschaften, institutionelles Desinteresse und kulturelle Barrieren auf eindrückliche Weise. Das Ermittlerduo polarisiert (und gewinnt definitiv nicht den Sympathiepreis), aber macht die Story umso packender, sodass man regelrecht durch die Seiten fliegt!

  • Everett

    aus Barsinghausen

    5/5

    11.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    In Montreal wir die Leiche…

    In Montreal wir die Leiche der erst 15-jährigen Jeanette Maskisin gefunden. Seit Jahren schon verschwanden junge Frauen indigener Frauen, was wenig beachtet wurde. Nun wird groß darüber berichtet und es entsteht Druck auf die Ermittler. Dem Ermittler LeRoux wird der Profiler Garner an die Seite gestellt. Nachforschungen im Cree Reservat erweisen sich als nicht sehr hilfreich, sie stoßen auf Ablehnung. Es hat sich noch nie jemand groß für die vermissten jungen Frauen interessiert. Dieser Krimi vereint die verschiedenen menschlichen Abgründe sehr gekonnt. Von Drogen, Armut, den inneren Kämpfen wo auch die Ermittler nicht vor sicher sind. Dazu die Natur Kanadas und die fast nebensächliche, doch intensive, Schilderung des eingezwängten Flus-ses durch Montreal durch den Cousin von Jeanette, der Rache geschworen hat. Erschreckend, wie viele junge indigene Frauen in Kanada verschwinden, ermordet werden. Die Lebensverhältnisse der First Nations und der Unterschied zu „unserer Lebensart“. Die Personen Garner und auch LeRoux. Sehr gut zusammen gefügt. Es ist mein zweiter Krimi der Autorin und hat mir auch wieder gut gefallen.

  • J. Kaiser

    5/5

    06.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse Geschichte

    Klapptext: Transcanada-Highways. Für die Polizei scheinen diese Verbrechen keine Priorität zu haben. Fazit: Fasziniert zum Lesen hat mich das Cover. Das ist sehr eindrücklich. Der Inhalt dieses Buches wird schon nach einigen Seiten für den Leser sehr bestimmend. Als die Medien gross über ein totes Mädchen berichten werden die Ermittler LeRoux und Garner mit dem Fall betraut. Ihre Recherche beginnt in Cree-Reservat im hohen Norden Quebecs. Von dort stammt die Tote. Parallel dazu wird ein Indigener ebenfalls auf die Suche geschickt. Als Leser spürt man in welche Bedrängnis die beiden geraten. Es werden weitere Opfer vermutet. Man liest interessantes über die Indigene Einwohner dieses Landes. Das Lesen dieses Buches hat mich sehr angesprochen. Hat sie doch wahre Wurzeln in dieser Gegend. Das Lesen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse sind grossartig beschrieben. Das Buch muss man gelesen haben.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    06.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein echt toller Krimi!

    Dieses Buch erschien 2021 im Pendragon Verlag und beinhaltet 283 Seiten. Entlang des Transcanada-Highways verschwinden seit Jahren junge Frauen indigener Herkunft spurlos. Diese Verbrechen scheinen für die Polizei keine Priorität zu haben. Doch dann wird die 15-jährige Jeanette Maskisin in Montreal tot aufgefunden und die Medien berichten groß darüber. Die beiden Ermittler LeRoux und Garner werden auf den Fall angesetzt. Die erste Anlaufstelle der beiden ist ein Cree-Reservat im hohen Norden Quebecs, aus dem Jeanette stammt. Die Polizisten stoßen dort auf Ablehnung, denn aus Sicht der First-Nation-Familien hat sich sie Polizei nie für die vermissten Frauen interessiert. LeRoux und Garner kommen immer mehr in Bedrängnis, denn es werden weiter Opfer befürchtet und auch der Täter wird zur Zielscheibe – jemand hat blutige Rache geschworen. Der Schreibstil der Autorin Frauke Buchholz gefällt mir sehr gut. Ich war sofort in der Handlung des Geschehens und konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Die Ermittler könnten nicht unterschiedlicher sein. LeRoux ist hinter jeder Frau her. Er kann sich oftmals gar nicht um die Ermittlungen kümmern, da er nur an Frauen denkt. Garner ist sehr von sich eingenommen und ist gegenüber dem indigenen Volk sehr voreingenommen. Leon, der Cousin Jeanettes, ist selbst auf der Jagd nach ihrem Mörder und begibt sich damit auf ein sehr gefährliches Terrain. Hier handelt es sich um eine spannende, aufregende, fesselnde und packende Geschichte und man erfährt sehr viel über die First Nations. Ich hatte wirklich aufregende Lesemomente und habe die ganze Zeit mitgefiebert. Letztendlich haben die Ermittler trotz unterschiedlichster Charaktere sehr gut zusammengearbeitet. Ich kann euch dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, es handelt sich um einen sehr gut ausgearbeiteten Krimi, der viel vom Leben im Reservat zeigt und auch die Probleme, die die Menschen dort haben. Und es kam ein Ende, mit dem ich dann keinesfalls gerechnet habe. Ein echt tolles Buch!

  • Kaffeeelse

    5/5

    26.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Indigene und Einwanderer, Vorurteile und Morde im Frostmond

    Diesen Thriller habe ich vor längerer Zeit gelesen. Und er hat mir gefallen. Sehr gefallen sogar! Und das aus verschiedenen Gründen. Zum einen wegen der Spannung, die hier wunderbar erzeugt wird und der Schreibkunst der Autorin Frauke Buchholz, die dieses Buch zu einer wunderbaren Unterhaltung macht. Zum anderen wegen dem Personal, Sergeant Jean-Baptiste LeRoux, der zuständige Polizist in Montreal, ein dem Leben und den Frauen zugeneigter Mann, (Klischee, ich hör dich rufen ) und der wegen der Brisanz des Falles zugeteilte knallharte Profiler Ted Garner aus Regina, Saskatchawan. Beide erfüllen Klischees, gerade deswegen dachte ich am Anfang, wo bin ich denn hier hingeraten, doch nach und nach pellen bestimmte Krusten beider Männer ab und eine gewisse Veränderung beider Charaktere beginnt und ebenso werden die Protagonisten etwas sympathischer. Doch es gibt nicht nur diese beiden Ermittler. Ein Indigener wird in einem anderen Handlungsstrang auch auf die Suche geschickt! Dies ist wirklich gut gemacht von Frauke Buchholz, wie ich finde. Zum anderen interessiert mich natürlich das Thema. Dieses Interesse an den eigentlichen Einwohnern dieses riesigen Kontinents begleitet mich schon viele Jahre. Indigene werden öfters Opfer von kriminellen Delikten in Kanada und auch in den USA. Dies hat verschiedene Ursachen, die hier in diesem Krimi perfekt beleuchtet werden. Natürlich ist dies etwas, was mich bewegt! Haben die Indigenen dieses Kontinents in den vergangenen Jahrhunderten doch schon genug gelitten! Doch das Leiden hört nicht auf, es findet nur andere Wege. Wege, die nur über Information und auch einen gewissen Schutz unpassierbar gemacht werden können! Dabei ist Frauke Buchholz eine Autorin, die sich mit diesem Thema gut auskennt. Hat sie doch unter Indigenen gelebt und sich mit Ihnen intensiv befasst. https://www.frauke-buchholz.com/ueber-mich/ Ein Kriminalfall, der wahre Wurzeln hat, der mich anspricht und von dessen Ermittlern ich sehr gern gelesen habe! Ebenso wie ich sehr hoffe ihnen wieder zu begegnen!!!

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